Inspiration

Pilze richtig auswählen und zubereiten: Genuss, Aroma und Sicherheit für die ganze Familie

Pilze bringen Umami, erdige Nuancen und unterschiedliche Texturen auf den Teller. Steinpilze wirken kräftig und nussig, Eierschwämmli würzig und leicht pfeffrig, während Kräuterseitlinge durch ihr festes Fleisch überzeugen. In der gehobenen Küche hängt das Ergebnis weniger von einer langen Zutatenliste als von Frische, präziser Hitze und einer sorgfältigen Kombination der Aromen ab. Frische Waldpilze, kultivierte Spezialitäten und getrocknete Sorten verlangen jeweils eine andere Behandlung. Manche eignen sich für kräftiges Anbraten, andere für Saucen, Fonds oder feine Garnituren. Trüffel bilden einen Sonderfall: Ihr Wert liegt vor allem im Duft, der durch zu starke Hitze rasch verloren geht. Unabhängig von der Sorte bleiben sichere Herkunft, einwandfreie Qualität und ausreichendes Erhitzen entscheidend.

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Erholsamer Kurzurlaub ohne volles Programm: Wie echte Pausen gelingen

Ein Kurzurlaub muss nicht möglichst viele Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Aktivitäten auf wenige Tage verdichten. Gerade wenn die freie Zeit knapp ist, kann ein voller Terminplan die ersehnte Erholung sogar erschweren. Forschung zur Urlaubserholung zeigt, dass Abstand vom Arbeitsalltag, selbstbestimmte Zeit, Entspannung und persönlich passende Aktivitäten wichtiger sein können als eine möglichst lange Reise. Ein gelungenes Wochenende entsteht deshalb nicht durch maximale Auslastung, sondern durch genügend freie Zeit zwischen wenigen bewusst gewählten Erlebnissen. Auch ein kurzer Ortswechsel kann dabei helfen, Alltagsroutinen zu unterbrechen. Eine Fernreise ist dafür nicht erforderlich. Entscheidend ist, dass sich die freien Tage tatsächlich anders anfühlen als ein gewöhnliches Wochenende voller Haushalt, E-Mails und unerledigter Aufgaben. Kurze Anreise, wenig organisatorischer Aufwand, ausreichender Schlaf und ein Programm mit Lücken schaffen dafür bessere Voraussetzungen als eine Liste, die von morgens bis abends abgearbeitet werden muss.

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Badezimmer als Wellnesszone: Licht, Düfte, Textilien und Badepflege

Ein Badezimmer wird nicht allein durch eine freistehende Wanne oder hochwertige Armaturen zur privaten Wellnesszone. Entscheidend ist die Atmosphäre, die aus Licht, Materialien, Textilien, Ordnung und einer bewusst reduzierten Badepflege entsteht. Schon ein gewöhnliches Bad lässt sich deutlich ruhiger gestalten, wenn funktionales Morgenlicht und gedämpftes Abendlicht getrennt gedacht, Handtücher sinnvoll platziert, Pflegeprodukte geordnet und Düfte zurückhaltend eingesetzt werden. Der praktische Alltag bleibt dabei die Grundlage. Ein Badezimmer muss sicher begehbar, gut belüftbar und einfach zu reinigen sein. Wellness entsteht deshalb nicht durch möglichst viele Kerzen, Flakons oder Dekorationen, sondern durch wenige Elemente, die den Raum angenehmer machen, ohne Feuchtigkeit, Elektrik oder Bewegungsflächen aus dem Blick zu verlieren. Gerade im Bad zeigt sich, dass Funktion und Atmosphäre keine Gegensätze sein müssen.

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Brot als Gourmetprodukt: Wie Teigführung, Kruste und Handwerk die Qualität prägen

Ein gutes Brot braucht kaum Zutaten, aber ein präzises Zusammenspiel aus Rohstoffen, Zeit, Temperatur und handwerklichem Gespür. Erst eine sorgfältige Teigführung, eine aromatische Kruste und eine zum Brottyp passende Krume machen aus einem alltäglichen Grundnahrungsmittel ein eigenständiges Gourmetprodukt. Ob ein Brot überzeugt, entscheidet sich lange vor dem Backen. Die Wahl des Mehls beeinflusst die Teigstruktur, die Fermentation formt das Aroma und die Gare bestimmt, wie locker oder kompakt die Krume ausfällt. Im Ofen kommen Hitze, Dampf und Bräunungsreaktionen hinzu. Qualität entsteht deshalb weder durch ein einzelnes Rezept noch durch möglichst grosse Poren, sondern durch einen kontrollierten Prozess.

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Maniküre zu Hause: Nägel vorbereiten, lackieren und langfristig pflegen

Eine gepflegte Maniküre zu Hause braucht keine grosse Ausstattung, sondern eine saubere Reihenfolge. Form, Nagelhaut, Oberfläche und Lack beeinflussen sich gegenseitig. Wer vor dem Lackieren sorgfältig vorbereitet, dünne Farbschichten aufträgt und Nägel sowie Hände danach regelmässig pflegt, erreicht meist ein gleichmässigeres Ergebnis und reduziert unnötige mechanische Belastungen. Entscheidend ist dabei nicht, jede Studio-Technik nachzuahmen. Naturnägel reagieren empfindlich auf aggressives Feilen, starkes Buffern, häufige Lösungsmittel und unsauberes Entfernen von Lack oder Gel. Eine gute Heimanwendung arbeitet deshalb kontrolliert: formen, reinigen, Nagelhaut schonen, lackieren, vollständig trocknen lassen und die Pflege zwischen zwei Maniküren fortsetzen.

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Lockiges Haar pflegen: Was unterschiedliche Lockentypen wirklich benötigen

Lockiges Haar wird häufig pauschal als trocken, pflegeintensiv und schwer zu kontrollieren beschrieben. Tatsächlich unterscheiden sich Wellen, Spirallocken und sehr eng gekrümmte Strukturen erheblich darin, wie sie auf Reinigung, Conditioner, Stylingprodukte und mechanische Belastung reagieren. Auch innerhalb derselben Lockenkategorie können feine und kräftige Haare völlig unterschiedliche Routinen benötigen. Entscheidend ist deshalb nicht eine möglichst umfangreiche Produktpalette, sondern das Zusammenspiel aus Lockenmuster, Haardicke, Kopfhaut, Haarlänge, chemischen Behandlungen und individuellem Styling. Die bekannten Bezeichnungen von Typ 2 bis Typ 4 sind dabei lediglich eine praktische Beschreibung des Lockenmusters und keine medizinische Klassifikation. Typ 2 bezeichnet überwiegend welliges Haar, Typ 3 deutlich ausgeprägte Spiralen und Typ 4 sehr enge Locken beziehungsweise Coils. Dermatologen der American Academy of Dermatology weisen darauf hin, dass lockiges und stark gekrümmtes Haar eher zu Trockenheit und Haarbruch neigen kann. Gleichzeitig betonen sie, dass die passende Routine individuell gefunden werden muss.

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Make-up für Brillenträgerinnen: Farben, Formen und Techniken

Eine Brille verändert die Wirkung von Make-up stärker, als es auf den ersten Blick scheint. Fassung, Glasstärke und Brillenglas können Augen optisch vergrössern oder verkleinern, Schatten auf die Augenpartie werfen und bestimmte Farben stärker in den Vordergrund rücken. Ein stimmiger Look entsteht deshalb nicht durch möglichst kräftiges Augen-Make-up, sondern durch ein bewusstes Zusammenspiel von Brille, Brauen, Augen, Teint und Lippen. Starre Schminkregeln sind dafür kaum sinnvoll. Eine markante schwarze Fassung kann sowohl mit einem reduzierten Nude-Look als auch mit kräftigem Lippenstift funktionieren. Wichtiger ist, welche Bereiche betont werden sollen und wie die Korrektionsgläser die Augen erscheinen lassen. Mit wenigen Anpassungen bei Lidschatten, Lidstrich, Mascara, Concealer und Farbbalance wird die Brille vom Hindernis zum festen Bestandteil des Looks.

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Fisch kaufen und zubereiten: Garstufen, Küchenhygiene und geeignete Garmethoden

Bei Fisch entscheiden bereits Einkauf und Kühlung darüber, wie das spätere Gericht gelingt. Frischemerkmale, Herkunft, Fang- oder Produktionsmethode und die lückenlose Kühlkette sind ebenso wichtig wie die Wahl der passenden Fischart. In der Küche kommt es anschliessend darauf an, das empfindliche Fleisch hygienisch vorzubereiten und weder austrocknen noch zerfallen zu lassen. Pfanne, Backofen, Dampfgarer und Grill verlangen unterschiedliche Techniken. Auch Begriffe wie „glasig“, „saftig gegart“ oder „durchgegart“ müssen richtig eingeordnet werden: Die gewünschte Konsistenz und die Lebensmittelsicherheit sind zwei verschiedene Aspekte. Besonders in Haushalten mit Kindern, Schwangeren, älteren oder immungeschwächten Personen verdient die sichere Kerntemperatur Vorrang.

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Altersgerechtes Wohnen vorbereiten: Komfort verbessern, bevor Einschränkungen entstehen

Altersgerechtes Wohnen beginnt idealerweise nicht erst dann, wenn Treppen, Schwellen oder eine Badewanne zum konkreten Hindernis werden. Viele Anpassungen erhöhen bereits heute den Wohnkomfort: gut beleuchtete Wege, leichtgängige Türen, eine bodenebene Dusche, ausreichend Bewegungsfläche und bequem erreichbarer Stauraum sind für viele Lebensphasen praktisch. Wer bei Renovationen und Neuanschaffungen früh auf Anpassbarkeit achtet, kann spätere Eingriffe vereinfachen und die Möglichkeit erhalten, länger selbständig im vertrauten Zuhause zu leben. Dabei muss eine Wohnung keineswegs wie eine Pflegeeinrichtung aussehen. Zukunftsfähige Lösungen bleiben häufig nahezu unsichtbar. Entscheidend sind Grundriss, Zugänglichkeit und die Frage, welche Bereiche bei veränderter Mobilität ohne grossen Umbau angepasst werden können. Das Bundesamt für Wohnungswesen nennt für hindernisfreies Wohnen drei grundlegende Prinzipien: Stufen vermeiden, ausreichende Durchgangsbreiten schaffen und genügend Bewegungsflächen vorsehen. Diese Punkte lassen sich bei vielen ohnehin geplanten Renovationen früh berücksichtigen.

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Sturzrisiko im Alter: Mehr als jede zweite Person ab 65 Jahren ist besonders gefährdet

Die meisten schweren Verletzungen im Alter sind auf Stürze zurückzuführen. Eine neue Befragung der BFU zeigt: Mehr als jede zweite Person ab 65 weist ein erhöhtes Sturzrisiko auf. Gleichzeitig bleibt ein grosses Präventionspotenzial ungenutzt – insbesondere beim Training von Kraft und Gleichgewicht sowie bei der sturzsicheren Gestaltung des Wohnraums. Jedes Jahr sterben in der Schweiz mehr als 1700 Menschen an den Folgen eines Sturzes. 95 % davon sind 65 Jahre alt oder älter. Hinzu kommen jährlich knapp 6500 Schwerverletzte. Daraus entstehen volkswirtschaftliche Kosten von rund 1,8 Milliarden Franken. Mit der alternden Bevölkerung wird die Zahl der schweren Sturzunfälle weiter steigen.

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Gemüse-Saisonkalender Schweiz: Was von August bis Juli Saison hat

Im August ist die Auswahl an Schweizer Gemüse besonders gross. Tomaten, Gurken, Peperoni, Auberginen und Zucchetti stehen neben Bohnen, Broccoli, Blumenkohl, Fenchel, Rüebli, Krautstiel und den ersten Kürbissen. Wenige Wochen später verändert sich das Bild: Im Herbst gewinnen Kohl, Wurzelgemüse und lagerfähige Sorten an Bedeutung, im Winter bestimmen Lauch, Randen, Pastinaken, Federkohl, Rosenkohl und Knollensellerie die Küche. Ab März und April kommen frische Blattgemüse, Radieschen und Spargeln zurück, bevor der Frühsommer erneut die grosse Gemüsevielfalt eröffnet. Dieser grosse Saisonratgeber folgt dem Schweizer Gemüsejahr bewusst von August bis Juli. Grundlage sind die Saisonangaben der Schweizer Gemüseproduzenten, ergänzt und gegengeprüft mit aktuellen Schweizer Saisonkalendern. Aufgeführt werden ausschliesslich Gemüse und Salate: Früchte und Beeren erhalten einen eigenen Saisonratgeber, Pilze und Küchenkräuter bleiben ebenfalls draussen. Rhabarber ist botanisch ein Gemüse und wird deshalb hier eingeordnet. Bei einzelnen Sorten umfasst „Saison“ neben der frischen Ernte auch Schweizer Lagerware oder geschützten Anbau. Erntebeginn und Ernteende können sich je nach Witterung, Region und Höhenlage von Jahr zu Jahr etwas verschieben.

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Gesunde Znüni, die Kinder wirklich essen: schnelle Ideen und Wochenplan

Eine Znünibox kann ernährungsphysiologisch noch so durchdacht sein: Wenn Gurkenstücke, Brot und Apfelschnitze am Nachmittag unangetastet wieder nach Hause kommen, hat sie ihren Zweck verfehlt. Ein gutes Znüni muss deshalb zwei Anforderungen gleichzeitig erfüllen. Es soll den Vormittag sinnvoll ergänzen und so zusammengestellt sein, dass ein Kind es in einer kurzen Schulpause tatsächlich essen kann. Dafür braucht es weder dekorierte Brottiere noch jeden Morgen neue Rezepte. Vertraute Lebensmittel, kleine Portionen und eine einfache Kombination aus Früchten oder Gemüse und einer sättigenden Ergänzung funktionieren im Familienalltag meist besser. Auch der Preis muss nicht hoch sein. Saisonale Äpfel, Birnen, Rüebli, Gurken, Ruchbrot, Haferflocken, Naturejoghurt oder ein Stück Käse lassen sich vielseitig kombinieren und mehrfach verwenden. Ein Wochenplan verhindert, dass für fünf Schultage fünf komplett unterschiedliche Snackwelten eingekauft werden. Entscheidend bleibt der Appetit des Kindes: Nach einem ausgiebigen Frühstück reicht manchmal eine Frucht, nach einem kleinen Zmorge, frühem Schulbeginn oder einem aktiven Vormittag darf das Znüni gehaltvoller ausfallen.

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Rücken entlasten: Was bei Schmerzen durch Sitzen, Alltag und Bildschirmarbeit hilft

Der Rücken zieht nach einem langen Arbeitstag, beim Aufstehen vom Sofa sticht es ins Kreuz oder nach mehreren Stunden am Bildschirm fühlen sich Nacken und Lendenwirbelsäule steif an: Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. Meist steckt keine gefährliche Erkrankung dahinter. Gerade bei unspezifischen Rückenschmerzen ist Bewegung häufig wichtiger als Schonung. Wer viel am Computer arbeitet, braucht deshalb nicht die eine vermeintlich perfekte Sitzhaltung. Entscheidend sind ein passend eingerichteter Arbeitsplatz, häufige Positionswechsel und genügend Bewegung ausserhalb des Bürostuhls. Auch im privaten Alltag lässt sich viel tun: spazieren, Kraft aufbauen, langes Liegen vermeiden und Warnzeichen ernst nehmen. Dieser Ratgeber zeigt, was bei akuten und wiederkehrenden Rückenschmerzen sinnvoll ist und wann eine medizinische Abklärung nötig wird.

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Publireportagen

Mehr Wasser trinken: Einfache Routinen für Wohlbefinden, Haut und Leistungsfähigkeit

Die Empfehlung klingt einfach: mehr Wasser oder ungesüssten Tee trinken. Im Alltag scheitert sie jedoch häufig an fehlendem Durst, ungünstigen Routinen oder einer Flasche, die ausser Sichtweite steht. Statt sich täglich zu einer grossen Trinkmenge zu zwingen, helfen kleine, wiederkehrende Handlungen. Die Schweizer Ernährungsempfehlungen nennen für gesunde Erwachsene täglich 1 bis 2 Liter ungezuckerte Getränke als Orientierung. Der tatsächliche Bedarf hängt von Alter, Aktivität, Ernährung, Temperatur und Gesundheitszustand ab. Entscheidend ist deshalb eine passende Menge, die über den Tag verteilt und ohne unnötigen Druck erreicht wird.

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Exoskelett Eve erhält Zulassung und eröffnet neue Chancen für Menschen im Rollstuhl

Mit einem Exoskelett namens „Eve“ können Menschen, die wegen einer Rückenmarksverletzung auf den Rollstuhl angewiesen sind, in Zukunft wieder laufen – allerdings nur über ebene Flächen. Das Hightech-Gerät hat kürzlich die Zulassung in den USA durch die Food and Drug Administration (FDA) bekommen. Dem waren drei klinische Studien vorausgegangen, in denen der Entwickler Wandercraft, ein französisches Medizintechnik- und Robotik-Unternehmen, dessen Eignung nachweisen konnte.

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Knusprige Kartoffelchips aus dem Airfryer: Rezept, Zubereitung und Tipps für Familien

Hausgemachte Kartoffelchips aus dem Airfryer benötigen wenige Zutaten und deutlich weniger zugesetztes Öl als klassisch frittierte Chips. Entscheidend für ein knuspriges Ergebnis sind jedoch nicht allein Temperatur und Garzeit. Kartoffelsorte, Scheibendicke, Feuchtigkeit und die Verteilung im Garkorb bestimmen, ob feine Chips entstehen oder weiche Kartoffelscheiben zurückbleiben. Das Grundrezept lässt sich mit Paprika, Kräutern oder milden Gewürzmischungen abwandeln. Auch Kinder können bei geeigneten Arbeitsschritten mithelfen. Trotz der fettärmeren Zubereitung bleiben Kartoffelchips ein Snack, der massvoll genossen werden sollte. Eine goldgelbe Bräunung ist zudem wichtig, um die Bildung von Acrylamid möglichst gering zu halten.

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Junge Menschen für Handwerk und Pflege begeistern: Wie Nachwuchsgewinnung gelingt

Ein Beruf muss für Jugendliche mehr sein als ein Name auf einer Liste. Wer noch nie eine Werkstatt von innen gesehen, eine Solaranlage montiert, mit Holz gearbeitet oder den Alltag auf einer Pflegestation erlebt hat, kann sich unter vielen Ausbildungsberufen nur wenig vorstellen. Genau hier liegt eine grosse Chance für Handwerksbetriebe, Spitäler, Pflegezentren, Spitex-Organisationen und andere Gesundheitsbetriebe: Nachwuchsgewinnung funktioniert besonders gut, wenn Jugendliche Berufe praktisch erleben, junge Berufsleute kennenlernen und erkennen, welche Entwicklungsmöglichkeiten eine Lehre eröffnet.

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Selbstwert stärken: So helfen Sie Ihrem Kind nach Mobbingerfahrungen in der Schule

Mobbing kann das Bild, das ein Kind von sich selbst hat, tief erschüttern. Wer über Wochen oder Monate ausgelacht, ausgeschlossen, beschimpft oder blossgestellt wurde, beginnt möglicherweise irgendwann, die Urteile der anderen zu übernehmen: „Mit mir stimmt etwas nicht“, „Ich bin peinlich“ oder „Niemand will mit mir befreundet sein“. Auch nachdem die Übergriffe beendet sind, können solche Gedanken weiterwirken. Eltern können in dieser Phase viel bewirken. Entscheidend sind Sicherheit, Geduld, verlässliche Beziehungen und Erfahrungen, bei denen das Kind wieder spürt: Ich kann etwas. Ich werde ernst genommen. Ich darf Entscheidungen treffen.

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