Stadt Lugano

Notruf in der Schweiz: Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst gezielt erreichen

Bei einem Notfall in der Schweiz führt die passende Telefonnummer rasch zur zuständigen Stelle: 144 zur Sanität, 117 zur Polizei und 118 zur Feuerwehr. Bei Vergiftungen hilft 145, für die Luftrettung steht 1414 bereit. Die Nummer 112 verbindet mit der Alarmzentrale der Polizei und ermöglicht Hilfe auch dann, wenn die richtige Fachnummer nicht bekannt ist. Entscheidend sind die erkennbare Gefahr, ein möglichst genauer Standort und die Antworten auf die Fragen der Notrufzentrale. Eine fertige Diagnose oder eine lückenlose Schilderung ist vor dem Anruf nicht erforderlich. Wer den Unterschied zwischen Rettungsdienst, Polizei, Feuerwehr und Beratungsstellen kennt, kann auch unter Stress schneller handeln.

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21-Jähriger lebensgefährlich verletzt – Polizei fahndet nach Täter oder Tätern

(Biasca TI). Die Kantonspolizei teilt mit, dass heute, kurz vor 15 Uhr, bei der gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) die Meldung über einen schwer verletzten Mann an der Via Bellinzona in Biasca eingegangen ist. Nach Angaben der Ärzte befindet sich der 21-Jährige in einem sehr schlechten Zustand und sein Leben ist in Gefahr.

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Choking Challenge: Würgen bis zur Ohnmacht – warum die Mutprobe tödlich enden kann

(Kanton ZH). Die „Choking Challenge“ ist kein Spiel. Sie kann lebensgefährlich enden. Hinschauen. Ernst nehmen. Darüber sprechen.

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Brand in Wohnungsküche – Person nach Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht

(Lugano TI). Die Kantonspolizei teilt mit, dass heute kurz vor 14 Uhr in einem Mehrfamilienhaus am Corso Elvezia in Lugano ein Brand ausgebrochen ist. Aus Gründen, die durch die polizeilichen Ermittlungen geklärt werden müssen, entwickelte sich das Feuer in der Küche einer Wohnung im vierten Stock.

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Sturzrisiko im Alter: Mehr als jede zweite Person ab 65 Jahren ist besonders gefährdet

Die meisten schweren Verletzungen im Alter sind auf Stürze zurückzuführen. Eine neue Befragung der BFU zeigt: Mehr als jede zweite Person ab 65 weist ein erhöhtes Sturzrisiko auf. Gleichzeitig bleibt ein grosses Präventionspotenzial ungenutzt – insbesondere beim Training von Kraft und Gleichgewicht sowie bei der sturzsicheren Gestaltung des Wohnraums. Jedes Jahr sterben in der Schweiz mehr als 1700 Menschen an den Folgen eines Sturzes. 95 % davon sind 65 Jahre alt oder älter. Hinzu kommen jährlich knapp 6500 Schwerverletzte. Daraus entstehen volkswirtschaftliche Kosten von rund 1,8 Milliarden Franken. Mit der alternden Bevölkerung wird die Zahl der schweren Sturzunfälle weiter steigen.

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Lugano TI: 20-Jähriger bei Streit mit Flasche an der Hand verletzt – Kosovarin (34) beschuldigt

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass es heute, kurz vor 06:30 Uhr, auf der Piazza Cioccaro in Lugano zu einem Streit zwischen einer 34-jährigen kosovarischen Staatsbürgerin mit Wohnsitz im Raum Bellinzona und einem 20-jährigen Schweizer mit Wohnsitz im Mendrisiotto gekommen ist. Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die durch die polizeilichen Ermittlungen geklärt werden müssen, wurde der Mann im Verlauf der Auseinandersetzung mit einer Flasche an einer Hand getroffen.

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Lugano TI: 24-Jähriger bei Messerangriff lebensgefährlich verletzt – Italiener (20) gefasst

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass es gestern, am 15.08.2026, kurz vor 4 Uhr in der Via Pelloni in Lugano zu einem Messerangriff gekommen ist. Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die durch die polizeilichen Ermittlungen geklärt werden müssen, verletzte eine Person einen 24-jährigen irakischen Staatsbürger mit Wohnsitz in der Region mit einer Stichwaffe und flüchtete anschliessend.

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Zwischen Gesundheitsberuf und Handwerk: Urner Jugendliche starten ins Berufsleben

Im Sommer 2026 schlossen in Uri 379 Jugendliche die obligatorische Schulzeit ab. Rund 92 Prozent von ihnen – und damit leicht mehr als im Vorjahr – glückte der direkte Übergang in die Sekundarstufe II. Die Mehrheit der Jugendlichen gab an, bei der Lehrstellensuche beziehungsweise der Suche nach einer Anschlusslösung keinen oder nur geringen Druck verspürt zu haben. 379 Schülerinnen und Schüler zählen zum diesjährigen Abschlussjahrgang. Rund 92 Prozent von ihnen haben bereits eine direkte Anschlusslösung in der Sekundarstufe II gefunden; im Zentralschweizer Vergleich ist das ein Spitzenwert. Das zeigt die diesjährige Schulenderhebung der Abteilung Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung des Kantons Uri. Der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die sich für eine weiterführende allgemeinbildende Schule wie das Gymnasium oder die Fachmittelschule entschieden, liegt bei 22,7 Prozent – und damit im Bereich des langjährigen Durchschnitts. Nur vier Schülerinnen und Schüler hatten zum Stichtag noch keine Anschlusslösung gefunden.

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Polizei.news & polizeinews.ch – Aktuelle News von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten

Polizei.news und polizeinews.ch gehören zu den führenden unabhängigen Nachrichtenportalen für Polizeimeldungen, Blaulichtnews und sicherheitsrelevante Informationen in der Schweiz. Täglich berichtet die Redaktion schnell, sachlich und zuverlässig über Ereignisse aus allen 26 Kantonen sowie aus Liechtenstein, Deutschland und Österreich.

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Lugano TI: Mann bei Schlägerei im Parco Ciani schwer im Gesicht verletzt

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass es am Donnerstag (09.07.2026), kurz vor 18 Uhr, im Parco Ciani in Lugano zu einer Schlägerei mit fünf beteiligten Personen gekommen ist. Dabei wurde ein Mann im Gesicht verletzt und musste ins Spital gebracht werden.

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Schweiz: Warnung vor neuer Phishing-Welle im Namen von Webland

Eine gefälschte E-Mail im Namen des Hosting-Providers Webland behauptet, die hinterlegte Zahlungsmethode sei ungültig oder fehle. Diese müsse umgehend über den enthaltenen Link aktualisiert werden.

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Waldbrand in der Schweiz: Gefahrenstufen, Feuerverbote und richtiges Verhalten

Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber. Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.

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Polizei.news und polizeinews.ch: Das stärkste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas

Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam mit polizeinews.ch, der ältesten Online-Polizeiseite der Schweiz, bildet das Portal das grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.

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Tag der Versicherer St.Gallen – Prävention, Resilienz und psychische Gesundheit im Fokus

Naturgefahren, Cyberangriffe und die starke Zunahme psychischer Erkrankungen zeigen, wie wichtig tragfähige Versicherungslösungen für Wirtschaft und Gesellschaft sind. Wie Risiken auch künftig tragbar und finanzierbar bleiben, diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft am Tag der Versicherer in St. Gallen. Für eine zweite Amtsperiode als Präsident des Schweizerischen Versicherungsverbandes SVV bestätigt wurde Stefan Mäder. Neu in den Vorstand gewählt wurden Mirjam Bamberger, Patric Deflorin und Peter Giger.

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Bundesrat stärkt Hausarztmedizin und medizinische Grundversorgung in der Schweiz

Der Bundesrat hat die Prioritäten der Agenda Grundversorgung verabschiedet. Ziel ist es, den langfristigen Zugang zu einer qualitativ hochwertigen medizinischen Grundversorgung in der Schweiz sicherzustellen. Im Mittelpunkt stehen die Förderung des ärztlichen Nachwuchses sowie die Stärkung der hausärztlichen Versorgung durch neue Versorgungsmodelle und eine breitere Aufgabenverteilung. Die Agenda Grundversorgung wurde 2024 lanciert und gemeinsam mit rund 80 Organisationen und Akteuren des Gesundheitswesens weiterentwickelt. Ein Fachbericht definiert insgesamt 18 Massnahmen zur Sicherung der medizinischen Grundversorgung in der Schweiz.

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KI-Puppe gegen Einsamkeit: Südkoreas Senioren erhalten digitale Gesellschaft im Alltag

KI-basierte Puppen, die ihre Besitzer begrüssen, wenn sie vom Einkaufen nach Hause kommen, mit ihnen singen oder Musik abspielen, wenn ihnen langweilig ist, oder sie daran erinnern, Mahlzeiten und Medikamente einzunehmen, sind der neue Hit in Südkorea – dem Land mit der niedrigsten Geburtenrate der Welt. Fast die Hälfte der Bevölkerung ist 50 Jahre oder älter. 2024 verzeichnete Südkorea 3.920 „einsame Todesfälle“. Viele Menschen sterben alleine und bleiben lange unentdeckt. Das Start-up Hyodol will das mit seinen gleichnamigen Puppen ändern.

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Kinderschutz und Gesundheit: Sechs Kantone intensivieren ihre Zusammenarbeit

Das erste interkantonale Treffen der Westschweiz zum Thema Kinderschutz fand heute im Château Saint-Maire in Lausanne statt. Daran teil nahmen die politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus den Kantonen Freiburg, Genf, Jura, Neuenburg, Wallis und Waadt. Das Treffen bildet den Auftakt für einen regelmässigen Dialog zwischen den Westschweizer Kantonen, um die gemeinsamen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Schutz von Minderjährigen besser zu bewältigen und die Fachpersonen in diesem Bereich zu unterstützen. Auf Einladung des Waadtländer Staatsrats Vassilis Venizelos nahmen die für den Jugendschutz zuständigen politischen Verantwortlichen sowie die Leiterinnen und Leiter der betroffenen kantonalen Stellen an diesem Treffen teil. Es wurde vom Département de la jeunesse, de l’environnement et de la sécurité (DJES) organisiert und ist Ausdruck eines gemeinsamen Willens, über gemeinsame Herausforderungen zu diskutieren, bewährte Praktiken zu teilen und die Kinderschutzmassnahmen in der Westschweiz kohärenter zu gestalten, um Kinder besser zu schützen.

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Mobiler PINK CUBE fordert flächendeckende Brustkrebs-Früherkennungsprogramme

Brustkrebs-Früherkennungsprogramme können Leben retten. Doch das Wissen darüber ist unzureichend und der Zugang zu solchen Programmen ist kantonal ungleich geregelt. Um darauf aufmerksam zu machen, unterstützt die Krebsliga den PINK CUBE: Der leuchtend pinke Container rollt durch die Schweiz und bringt Brustkrebsvorsorge direkt zu den Menschen. Der Auftakt der Roadshow fand heute in Zürich statt.

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