Inspiration

Heissluftfritteuse im Familienalltag: Schneller kochen, weniger Fett und mehr Komfort

Knusprige Kartoffeln, geröstetes Gemüse oder ein schnelles Abendessen ohne langes Vorheizen: Heissluftfritteusen haben sich in vielen Küchen vom Trendgerät zum regelmässig genutzten Küchenhelfer entwickelt. Ihr grösster Vorteil liegt in der Kombination aus einem kleinen Garraum, kräftiger Luftzirkulation und hoher Temperatur. Dadurch können viele Speisen schneller zubereitet werden als im grossen Backofen und benötigen für eine gebräunte Oberfläche oft deutlich weniger zusätzliches Öl als beim klassischen Frittieren. Das macht den Airfryer vor allem für kleine und mittlere Portionen interessant. Seine Stärken reichen inzwischen weit über Pommes hinaus: Gemüse, Kartoffeln, Fisch, Poulet, Tofu, Backwaren oder Reste lassen sich rösten, erwärmen oder knusprig aufbacken. Ein Ersatz für Herd und Backofen ist das Gerät trotzdem nicht in jeder Situation. Wer seine Vorteile und Grenzen kennt, kann jedoch erstaunlich viele alltägliche Kochaufgaben schneller und unkomplizierter erledigen.

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Eierschwämmli richtig geniessen: Was zu Pasta, Risotto und Fleisch besonders gut passt

Goldgelb, fest und mit einem feinen Duft nach Wald: Eierschwämmli gehören zu den Pilzen, die schon mit wenigen Zutaten ein vollständiges Gericht ergeben. In Deutschland heissen sie Pfifferlinge, in der Schweiz begegnen sie Ihnen meist als Eierschwämmli. Jetzt lohnt es sich, beim Einkauf genau hinzusehen und den Pilzen in der Pfanne genug Platz zu geben. Ob mit Pasta, im Risotto, zu Fleisch oder auf geröstetem Brot: Entscheidend ist das Verhältnis. Eierschwämmli bringen ein würziges, leicht pfeffriges Aroma und einen festen Biss mit. Zu viel Rahm, Knoblauch oder Käse kann beides verdecken. Dieser Ratgeber zeigt, wie Sie frische Ware erkennen, die Pilze ohne unnötiges Wasser reinigen und aus wenigen Begleitern vier sehr unterschiedliche Mahlzeiten zubereiten.

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5 leckere Sommersalate: Frische und gesunde Rezepte für heisse Tage für Familien und Büro

Reife Tomaten, knackige Gurken, Zucchetti, Bohnen und saftiges Obst bilden im Sommer die Grundlage für abwechslungsreiche Salate. Die folgenden fünf Rezepte verbinden saisonale Zutaten mit sättigenden Komponenten wie Kartoffeln, Pasta oder Hülsenfrüchten. Alle Mengen sind für vier Portionen berechnet. Ein guter Sommersalat lebt von Gegensätzen: süss und salzig, weich und knackig, mild und säuerlich. Entscheidend sind zudem die richtige Reihenfolge bei der Zubereitung und ein Dressing, das die Zutaten ergänzt, ohne ihren Eigengeschmack zu überdecken. So entstehen vollwertige Mahlzeiten, Beilagen zum Grillieren und gut transportierbare Gerichte für Büro oder Picknick.

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Zwetschgenzeit beginnt: Gesunder Genuss und Rezepte für den Spätsommer

Tiefblau bis violett, aromatisch und angenehm süss-säuerlich: Schweizer Zwetschgen gehören zu den Früchten, die den Übergang vom Hoch- zum Spätsommer markieren. 2026 rechnet der Schweizer Obstverband mit einer Erntemenge von rund 3’600 Tonnen. Die Haupternte läuft von Ende Juli bis Anfang September, verschiedene Sorten verlängern das heimische Angebot bis in den Herbst. Damit beginnt jetzt die beste Zeit für Wähen, Kuchen, Crumbles, Kompott und pikante Kombinationen. Zwetschgen haben in der Küche einen entscheidenden Vorteil: Ihr Fruchtfleisch ist vergleichsweise fest und der Stein lässt sich bei reifen Früchten gut lösen. Beim Backen behalten die Früchte ihre Form besser als viele saftigere Pflaumensorten. Gleichzeitig entstehen beim Erhitzen intensive Fruchtaromen. Die ersten Rezeptideen der Saison reichen deshalb vom klassischen Blechkuchen über einen schnellen Crumble bis zu Kompott und einem pikanten Chutney.

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Schreibtisch für Erstklässler: Was braucht ein guter Lernplatz?

Der Schulranzen steht bereit, die Hefte sind beschriftet und der erste Schultag rückt näher. Nun fehlt noch ein Platz, an dem Ihr Kind Buchstaben üben, Zahlen schreiben und die ersten Hausaufgaben erledigen kann. Muss dafür sofort ein Kinderschreibtisch ins Zimmer? Und woran erkennen Sie, ob Tisch und Stuhl wirklich passen? Ein guter Lernplatz braucht weder viel Technik noch eine Einrichtung wie im Büro. Wichtiger sind passende Möbel, ausreichend Licht, erreichbare Arbeitsmaterialien und möglichst wenig Ablenkung. Auch die Bedürfnisse Ihres Kindes zählen. Manche Erstklässler arbeiten gern im Kinderzimmer. Andere fühlen sich zunächst in der Nähe ihrer Eltern sicherer.

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Asbest: Wo der Gefahrstoff stecken kann und was Eigentümer beachten müssen

Neue Bodenbeläge, ein modernes Bad oder eine energetische Sanierung: Bei älteren Gebäuden kann bereits ein kleiner Eingriff asbesthaltige Materialien betreffen. Von aussen sind diese kaum zuverlässig zu erkennen. Gewissheit schafft deshalb keine Sichtprüfung, sondern eine fachgerechte Abklärung vor Beginn der Arbeiten. In der Schweiz ist bei Gebäuden, die vor 1990 erstellt wurden, mit Asbest zu rechnen. Solange belastete Bauteile unbeschädigt bleiben, besteht bei vielen Anwendungen während der normalen Nutzung nur ein geringes Risiko. Gefährlich wird es vor allem beim Bohren, Schleifen, Sägen, Fräsen, Brechen oder Entfernen. Dabei können lungengängige Fasern freigesetzt werden.

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Mit dem Velo zur Arbeit: Sicher und entspannt durch den Berufsverkehr

Am Morgen stauen sich Autos vor der Kreuzung, Busse halten am Fahrbahnrand und Lieferwagen suchen eine freie Zufahrt. Mit dem Velo kommen Sie auf vielen Arbeitswegen zügig voran. Der dichte Berufsverkehr verlangt jedoch Aufmerksamkeit. Eine sichere Route, ein kontrolliertes Velo und genügend Zeit helfen Ihnen, entspannt ans Ziel zu gelangen. Dafür müssen Sie weder besonders sportlich sein noch jeden Tag im Sattel sitzen. Beginnen Sie mit einer Strecke, die zu Ihrem Alltag passt. Vielleicht fahren Sie zunächst an zwei Tagen pro Woche mit dem Velo. Oder Sie kombinieren das Fahrrad mit dem Zug. Mit jeder Fahrt lernen Sie die Route besser kennen und erkennen frühzeitig, an welchen Stellen besondere Vorsicht gefragt ist.

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Angst vor Kindergarten oder Schule – Ursachen erkennen und Kinder richtig unterstützen

Tränen beim Abschied, Bauchweh am Morgen oder der Satz «Ich will da nicht hin»: Angst vor Kindergarten oder Schule kann sich sehr unterschiedlich zeigen. Nicht jedes Zögern ist ein Warnsignal. Neue Gruppen, ein Stufenwechsel oder der erste Tag nach den Ferien dürfen verunsichern. Werden Angst und Vermeidung jedoch stärker, treten Beschwerden wiederholt auf oder leidet der Alltag, braucht das Kind frühzeitig Unterstützung. Eltern müssen die Ursache nicht allein herausfinden. Entscheidend ist, das Verhalten weder als Trotz abzutun noch vorschnell eine Diagnose zu stellen. Ein ruhiges Gespräch, genaue Beobachtungen und der frühe Austausch mit Lehr- oder Betreuungspersonen helfen, Belastungen einzugrenzen. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden kommen Kinderarzt, Schulpsychologischer Dienst und weitere Fachstellen hinzu.

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Gehirnerschütterung im Eishockey: Symptome erkennen und richtig handeln

Ein harter Check, ein Zusammenprall an der Bande oder ein Sturz aufs Eis: Im Eishockey kann eine Gehirnerschütterung innerhalb von Sekunden entstehen. Das Tückische daran ist, dass die Verletzung von aussen oft nicht sichtbar ist. Betroffene bleiben meist bei Bewusstsein und wollen häufig weiterspielen. Kopfschmerzen, Schwindel oder ein ungewöhnlich langsames Verhalten dürfen dennoch nicht als harmlose Begleiterscheinungen abgetan werden. Bei Verdacht gilt eine einfache Regel: sofort aus dem Spiel nehmen und medizinisch untersuchen lassen. Eine kurze Pause auf der Bank reicht nicht. Symptome können erst nach Minuten oder Stunden auftreten. Wer Warnsignale erkennt, richtig reagiert und die Rückkehr aufs Eis stufenweise plant, schützt das Gehirn vor einer erneuten Belastung in einer besonders empfindlichen Phase.

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Gesunde Znünibox: Einfache Ideen für Kindergarten und Schule

Ein ausgewogenes Znüni muss weder aufwendig aussehen noch jeden Morgen neu erfunden werden. Für Kindergarten und Schule genügen meist wenige vertraute Lebensmittel: Wasser oder ungesüsster Tee, eine Portion Gemüse oder Früchte und – wenn das Kind mehr Hunger hat – etwas Vollkorn, ein ungesüsstes Milchprodukt oder eine andere sättigende Ergänzung. Entscheidend ist, dass die Menge zum Kind und zum Tagesablauf passt. Mit einer einfachen Grundausstattung lässt sich die Znünibox in wenigen Minuten füllen. Saisonale Lebensmittel, wiederkehrende Kombinationen und kleine Vorbereitungsschritte am Vorabend sparen Zeit. Gleichzeitig lohnt es sich, Alter, Vorlieben, Allergien, Verschluckgefahr und die Kühlung empfindlicher Lebensmittel zu berücksichtigen.

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Histamin und Histaminintoleranz: Symptome, Diagnose und Ernährung verständlich erklärt

Rotwein, gereifter Käse, Salami oder Sauerkraut enthalten Histamin. Manche Menschen berichten nach solchen Lebensmitteln über Hautrötungen, Kopfschmerzen, Herzklopfen oder Verdauungsbeschwerden. Häufig fällt dann der Begriff Histaminintoleranz. Das Krankheitsbild ist jedoch schwieriger zu erfassen, als viele Lebensmittellisten und Selbsttests vermuten lassen. Histamin ist kein Schadstoff, sondern ein lebenswichtiger körpereigener Botenstoff. Ob über die Nahrung aufgenommenes Histamin bei einzelnen Menschen wiederholt Beschwerden auslöst und welche Mechanismen dahinterstehen, ist wissenschaftlich noch nicht abschliessend geklärt. Eine sorgfältige Abklärung schützt deshalb vor Fehldiagnosen und unnötig strengen Diäten.

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Speisepilze in der Schweiz sicher bestimmen – die wichtigsten Merkmale im Überblick

Steinpilze unter Fichten, goldgelbe Eierschwämme im Moos oder stattliche Parasole am Waldrand: In der Schweiz wachsen zahlreiche wohlschmeckende Speisepilze. Viele besitzen auffällige Merkmale. Trotzdem kann ein Foto niemals alle Einzelheiten zeigen, die für eine verlässliche Bestimmung erforderlich sind. Entscheidend sind immer der vollständige Fruchtkörper, die Hutunterseite, der Stiel, die Stielbasis, mögliche Verfärbungen, der Geruch und der Standort. Selbst vermeintlich eindeutige Funde sollten vor dem Verzehr einer amtlichen Pilzkontrollstelle vorgelegt werden. Dort werden die gesammelten Pilze fachkundig geprüft und gefährliche Exemplare aussortiert.

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Zahnverletzungen verhindern: Mundschutz im Eishockey richtig auswählen

Ein Puck im Gesicht, ein hochschnellender Stock oder ein Zusammenstoss mit einem Gegenspieler kann innerhalb von Sekunden zu abgebrochenen, verschobenen oder vollständig ausgeschlagenen Zähnen führen. Ein geeigneter Mundschutz nimmt einen Teil der einwirkenden Kräfte auf und verteilt sie über eine grössere Fläche. Voraussetzung ist eine präzise Passform. Ein zu lockeres Modell stört beim Atmen und Sprechen, verrutscht im entscheidenden Moment oder wird während des Spiels herausgenommen. Zwischen einfachen Fertigmodellen und einer zahnärztlichen Sonderanfertigung bestehen deutliche Unterschiede.

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Progressive Muskelentspannung für Gesundheit, Wohlbefinden und weniger Stress

Der Kiefer bleibt fest, die Schultern wandern Richtung Ohren und selbst im Sitzen stehen die Beine unter Spannung. Stress zeigt sich häufig zuerst im Körper. Die progressive Muskelentspannung setzt genau dort an: Einzelne Muskelgruppen werden kurz angespannt und anschliessend bewusst gelöst. Die auch als progressive Muskelrelaxation oder PMR bekannte Methode folgt einem klaren Ablauf. Sie benötigt weder Geräte noch sportliche Erfahrung. Mit etwas Übung lässt sie sich zu Hause, vor dem Einschlafen und sogar während einer Arbeitspause anwenden.

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Elektrolyte für Sportler: Was bei Ausdauer, Hitze und intensivem Training wichtig ist

Sportgetränke mit Elektrolyten gehören längst zum festen Sortiment von Supermärkten, Fitnesscentern und Online-Shops. Die Werbung verspricht mehr Leistung, schnellere Regeneration und einen optimalen Flüssigkeitshaushalt. Doch längst nicht jeder, der Sport treibt, benötigt tatsächlich zusätzliche Mineralstoffe. Ob Wasser ausreicht oder ein elektrolythaltiges Getränk sinnvoll ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Entscheidend sind unter anderem die Dauer und Intensität der Belastung, die Aussentemperatur, die individuelle Schweissmenge sowie die Art der sportlichen Aktivität. Wer die Unterschiede kennt, kann unnötige Produkte vermeiden und gleichzeitig das Risiko von Flüssigkeits- und Mineralstoffmangel reduzieren.

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Demenz: Frühe Warnzeichen, Diagnose und Hilfe für Betroffene und Angehörige

Ein Name fällt nicht sofort ein. Der Schlüssel liegt plötzlich im falschen Zimmer. Solche Momente kennt fast jeder. Eine Demenz zeigt sich jedoch selten durch einen einzelnen Aussetzer. Auffällig wird ein Muster: Schwierigkeiten treten wiederholt auf, nehmen zu und beeinträchtigen allmählich den Alltag. Frühe Veränderungen verdienen eine ärztliche Abklärung. Hinter ihnen muss keine Demenz stecken. Auch Depressionen, Medikamente, Schlafstörungen, Vitaminmangel, Schilddrüsenerkrankungen oder Probleme mit dem Hören und Sehen können die geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Einige dieser Ursachen lassen sich gut behandeln.

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Viertagemarsch Nijmegen: 160 Kilometer zwischen Ausdauer, Reise und Volksfest

Wenn vor Sonnenaufgang Zehntausende Menschen durch Nijmegen ziehen, beginnt kein gewöhnlicher Wandertag. Vier Tage lang führen Strecken von bis zu 50 Kilometern durch Städte, Dörfer, Wälder und Flusslandschaften. Musik, geschmückte Strassen und jubelnde Zuschauer machen aus der sportlichen Herausforderung ein internationales Volksfest. Der Viertagemarsch von Nijmegen gilt als grösste mehrtägige Wanderveranstaltung der Welt. Bei der 108. Ausgabe im Juli 2026 erreichten 42’137 Teilnehmer aus 77 Nationen das Ziel. Hinter diesen Zahlen stehen müde Beine, neue Freundschaften und eine aussergewöhnliche Verbindung aus Ausdauersport, Reiseerlebnis und regionaler Tradition.

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ESD-Arbeitsplätze richtig einrichten: Schutz für Elektronik, Prozesse und Qualität

Ein kleiner Funke kann genügen, um ein empfindliches elektronisches Bauteil zu beschädigen. Häufig bleibt die Entladung sogar völlig unbemerkt. Das Bauteil funktioniert zunächst weiter, fällt jedoch später aus. Ein wirksamer ESD-Arbeitsplatz schützt deshalb nicht allein die aktuelle Produktion, sondern auch Qualität, Lieferfähigkeit und Kundenvertrauen. ESD steht für «Electrostatic Discharge», also elektrostatische Entladung. Sicher beherrschen lässt sie sich nur mit einem abgestimmten System aus Erdung, Arbeitsfläche, Boden, Möbeln, Personenerdung, Verpackung und regelmässiger Prüfung.

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