29. Juli 2026

Bluthochdruck erkennen: Warum richtiges Messen wichtiger ist als Symptome

Bluthochdruck tut meistens nicht weh. Viele Betroffene fühlen sich über Jahre gesund, während der erhöhte Druck Herz, Gefässe, Gehirn und Nieren belastet. In der Schweiz ist etwa jede vierte Person betroffen. Erkennen lässt sich die Erkrankung jedoch nicht am eigenen Gefühl, sondern nur durch korrekt durchgeführte und wiederholte Messungen. Ein einzelner hoher Wert bedeutet noch nicht automatisch Bluthochdruck. Aufregung, Schmerzen, körperliche Anstrengung, Kaffee oder eine volle Blase können das Ergebnis vorübergehend verändern. Entscheidend ist deshalb, unter welchen Bedingungen gemessen wurde und wie sich die Werte über mehrere Messungen entwickeln.

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Internationaler Tag des Bieres: Schweizer Braukultur, Genuss und neue Trends

Am Freitag, 7. August 2026, wird der internationale Tag des Bieres begangen. Er bietet eine gute Gelegenheit, die vielfältige Schweizer Braukultur kennenzulernen. Zwischen traditionsreichen Betrieben, kleinen Regionalbrauereien und modernen alkoholfreien Sorten hat sich eine erstaunlich breite Bierlandschaft entwickelt. Der internationale Aktionstag darf allerdings nicht mit dem Tag des Schweizer Bieres verwechselt werden. Dieser findet jeweils am letzten Freitag im April statt und wurde 2026 bereits am 24. April gefeiert. Der Augusttermin richtet den Blick dagegen auf die weltweite Bierkultur – und damit auch auf die Besonderheiten des Schweizer Marktes.

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Weltstillwoche 2026: Gute Unterstützung ist wichtiger als Perfektion

Stillen wirkt selbstverständlich. Im Alltag ist es das jedoch längst nicht immer. Schmerzen, Unsicherheit, Schlafmangel und die Rückkehr an den Arbeitsplatz können den Start erschweren. Die Weltstillwoche vom 1. bis 7. August 2026 erinnert deshalb daran: Ob Stillen gelingt, darf nicht allein von der Mutter abhängen. Das internationale Motto lautet 2026 sinngemäss: «Stillen für einen nachhaltigen Start ins Leben – stärken, was funktioniert». In der Schweiz findet die nationale Aktionswoche dieses Jahr vom 14. bis 20. September unter dem Motto «Gemeinsam – Stillen stärken» statt. Die abweichenden Termine verfolgen dasselbe Ziel: Familien brauchen verständliche Informationen, fachkundige Hilfe und passende Rahmenbedingungen.

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Emmen LU: Velofahrerin prallt gegen Autotür und erleidet lebensbedrohliche Verletzungen

Eine Velofahrerin fuhr am Dienstag (28. Juli 2026, ca. 12:55 Uhr) auf der Gerliswilstrasse vom Sonnenplatz in Richtung Centralplatz. Im Bereich der Gerliswilstrasse 53 dürfte sie nach bisherigen Erkenntnissen gegen die sich öffnende Türe eines parkierten Autos gefahren sein.

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Pfaffnau LU: Pickup kippt nach Kollision mit Leitplanke um – 21-jähriger Fahrer verletzt

Ein Lieferwagen (Pickup) fuhr am Dienstag (28. Juli 2026, ca. 23:30 Uhr) auf der Pfaffnauerstrasse in Richtung St. Urban. Kurz nach der Einmündung Laubigerstrasse geriet das Fahrzeug aus noch ungeklärten Gründen nach links und kollidierte mit einer Leitplanke.

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Altbüron LU: Motorrad nach Kollision mit Lieferwagen in wartendes Auto geschleudert

Ein Lieferwagen fuhr am Mittwoch (29. Juli 2026, ca. 07:05 Uhr) von Altbüron in Richtung Ebersecken. Bei der Kreuzung Riken befuhr er die Kreuzung, wobei es aus noch ungeklärten Gründen zu einer Kollision mit einem Motorradfahrer kam, welcher von rechts von der Totenbodenstrasse in Richtung Bellevuestrasse fuhr.

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Castaneda GR: Lieferwagen gerät auf Gegenfahrbahn – Töfffahrer (18) verletzt

Am Dienstag ist es auf der Calancastrasse in Castaneda zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen gekommen. Ein Motorradfahrer wurde dabei mittelschwer verletzt.

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Lausanne VD: Stadt aktiviert Hitzenotfallplan bereits zum dritten Mal in diesem Sommer

Auf Ersuchen der Waadtländer Kantonsbehörden aktiviert die Stadt Lausanne ab heute, Mittwoch, 29. Juli 2026, zum dritten Mal in diesem Sommer ihren Hitzeplan. Angesichts der in den kommenden Tagen erwarteten hohen Temperaturen wird das Besuchsprogramm für Personen ab 65 Jahren aktiviert.

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Weniger Druck, mehr Klarheit: Stress im Alltag und im Job wirksam reduzieren

Termine, Nachrichten, Familienpflichten und eine Aufgabenliste, die kaum kürzer wird: Stress entsteht häufig nicht durch ein einziges grosses Problem. Meist sind es viele kleine Anforderungen, die gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen. Wer gegensteuern möchte, braucht deshalb keine perfekte Morgenroutine. Hilfreicher sind realistische Prioritäten, echte Pausen und klare Grenzen. Das gilt besonders für Berufstätige. Nach dem bislang jüngsten veröffentlichten Job-Stress-Index von Gesundheitsförderung Schweiz befanden sich 2022 rund 28 Prozent der Erwerbstätigen im kritischen Bereich: Ihre arbeitsbezogenen Belastungen waren grösser als die verfügbaren Ressourcen. 30,3 Prozent fühlten sich emotional erschöpft. Die nächste Erhebung ist für 2026 vorgesehen.

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Saignelégier JU: Motorradfahrer verliert in Kurve Kontrolle und verunfallt

Am Dienstag, 28. Juli 2026, gegen 18.45 Uhr, ereignete sich auf der Hauptstrasse zwischen Saignelégier JU und Les Reussilles BE ein Verkehrsunfall. Ein Töfffahrer war auf dem genannten Strassenabschnitt unterwegs.

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Piano di Peccia TI: Träger stürzt von Hallenkran und verletzt Arbeiter lebensgefährlich

Die Kantonspolizei teilt mit, dass sich gestern kurz nach 9 Uhr in Piano di Peccia ein Arbeitsunfall ereignet hat. Gemäss einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen klären müssen, wurde ein 29-jähriger eritreischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz im Raum Bellinzona während seiner Arbeit von einem Träger getroffen, der von einem Hallenkran herabfiel.

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Gut schlafen bei Sommerhitze: Was dem Körper in warmen Nächten wirklich hilft

Das Leintuch klebt, der Ventilator surrt und an Schlaf ist kaum zu denken. Hohe Temperaturen stören die natürliche Wärmeabgabe des Körpers. Dadurch dauert das Einschlafen länger, der Schlaf wird leichter und nächtliche Wachphasen häufen sich. Mit einigen gezielten Massnahmen lässt sich die Belastung jedoch spürbar reduzieren. Das Bundesamt für Gesundheit BAG empfiehlt bei Hitze leichte Bettwäsche, regelmässiges Trinken und eine sanfte Abkühlung des Körpers. Wichtig ist das richtige Mass. Eiskalte Duschen, grosse Trinkmengen direkt vor dem Schlafen oder eigenmächtig eingenommene Schlafmittel können neue Probleme schaffen.

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Wenn Senioren allein wohnen: Der Hitze-Check für Angehörige und Nachbarn

Ein kurzer Anruf am Morgen kann während einer Hitzewelle viel bewirken. Gerade ältere Menschen bemerken Überhitzung oder Flüssigkeitsmangel teilweise spät. Leben Eltern, Grosseltern oder ältere Nachbarn allein, hilft deshalb ein einfacher Plan: regelmässig Kontakt aufnehmen, gezielt nachfragen und bei Warnzeichen rasch handeln. Wie wichtig diese Unterstützung ist, zeigen aktuelle Schweizer Daten. Bei Menschen ab 65 Jahren mit Spitex-Unterstützung steigt das Risiko einer Hospitalisierung an sehr heissen Tagen gemäss dem Bundesamt für Gesundheit BAG um 12 Prozent. Besonders gefährdet sind hochaltrige, chronisch kranke, pflegebedürftige und wenig mobile Personen.

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