Heute Sonntagnachmittag kam es bei einem Wohnhaus in Hergiswil NW zu einem Brand. Eine Person konnte das Wohnhaus verlassen und blieb unverletzt.
Es entstand beträchtlicher Sachschaden.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb.
Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
Lärm ist nicht nur lästig, sondern kann auch krank machen.
Mehr als jede fünfte Person in Europa ist ungesund hohem Verkehrslärm ausgesetzt – mit teils gravierenden Folgen wie Krankheiten oder sogar vorzeitigen Todesfällen. Der "Tag gegen Lärm" vom 29. April 2026 macht auf die Auswirkungen von Lärm auf die Gesundheit aufmerksam.
Blasenschwäche und Beckenbodenprobleme betreffen viele Frauen – von der Zeit nach einer Geburt bis ins hohe Alter. Der öffentliche Vortrag «Leise Beschwerden, grosse Wirkung - Blasen- und Beckenbodenschwäche behandeln» vom Mittwochabend, 6. Mai 2026, lädt Frauen jeden Alters dazu ein, mehr über die Funktion des Beckenbodens sowie über Prävention und moderne Behandlungsansätze zu erfahren.
Der Beckenboden ist weit mehr als eine «unsichtbare» Muskelgruppe: Er trägt unsere Organe, stabilisiert die Körpermitte und beeinflusst Haltung, Wohlbefinden und Sexualität. Blasenschwäche und Senkungen von Blase oder Gebärmutter kommen häufig vor – und dennoch werden sie oft tabuisiert.
Elektroautos fahren lokal emissionsfrei, aber begünstigen sie womöglich ungesunde Ernährung? Neue Befragungsdaten von Civey im Auftrag von DA Direkt legen nahe: Ladepausen verlängern den Rasthof-Aufenthalt und verleiten zum Snacken. Schnell eine Wurst, ein Brötchen oder ein Schokoriegel – dazu ein zuckerhaltiger Softdrink. Während der Akku geladen wird, neigen viele Befragte dazu, eine Zwischenmahlzeit einzunehmen oder zu naschen, um die Wartezeit zu überbrücken. Wird das zur Regel, kann die süsse Ladepause zu Übergewicht führen: „Ladepositas“. Ausserdem vergleicht die Studie des Direktversicherers Annahmen von Verbrenner-Fahrern mit den Alltagserfahrungen von E-Autobesitzern und kommt zu bemerkenswerten Ergebnissen.
So gibt mehr als jeder zweite E-Autofahrer an, während des Ladevorgangs zu snacken oder zu essen. 31 Prozent erledigen Einkäufe oder Besorgungen, ein Viertel der Befragten ruhen aus oder genehmigen sich ein Nickerchen. Nur 6 Prozent nutzen die Zeit für Bewegung oder körperliche Ertüchtigung. Ein möglicher Grund: die Aufenthaltsqualität an Ladestationen ist oft ausbaufähig, Sanitäranlagen fehlen und Überdachungen zum Schutz vor Sonne und Regen sind ebenfalls meist Mangelware.
Ein Extrakt aus der Rooibos-Pflanze Aspalathus linearis schützt in Verbindung mit Sonnenschutzmitteln die Haut vor ultravioletter Strahlung (UV). Bisher wird die Pflanze, die aus Südafrika stammt, vor allem zur Zubereitung von Tee genutzt.
Die zusätzliche Wirkung haben Dermatologen der Universität Málaga (UMA) in Zusammenarbeit mit dem Hautschutzmittel-Produzenten Cantabria Labs España entdeckt.
Neue Züchtungen sagen der Tomatenkrankheit Nummer 1 – der Kraut- und Braunfäule – den Kampf an.
Die neuen Sorten lassen sich ohne den Schutz eines Tomatenhauses direkt im Garten oder im Topf auspflanzen und gedeihen ohne viel Pflege.
Nur rund jeder fünfte Computer-Nutzer reinigt das Display nach eigenen Angaben nie, die Tastatur macht sogar jeder Vierte nie sauber.
Das zeigt eine Befragung des Digitalverbands BITKOM unter 1.004 Menschen ab 16 Jahren, darunter 942 private Nutzer von stationären PCs, Laptops oder Notebooks.
Auch in der Schweiz gewinnt die digitale Gesundheitsbegleitung während der Schwangerschaft zunehmend an Bedeutung. Apps und vernetzte Geräte sollen werdende Mütter unterstützen, ihre Gesundheit im Blick zu behalten. Eine Studie aus den USA zeigt nun, dass digitale Programme die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft wirksam begrenzen können.
Mit der Spezial-App „mHealth“ sollen Schwangere laut Forschern der Kaiser Permanente Northern California Division of Research eine übermässige Gewichtszunahme bis zur Geburt des Kindes vermeiden. Die Anwendung bietet 13 wöchentliche Lektionen mit Schwerpunkt auf gesunder Ernährung und körperlicher Aktivität, die über Chats und bei Bedarf durch telefonische Unterstützung durch einen Lifestyle-Coach vermittelt werden.
Mit einem von Gehirnströmen gesteuerten Exoskelett und einer sensorischen Rückmeldung der tatsächlich ausgeführten Bewegungen wollen Experten des California Institute of Technology und der Keck School of Medicine sowie der University of California Irvine Menschen mit Rückenmarksverletzungen oder anderen Krankheiten wieder gehen lassen.
Als Testperson diente eine gelähmte 50-Jährige. Sie benötigte zehn Übungseinheiten, um mit dem Exoskelett sicher gehen zu können.
Der Kanton Wallis lanciert eine vierte Projektausschreibung mit dem Titel "Die Generationen 60+ im Mittelpunkt der Projekte". Sie ist bis zum 31. August 2026 offen.
Unterstützt werden Projekte, die mit Menschen ab 60 Jahren gemeinsam entwickelt werden. Ziel ist es, ihr Engagement, ihre Fähigkeiten und ihre Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu stärken.
Die OFFA endet heute (19.4.2026) in St.Gallen – und die Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und St.Gallen setzen ein letztes Mal mit der gemeinsamen Sonderschau «eifach gsund» ein starkes Zeichen für die Gesundheit der Bevölkerung.
Besucherinnen und Besucher können noch einmal an sechs Ständen erleben, wie sich Bewegung, Ernährung und psychisches Wohlbefinden einfach in den Alltag integrieren lassen – praxisnah, interaktiv und generationenübergreifend.
Die rasante Entwicklung von KI-Anwendungen stellt auch Schulen in der Schweiz vor neue Herausforderungen im Bereich des digitalen Kinderschutzes. Internationale Studien liefern Hinweise darauf, wie gross die Unsicherheit unter Eltern ist.
Die nun veröffentlichten Zahlen aus Grossbritannien zeigen deutlichen Handlungsbedarf bei Aufklärung und Regulierung. Auch für hiesige Bildungsbehörden und Politik ergeben sich daraus relevante Fragestellungen.
Das Burnout einer Führungskraft strahlt auf dessen Untergebene aus. Laut einer Studie der Universität von Vaasa leidet das gesamte Team dann unter einem Mangel an Motivation.
Die Leistung lässt nach. Im Extremfall verringert sich die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens, dem das Team angehört.
Das Darmmikrobiom treibt Veränderungen des Immunsystems voran, die durch chronischen Schlafmangel verursacht werden.
Laut Forschern des UF Health Cancer Institute fördern diese Veränderungen das Fortschreiten einer Krebserkrankung, stören den zirkadianen Rhythmus und schwächen die Wirksamkeit einer Chemotherapie.
Mit Videos, die appetitlich erscheinendes Fast Food präsentieren, lässt sich der Heisshunger auf Fritten und Co effektiv bekämpfen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Esther Kang von der University of Bristol.
Das stellt die bisher gängige Annahme infrage, dass das Betrachten von Bildern verlockender Lebensmittel Menschen dazu ermutigt, diese zu essen.
Die Menopause hat lange ein Schattendasein geführt – ein Thema, über das selten gesprochen wurde und das oft mit Unsicherheit oder sogar Tabus belegt war. Doch das verändert sich gerade. Immer mehr Frauen beginnen, die Wechseljahre nicht als „Ende“, sondern als Übergang zu verstehen: als Phase, in der sich der Körper neu ausrichtet – hormonell, körperlich und mental.
Mit diesem Perspektivwechsel wächst auch das Bedürfnis nach Lösungen, die über klassische Ansätze hinausgehen. Es geht nicht mehr nur darum, Symptome zu lindern, sondern darum, den eigenen Körper besser zu verstehen und individuell zu unterstützen. Genau hier setzt die neue Marke Elaria Dew an.
Zur Frühjahrssaison 2026 präsentiert HELIOCARE® 360° zwei neue Produkte: das HELIOCARE 360° Sensation SPF 50+ für das Gesicht sowie das HELIOCARE 360° Advanced Gel SPF 50 für den Körper.
Seit über 20 Jahren steht HELIOCARE® für Lichtschutz mit wissenschaftlich fundierten Wirkstoffen und gehört zu den führenden Marken in der Dermatologie.