Am heutigen Vormittag, 11. Mai 2026, ist es in einem Gebäude-Untergeschoss nahe des Hauptbahnhofs Winterthur zu einem Brand gekommen.
Im leerstehenden Gebäude finden derzeit Bauarbeiten statt. Drei Personen sind leicht verletzt worden. Der Brand ist gelöscht.
Bei einer Frontalkollision sind am späteren Sonntagnachmittag (10.05.2026) in Stäfa drei Personen verletzt worden.
Ein Mann erlitt schwere Verletzungen und musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Velolenkerin am Sonntagvormittag (10.05.2026) im Weiler Welsikon (Gemeindegebiet Dinhard) ist die Zweiradfahrerin verletzt worden.
Die Frau musste mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden.
Der Regierungsrat hat ein neues Mitglied für den Spitalrat des Universitätsspitals Zürich (USZ) gewählt. Mit Verena Nold Rebetez konnte eine Person mit einem ausgewiesenen Leistungsausweis in verschiedenen Führungspositionen auf operativer und strategischer Ebene im Schweizer Gesundheitswesen gefunden werden. Die Wahl steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch den Kantonsrat.
Mit Medienmitteilung vom 5. Mai 2026 hat das USZ über die Ergebnisse und den Bericht der vom Spitalrat in Auftrag gegebenen unabhängigen Untersuchungskommission (UK 16–20) informiert. Der Bericht hat offengelegt, dass die Vorkommnisse in der Klinik für Herzchirurgie in den Jahren 2016 bis 2020 wesentlich gravierender waren, als dies in den früheren externen Untersuchungsberichten festgestellt worden ist. Im Vorfeld der Publikation des Berichts haben die drei während des Untersuchungszeitraums 2016 bis 2020 im Spitalrat vertretenen Mitglieder, Regula Lüthi, Franz Hoffet und Franziska Mattes, mitgeteilt, dass sie per sofort zurücktreten, um so den Weg zu bereiten, damit das USZ und insbesondere der Spitalrat als oberstes strategisches Führungsorgan unbelastet in die Zukunft gehen kann. Da der Spitalrat gemäss Gesetz aus mindestens fünf stimmberechtigten Mitgliedern bestehen muss, hat der Regierungsrat bereits jetzt ein neues Spitalratsmitglied gewählt.
Der Bedarf an kinder- und jugendpsychiatrischen Leistungen steigt seit einigen Jahren. Mit den getroffenen Massnahmen stärkt der Kanton Zürich die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen weiter – von der Prävention bis zur Versorgung – und baut insbesondere im ambulanten Bereich zusätzliche Angebote aus.
Der Bedarf an kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgungsleistungen nimmt seit einigen Jahren zu. Der Regierungsrat hat in den vergangenen Jahren wie auch in der laufenden Legislatur Massnahmen zur Förderung der Versorgung im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie getroffen, um die stationäre und ambulante Grundversorgung sicherzustellen und zu einer besseren psychiatrischen Versorgung für Kinder und Jugendliche im Kanton beizutragen (vgl. RRB Nr. 598/2021, RRB Nr. 1476/2022 und RRB Nr. 871/2023). Mit den umgesetzten Massnahmen konnte die Situation im stationären Bereich verbessert werden. Im ambulanten Bereich sind jedoch weiterhin zusätzliche Massnahmen angezeigt.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
In der Nacht auf Mittwoch rückte ein Grossaufgebot von Rettungskräften nach Zürich Affoltern zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus aus.
Drei Personen wurden hospitalisiert.
Der Spitalrat des Universitätsspitals Zürich (USZ) hat heute den Bericht der unabhängigen Untersuchungskommission UK 16/20 zu den Vorkommnissen an der Klinik für Herzchirurgie des USZ im Zeitraum von 2016 bis 2020 vorgestellt.
Hinweise auf die im entsprechenden Zeitraum stark überhöhte Mortalitätsrate an der Klinik für Herzchirurgie des USZ hatten im August 2024 den Spitalrat veranlasst, eine Administrativuntersuchung durch eine unabhängige Untersuchungskommission einzuleiten und die Vorkommnisse umfassend abzuklären.
Am Dienstagmorgen (5.5.2026) ist in Regensdorf ein Bauarbeiter bei Ausschalungsarbeiten tödlich verletzt worden.
Kurz nach 8 Uhr stürzte während Ausschalungsarbeiten ein Metallträger um und traf einen Arbeiter.
Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern ist Montagnacht (4.5.2026) in Meilen ein Mann schwer verletzt worden.
Die Polizei hat einen Tatverdächtigen festgenommen.
Am frühen Sonntagmorgen, 3. Mai 2026, kam es in einer Bar im Kreis 4 zu einem Streit zwischen zwei Personen.
Dabei wurde ein Mann mit einer Stichwaffe verletzt.
Bei einer Frontalkollision zwischen einem Motorrad und einem Auto ist der Motorradfahrer am Freitagabend (1.5.2026) in Steg im Tösstal schwer verletzt worden.
Die Hulftegg musste in beide Richtungen gesperrt werden.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb.
Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
Im Spital in Zürich ist ein Brandopfer am Donnerstagabend (30.4.2026) sechs Tage nach dem Brand auf einem Reithof in Hombrechtikon verstorben.
Am Freitagabend (24.4.2026) brach auf einem Reithof in Hombrechtikon ein Feuer aus.
Bei einem Selbstunfall mit einem dreirädrigen Kleinmotorfahrzeug hat sich am Donnerstagnachmittag (30.4.2026) im Glattpark (Gemeinde Opfikon) ein Mann schwere Verletzungen zugezogen.
Er musste in ein Spital gebracht werden.
Am Mittwochnachmittag (29.4.2026) ist auf einem Firmengelände in Zimikon (Gemeindegebiet Volketswil) ein Lastwagenchauffeur vom eigenen Fahrzeug überrollt und schwer verletzt worden.
Der Unfallhergang ist noch ungeklärt.
Bei einem Wohnungsbrand am Mittwochmittag (29.4.2026) in einem Mehrfamilienhaus in Winterthur sind zwei Personen leicht verletzt worden.
In zwei Wohnungen entstand erheblicher Sachschaden.