Stäfa ZH: Auto gerät auf Gegenfahrbahn und kracht frontal in entgegenkommenden Wagen
von belmedia Redaktion +Instagram-CH ➔ hospital.ch Autounfälle Feuerwehr Kantonspolizei Luftrettung Notfälle Organisationen Personenrettung polizei.news Rega-Einsätze Regionen Rettung Sanitätseinsatz Schweiz Spital Spitalticker Unfälle Unfallgeschehen Verkehr & Katastrophen Zeugenaufrufe Zürich
Bei einer Frontalkollision sind am späteren Sonntagnachmittag (10.05.2026) in Stäfa drei Personen verletzt worden.
Ein Mann erlitt schwere Verletzungen und musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.
Gegen 16.30 Uhr fuhr ein 44-jähriger Autolenker auf der Seestrasse Richtung Zürich. Aus zurzeit nicht geklärten Gründen geriet er, ungefähr bei einer Tankstelle (Höhe Seestrasse 109), auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Personenwagen.
Der Unfallverursacher erlitt bei der Kollision schwere Verletzungen und musste nach der Erstversorgung mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden. Die 44-jährige Beifahrerin des Unfallverursachers sowie die 61-jährige Lenkerin des entgegenkommenden Personenwagens erlitten mittelschwere Verletzungen. Sie wurden nach der Erstversorgung mit einem Rettungswagen ins Spital gebracht.
Die genaue Unfallursache ist zurzeit nicht geklärt und wird durch die Kantonspolizei Zürich und durch die Staatsanwaltschaft See/Oberland untersucht.
Wegen des Unfalls musste die Seestrasse im betroffenen Abschnitt für rund zweieinhalb Stunden gesperrt werden. Die Feuerwehr leitete den Verkehr örtlich um.
Zusammen mit der Kantonspolizei Zürich standen die Rega, die Feuerwehr Stäfa, die Rettungsdienste des Spitals Männedorf und von Regio 144, ein Notarzt des Spitals Lachen sowie ein privates Abschleppunternehmen im Einsatz.
Zeugenaufruf
Personen, die Angaben zur Fahrweise eines weissen Hyundai i20 vor dem Unfallzeitpunkt auf der Seestrasse oder Umgebung machen können, werden gebeten, sich mit dem Verkehrszug Hinwil, Telefon 058 648 65 90, in Verbindung zu setzen.
Quelle: Kantonspolizei Zürich
Bildquelle: Kantonspolizei Zürich