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Unkraut bekämpfen ohne Chemie: Welche Methoden wirklich wirken – und welche nicht

Unkraut ist hartnäckig, schnell und kennt keine Ferien. Doch wer meint, nur mit der Chemiekeule dagegen ankommen zu können, irrt – und schadet dabei Boden, Grundwasser und Insekten. Die gute Nachricht: Es gibt natürliche Methoden, die wirklich funktionieren. Und manche davon sind erstaunlich einfach. Zuerst ein wichtiger Hinweis: Was im Volksmund «Unkraut» heisst, ist aus botanischer Sicht oft wertvolles Beikraut. Löwenzahn, Brennnessel und Giersch sind keine Feinde, sondern Wildpflanzen mit echter ökologischer Funktion. Trotzdem gibt es Stellen im Garten, wo sie nichts verloren haben – im Gemüsebeet, zwischen Pflastersteinen oder im Rasen. Wer sie dort kontrollieren möchte, sollte das mit den richtigen Methoden tun.

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Bienenfreundlicher Garten: So hilfst du Wildbienen mit Pflanzen, Nistplätzen und mehr

Ohne Bienen kein Apfel, keine Kirsche, keine Zucchetti. Rund 80 Prozent aller heimischen Nutz- und Wildpflanzen sind auf Bestäubung durch Insekten angewiesen – und Bienen spielen dabei die Hauptrolle. In der Schweiz gelten laut WWF nur noch 37 Prozent der über 600 heimischen Wildbienenarten als ungefährdet. Was ein einzelner Garten dagegen tun kann, ist erstaunlich viel. Der Rückgang der Bienen ist keine Zukunftswarnung mehr – er ist Gegenwart. Intensive Landwirtschaft, Pestizide, versiegelte Flächen und das Verschwinden blütenreicher Wiesen haben dazu geführt, dass viele Bienenarten heute schlicht keine Nahrung und keinen Nistplatz mehr finden. Dabei reicht oft schon ein kleiner Garten oder ein Balkon, um echte Wirkung zu erzielen.

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Weltbienentag zeigt zentrale Rolle von Bienen für Umwelt, Ernährung, Gesundheit und Pflege

Bienen stehen heute wie kaum ein anderes Insekt für Artenvielfalt und Umweltbewusstsein. Der Weltbienentag, den die Vereinten Nationen für den 20. Mai jährlich ausgerufen haben, lenkt den Blick darüber hinaus auf die vielseitige Bedeutung von Bienen für unseren Alltag – sowohl im Kleinen als auch für die Weltgemeinschaft als Ganzes. Der Frühling ist die Zeit, in der es die Menschen nach draussen lockt und damit verbundene Themen in den Fokus rücken. Ob leichte Bekleidung, Outdoorsport oder das Geniessen der Natur – auch bei Vergleich.org standen in den vergangenen Wochen vor allem Themen rund um Gartenwelten im Zentrum. Beobachtet wird ein gestiegenes Verbraucherinteresse an Produktgruppen rund um Gartenarbeit und Outdoorgenuss. Anlässlich des Weltbienentags rücken nun die gelb-schwarz gestreiften Insekten in den Fokus.

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Bio-Klebstoff aus Muschelprotein eröffnet neue Möglichkeiten für chirurgische Eingriffe

Ein neuer Klebstoff von Forschern der University of Toronto könnte Proteinen von Meeresmuscheln Konkurrenz machen. Sie haben eine hohe Haftkraft, auch in feuchter Umgebung und sogar unter Wasser, weil sie reich an einer modifizierten Aminosäure namens 3,4-Dihydroxyphenylalanin (DOPA) sind. Doch genau das ist die Achillesferse des Klebers aus dem Meer.

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TV-Koch Björn Swanson spricht über Orijen, Hundeernährung und klare Produktküche

Nicht nur in der Berliner Gastronomie hat er sich einen Namen gemacht – viele kennen den 42-Jährigen auch aus Formaten wie The Taste und Kitchen Impossible. In seinem Berliner Restaurant „Norms“ setzt der Spitzenkoch auf klare Aromen und transparente Herkunft. Ausgleich findet Swanson auf langen Spaziergängen in der Döberitzer Heide. Immer dabei: mindestens einer seiner beiden Hunde. Marley und Chester begleiten ihn auch durch den Alltag und haben seinen Blick dafür geschärft, dass Qualität nicht am eigenen Teller endet. Genau hier setzt seine Zusammenarbeit mit Orijen an: Die kanadische Marke für Hunde- und Katzenfutter stellt tierisches Protein und das sogenannte „Ganze-Beute-Prinzip“ in den Mittelpunkt und verzichtet auf Füllstoffe. Anlässlich der Interzoo 2026 überträgt Swanson die Rezepturen für Vier- auf Bowls für Zweibeiner. Welche Rolle Ernährung für seine Familie im Alltag spielt und was ihn an Orijen überzeugt hat, erzählt er im Interview.

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VIER PFOTEN warnt: Schweizer Fleischkonsum deutlich über Empfehlung

Der Fleischkonsum in der Schweiz bleibt im internationalen Vergleich hoch: Laut Bundesamt für Statistik (BFS) hat die Bevölkerung im Jahr 2024 durchschnittlich mehr als 47 Kilogramm pro Kopf gegessen (Statistik veröffentlicht Ende 2025). Die renommierte EAT-Lancet-Kommission empfiehlt in ihrem jüngsten Update einen maximalen Jahreskonsum von lediglich 16,4 Kilogramm. Auf Basis dieser Empfehlung hat die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN auch dieses Jahr den sogenannten Meat Exhaustion Day errechnet: Bereits am 7. Mai ist die empfohlene Jahresmenge an Fleisch in der Schweiz aufgebraucht.

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Familienabenteuer in der Wildschönau mit neuem Weg und grossem Wirbelwindtag

In der Wildschönau wird der Sommer 2026 für Familien zum Abenteuer. Kinder entdecken die Bergwelt spielerisch beim Wandern, während Eltern sich keine Sorge um die Urlaubsgestaltung machen müssen. Denn das familienfreundliche Hochtal in den Kitzbüheler Alpen sorgt mit einem abwechslungsreichen Ferienprogramm für bestens organisierte Urlaubstage in der Natur. Von Schatzsuchen am Bruggberg mit anschliessendem Lagerfeuer über Familientage am Bauernhof bis zu Wald-Ausflügen zum geheimnisvollen Hinterriesbach oder Kräuterwanderungen mit Verkostung regionaler Spezialitäten reicht das Angebot. Am 4. Juli läutet der Wirbelwindtag rund um den neu angelegten Wirbelwindweg offiziell den Familiensommer ein. Weitere Themenwege wie der Koglweg oder die Holzweg-Runde laden Familien dazu ein, den Bergsommer aktiv und zugleich entspannt zu geniessen.

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Resistente Keime: Klebsiella pneumoniae breitet sich in Wildtierpopulationen aus

Mit ESKAPE ist eine Gruppe von Bakterien besonders gegen Antibiotika resistent. Mit Klebsiella pneumoniae hat sich eine dieser Bakterien weit über Orte und Systeme hinaus verbreitet, die Antibiotika direkt ausgesetzt sind. Forscher der University of Parma haben nun einen ST307-Klon von K. pneumoniae und NDM-5 Carbapenemase in der Tierwelt nachgewiesen. Das bestätigt die Bedeutung der Tierwelt als Sammelbecken einer klinisch relevanten Resistenz.

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Warum Sauerstoff für die Regeneration von Gliedmassen so entscheidend ist

Sauerstoff spielt eine entscheidende Rolle bei der Regeneration von Gliedmassen. Das hat ein Team unter der Leitung des Biologen Can Aztekin von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) herausgefunden. Auf lange Sicht könnten davon auch Menschen profitieren, heisst es. Die Regeneration von Gliedmassen beginnt mit der Wundheilung. Nach einer Amputation müssen die Zellen an der Verletzungsstelle die Wunde rasch verschliessen und sich in regenerative Zelltypen umwandeln. Bei Amphibien verläuft dieser Prozess reibungslos. Bei Säugetieren kommt er frühzeitig zum Stillstand. Der Wundverschluss verläuft langsam, und die Narbenbildung übernimmt die Oberhand, wodurch die Regeneration blockiert wird.

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