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Gabelstapler sicher fahren: Warum die richtige Ausbildung Leben schützt

Gabelstapler gehören in Lagern, Werkstätten und auf Baustellen zum Alltag – und zählen gleichzeitig zu den gefährlicheren Arbeitsmitteln überhaupt. Wer sie ohne die richtige Ausbildung oder Instruktion bedient, riskiert nicht nur eine Busse, sondern echte Unfälle mit teils schweren Folgen. Die Schweiz regelt deshalb genau, wer Stapler fahren darf und wie die Ausbildung dazu aussehen muss. Anders als beim Autofahren reicht beim Gabelstapler kein gewöhnlicher Führerausweis. Die Vorschriften stammen vom Bund und werden durch die Suva sowie die Eidgenössische Koordinationskommission für Arbeitssicherheit EKAS konkretisiert. Dieser Ratgeber zeigt, welche Grundlagen gelten, wer eine Ausbildung durchführen darf und welche Verhaltensregeln im Betrieb entscheidend sind.

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Lärmschutz am Arbeitsplatz: Grenzwerte, Gehörschutzpflicht und Massnahmen

Kreissägen, Bohrhämmer, Kompressoren, Absauganlagen: In vielen Handwerksbetrieben gehört Lärm zum Arbeitsalltag. Was viele unterschätzen: Ein lärmbedingter Gehörschaden entwickelt sich schleichend, oft über Jahre, und ist am Ende nicht mehr rückgängig zu machen. Umso wichtiger ist es, die geltenden Grenzwerte und Schutzpflichten in der Schweiz genau zu kennen. Rund 200'000 Menschen sind in der Schweiz an ihrem Arbeitsplatz einer Lärmbelastung ausgesetzt, die über dem gesetzlichen Grenzwert liegt, wie die Suva festhält. Betroffen sind längst nicht nur Baustellen und Fabrikhallen, sondern auch Werkstätten, Schreinereien und selbst Grossraumbüros. Dieser Ratgeber zeigt, welche Regeln in der Schweiz gelten, ab wann Gehörschutz Pflicht wird und mit welchen Massnahmen sich Lärm im Betrieb wirksam reduzieren lässt.

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Kantonsspital Uri: Wohlfühlarchitektur und moderne Medizin im Herzen der Zentralschweiz

Wer im Kanton Uri medizinische Hilfe braucht, findet sie in Altdorf – im Kantonsspital Uri (KSU). Das Spital versorgt die rund 38'500 Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons mit einer breiten medizinischen Grundversorgung, rund um die Uhr, stationär und ambulant. Seit dem Bezug des modernen Neubaus im Sommer 2022 steht der Bevölkerung eine der zeitgemässesten Spitalinfrastrukturen der Zentralschweiz zur Verfügung. Das Kantonsspital Uri ist eine selbständige Unternehmung des öffentlichen Rechts. Sein Auftrag ist im Gesetz über das Kantonsspital Uri sowie im Leistungsauftrag des Landrates verankert: bedarfsgerechte, qualitativ hochwertige Spitalversorgung zu tragbaren Kosten – für alle Urnerinnen und Urner.

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Asphaltieren bei Hitze: Fluch und Segen – was Strassenbauer wissen müssen

Wenn der frisch verlegte Belag dampft und die Luft darüber flirrt, ist für die Kolonne auf der Baustelle längst Hochsommer. Was für Autofahrende höchstens ein paar Minuten Umweg bedeutet, ist für die Crew ein Knochenjob in praller Hitze – und ausgerechnet der Moment, in dem das Material selbst am liebsten arbeitet. Hohe Temperaturen sind im Strassenbau beides zugleich: ein technischer Vorteil beim Einbau und eine Belastung für Mensch und fertigen Belag. Wer versteht, warum das so ist, erkennt auch, weshalb sich auf Schweizer Baustellen in den letzten Jahren beim Hitzeschutz einiges verändert hat.

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Nach fünfjähriger Sanierung: Marie-Colinet-Haus stärkt Medizin und Familienversorgung

Die Insel Gruppe hat das vollständig erneuerte Marie-Colinet-Haus heute im Beisein von Regierungsrat Pierre Alain Schnegg feierlich eröffnet. Innerhalb der bestehenden Gebäudehülle ist ein modernes Spital entstanden, das die Versorgung in der Frauenheilkunde, der Neonatologie und der Augenheilkunde nach modernsten Standards ermöglicht. Die Frauenklinik und die Neonatologie der Kinderklinik werden das Gebäude im August 2026 beziehen, die Augenklinik folgt im September 2026.

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Andermatt plant neues Sportzentrum mit Hallenbad, Spa und Eventplatz

Mit der Weiterentwicklung der Sportszone konkretisiert die Andermatt Swiss Alps AG einen zentralen Baustein der Vision für Andermatt. Das bereits im Masterplan von 2008 vorgesehene Sportzentrum wird deutlich breiter als ursprünglich geplant: als vielseitiger Ort für Sport, Freizeit und Begegnung für die Bevölkerung, Zweitwohnungsbesitzerinnen und Zweitwohnungsbesitzer sowie Gäste. Mit dem Projekt wird ein wesentliches Versprechen von Samih Sawiris eingelöst. Auf Wunsch vor allem der Bevölkerung wurde es stark weiterentwickelt: Statt einem einfachen Hallenbad mit Fitnessraum entsteht ein umfassendes Angebot mit Klettern, Fitness, Freizeitzentrum mit Restaurant, Kids Club, Bowling, Familienbad mit Aussenbad, 25-Meter-Pool, Spa, Padelplätzen sowie ein Aussen-Eisfeld und Eventplatz. Die geplante Nutzfläche wurde von ursprünglich rund 2’300 auf rund 5’000 Quadratmeter erweitert.

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Neuer Chefarzt Radiologie am Spital Muri: Keivan Daneshvar übernimmt Leitung

Die Spitalleitung hat PD Dr. med. Keivan Daneshvar zum neuen Chefarzt Radiologie gewählt. Er tritt seine Funktion am 1. Dezember 2026 an und übernimmt die Nachfolge Dr. med. Dragoljub Pisteljic, der Ende 2026 in den wohlverdienten Ruhestand treten und seine Tätigkeit als Chefarzt Radiologie abgeben wird.

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Ergonomie am Arbeitsplatz: Was die SUVA empfiehlt – und wie Betriebe davon profitieren

Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen nach langen Arbeitstagen – das sind keine Kleinigkeiten, sondern die häufigsten Ursachen für Arbeitsausfälle in Schweizer Betrieben. Die SUVA schätzt, dass Muskel-Skelett-Erkrankungen rund 30 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage verursachen. Das Gute: Die meisten dieser Probleme lassen sich durch eine konsequent ergonomisch gestaltete Betriebseinrichtung verhindern – mit überschaubarem Aufwand und messbarem Nutzen. Ergonomie ist die Wissenschaft von der Anpassung der Arbeit an den Menschen – nicht umgekehrt. Wer seinen Betrieb, sein Büro oder seinen Arbeitsplatz ergonomisch einrichtet, reduziert nicht nur Krankenstand und Unfallrisiko, sondern steigert nachweislich die Produktivität. Die SUVA belegt: Ergonomische Investitionen amortisieren sich in Schweizer Unternehmen im Durchschnitt innerhalb von zwei Jahren durch reduzierte Absenzen.

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Bergblick Hotel & Spa im Tannheimer Tal überzeugt mit Wellness und Gourmetküche

Das Tannheimer Tal in den Allgäuer Alpen zählt mit seinen idyllischen Almwiesen, beeindruckenden Gipfeln und klaren Bergseen zu den schönsten Hochtälern Europas. Auf rund 1.150 Metern Höhe befindet sich das luxuriöse Fünf-Sterne-Hotel Bergblick Hotel & Spa – ausgezeichnet mit dem Holiday Check Award 2026 und dem Michelin Stern Keys. Ein Ort, an dem Gäste dem Alltag entfliehen und sich bewusst Zeit für sich nehmen. Gastgeber Daniel Braun beschreibt die Philosophie des Hauses so: Hier finden Menschen Zeit für das, was im Alltag oft zu kurz kommt – den Moment bewusst zu erleben und ihn zu etwas Besonderem zu machen. Schon beim Betreten des Hotels wird die angenehme Atmosphäre dieses Rückzugsortes spürbar. Das Bergblick verbindet modernen alpinen Stil mit rustikalem Luxus und viel Liebe zum Detail. Handgefertigte Möbel, ausgewählte Kunstwerke sowie eine Sammlung historischer Uhren und Comtoise Uhren verleihen dem Hotel einen einzigartigen Charakter. Diese Uhren sind Teil der Kunstsammlung des Hauses und spiegeln die Philosophie wider, dass Zeit hier eine entschleunigte und bewusste Rolle spielt. Die stilvoll eingerichteten Zimmer und Suiten unterstreichen dieses Gefühl und bieten zusätzlich einen beeindruckenden Panoramablick auf die umliegende Bergwelt.

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KSA erhält erstes zertifiziertes Lungenkrebszentrum im Kanton Aargau

Das Kantonsspital Aarau (KSA) stärkt seine Onkologie: Das Lungenkrebszentrum wird nach den höchsten Qualitätsstandards der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert – als erstes im Kanton Aargau. Die Behandlung von Tumorpatientinnen und -patienten gehört zu den Kernkompetenzen am KSA. Bereits heute sind zahlreiche Zentren für die Behandlung verschiedener Krebsarten nach den Standards der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

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Spitalzentrum Oberwallis führt roboterassistierte Chirurgie in der Urologie ein

Visp, 13. Mai 2026 – Die Urologie am Spitalzentrum Oberwallis SZO erlebt derzeit einen bedeutenden technologischen Fortschritt: Künftig werden urologische Eingriffe durch den Einsatz roboterassistierter Systeme wie die Da Vinci Technologie unterstützt. Diese Innovation verspricht nicht nur eine höhere Präzision bei Operationen, sondern auch eine schnellere Genesung für Patientinnen und Patienten. Bei der roboterassistierten Chirurgie steuert der Operateur ein hochentwickeltes System über eine Konsole. Die Bewegungen der menschlichen Hand werden dabei in feinste, absolut ruhige Instrumentenbewegungen übertragen. Besonders bei komplexen Eingriffen – etwa an Prostata, Niere oder Harnblase – bietet diese Technik entscheidende Vorteile.

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Talent Treff Tenero feiert 25 Jahre mit 500 Nachwuchstalenten im CST

Rund 500 junge Athletinnen und Athleten aus über 20 Sportarten feierten am Sonntagabend im Nationalen Jugendsportzentrum Tenero (CST) den Auftakt zur Jubiläumsausgabe des Talent Treffs Tenero (3T). Seit 25 Jahren bringt der Anlass jährlich die besten Schweizer Nachwuchstalente zwischen 10 und 18 Jahren zusammen – mit dem Ziel, sich sportlich und persönlich weiterzuentwickeln, sich auszutauschen und die olympischen Werte Höchstleistung, Freundschaft und Respekt zu erleben. Was haben Marco Odermatt, Mujinga Kambundji, Noè Ponti, Catherine Debrunner und Nadja Kälin gemeinsam? Sie alle haben in ihren Sportarten Grossartiges geleistet und Geschichte geschrieben – und alle fünf nahmen als Nachwuchsathletinnen und -athleten am Talent Treff Tenero (3T) teil. Der 3T bildet seit 2001 den Ausgangspunkt zahlreicher erfolgreicher Karrieren im Schweizer Sport – zunächst als jährlicher Anlass, heute jeweils im Frühling und Herbst. Organisiert wird der Anlass von Swiss Olympic in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sport BASPO sowie dem CST. Der 3T ist ein zentrales Element der Schweizer Nachwuchsförderung und Teil der Umsetzungsmassnahmen von Bund und Swiss Olympic.

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Regierungsrat wählt Verena Nold Rebetez in den Spitalrat des Universitätsspitals Zürich

Der Regierungsrat hat ein neues Mitglied für den Spitalrat des Universitätsspitals Zürich (USZ) gewählt. Mit Verena Nold Rebetez konnte eine Person mit einem ausgewiesenen Leistungsausweis in verschiedenen Führungspositionen auf operativer und strategischer Ebene im Schweizer Gesundheitswesen gefunden werden. Die Wahl steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch den Kantonsrat. Mit Medienmitteilung vom 5. Mai 2026 hat das USZ über die Ergebnisse und den Bericht der vom Spitalrat in Auftrag gegebenen unabhängigen Untersuchungskommission (UK 16–20) informiert. Der Bericht hat offengelegt, dass die Vorkommnisse in der Klinik für Herzchirurgie in den Jahren 2016 bis 2020 wesentlich gravierender waren, als dies in den früheren externen Untersuchungsberichten festgestellt worden ist. Im Vorfeld der Publikation des Berichts haben die drei während des Untersuchungszeitraums 2016 bis 2020 im Spitalrat vertretenen Mitglieder, Regula Lüthi, Franz Hoffet und Franziska Mattes, mitgeteilt, dass sie per sofort zurücktreten, um so den Weg zu bereiten, damit das USZ und insbesondere der Spitalrat als oberstes strategisches Führungsorgan unbelastet in die Zukunft gehen kann. Da der Spitalrat gemäss Gesetz aus mindestens fünf stimmberechtigten Mitgliedern bestehen muss, hat der Regierungsrat bereits jetzt ein neues Spitalratsmitglied gewählt.

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Wasa Protein+ neu in der Schweiz: Knäckebrot mit 20 g pflanzlichem Protein

Wasa bringt mit Wasa Protein+ ein neues Knäckebrot in die Schweiz, das knusprigen Genuss mit pflanzlichem Protein verbindet. Das Produkt enthält 20 g Protein pro 100 g und richtet sich an all jene, die einen aktiven Lebensstil mit einer bewussten, alltagstauglichen Ernährung kombinieren möchten.

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Oxford-Studie: Menschenfreundliche Chatbots stimmen falschen Annahmen zu

Warmherzig und zugleich freundlich reagierende KI-Chatbots machen deutlich häufiger sachliche Fehler und stimmen falschen Annahmen zu als jene, die nicht auf Menschenfreundlichkeit getrimmt sind. Das zeigen Forschungsergebnisse des Oxford Internet Institute der University of Oxford. Die Wissenschaftler analysierten insgesamt mehr als 400.000 Antworten von verschiedenen Chatbots und ihren modifizierten Varianten.

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Spitex Hand & Herz: Ambulante Pflege und Betreuung zu Hause

Es gibt Momente im Leben, in denen sich alles verändert. Vielleicht merken Sie, dass alltägliche Handgriffe schwerer fallen. Vielleicht machen Sie sich Sorgen um Ihre Mutter, Ihren Vater oder Ihren Partner. Kleine Unsicherheiten im Alltag, eine Diagnose, ein Spitalaufenthalt, und plötzlich steht die Frage im Raum: Wie geht es weiter? Der Wunsch ist meist klar. Sie oder Ihre Angehörigen möchten im eigenen Zuhause bleiben. In der vertrauten Umgebung, umgeben von Erinnerungen, bekannten Nachbarn und dem gewohnten Tagesablauf. Selbstbestimmt leben – mit der Unterstützung, die nötig ist, und der Würde, die selbstverständlich sein sollte. Spitex Hand & Herz unterstützt Sie dabei. In Obergösgen zu Hause und im Raum Olten tätig, begleitet die Organisation Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen mit fachlicher Kompetenz und echter Zuwendung. Ob vorübergehende Unterstützung nach einem Spitalaufenthalt, langfristige Pflege im Alter oder Entlastung für pflegende Angehörige gebraucht wird – im Mittelpunkt steht immer der Mensch. Mit seinen Gewohnheiten, seiner Geschichte und seinen individuellen Bedürfnissen. Pflege bedeutet hier mehr als medizinische Versorgung. Es bedeutet Achtsamkeit, Respekt und das sichere Gefühl, nicht allein zu sein.

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Öffentlicher Vortrag in Muri zu Blasen- und Beckenbodenschwäche am 6. Mai 2026

Blasenschwäche und Beckenbodenprobleme betreffen viele Frauen – von der Zeit nach einer Geburt bis ins hohe Alter. Der öffentliche Vortrag «Leise Beschwerden, grosse Wirkung - Blasen- und Beckenbodenschwäche behandeln» vom Mittwochabend, 6. Mai 2026, lädt Frauen jeden Alters dazu ein, mehr über die Funktion des Beckenbodens sowie über Prävention und moderne Behandlungsansätze zu erfahren. Der Beckenboden ist weit mehr als eine «unsichtbare» Muskelgruppe: Er trägt unsere Organe, stabilisiert die Körpermitte und beeinflusst Haltung, Wohlbefinden und Sexualität. Blasenschwäche und Senkungen von Blase oder Gebärmutter kommen häufig vor – und dennoch werden sie oft tabuisiert.

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E-Auto-Ladezeit als Snackfalle? Umfrage zeigt Essverhalten unterwegs

Elektroautos fahren lokal emissionsfrei, aber begünstigen sie womöglich ungesunde Ernährung? Neue Befragungsdaten von Civey im Auftrag von DA Direkt legen nahe: Ladepausen verlängern den Rasthof-Aufenthalt und verleiten zum Snacken. Schnell eine Wurst, ein Brötchen oder ein Schokoriegel – dazu ein zuckerhaltiger Softdrink. Während der Akku geladen wird, neigen viele Befragte dazu, eine Zwischenmahlzeit einzunehmen oder zu naschen, um die Wartezeit zu überbrücken. Wird das zur Regel, kann die süsse Ladepause zu Übergewicht führen: „Ladepositas“. Ausserdem vergleicht die Studie des Direktversicherers Annahmen von Verbrenner-Fahrern mit den Alltagserfahrungen von E-Autobesitzern und kommt zu bemerkenswerten Ergebnissen. So gibt mehr als jeder zweite E-Autofahrer an, während des Ladevorgangs zu snacken oder zu essen. 31 Prozent erledigen Einkäufe oder Besorgungen, ein Viertel der Befragten ruhen aus oder genehmigen sich ein Nickerchen. Nur 6 Prozent nutzen die Zeit für Bewegung oder körperliche Ertüchtigung. Ein möglicher Grund: die Aufenthaltsqualität an Ladestationen ist oft ausbaufähig, Sanitäranlagen fehlen und Überdachungen zum Schutz vor Sonne und Regen sind ebenfalls meist Mangelware.

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