Dienstleistungen

Entspannung für müde Augen: Wohltuende Pausen bei langer Bildschirmarbeit

Stunden am Computer können sich am Ende eines Arbeitstags deutlich bemerkbar machen: Die Augen fühlen sich trocken oder müde an, das Sehen wirkt zeitweise unscharf und manchmal kommen Kopfschmerzen hinzu. Solche Beschwerden werden häufig unter dem Begriff digitale Augenbelastung zusammengefasst. Ein wesentlicher Faktor ist die intensive Naharbeit. Beim konzentrierten Blick auf einen Bildschirm wird zudem weniger geblinzelt. Regelmässige Blickwechsel, kurze Pausen und ein sinnvoll eingerichteter Arbeitsplatz können die Augen entlasten, ohne den Arbeitsablauf grundlegend zu verändern. Entscheidend sind dabei keine komplizierten Augenübungen. Schon der wiederholte Blick in die Ferne unterbricht die dauernde Fokussierung auf den nahen Bildschirm. Bewusstes Blinzeln unterstützt die Verteilung des Tränenfilms. Auch Bildschirmabstand, Schriftgrösse, Beleuchtung und trockene Raumluft beeinflussen den Komfort. Wer Beschwerden trotz solcher Anpassungen regelmässig oder länger anhaltend bemerkt, sollte sie jedoch nicht einfach der Bildschirmarbeit zuschreiben: Sehfehler, trockene Augen und andere Ursachen können ähnliche Symptome hervorrufen.

Weiterlesen

Wimpern liften oder verlängern? Unterschiede und Risiken für die Augengesundheit

Geschwungene Naturwimpern oder ein dichter Wimpernfächer: Wimpernlifting und Wimpernverlängerung verfolgen zwar ein ähnliches Schönheitsziel, funktionieren aber grundverschieden. Beim Lifting werden die eigenen Härchen chemisch geformt. Bei Extensions befestigt die Fachperson zusätzliche Fasern mit Klebstoff an den Naturwimpern. Das verändert Aussehen, Pflegeaufwand, Folgekosten und die möglichen Belastungen für Augen und Lider. Welche Methode besser passt, hängt deshalb nicht allein vom gewünschten Look ab. Wichtig sind auch der Zustand der Naturwimpern, empfindliche Augen, Kontaktlinsen, Allergien, die Bereitschaft zu regelmässigen Terminen und eine sorgfältige Hygiene. Dieser Ratgeber vergleicht beide Behandlungen, ordnet Gesundheitsrisiken ein und zeigt, worauf Eltern achten sollten, wenn Jugendliche sich eine professionelle Wimpernbehandlung wünschen.

Weiterlesen

Luftfracht unter Temperaturkontrolle: So bleiben Medikamente am Flughafen geschützt

Ein Medikament kann pünktlich ankommen und trotzdem unbrauchbar sein. Schon eine ungeplante Temperaturabweichung kann empfindliche Wirkstoffe beeinträchtigen. Beim Lufttransport zählt deshalb jeder Übergang: vom Kühlfahrzeug ins Frachtlager, vom Lager über das Vorfeld ins Flugzeug und am Zielflughafen wieder zurück auf die Strasse. Eine sichere pharmazeutische Kühlkette entsteht jedoch nicht allein durch schnelle Abläufe. Temperaturbereiche, Verpackung, Lagerzonen, Messgeräte und Notfallpläne müssen zusammenpassen. Internationale Standards der IATA und die Schweizer Regeln zur Guten Vertriebspraxis, kurz GDP, geben dafür den Rahmen vor.

Weiterlesen

Weniger Druck, mehr Klarheit: Stress im Alltag und im Job wirksam reduzieren

Termine, Nachrichten, Familienpflichten und eine Aufgabenliste, die kaum kürzer wird: Stress entsteht häufig nicht durch ein einziges grosses Problem. Meist sind es viele kleine Anforderungen, die gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen. Wer gegensteuern möchte, braucht deshalb keine perfekte Morgenroutine. Hilfreicher sind realistische Prioritäten, echte Pausen und klare Grenzen. Das gilt besonders für Berufstätige. Nach dem bislang jüngsten veröffentlichten Job-Stress-Index von Gesundheitsförderung Schweiz befanden sich 2022 rund 28 Prozent der Erwerbstätigen im kritischen Bereich: Ihre arbeitsbezogenen Belastungen waren grösser als die verfügbaren Ressourcen. 30,3 Prozent fühlten sich emotional erschöpft. Die nächste Erhebung ist für 2026 vorgesehen.

Weiterlesen

Gesundheitsökonom (FH): Weiterbildung zwischen Medizin, Management und Karriere

Ein Spital muss Menschen bestmöglich versorgen und zugleich mit Personal, Geld und Zeit verantwortungsvoll umgehen. Gesundheitsökonomen bewegen sich genau in diesem Spannungsfeld. Sie verbinden medizinische Abläufe mit wirtschaftlichem Denken und helfen Einrichtungen, Versicherungen und soziale Dienste bei fundierten Entscheidungen. Die Bezeichnung „Gesundheitsökonom (FH)“ kann allerdings missverstanden werden. Beim hier vorgestellten Bildungsweg handelt es sich um eine Hochschulweiterbildung mit Zertifikat, nicht um einen Bachelor- oder Masterabschluss. Welche Aufgaben sich daraus ergeben und für wen sich die Qualifikation lohnt, zeigt dieses Berufsporträt.

Weiterlesen

Pausen und Gesundheit im Transport: Diese Regeln gelten für Schweizer Chauffeure

Wer berufsmässig Menschen oder Güter transportiert, kann seine Pausen nicht einfach nach Gefühl einlegen. In der Schweiz regeln zwei Chauffeurverordnungen, wann das Fahrpersonal eine Pause machen muss, wie lange sie dauert und welche Tätigkeiten währenddessen tabu sind. Die Sache ist allerdings komplizierter, als die bekannte Formel „Nach viereinhalb Stunden Fahrt sind 45 Minuten Pause fällig“ vermuten lässt. Neben der Lenkzeit läuft auch die Arbeitszeit weiter. Ausserdem gelten für einen Lastwagenchauffeur nicht in jedem Fall dieselben Vorgaben wie für eine Taxifahrerin oder den Fahrer eines Kleinbusses.

Weiterlesen

Sommergenuss im Peternhof: Aktivurlaub, Wellness und kulinarische Auszeiten in Tirol

Der Peternhof ist ein Haus, in dem neue Energie entsteht. Eingebettet in die kraftvolle Bergwelt Tirols im Kaiserwinkl entfaltet sich ein Resort, das Bewegung, Regeneration und Naturerlebnis zu einem stimmigen Ganzen verbindet. Wer hier ankommt, spürt schnell: Jeder Tag eröffnet neue Möglichkeiten und endet mit dem guten Gefühl, Körper und Geist etwas Wertvolles mitgegeben zu haben. Der Morgen beginnt mit frischer Bergluft. Vielleicht mit einer aktiven Einheit im Fit Well Chalet, wo moderne Trainingswelten, lichtdurchflutete Räume und professionelle Betreuung Motivation und Fokus schaffen. Kraft und Ausdauer treffen hier auf Achtsamkeit und Körpergefühl. Functional Training mit Panorama. Danach ein Glas frischer Saft, ein Moment zum Durchatmen – Energie, die spürbar wird.

Weiterlesen

Warum gutes Kochgeschirr den Unterschied macht: Meta Hiltebrand verrät ihre besten Tipps

Was unterscheidet Hobbyköche wirklich von Profis? Für Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand sind es nicht nur Erfahrung und Technik, sondern vor allem Leidenschaft, Handwerk und die richtigen Werkzeuge. Gemeinsam mit Kuhn Rikon zeigt sie, wie Profiwissen den Weg in jede Küche findet und warum hochwertiges Kochgeschirr den Unterschied macht. Kochen verbindet Menschen. Ob zuhause für Familie und Freunde oder täglich im professionellen Küchenbetrieb. Der Spass daran, anderen mit gutem Essen eine Freude zu bereiten, ist derselbe. Für die Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand liegt genau darin die Brücke zwischen Hobby- und Profiküche.

Weiterlesen

Gesunder Schlaf: Warum Schlafwissen für Gesundheit, Beauty und Beruf wichtiger wird

Hohe Temperaturen können das Ein- und Durchschlafen erschweren. Wer das Schlafzimmer vor Wärme schützt, den Körper sanft abkühlt und seine Schlafgewohnheiten anpasst, kann auch in heissen Sommernächten bessere Voraussetzungen für Erholung schaffen. Fundiertes Wissen über gesunden Schlaf wird dabei nicht nur im privaten Alltag, sondern auch in der professionellen Gesundheitsberatung immer wichtiger. Wenn sich Wohnungen tagsüber aufheizen und auch in der Nacht kaum abkühlen, fällt vielen Menschen das Schlafen schwer. Besonders belastend sind sogenannte Tropennächte, in denen die Lufttemperatur nicht unter 20 Grad Celsius sinkt.

Weiterlesen

Studie warnt vor zweifelhaften KI-Daten für medizinische Diagnosemodelle

Manche KI-Modelle zur Vorhersage von Schlaganfällen und dem Diabetes-Risiko beruhen auf Datensätzen, deren Ursprung sich nicht verifizieren lässt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Queensland University of Technology und des Australian Center for Health Services Innovation. Untersucht wurden zwei häufig heruntergeladene Gesundheitsdatensätze der Plattform Kaggle. Die Forscher warnen, dass deren fehlende Herkunftsnachweise die Zuverlässigkeit medizinischer KI-Modelle und klinischer Anwendungen infrage stellen.

Weiterlesen

Benito Rigert übernimmt Leitung Human Resources im Spital Muri ab September 2026

Benito Rigert wurde vom Stiftungsrat als neuer Leiter Human Resources und Mitglied der Spitalleitung des Spitals Muri ernannt. Er tritt seine neue Funktion im September 2026 an und folgt auf Daniela Burri, die zum Kantonsspital Zug wechseln wird. Der 58-jährige Benito Rigert aus Muhen AG verfügt über langjährige Führungserfahrung im strategischen und operativen Human Resources Management in verschiedenen Branchen.

Weiterlesen

143 neue Berufsleute stärken Gastronomie, Gewerbe, Gesundheit, Handwerk und Wirtschaft

143 Lernende aus Innerrhoder Lehrbetrieben haben ihr Qualifikationsverfahren erfolgreich abgeschlossen. Sie verstärken künftig zahlreiche Branchen – vom Handwerk über Gesundheit, Gastronomie und Tourismus bis hin zu Handel, Industrie und Dienstleistungen. Das Erziehungsdepartement gratuliert den jungen Berufsleuten zum Abschluss und wünscht ihnen für ihren weiteren Weg viel Erfolg. Dieses Jahr wurden 150 Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger zu den Schlussprüfungen angemeldet. 134 Lernende konnten ihr eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) und 9 ihr eidgenössisches Berufsattest (EBA) in Empfang nehmen. Drei Lernende haben die Berufsmaturität erfolgreich abgeschlossen. Sieben EFZ-Kandidaten haben die Anforderungen des Qualifikationsverfahrens nicht erfüllt. Die EBA-Kandidatinnen und -Kandidaten haben alle bestanden. Die Teilprüfung 2026 haben insgesamt 21 Kandidatinnen und Kandidaten in verschiedenen Berufen absolviert.

Weiterlesen

Prix Montagne 2026: Sechs Projekte aus dem Berggebiet für den Schweizer Preis nominiert

Die Jury des Prix Montagne 2026 hat sechs Projekte aus dem Schweizer Berggebiet für den renommierten Förderpreis nominiert. Ausgezeichnet werden Initiativen, die nachhaltig zur Wertschöpfung, Beschäftigung und wirtschaftlichen Vielfalt in den Bergregionen beitragen. Neben dem Hauptpreis können Interessierte ab sofort auch über den Publikumspreis abstimmen. Der Prix Montagne wird jährlich von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) und der Schweizer Berghilfe verliehen und ist mit 40'000 Franken dotiert. Zusätzlich vergibt die Mobiliar Genossenschaft den mit 20'000 Franken dotierten Publikumspreis Prix Montagne. Die Online-Abstimmung läuft bis zum 16. August 2026.

Weiterlesen

Publireportagen

Neue Fortschritte bei Alzheimer: Hoffnung auf frühere Diagnose und bessere Behandlung

Alzheimer gehört zu den häufigsten Ursachen für Demenz – und bislang gibt es keine Heilung. Umso grösser sind die Hoffnungen auf neue Therapien und eine frühere Diagnose. Roche präsentiert an der Alzheimer's Association International Conference (AAIC) in London neue Daten zu einem innovativen Wirkstoff sowie zu Bluttests, die Alzheimer künftig einfacher nachweisen könnten. Die internationale Fachkonferenz findet vom 12. bis 15. Juli 2026 statt. Insgesamt stellt Roche 18 wissenschaftliche Arbeiten vor. Im Mittelpunkt stehen neue Erkenntnisse zum experimentellen Antikörper Trontinemab sowie zu Bluttests, welche die Diagnose einer Alzheimer-Erkrankung erleichtern sollen.

Weiterlesen

Ferienjob in der Schweiz: Was Jugendliche, Eltern und Betriebe wissen müssen

Sommerferien, leeres Portemonnaie, viel Zeit – für viele Jugendliche in der Schweiz ist das die perfekte Ausgangslage für einen Ferienjob. Was zunächst nach Nebenverdienst klingt, ist oft weit mehr: erster Kontakt mit der Arbeitswelt, echte Verantwortung, neue Fähigkeiten und ein Selbstbewusstsein, das kein Schulzeugnis vermitteln kann. Für Betriebe wiederum sind Ferienjobber flexible Unterstützung in der umsatzstarken Sommersaison – wenn man die rechtlichen Spielregeln kennt. In der Schweiz sind Ferienjobs für Jugendliche klar gesetzlich geregelt. Das Arbeitsgesetz (ArG) und die Jugendarbeitsschutzverordnung (ArGV 5) schützen Minderjährige vor übermässiger Belastung und gefährlichen Tätigkeiten. Was wo und ab wann erlaubt ist – und was nicht – erklärt dieser Ratgeber.

Weiterlesen

Jedes vierte Schulkind hat Rückenschmerzen – Experten geben Tipps für den Alltag

Rückenschmerzen gelten als typisches Erwachsenenleiden, doch die Realität sieht anders aus: Laut DAK-Präventionsradar 2024 klagt bereits jedes vierte Schulkind mindestens einmal pro Woche über Rückenschmerzen – Tendenz steigend. Dabei sind viele Ursachen hausgemacht: schlecht sitzende Schulranzen, unpassende Möbel, zu viel Medienkonsum und zu wenig Bewegung. Eine aktuelle Analyse mehrerer Studien zeigt: Jede zusätzliche Stunde tägliche Bildschirmzeit erhöht das Rückenschmerzrisiko bei Kindern und Jugendlichen um rund 26 Prozent. „Vielseitige Bewegungserfahrungen und rückenfreundliche Bedingungen von Anfang an legen den Grundstein für einen gesunden Lebensstil“, sagt Dr. Dieter Breithecker, Bewegungswissenschaftler und Experte für Kinderrücken bei der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. Die AGR gibt Orientierung – mit konkreten Tipps für eine rückenfreundliche Schulausstattung und dem AGR-Gütesiegel für ergonomische Produkte.

Weiterlesen

Sandra Hürlimann übernimmt interimistisch die Leitung der Pathologie am LUKS

Der Verwaltungsrat der LUKS Gruppe hat Dr. med. Sandra Hürlimann, bisherige Co-Chefärztin der Pathologie am Luzerner Kantonsspital (LUKS), per 1. Juli 2026 zur Chefärztin Pathologie ad interim gewählt. Sie tritt die Nachfolge von Prof. Dr. med. Joachim Diebold an, der Ende April 2026 pensioniert wurde. Dr. med. Sandra Hürlimann absolvierte ihr Medizinstudium von 1990 bis 1996 an der Universität Zürich und promovierte zwei Jahre später am Anatomischen Institut der Universität Zürich. 2004 erlangte sie den Facharzttitel für Pathologie, 2019 den Schwerpunkttitel Molekularpathologie. Ergänzend absolvierte sie den CAS „Personalized Molecular Oncology“ an der Universität Basel.

Weiterlesen

Prof. Dr. med. Andreas Christe wird neuer Chefarzt der Radiologie im Spital Emmental

Der Verwaltungsrat des Spitals Emmental hat Prof. Dr. med. Andreas Christe zum neuen Chefarzt und Leiter des Instituts für Radiologie und Neuroradiologie gewählt. Er folgt auf Dr. med. Urspeter Knecht. „Mit Prof. Dr. med. Andreas Christe gewinnen wir eine Persönlichkeit, die klinische Exzellenz, wissenschaftliche Innovationskraft und Führungserfahrung vereint. Seine profunde überregionale Verankerung, sein vertieftes Verständnis für universitäre sowie nicht-universitäre Spitalsysteme, seine Expertise in der modernen Bildgebung und sein Engagement für die Weiterentwicklung der Radiologie machen ihn zur idealen Besetzung für diese wichtige Führungsfunktion“, sagt Regula Feldmann, CEO des Spitals Emmental.

Weiterlesen

Empfehlungen

Gott.ch
gourmetnews.ch