Energie

Radonschutz beim Neubau: Risiken und Massnahmen in der Schweiz

Radon ist ein natürliches radioaktives Edelgas, das aus dem Untergrund in Gebäude gelangen kann. Besonders betroffen sind Räume mit direktem Erdkontakt sowie die untersten bewohnten Geschosse. Beim Neubau lässt sich das Risiko mit einer durchgehenden Bodenplatte, dauerhaft dichten Anschlüssen und sorgfältig ausgeführten Leitungsdurchführungen wirksam begrenzen. Werden diese Schutzprinzipien früh eingeplant, bleiben Aufwand und Kosten meist überschaubar. Radon ist weder sichtbar noch riechbar oder geschmacklich wahrnehmbar. Ob sich das Gas in einem Gebäude anreichert, hängt vom Untergrund, der Bauweise, der Luftführung und der Qualität der erdberührten Gebäudehülle ab. Die Schweizer Radonkarte unterstützt die erste Risikoeinschätzung, ersetzt jedoch keine Messung im fertiggestellten Gebäude.

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Betten richtig auswählen: Rahmen, Lattenrost, Einstiegshöhe und Stabilität

Ein Bett muss Matratze und Körper zuverlässig tragen, Bewegungen aushalten und einen sicheren Ein- und Ausstieg ermöglichen. Seine Qualität zeigt sich deshalb weniger an einem auffälligen Kopfteil als an belastbaren Verbindungen, einer passenden Unterfederung und sinnvoll abgestimmten Höhen. Erst das Zusammenspiel aller Bauteile ergibt ein dauerhaft funktionierendes Bettsystem. Vor dem Kauf sollten Raumgrösse, Körperbau, Beweglichkeit und gewünschte Matratze feststehen. Paare müssen zusätzlich unterschiedliche Liegebedürfnisse und die gemeinsame Belastung berücksichtigen. Wer Rahmen, Lattenrost und Matratze getrennt auswählt, prüft deshalb sorgfältig, ob Masse, Tragfähigkeit und Konstruktionsprinzip wirklich zusammenpassen.

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Rückenschonend umziehen: Schwere Lasten sicher heben, tragen und transportieren

Beim Umzug trifft Zeitdruck auf ungewohnte körperliche Arbeit. Kartons werden hastig angehoben, Möbel durch enge Türen manövriert und schwere Geräte über Treppen getragen. Wer dabei nur auf Kraft setzt, riskiert Rückenschmerzen, Zerrungen und vermeidbare Unfälle. Rückenschonendes Umziehen beginnt deshalb lange vor dem ersten angehobenen Karton. Gute Planung, vernünftige Gewichte, freie Transportwege und passende Hilfsmittel entlasten den Körper deutlich stärker als der Versuch, jede Last mit einer vermeintlich perfekten Bewegung zu bewältigen.

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Emil von Stadler Form: Design-Klimaanlage kühlt Räume bis 35 m²

Mit Emil lanciert Stadler Form erstmals eine Klimaanlage und vereint dabei modernes Design mit effizienter Kühlleistung. Wenn die Sommerhitze Einzug in die eigenen vier Wänden hält, wird es schnell unangenehm warm. Emil schafft Abhilfe: Die mobile Klimaanlage sorgt für eine konstante und energieeffiziente Abkühlung. Per Stadler Form App lässt sich das Gerät bequem von überall steuern, sodass Temperatur und Betrieb jederzeit angepasst werden können. Gleichzeitig überzeugt Emil durch ein ästhetisches, formschönes Design. Mit dem mitgelieferten Fensterabdichtungs-Set ist das Gerät im Handumdrehen einsatzbereit.

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Pointinger Bau entwickelt Service-Wohnprojekt für Generation 50plus

Attraktives Wohnen für Best Agers und Active Seniors – die Generationen, die das Altern neu erfinden: Best Agers (ab 50 Jahren) und Active Seniors (ab 65 Jahren) geniessen das Leben, fühlen sich von vielen früheren Verpflichtungen befreit und nutzen neue Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung oder Selbstverwirklichung. Sie sind quasi Pioniere des Älterwerdens und legen hohen Wert auf ihre Gesundheit, was auch bewusste Ernährung, Fitness und Wellness sowie ökologisches Wohnen miteinschliesst. Diese immer grösser werdende Zielgruppe im Blick hat Pointinger Bau dazu bewegt, ein eigenes massgeschneidertes Wohnkonzept zu entwickeln. Mit VEVERA bietet das für seine Green Buildings bekannte Unternehmen eine attraktive Wohn-Alternative zu Einfamilienhaus oder klassischer Eigentumswohnung.

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E-Auto-Ladezeit als Snackfalle? Umfrage zeigt Essverhalten unterwegs

Elektroautos fahren lokal emissionsfrei, aber begünstigen sie womöglich ungesunde Ernährung? Neue Befragungsdaten von Civey im Auftrag von DA Direkt legen nahe: Ladepausen verlängern den Rasthof-Aufenthalt und verleiten zum Snacken. Schnell eine Wurst, ein Brötchen oder ein Schokoriegel – dazu ein zuckerhaltiger Softdrink. Während der Akku geladen wird, neigen viele Befragte dazu, eine Zwischenmahlzeit einzunehmen oder zu naschen, um die Wartezeit zu überbrücken. Wird das zur Regel, kann die süsse Ladepause zu Übergewicht führen: „Ladepositas“. Ausserdem vergleicht die Studie des Direktversicherers Annahmen von Verbrenner-Fahrern mit den Alltagserfahrungen von E-Autobesitzern und kommt zu bemerkenswerten Ergebnissen. So gibt mehr als jeder zweite E-Autofahrer an, während des Ladevorgangs zu snacken oder zu essen. 31 Prozent erledigen Einkäufe oder Besorgungen, ein Viertel der Befragten ruhen aus oder genehmigen sich ein Nickerchen. Nur 6 Prozent nutzen die Zeit für Bewegung oder körperliche Ertüchtigung. Ein möglicher Grund: die Aufenthaltsqualität an Ladestationen ist oft ausbaufähig, Sanitäranlagen fehlen und Überdachungen zum Schutz vor Sonne und Regen sind ebenfalls meist Mangelware.

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