Herbst

Gefühlte Temperatur verstehen: Warum Wind den Körper schneller auskühlen lässt

Null Grad können sich auf einem windigen Platz deutlich kälter anfühlen als in einer geschützten Gasse. Der Unterschied entsteht durch den Wärmeverlust des Körpers: Bewegte Luft führt Wärme schneller von der Haut ab. Der Windchill macht diese zusätzliche Kältewirkung als berechneten Vergleichswert verständlich. Die gefühlte Temperatur hilft dabei, Wetterangaben für den Alltag einzuordnen. Sie beschreibt jedoch weder die Temperatur der Haut noch eine zweite, tatsächlich gemessene Lufttemperatur. Für Spaziergänge, Velofahrten, Arbeiten im Freien und Winterausflüge zählt deshalb das Zusammenspiel von Temperatur, Wind, Nässe, Kleidung und Bewegung.

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Schönheitsbehandlungen im Herbst: Beauty, Wellness und gesunde Haut

Nach dem Sommer rücken Pigmentflecken, eine ungleichmässige Hautstruktur oder unerwünschte Haare häufig in den Blick. Der Herbst kann einen passenden Rahmen bieten, um kosmetische Behandlungen zu planen: Intensive Sonnenexposition lässt sich im Alltag oft leichter vermeiden. Ob ein Peeling, eine Laserbehandlung oder Microneedling geeignet ist, entscheidet jedoch der individuelle Hautzustand. Eine kühlere Jahreszeit ersetzt weder die fachliche Abklärung noch eine sorgfältige Nachpflege. Zwischen einer pflegenden Gesichtsbehandlung und einem Verfahren, das die Haut gezielt verletzt oder mit Wärme behandelt, liegen erhebliche Unterschiede. Nutzen, Risiken und Erholungszeit müssen deshalb getrennt betrachtet werden. Für eine überlegte Entscheidung zählen ein konkretes Behandlungsziel, realistische Erwartungen und die Qualifikation des Anbieters. Besonders in der Schweiz lohnt sich ausserdem ein genauer Blick auf die Regeln für kosmetische Anwendungen mit Laser, Licht und anderen energiebasierten Geräten.

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Pilze im Herbstwald entdecken: Lebensräume, ökologische Bedeutung und Risiken

Im feuchten Herbstwald erscheinen Pilze zwischen Laub, Moos und morschem Holz oft beinahe über Nacht. Die sichtbaren Fruchtkörper bilden jedoch nur einen kleinen Teil weit verzweigter Organismen, deren Geflechte den Waldboden und abgestorbenes Holz durchziehen. Wer Pilze beobachtet, begegnet deshalb nicht bloss möglichen Speisepilzen, sondern wichtigen Partnern, Zersetzern und Mitgestaltern des Ökosystems Wald. Ein Pilzausflug verlangt zugleich Umsicht. Giftige Arten können essbaren Pilzen ähneln, digitale Bestimmungsangebote haben klare Grenzen und für das Sammeln gelten örtlich unterschiedliche Vorschriften. Auch rutschige Wege, steiles Gelände und Forstarbeiten gehören zu den Risiken. Ein aufmerksamer Blick auf Lebensraum und Merkmale macht den Herbstwald dennoch zu einem faszinierenden Beobachtungsraum.

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Lippenpflege im Jahresverlauf: Trockene Haut schützen und Irritationen vermeiden

Die Lippen reagieren besonders empfindlich auf Kälte, Wind, trockene Raumluft und intensive Sonne. Da ihre Haut kaum einen eigenen schützenden Fettfilm bildet, verliert sie rasch Feuchtigkeit. Eine passende Lippenpflege orientiert sich deshalb an der Jahreszeit, am aktuellen Hautzustand und an möglichen Reizstoffen. Ein wirksames Pflegekonzept muss nicht aus zahlreichen Produkten bestehen. Häufig genügt eine reizarm formulierte Basispflege, ergänzt durch konsequenten UV-Schutz. Entscheidend ist, Veränderungen früh zu erkennen und bei anhaltenden Beschwerden medizinischen Rat einzuholen.

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Pilze richtig auswählen und zubereiten: Genuss, Aroma und Sicherheit für die ganze Familie

Pilze bringen Umami, erdige Nuancen und unterschiedliche Texturen auf den Teller. Steinpilze wirken kräftig und nussig, Eierschwämmli würzig und leicht pfeffrig, während Kräuterseitlinge durch ihr festes Fleisch überzeugen. In der gehobenen Küche hängt das Ergebnis weniger von einer langen Zutatenliste als von Frische, präziser Hitze und einer sorgfältigen Kombination der Aromen ab. Frische Waldpilze, kultivierte Spezialitäten und getrocknete Sorten verlangen jeweils eine andere Behandlung. Manche eignen sich für kräftiges Anbraten, andere für Saucen, Fonds oder feine Garnituren. Trüffel bilden einen Sonderfall: Ihr Wert liegt vor allem im Duft, der durch zu starke Hitze rasch verloren geht. Unabhängig von der Sorte bleiben sichere Herkunft, einwandfreie Qualität und ausreichendes Erhitzen entscheidend.

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Sauna für Einsteiger: Ablauf, Saunatypen und sinnvolle Verhaltensregeln

Der erste Saunabesuch wirkt einfacher, als er für Einsteiger zunächst erscheint: duschen, schwitzen, abkühlen und ausruhen. Tatsächlich entscheidet jedoch die richtige Reihenfolge darüber, ob die Wärme angenehm bleibt und der Kreislauf nicht unnötig belastet wird. Dazu kommen unterschiedliche Saunatypen, verschiedene Temperaturbereiche, Aufgüsse und Hausregeln. Für den Einstieg gilt deshalb vor allem eines: moderate Wärme wählen, ausreichend Zeit einplanen und das eigene Wohlbefinden wichtiger nehmen als eine vorgegebene Aufenthaltsdauer. Saunieren ist kein Wettbewerb. Wer die heisseste Bank möglichst lange aushält oder unmittelbar danach ins eiskalte Tauchbecken springt, erzielt dadurch nicht automatisch einen grösseren Nutzen. Besonders beim ersten Besuch ist ein kontrollierter Wechsel aus Wärme, Abkühlung und Ruhe sinnvoll. Bei akuten Infekten, Fieber, offenen Wunden oder bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann ein Saunabesuch dagegen ungeeignet sein. Bestehen Vorerkrankungen oder Unsicherheiten, sollte die individuelle Verträglichkeit medizinisch geklärt werden.

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Ferienlager in der Schweiz: Was Kinder lernen und worauf Eltern achten sollten

Eine Woche ohne Eltern, ohne Schulstress, ohne den gewohnten Alltag – und dafür mit Klettern, Kochen, Lagerfeuer und lauter neuen Gesichtern. Was Kinder und Jugendliche im Ferienlager erleben, klingt nach Abenteuer. Es ist auch Wissenschaft: Eine Studie der Universität Genf hat gezeigt, dass bereits zwei Wochen Ferienlager den Altruismus bei Kindern messbar steigern – ein Effekt, der bei Gleichaltrigen ohne Lagererfahrung im selben Zeitraum sogar zurückging. Ferienlager haben in der Schweiz eine lange Tradition. Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk (SAH) etwa führt Kinder- und Jugendferienlager seit 1933 durch – ursprünglich als Erholungsferien für Kinder von Arbeitslosen, die damit Nahrung, Kleider und Abwechslung erhalten sollten. Heute hat sich das Angebot grundlegend verändert: Es reicht von abenteuerlichen Naturlagern über Sportcamps und Sprachaufenthalte bis hin zu spezialisierten Angeboten für Kinder mit besonderen Bedürfnissen.

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Andermatt plant neues Sportzentrum mit Hallenbad, Spa und Eventplatz

Mit der Weiterentwicklung der Sportszone konkretisiert die Andermatt Swiss Alps AG einen zentralen Baustein der Vision für Andermatt. Das bereits im Masterplan von 2008 vorgesehene Sportzentrum wird deutlich breiter als ursprünglich geplant: als vielseitiger Ort für Sport, Freizeit und Begegnung für die Bevölkerung, Zweitwohnungsbesitzerinnen und Zweitwohnungsbesitzer sowie Gäste. Mit dem Projekt wird ein wesentliches Versprechen von Samih Sawiris eingelöst. Auf Wunsch vor allem der Bevölkerung wurde es stark weiterentwickelt: Statt einem einfachen Hallenbad mit Fitnessraum entsteht ein umfassendes Angebot mit Klettern, Fitness, Freizeitzentrum mit Restaurant, Kids Club, Bowling, Familienbad mit Aussenbad, 25-Meter-Pool, Spa, Padelplätzen sowie ein Aussen-Eisfeld und Eventplatz. Die geplante Nutzfläche wurde von ursprünglich rund 2’300 auf rund 5’000 Quadratmeter erweitert.

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Outdoor Cooking zur WM: Campingaz macht Balkon und Garten zur Genusszone

Wenn im Sommer 2026 die Fussballweltmeisterschaft Fans aus aller Welt begeistert, geht es längst nicht nur um das Spiel auf dem Platz. Die WM wird zum globalen Food-Event: Menschen kommen zusammen, feiern ihre Lieblingsmannschaften und entdecken dabei die kulinarischen Spezialitäten unterschiedlichster Länder. Ob Tacos aus Mexiko, koreanisches BBQ, mediterrane Grillgerichte oder unkompliziertes Fingerfood für den gemeinsamen Fernsehabend: Essen verbindet Menschen über alle Grenzen hinweg. Campingaz begleitet diese besonderen Momente als Outdoor Cooking Companion und macht die kulinarische Weltreise zur WM ganz einfach erlebbar – auf dem Balkon, im Garten, beim Camping oder beim gemeinsamen Public Viewing.

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Vegetarisch grillieren: Die besten Ideen für Gemüse, Käse und Früchte vom Rost

Vegetarisch grillieren ist längst kein Notprogramm mehr für alle, die kein Fleisch essen. Es ist eine eigene Kunst, die inzwischen selbst hartgesottene Fleischesser regelmässig vom Rost begeistert. Die Wahrheit ist: Gemüse, Käse und die richtigen Zutaten können auf dem Grill Aromen entfalten, die sie als gekochte oder gebratene Variante nie erreichen würden. Man muss nur wissen wie. Röstaromen entstehen nicht nur bei Fleisch. Die sogenannte Maillard-Reaktion – jener chemische Prozess, der braune Krusten und komplexe Aromen erzeugt – funktioniert bei jedem kohlenhydrat- und eiweissreichen Lebensmittel. Eine gut gegrillte Aubergine, ein karamellisierter Maiskolben, ein goldbraun gebräunter Halloumi: All das ist nicht Ersatz für Fleisch. Es ist etwas Eigenes – und oft besser.

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Grillieren: Das grosse Einmaleins – Methoden, Temperaturen und die häufigsten Fehler

Grillieren ist in der Schweiz mehr als Kochen – es ist ein Sommerkult. Doch zwischen perfektem Steak und trockenem Grillgut liegt oft nur eine falsche Entscheidung: zu früh aufgelegt, zu wenig Hitze, falscher Grillbereich. Wer die drei Grundprinzipien kennt – die richtige Methode, die richtige Hitze und das richtige Timing – erzielt mit jedem Gerät bessere Ergebnisse. Laut einer Umfrage des Schweizer Bundesamts für Statistik grillieren über 80 Prozent der Schweizer Haushalte im Sommer regelmässig – der Grill gehört hierzulande zur Sommerküche wie das Fondue zum Winter. Und trotzdem schleichen sich bei vielen dieselben Fehler ein, Sommer für Sommer. Dieser Ratgeber schafft Klarheit – von der Wahl des Grills bis zum richtigen Moment des Wendens.

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Spannende Themenwege im Zillertal erweitern das Sommerangebot für Familien

Mit zwei neuen interaktiven Themenwegen erweitert die Ferienregion Fügen-Kaltenbach ihr Sommerangebot für Familien und Wanderbegeisterte ab Mai 2026. Hochfügen und die Zillertaler Höhenstrasse werden zur Bühne spannender Geschichten, Rätseln und Wissenswertem rund um die alpine Bergwelt. Besucher können dabei jeweils zwischen zwei Varianten wählen: einem spannenden Hörspiel-Abenteuer oder einem informativen Hörspiel-Erlebnis.

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Zwischen See und Gipfeln: Das Waadtland in der Schweiz auf zwei Rädern erleben

Zugänglich, abwechslungsreich und konsequent nachhaltig ausgerichtet, lässt sich die Region auf zwei Rädern als verbindendes Erlebnis zwischen Natur, Kultur und Lebensart entdecken. Lausanne als Olympische Hauptstadt und Sitz des Internationalen Olympischen Komitees sowie Aigle mit dem UCI World Cycling Centre unterstreichen die starke Verbindung des Kantons Waadt mit dem Radsport. Gleichzeitig steht in der Region nicht nur die Leistung im Fokus, sondern auch das genussvolle Entdecken. Ruhige Nebenstrassen, Gravel-Routen, Mountainbike-Strecken und alpine Pässe ermöglichen individuelle Erlebnisse fernab vom Verkehr und nah an der Natur.Innerhalb weniger Kilometer wechseln sich Seeufer, Weinberge, Jurahügel, dichte Wälder und alpine Panoramen ab – ein kompaktes Terrain mit aussergewöhnlicher Vielfalt.

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Sommerstart in Nauders, Österreich: Neue Bike-Trails und Familienangebote im Fokus

Nauders am Reschenpass startet in den Sommer 2026 mit einem vielseitigen Mix aus Familienerlebnissen, Natur und Aktivangeboten im Dreiländereck Österreich–Italien–Schweiz. Die Region verbindet dabei bewährte Erlebniswelten mit gezielten Weiterentwicklungen und schafft so neue Gründe für einen Sommerurlaub in den Bergen: vom spielerischen Familienabenteuer am Bergkastel über abwechslungsreiche Wander-und Klettererlebnisse bis hin zu einem stetig wachsenden Bike-Angebot für Einsteiger und sportlich Ambitionierte. Besonders im Fokus stehen 2026 neue Impulse im Bike- und Familienbereich: Als Teil der 3-Länder Enduro Trails bietet die Region bereits am Bergkastel mehrere leichtere Lines, die den Einstieg in den Sport erleichtern und erste Trail-Erfahrungen mit viel Flow ermöglichen. Mit dem neuen Mutz-Trail wird dieses Angebot nun erweitert: Die blaue Strecke führt von der Bergstation des Mutzkopf-Sessellifts ins Tal und schafft erstmals auch am Mutzkopf eine einsteigerfreundliche Line im Enduro-Netz. Damit wächst das Angebot an zugänglichen Trails weiter und eröffnet zusätzliche Möglichkeiten für alle, die in den Sport einsteigen oder ihre Fahrtechnik verbessern möchten.

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Familienabenteuer in der Wildschönau mit neuem Weg und grossem Wirbelwindtag

In der Wildschönau wird der Sommer 2026 für Familien zum Abenteuer. Kinder entdecken die Bergwelt spielerisch beim Wandern, während Eltern sich keine Sorge um die Urlaubsgestaltung machen müssen. Denn das familienfreundliche Hochtal in den Kitzbüheler Alpen sorgt mit einem abwechslungsreichen Ferienprogramm für bestens organisierte Urlaubstage in der Natur. Von Schatzsuchen am Bruggberg mit anschliessendem Lagerfeuer über Familientage am Bauernhof bis zu Wald-Ausflügen zum geheimnisvollen Hinterriesbach oder Kräuterwanderungen mit Verkostung regionaler Spezialitäten reicht das Angebot. Am 4. Juli läutet der Wirbelwindtag rund um den neu angelegten Wirbelwindweg offiziell den Familiensommer ein. Weitere Themenwege wie der Koglweg oder die Holzweg-Runde laden Familien dazu ein, den Bergsommer aktiv und zugleich entspannt zu geniessen.

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Wasserwandern mit Genuss: Saale-Unstrut per Kanu zwischen Natur, Wein und Kultur

Schlösser, Burgen, Weinberge und zwei natürliche Flussschönheiten: Saale-Unstrut zählt zu den Geheimtipps für Wasserwanderer in Mitteldeutschland – noch. Seit dieser Saison trägt die Region zwischen Leipzig und Weimar erstmals das Gütesiegel „kanufreundlich“ des Bundesverbandes Kanu. Damit gehört sie jetzt zu den nationalen Modellregionen für nachhaltigen Kanutourismus. Sechs Tourentipps zum Kennenlernen.

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Regeneration auf 1.800 Metern: Wie Höhe den Körper stärkt im Walliserhof Grand-Hotel & Spa

Das Walliserhof Grand-Hotel & Spa Saas-Fee bietet ein in der Schweizer Hotellerie einzigartiges Erholungserlebnis: Das Fünfsternehaus hat ein Spa-Konzept entwickelt, das auf den Erkenntnissen der Höhenmedizin aufbaut. Dank seiner Lage auf 1'800 Metern über Meer profitieren die Gäste von den natürlichen körperlichen Regenerationsprozessen, die in grosser Höhe automatisch in Gang gesetzt werden. In Kombination mit wirkungsvollen Treatments und einem massgeschneiderten Bewegungsprogramm entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der Körper und Geist nachhaltig regeneriert und kräftigt.

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