Prävention

Burnout: Wenn Chefs erschöpft sind, leidet die Leistung des gesamten Teams

Das Burnout einer Führungskraft strahlt auf dessen Untergebene aus. Laut einer Studie der Universität von Vaasa leidet das gesamte Team dann unter einem Mangel an Motivation. Die Leistung lässt nach. Im Extremfall verringert sich die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens, dem das Team angehört.

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Chronischer Schlafmangel schwächt Immunabwehr und Chemotherapie-Wirkung

Das Darmmikrobiom treibt Veränderungen des Immunsystems voran, die durch chronischen Schlafmangel verursacht werden. Laut Forschern des UF Health Cancer Institute fördern diese Veränderungen das Fortschreiten einer Krebserkrankung, stören den zirkadianen Rhythmus und schwächen die Wirksamkeit einer Chemotherapie.

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Visueller Konsum statt Kalorien: Wie Food-Videos beim Diäthalten helfen

Mit Videos, die appetitlich erscheinendes Fast Food präsentieren, lässt sich der Heisshunger auf Fritten und Co effektiv bekämpfen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Esther Kang von der University of Bristol. Das stellt die bisher gängige Annahme infrage, dass das Betrachten von Bildern verlockender Lebensmittel Menschen dazu ermutigt, diese zu essen.

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Wechseljahre neu gedacht: Wie Elaria Dew Balance, Schönheit und Wohlbefinden stärkt

Die Menopause hat lange ein Schattendasein geführt – ein Thema, über das selten gesprochen wurde und das oft mit Unsicherheit oder sogar Tabus belegt war. Doch das verändert sich gerade. Immer mehr Frauen beginnen, die Wechseljahre nicht als „Ende“, sondern als Übergang zu verstehen: als Phase, in der sich der Körper neu ausrichtet – hormonell, körperlich und mental. Mit diesem Perspektivwechsel wächst auch das Bedürfnis nach Lösungen, die über klassische Ansätze hinausgehen. Es geht nicht mehr nur darum, Symptome zu lindern, sondern darum, den eigenen Körper besser zu verstehen und individuell zu unterstützen. Genau hier setzt die neue Marke Elaria Dew an.

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Neue Sonnenschutz-Generation mit Schutz für Vitamin-D-Rezeptoren

Zur Frühjahrssaison 2026 präsentiert HELIOCARE® 360° zwei neue Produkte: das HELIOCARE 360° Sensation SPF 50+ für das Gesicht sowie das HELIOCARE 360° Advanced Gel SPF 50 für den Körper. Seit über 20 Jahren steht HELIOCARE® für Lichtschutz mit wissenschaftlich fundierten Wirkstoffen und gehört zu den führenden Marken in der Dermatologie.

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Mehr Dopingkontrollen und 501 Ethikmeldungen: Anspruchsvolles Jahr 2025

Das Geschäftsjahr 2025 war für Swiss Sport Integrity von hoher Arbeitsbelastung, gezielten Weiterentwicklungen und wichtigen Weichenstellungen geprägt. Im Anti-Doping-Bereich wurden 2’623 Kontrollen durchgeführt und die Prävention mit 223 Schulungen ausgebaut. Die Ethik-Meldestelle verzeichnete mit 501 Meldungen erneut einen deutlichen Anstieg.

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Schweiz: Zecken breiten sich stark aus – deutlich mehr Stiche und steigende Risiken

Mit steigenden Temperaturen beginnt in der Schweiz die Zeckenzeit. Die Daten der Schweizer Unfallversicherer zeigen einen klaren Trend: In den letzten Jahren wurden deutlich mehr Zeckenstiche gemeldet.

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ChiroGun lanciert KI-Massageroller RheoFit A1 für mühelose Muskelregeneration

Foam Rolling ist in seiner Wirksamkeit erwiesen. Aber wer macht es wirklich konsequent? Nach dem Training, nach einem langen Bürotag, zwischen zwei Terminen fehlt die Motivation, die Zeit sowieso. Mit dem RheoFit A1 bringt ChiroGun erstmals einen selbstbewegenden Massageroller auf den Schweizer Markt, der myofasziale Regeneration vollständig automatisiert. An der CES Las Vegas präsentiert, kürte IEEE Spectrum das Gerät zu einem der spannendsten Gadgets 2026. Muskuläre Verspannungen betreffen nicht nur Athlet:innen. Wer viel sitzt, reist oder unter Dauerstress steht, spürt dieselben Folgen und oft erst dann, wenn die Beschwerden bereits da sind. Ob also nach dem Zürcher Stadtlauf, einer langen Velotour im Jura oder einem 10-Stunden-Tag im Büro: Der RheoFit A1 setzt früher an, löst Spannungen bevor sie zum Problem werden – und verlangt dabei keinerlei Eigenaufwand. Kompakt und transportabel, ist er zu Hause ebenso einsetzbar wie im Fitnesscenter. Die Steuerung des Geräts erfolgt dabei über die App.

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EDU|days 2026: Wie KI und Medienkompetenz Kinder stark fürs Leben machen

Die rasanten Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz und deren Auswirkungen auf unser Mediensystem sowie unsere Psychologie standen im Mittelpunkt der diesjährigen EDU|days. Knapp 500 Lehrer aus Österreich und Deutschland versammelten sich am 8. und 9. April 2026 am Campus Krems, um darüber zu diskutieren, wie Schule in einer Zeit von Deepfakes, digitalen Autokratien und vermenschlichter Technik Orientierung bieten kann. Bereits zum Auftakt der Tagung an der Universität für Weiterbildung wurde deutlich, dass die Digitalisierung im Bildungsbereich eine neue Stufe erreicht hat. In einer Zeit des stetigen Wandels sei die Fähigkeit, mit Komplexität umzugehen, zu einer zentralen Kompetenz für Lernende wie Lehrende geworden, betonte Viktoria Weber, Rektorin der Universität für Weiterbildung Krems. Wissen schaffe hier die nötige Sicherheit, um aktuelle Themen frühzeitig wissenschaftlich zu durchdringen und aktiv mitzugestalten.

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Roboterhund mit KI versteht Sprachbefehle und führt Sehbehinderte sicher ans Ziel

Forscher der Binghamton University haben einen Roboterhund entwickelt, der gesprochene Befehle versteht und mit seinem Besitzer kommuniziert, während beide gemeinsam ein Ziel ansteuern. „Wir kommen jetzt an eine Treppe, die abwärts führt“, sagt der Robohund zum Beispiel. Und wenn sein Besitzer sagt, er habe einen Termin beim Hausarzt, ermittelt der Roboter den Weg, auf dem die wenigsten Hürden zu überwinden sind.

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Schweizer Sportgericht verhängt zweijährige Sperre gegen Amateur-Fussballer

Das Schweizer Sportgericht spricht gegen einen Amateur-Fussballspieler wegen Besitz und versuchter Anwendung von IGF-1 eine Sperre von zwei Jahren aus. Im Rahmen einer Postkontrolle stellte das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) eine an einen Amateur-Fussballer adressierte Sendung sicher. Diese enthielt 120 Kapseln der jederzeit verbotenen Substanz IGF-1 und wurde an Swiss Sport Integrity weitergeleitet.

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Studie zeigt: Zusätzliche Cholesterinsenkung schützt Hochrisiko-Diabetiker besser

Eine intensive cholesterinsenkende Behandlung mit Evolocumab verringert bei Hochrisikopatienten mit Diabetes das Risiko von schweren kardiovaskulären Ereignissen. Zu diesem Ergebnis kommt eine kürzlich publizierte Studie des krankenhausbasierten Forschungsunternehmens Mass General Brigham. Bei den Probanden lag keine bekannte Atherosklerose (Verkalkung der Arterien) vor. Laut Ko-Autor Nicholas A. Marston wurde seit einem Jahrzehnt eine derartige Behandlung nur bei Patienten vorgenommen, die bereits eine Herz-Kreislauf-Erkrankung hatten. Der neue Ansatz könnte die Prävention von Herzinfarkten, Schlaganfällen und Herzerkrankungen bei Patienten ohne Atherosklerose grundlegend verändern.

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Studie aus Osaka zeigt Einfluss von Ernährung und Testosteron auf Lebergesundheit

Niedrige Testosteronwerte sowie schlechte Ernährung verschlimmern bereits vorhandene Erkrankungen. Ein Beispiel dafür ist die stoffwechselbedingte Leberkrankheit (MASLD). Derzeit sind weltweit 40 Prozent der Männer davon betroffen. Eine Fettleber, das Anfangsstadium von MASLD, steht mit Risikofaktoren wie Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes, verringerten Testosteronwerten und einem hohen Konsum an Fruchtzucker in Zusammenhang, so Forscher der Osaka Metropolitan University. Das Team hat sich mit dem verringerten Testosteron und einem hohen Konsum von Fruktose auf zwei konkrete Faktoren konzentriert. Hiroki Takahashi und Naoki Harada haben die Auswirkungen auf die Leber untersucht. Acht Wochen alte männliche Mäuse wurden kastriert oder nur scheinbar operiert und in sechs Gruppen aufgeteilt. Zu den Testosteronwerten und dem Fruktosekonsum wurden auch Antibiotika bei den verschiedenen untersuchten Kombinationen berücksichtigt. Zusätzlich ist eine Analyse von Leberzellen, Gewebe, Plasma, organischen Säuren im Blinddarm und Proben der Darmikrobiota, also der Darmflora, durchgeführt worden.

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Gefässerweiterung als Schlüssel: Östrogen bewahrt Frauen vor hohem Blutdruck

Das Hormon Östrogen bewahrt Frauen von einem zu hohen Blutdruck, wie Forscher der University of Waterloo um Anita Layton ermittelt haben. Die Fähigkeit des Hormons, die Blutgefässe zu entspannen und zu erweitern, also die Gefässerweiterung, ist der Schlüsselfaktor. Mit diesem Wissen lassen sich künftig wirksamere Behandlungsmöglichkeiten für Frauen nach den Wechseljahren entwickeln, da dann die Östrogenwerte natürlich abnehmen. Details sind in „Math Biosci“ nachzulesen. Mittels eines mathematischen Modells der Herz-Kreislauf- und Nierensysteme hat das Team identifiziert, welche der vielen Auswirkungen von Östrogen die wichtigste Rolle spielt. Hierfür wurde jahrelang an einem mathematischen Modell der Nieren von Frauen und des Herz-Kreislauf-Systems gearbeitet. Dieses ermöglicht mehr Flexibilität und Präzision als bei Tests mit menschlichen Teilnehmern im Labor, heisst es.

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Studie zeigt: Das menschliche Gehirn reagiert auf Snacks selbst ohne Hunger oder Appetit

Das menschliche Gehirn reagiert auf verlockende Essensreize, auch wenn der Appetit eigentlich gestillt ist. Zu dem Schluss kommen Forscher von der University of East Anglia. In einer Welt voll Werbung und Hinweisen auf Snacks an jeder Ecke sagen diese Forschungsergebnisse viel darüber aus, warum so viele Menschen Probleme damit haben, ein gesundes Gewicht zu halten. Laut Forschungsleiter Thomas Sambrook ist der weltweite Anstieg der Fettleibigkeit nicht nur auf die Willenskraft zurückzuführen. Es gehe vielmehr darum, dass eine Umgebung voller Lebensmittel und erlernte Reaktionen auf appetitanregende Reize die natürlichen Appetitkontrollen des Körpers überwältigen. „Wir wollten besser verstehen, wie unser Gehirn auf Essensreize reagiert, auch wenn wir längst satt sind.“

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Zusammenspiel von DNA und Verhalten entscheidend für gesundes Altern

Lebensstil und Verhalten sowie der sozioökonomische Status spielen wichtige Rollen für ein gesundes Alter. Diese Schlüsselfaktoren können in Abhängigkeit von der DNA eines Menschen jedoch unterschiedlich wirken. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie unter der Leitung der Adelaide University. Sie zeigt erstmals, wie die Qualität der Ernährung, körperliche Aktivität, Rauchen, Bildung, das Arbeitsverhältnis und soziales Engagement sich auf den Alterungsprozess auswirken – je nach genetischer Veranlagung. Die Ergebnisse der Studie sind kürzlich in „The Journals of Gerontology: Biological Sciences“ publiziert worden.

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Stress im Gehirn: Warum du erst nach einer Stunde wieder klar denken kannst

Laut Forschern der Kochi University of Technology (KUT) und des Shizuoka Institute of Science and Technology (SIST) erreicht der Wiederherstellungsprozess des Gehirns nach Stress nicht sofort einen Höchststand. Erst nach etwa einer Stunde manifestiert sich ein eigenständiges „Resilienz-Fenster“. Mittels funktioneller Magnetresonanztomographie und Elektroenzephalografie (EEG) haben die Experten einen konkreten Zeitrahmen für klinische und pädagogische Interventionen identifiziert. Beobachtet wurden rund 100 Erwachsene nach einem akuten Stressor.

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Karolinska-Institut zeigt: Aktives Gehirn beim Sitzen senkt deutlich Demenzrisiko klar

Erwachsene, die ausgedehnte Zeiträume mit einem passiven Sitzen verbringen, haben laut einer Studie unter der Leitung des Karolinska Institutet ein höheres Demenzrisiko. Wird dieses passive Verhalten durch ein geistig aktives ersetzt, verringert sich das Demenzrisiko im späteren Lebensalter. Bisher wurde angenommen, dass jedes sitzende Verhalten mit einem höheren Erkrankungsrisiko in Zusammenhang steht. Die meisten Erwachsenen verbringen neun bis zehn Stunden pro Tag sitzend. Laut Forschungsleiter Mats Hallgren hängt jedes Sitzen mit minimalem Energieverbrauch zusammen. Unterschiede lassen sich jedoch beim Ausmass der Aktivität des Gehirns feststellen. „Wie wir unsere Gehirne beim Sitzen nutzen, scheint eine entscheidende Determinante für das zukünftige kognitive Funktionieren darzustellen – und, wie wir bewiesen haben, könnte dies auch das Auftreten einer Demenz vorhersagen“, so der Forscher des Karolinska Institutet.

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