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Gut schlafen bei Sommerhitze: Was dem Körper in warmen Nächten wirklich hilft

Das Leintuch klebt, der Ventilator surrt und an Schlaf ist kaum zu denken. Hohe Temperaturen stören die natürliche Wärmeabgabe des Körpers. Dadurch dauert das Einschlafen länger, der Schlaf wird leichter und nächtliche Wachphasen häufen sich. Mit einigen gezielten Massnahmen lässt sich die Belastung jedoch spürbar reduzieren. Das Bundesamt für Gesundheit BAG empfiehlt bei Hitze leichte Bettwäsche, regelmässiges Trinken und eine sanfte Abkühlung des Körpers. Wichtig ist das richtige Mass. Eiskalte Duschen, grosse Trinkmengen direkt vor dem Schlafen oder eigenmächtig eingenommene Schlafmittel können neue Probleme schaffen.

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Wenn Senioren allein wohnen: Der Hitze-Check für Angehörige und Nachbarn

Ein kurzer Anruf am Morgen kann während einer Hitzewelle viel bewirken. Gerade ältere Menschen bemerken Überhitzung oder Flüssigkeitsmangel teilweise spät. Leben Eltern, Grosseltern oder ältere Nachbarn allein, hilft deshalb ein einfacher Plan: regelmässig Kontakt aufnehmen, gezielt nachfragen und bei Warnzeichen rasch handeln. Wie wichtig diese Unterstützung ist, zeigen aktuelle Schweizer Daten. Bei Menschen ab 65 Jahren mit Spitex-Unterstützung steigt das Risiko einer Hospitalisierung an sehr heissen Tagen gemäss dem Bundesamt für Gesundheit BAG um 12 Prozent. Besonders gefährdet sind hochaltrige, chronisch kranke, pflegebedürftige und wenig mobile Personen.

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Sonnenbrand richtig behandeln: Was jetzt hilft – und was der Haut schadet

Ein Nachmittag im Freibad, eine Wanderung bei wolkenlosem Himmel – und am Abend brennt die Haut. Sonnenbrand ist keine harmlose Begleiterscheinung des Sommers. Die UV-Strahlung löst eine akute Entzündungsreaktion aus und kann das Erbgut der Hautzellen schädigen. Wiederholte Sonnenbrände erhöhen das Risiko für Hautkrebs. Ist die Haut bereits gerötet, lässt sich die entstandene Zellschädigung nicht rückgängig machen. Mit den richtigen Massnahmen können Betroffene jedoch Schmerzen lindern, die Haut schonen und Komplikationen vermeiden. Wichtig ist dabei auch, vermeintlich bewährte Hausmittel kritisch zu betrachten.

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Bergsteigen in der Schweiz: Gefahren meiden, Ausrüstung wählen und sicher unterwegs sein

Bergsteigen gehört zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten der Schweiz – und ist gleichzeitig mit echten Risiken verbunden. Jedes Jahr kommt es zu rund 40'000 bis 45'000 Bergsportunfällen, wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU festhält. Wer sich sorgfältig vorbereitet, die richtige Ausrüstung mitnimmt und die eigenen Grenzen kennt, kann das Risiko jedoch deutlich senken. Ob Bergwanderung, Hochtour oder Klettersteig: Die Schweizer Alpen bieten für praktisch jedes Niveau die passende Herausforderung. Damit aus dem Bergerlebnis kein Notfall wird, lohnt sich ein Blick auf die wichtigsten Grundlagen.

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Gesunder Schlaf: Warum Schlafwissen für Gesundheit, Beauty und Beruf wichtiger wird

Hohe Temperaturen können das Ein- und Durchschlafen erschweren. Wer das Schlafzimmer vor Wärme schützt, den Körper sanft abkühlt und seine Schlafgewohnheiten anpasst, kann auch in heissen Sommernächten bessere Voraussetzungen für Erholung schaffen. Fundiertes Wissen über gesunden Schlaf wird dabei nicht nur im privaten Alltag, sondern auch in der professionellen Gesundheitsberatung immer wichtiger. Wenn sich Wohnungen tagsüber aufheizen und auch in der Nacht kaum abkühlen, fällt vielen Menschen das Schlafen schwer. Besonders belastend sind sogenannte Tropennächte, in denen die Lufttemperatur nicht unter 20 Grad Celsius sinkt.

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Obwalden/Nidwalden: Asiatische Hornisse breitet sich rasant in der Zentralschweiz aus

Die Gelbbeinige Asiatische Hornisse breitet sich rasant aus in der Schweiz. Im Jahr 2025 wurden auch in Obwalden und Nidwalden erste Nester gefunden. Die gebietsfremde und invasive Art gefährdet einheimische Bestäuberinsekten.

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Sonnenschutz: Was LSF, UVA und UVB wirklich bedeuten – und die häufigsten Fehler

Sonnenschutz ist das einzige Pflegeprodukt, das wissenschaftlich belegt vor Hautalterung, Falten und Hautkrebs schützt. Und trotzdem wird er falsch angewendet, falsch gewählt und viel zu oft weggelassen. Dabei ist es gar nicht kompliziert – wenn man weiss, was LSF, UVA und UVB wirklich bedeuten und wo die häufigsten Fehler liegen. UV-Strahlung ist für bis zu 90 Prozent der sichtbaren Zeichen der Hautalterung verantwortlich – das ist kein Marketing, sondern ein wissenschaftlich belegter Wert. Falten, Pigmentflecken, Elastizitätsverlust: All das hat viel mehr mit Sonne zu tun als mit dem natürlichen Alterungsprozess. Sonnenschutz ist damit nicht Ferienpflicht, sondern Tagespflicht – das ganze Jahr über.

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