Am Freitag, 28. August, ist im Lager der Firma Thévenaz-Leduc in Ecublens ein Brand ausgebrochen.
Das Feuer nahm ein erhebliches Ausmass an und führte zu einer starken Rauchentwicklung. Mehrere hundert Einsatzkräfte wurden während der Nacht mobilisiert. Am Samstagmorgen ist das Feuer unter Kontrolle, die Löscharbeiten werden jedoch noch viele Stunden andauern.
Am Montag, 17. August 2026, verlor ein Autofahrer auf der Autobahn A1 kurz vor der Ausfahrt Gland die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Einer der vier Insassen verstarb in der Nacht. Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet.
Am Mittwoch, 29. Juli 2026, kurz nach Mitternacht, erhielt die Waadtländer Polizeieinsatzzentrale (CVP) die Meldung, dass ein Mann nach einer Auseinandersetzung mit mehreren Jugendlichen bewusstlos vor einem Gastbetrieb im Zentrum von Ste-Croix liege.
Unter der Leitung des Jugendgerichts wurde eine Strafuntersuchung eröffnet.
Am Sonntag, 2. August 2026, ereignete sich am Ende der Route de la Bernadaz in Paudex ein tödlicher Verkehrsunfall mit einer Velofahrerin.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet. Die Polizei sucht Zeugen.
Auf Ersuchen der Waadtländer Kantonsbehörden aktiviert die Stadt Lausanne ab heute, Mittwoch, 29. Juli 2026, zum dritten Mal in diesem Sommer ihren Hitzeplan.
Angesichts der in den kommenden Tagen erwarteten hohen Temperaturen wird das Besuchsprogramm für Personen ab 65 Jahren aktiviert.
Eine gefälschte E-Mail im Namen des Hosting-Providers Webland behauptet, die hinterlegte Zahlungsmethode sei ungültig oder fehle.
Diese müsse umgehend über den enthaltenen Link aktualisiert werden.
Wer einmal auf dem Campus Dorigny spaziert ist, versteht schnell, warum die Universität Lausanne zu den begehrtesten Studienorten der Schweiz zählt. Grüne Wiesen, der Blick auf den Genfersee, moderne Architektur und mittendrin eine der vielseitigsten Forschungsuniversitäten des Landes – die Université de Lausanne, kurz UNIL, vereint akademische Exzellenz mit einer Lebensqualität, die kaum ein anderer Universitätsstandort bietet.
Was 1537 als theologische Académie de Lausanne begann, ist heute eine internationale Forschungsuniversität mit globalem Ruf, fast 17'000 Studierenden aus rund 130 Ländern und über 210 Forschungs- und Lehreinheiten. Im Jahr 1890 erhielt die Institution den Status einer Universität. 1970 verlegte sie ihre Aktivitäten aus der Innenstadt auf den heutigen Campus in Dorigny – direkt am Genferseeufer gelegen und heute Teil des grössten Bildungs- und Forschungszentrums der Schweiz.
Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum.
Gemeinsam mit polizeinews.ch, der ältesten Online-Polizeiseite der Schweiz, bildet das Portal das grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.
Menschen mit Parkinson, die unter Gehstörungen leiden, könnten ihre Beweglichkeit künftig deutlich verbessern. Forschende der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) und des Universitätsspitals Lausanne (CHUV) haben gemeinsam mit dem Medizintechnikunternehmen Medtronic eine KI-gestützte Form der Tiefen Hirnstimulation (THS) entwickelt, die sich in Echtzeit an die Bewegungen der Patienten anpasst.
Die Tiefe Hirnstimulation wird seit mehr als drei Jahrzehnten zur Behandlung motorischer Störungen eingesetzt. Weltweit haben bislang über 200'000 Patienten entsprechende Implantate erhalten. Diese senden kontinuierlich elektrische Impulse an bestimmte Hirnregionen, um Symptome wie Zittern und Muskelsteifheit zu reduzieren.
Das erste interkantonale Treffen der Westschweiz zum Thema Kinderschutz fand heute im Château Saint-Maire in Lausanne statt. Daran teil nahmen die politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus den Kantonen Freiburg, Genf, Jura, Neuenburg, Wallis und Waadt. Das Treffen bildet den Auftakt für einen regelmässigen Dialog zwischen den Westschweizer Kantonen, um die gemeinsamen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Schutz von Minderjährigen besser zu bewältigen und die Fachpersonen in diesem Bereich zu unterstützen.
Auf Einladung des Waadtländer Staatsrats Vassilis Venizelos nahmen die für den Jugendschutz zuständigen politischen Verantwortlichen sowie die Leiterinnen und Leiter der betroffenen kantonalen Stellen an diesem Treffen teil. Es wurde vom Département de la jeunesse, de l’environnement et de la sécurité (DJES) organisiert und ist Ausdruck eines gemeinsamen Willens, über gemeinsame Herausforderungen zu diskutieren, bewährte Praktiken zu teilen und die Kinderschutzmassnahmen in der Westschweiz kohärenter zu gestalten, um Kinder besser zu schützen.
Am Sonntag, 31. Mai 2026, hat sich in Bursinel ein tödlicher Verkehrsunfall zwischen einer Autofahrerin und einem Motorradfahrer ereignet.
Der Motorradfahrer wurde mit einem Rettungshelikopter ins Universitätsspital CHUV geflogen, wo er später seinen Verletzungen erlag.
In Rauchmöckli der Marke Alpina wurden STEC-Bakterien nachgewiesen.
Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, das betroffene Produkt nicht zu konsumieren. Aldi Suisse AG hat das Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.
Ab dem 1. Juli ist die gewaltfreie Erziehung von Kindern ausdrücklich im Schweizer Zivilrecht verankert.
Der neue Gesetzesartikel markiert einen bedeutenden Schritt, insbesondere auch vor dem Hintergrund steigender Zahlen von Kindesmisshandlungen.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb.
Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
Das sonnige Wetter und die frühlingshaften Temperaturen lockten am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen.
Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Zugänglich, abwechslungsreich und konsequent nachhaltig ausgerichtet, lässt sich die Region auf zwei Rädern als verbindendes Erlebnis zwischen Natur, Kultur und Lebensart entdecken.
Lausanne als Olympische Hauptstadt und Sitz des Internationalen Olympischen Komitees sowie Aigle mit dem UCI World Cycling Centre unterstreichen die starke Verbindung des Kantons Waadt mit dem Radsport. Gleichzeitig steht in der Region nicht nur die Leistung im Fokus, sondern auch das genussvolle Entdecken. Ruhige Nebenstrassen, Gravel-Routen, Mountainbike-Strecken und alpine Pässe ermöglichen individuelle Erlebnisse fernab vom Verkehr und nah an der Natur.Innerhalb weniger Kilometer wechseln sich Seeufer, Weinberge, Jurahügel, dichte Wälder und alpine Panoramen ab – ein kompaktes Terrain mit aussergewöhnlicher Vielfalt.
Am Tag, 14.4., steht jedes Jahr aufs Neue eine Nummer im Mittelpunkt, die Leben retten kann: 144.
Diese spielt aber nicht nur an diesem besonderen Jahrestag eine Rolle, sondern jeden Tag. 365 Tage im Jahr. Ein Anruf genügt – und Hilfe ist unterwegs.