05. Mai 2026

Oxford-Studie: Menschenfreundliche Chatbots stimmen falschen Annahmen zu

Warmherzig und zugleich freundlich reagierende KI-Chatbots machen deutlich häufiger sachliche Fehler und stimmen falschen Annahmen zu als jene, die nicht auf Menschenfreundlichkeit getrimmt sind. Das zeigen Forschungsergebnisse des Oxford Internet Institute der University of Oxford. Die Wissenschaftler analysierten insgesamt mehr als 400.000 Antworten von verschiedenen Chatbots und ihren modifizierten Varianten.

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Frauentag der Gesundheit: Folsäure schützt das Kind – bevor die Schwangerschaft beginnt

Der Internationale Tag der Frauengesundheit am 28. Mai macht jedes Jahr auf gesundheitliche Bedürfnisse und Herausforderungen von Frauen aufmerksam. Ein oft unterschätzter Bereich ist dabei die Folatversorgung ab Kinderwunsch. Sie trägt wesentlich zur gesunden Entwicklung des Kindes in der frühen Schwangerschaft bei. Aus diesem Anlass sprechen Privatdozentin Dr. Anke Rissmann, Sprecherin des Arbeitskreises Folsäure & Gesundheit, Kinderärztin sowie Leiterin des deutschlandweit einzigen Fehlbildungsmonitorings in Sachsen-Anhalt, und der niedergelassene Gynäkologe Dr. Frank Thieme, stellvertretender Sprecher des Arbeitskreises sowie stellvertretender Vorsitzender des Berufsverbands der Frauenärztinnen und Frauenärzte (BVF), über den aktuellen Stand der Folatversorgung in Deutschland, vermeidbare Risiken wie Neuralrohrdefekte und weshalb Prävention bereits vor der Schwangerschaft beginnen muss. Die Supplementierung von Folsäure vor und während der Schwangerschaft wird seit Jahrzehnten empfohlen – unter anderem, um das Risiko für Neuralrohrdefekte wie Spina bifida (auch „offener Rücken“ genannt) zu senken. Dennoch entstehen weiterhin Fälle, die vermeidbar wären. Woran scheitert es aus Ihrer Sicht?

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VIER PFOTEN warnt: Schweizer Fleischkonsum deutlich über Empfehlung

Der Fleischkonsum in der Schweiz bleibt im internationalen Vergleich hoch: Laut Bundesamt für Statistik (BFS) hat die Bevölkerung im Jahr 2024 durchschnittlich mehr als 47 Kilogramm pro Kopf gegessen (Statistik veröffentlicht Ende 2025). Die renommierte EAT-Lancet-Kommission empfiehlt in ihrem jüngsten Update einen maximalen Jahreskonsum von lediglich 16,4 Kilogramm. Auf Basis dieser Empfehlung hat die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN auch dieses Jahr den sogenannten Meat Exhaustion Day errechnet: Bereits am 7. Mai ist die empfohlene Jahresmenge an Fleisch in der Schweiz aufgebraucht.

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Patentiertes Schnürsystem beseitigt Stolpergefahr durch lose Schnüsenkel

Lose Schuhbandenden stellen in belastungsstarken Umgebungen ein Sicherheitsrisiko dar. Das intuitive System löst dieses Problem mithilfe einer mechanischen Lösung: einem Schnürsystem mit integriertem Depot für Bandenden. Kompakt, nachrüstbar und universell einsetzbar. Bekannte Lösungen bieten entweder keine ausreichende Fixierung oder keine dauerhafte Klemmwirkung unter Belastung. Das patentierte Schuhbandverschlusssystem kombiniert drei Funktionen in einer kompakten Vorrichtung: Aufwickeln, Klemmen und Schützen der Bandenden. Kein Knoten erforderlich, keine losen Enden.

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Pointinger Bau entwickelt Service-Wohnprojekt für Generation 50plus

Attraktives Wohnen für Best Agers und Active Seniors – die Generationen, die das Altern neu erfinden: Best Agers (ab 50 Jahren) und Active Seniors (ab 65 Jahren) geniessen das Leben, fühlen sich von vielen früheren Verpflichtungen befreit und nutzen neue Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung oder Selbstverwirklichung. Sie sind quasi Pioniere des Älterwerdens und legen hohen Wert auf ihre Gesundheit, was auch bewusste Ernährung, Fitness und Wellness sowie ökologisches Wohnen miteinschliesst. Diese immer grösser werdende Zielgruppe im Blick hat Pointinger Bau dazu bewegt, ein eigenes massgeschneidertes Wohnkonzept zu entwickeln. Mit VEVERA bietet das für seine Green Buildings bekannte Unternehmen eine attraktive Wohn-Alternative zu Einfamilienhaus oder klassischer Eigentumswohnung.

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Zürich ZH: USZ erstattet Anzeige in 11 Todesfällen an der Klinik für Herzchirurgie

Der Spitalrat des Universitätsspitals Zürich (USZ) hat heute den Bericht der unabhängigen Untersuchungskommission UK 16/20 zu den Vorkommnissen an der Klinik für Herzchirurgie des USZ im Zeitraum von 2016 bis 2020 vorgestellt. Hinweise auf die im entsprechenden Zeitraum stark überhöhte Mortalitätsrate an der Klinik für Herzchirurgie des USZ hatten im August 2024 den Spitalrat veranlasst, eine Administrativuntersuchung durch eine unabhängige Untersuchungskommission einzuleiten und die Vorkommnisse umfassend abzuklären.

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