Nachhaltigkeit

Radon in Wohnräumen: richtig messen, Risiken erkennen und Gebäude nachhaltig sanieren

Radon ist unsichtbar, geruchlos und mit den menschlichen Sinnen nicht wahrnehmbar. Das radioaktive Edelgas entsteht natürlich im Untergrund und kann durch Risse, Fugen, Leitungsdurchführungen oder ungedichtete Kellerböden in Gebäude gelangen. In der Raumluft können sich erhöhte Konzentrationen bilden. Eine verlässliche Beurteilung ist deshalb weder durch den Geruch noch durch eine normale Gebäudeinspektion möglich: Entscheidend ist eine korrekt durchgeführte Radonmessung. In der Schweiz steht mit der Radonkarte des Bundes eine wichtige Orientierungshilfe zur Verfügung. Sie zeigt jedoch keine konkrete Belastung eines Hauses, sondern die Wahrscheinlichkeit einer Überschreitung des Schweizer Referenzwerts von 300 Becquerel pro Kubikmeter. Besonders relevant sind erdberührte Räume, Keller und die untersten bewohnten Geschosse. Wird eine erhöhte Konzentration festgestellt, stehen unterschiedliche Sanierungswege zur Verfügung: Eintrittsstellen abdichten, Luftführung verändern oder radonhaltige Bodenluft absaugen.

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Wimpern liften oder verlängern? Unterschiede und Risiken für die Augengesundheit

Geschwungene Naturwimpern oder ein dichter Wimpernfächer: Wimpernlifting und Wimpernverlängerung verfolgen zwar ein ähnliches Schönheitsziel, funktionieren aber grundverschieden. Beim Lifting werden die eigenen Härchen chemisch geformt. Bei Extensions befestigt die Fachperson zusätzliche Fasern mit Klebstoff an den Naturwimpern. Das verändert Aussehen, Pflegeaufwand, Folgekosten und die möglichen Belastungen für Augen und Lider. Welche Methode besser passt, hängt deshalb nicht allein vom gewünschten Look ab. Wichtig sind auch der Zustand der Naturwimpern, empfindliche Augen, Kontaktlinsen, Allergien, die Bereitschaft zu regelmässigen Terminen und eine sorgfältige Hygiene. Dieser Ratgeber vergleicht beide Behandlungen, ordnet Gesundheitsrisiken ein und zeigt, worauf Eltern achten sollten, wenn Jugendliche sich eine professionelle Wimpernbehandlung wünschen.

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Weltstillwoche 2026: Gute Unterstützung ist wichtiger als Perfektion

Stillen wirkt selbstverständlich. Im Alltag ist es das jedoch längst nicht immer. Schmerzen, Unsicherheit, Schlafmangel und die Rückkehr an den Arbeitsplatz können den Start erschweren. Die Weltstillwoche vom 1. bis 7. August 2026 erinnert deshalb daran: Ob Stillen gelingt, darf nicht allein von der Mutter abhängen. Das internationale Motto lautet 2026 sinngemäss: «Stillen für einen nachhaltigen Start ins Leben – stärken, was funktioniert». In der Schweiz findet die nationale Aktionswoche dieses Jahr vom 14. bis 20. September unter dem Motto «Gemeinsam – Stillen stärken» statt. Die abweichenden Termine verfolgen dasselbe Ziel: Familien brauchen verständliche Informationen, fachkundige Hilfe und passende Rahmenbedingungen.

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Weniger Druck, mehr Klarheit: Stress im Alltag und im Job wirksam reduzieren

Termine, Nachrichten, Familienpflichten und eine Aufgabenliste, die kaum kürzer wird: Stress entsteht häufig nicht durch ein einziges grosses Problem. Meist sind es viele kleine Anforderungen, die gleichzeitig Aufmerksamkeit verlangen. Wer gegensteuern möchte, braucht deshalb keine perfekte Morgenroutine. Hilfreicher sind realistische Prioritäten, echte Pausen und klare Grenzen. Das gilt besonders für Berufstätige. Nach dem bislang jüngsten veröffentlichten Job-Stress-Index von Gesundheitsförderung Schweiz befanden sich 2022 rund 28 Prozent der Erwerbstätigen im kritischen Bereich: Ihre arbeitsbezogenen Belastungen waren grösser als die verfügbaren Ressourcen. 30,3 Prozent fühlten sich emotional erschöpft. Die nächste Erhebung ist für 2026 vorgesehen.

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Gesundheitsökonom (FH): Weiterbildung zwischen Medizin, Management und Karriere

Ein Spital muss Menschen bestmöglich versorgen und zugleich mit Personal, Geld und Zeit verantwortungsvoll umgehen. Gesundheitsökonomen bewegen sich genau in diesem Spannungsfeld. Sie verbinden medizinische Abläufe mit wirtschaftlichem Denken und helfen Einrichtungen, Versicherungen und soziale Dienste bei fundierten Entscheidungen. Die Bezeichnung „Gesundheitsökonom (FH)“ kann allerdings missverstanden werden. Beim hier vorgestellten Bildungsweg handelt es sich um eine Hochschulweiterbildung mit Zertifikat, nicht um einen Bachelor- oder Masterabschluss. Welche Aufgaben sich daraus ergeben und für wen sich die Qualifikation lohnt, zeigt dieses Berufsporträt.

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Parfum richtig anwenden: Worauf es für Duft, Haut und Wohlbefinden ankommt

Ein Sprühstoss auf jedes Handgelenk, kräftig verreiben und den Flakon anschliessend dekorativ auf die sonnige Fensterbank stellen: Genau diese vertraute Routine ist für Parfum nicht ideal. Mit wenigen Änderungen hält der Duft auf der Haut besser und bleibt im Flakon länger in gutem Zustand. Wie intensiv und wie lange ein Parfum wahrnehmbar bleibt, hängt allerdings nicht allein vom Auftragen ab. Duftkonzentration, Zusammensetzung, Haut, Umgebungstemperatur und persönliche Wahrnehmung spielen ebenfalls eine Rolle.

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Haarentfernung für Ferien und Sommerlook: Welche Methode Haut, Zeit und Budget schont

Rasieren dauert nur wenige Minuten, Waxing verspricht länger glatte Haut und ein Epiliergerät lässt sich jederzeit zu Hause verwenden. Doch welche Methode passt wirklich zum eigenen Alltag und welche beansprucht die Haut am wenigsten? Eine pauschal beste Lösung gibt es nicht. Entscheidend sind Hautempfindlichkeit, Schmerzempfinden, Zeitaufwand und die Frage, wie lange das Ergebnis halten soll. Dieser Vergleich zeigt die wichtigsten Unterschiede und erklärt, wie sich Hautreizungen, kleine Verletzungen und eingewachsene Haare möglichst vermeiden lassen.

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Swiss Indoors Basel gewinnen AVEA als Partner für Gesundheit und Innovation im Sport

Die Swiss Indoors Basel erweitern den Kreis ihrer Premium Partner (Basel, Emirates, Holcim, Sharp und IWB) und begrüssen mit AVEA eines der innovativsten Schweizer Unternehmen im Bereich Longevity und Performance Health. Damit wird AVEA neuer Premium Partner des bedeutendsten Tennisturniers der Schweiz.

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Warum gutes Kochgeschirr den Unterschied macht: Meta Hiltebrand verrät ihre besten Tipps

Was unterscheidet Hobbyköche wirklich von Profis? Für Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand sind es nicht nur Erfahrung und Technik, sondern vor allem Leidenschaft, Handwerk und die richtigen Werkzeuge. Gemeinsam mit Kuhn Rikon zeigt sie, wie Profiwissen den Weg in jede Küche findet und warum hochwertiges Kochgeschirr den Unterschied macht. Kochen verbindet Menschen. Ob zuhause für Familie und Freunde oder täglich im professionellen Küchenbetrieb. Der Spass daran, anderen mit gutem Essen eine Freude zu bereiten, ist derselbe. Für die Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand liegt genau darin die Brücke zwischen Hobby- und Profiküche.

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Mehr Kulturen im Kefir: Tradition trifft auf moderne Ernährung und Darmgesundheit

Die Molkerei Berchtesgadener Land entwickelt ihre traditionellen Kefir-Produkte weiter. Der konventionelle Kefir sowie der Bio-Kefir mild in Demeter-Qualität enthalten ab sofort 15 verschiedene lebende Kulturen statt bisher acht und greifen damit den Trend zu fermentierten Lebensmitteln und einer darmfreundlichen Ernährung auf. Das Interesse an Mikrobiom und Darmgesundheit wächst stetig. Milliarden Mikroorganismen leben im menschlichen Darm und werden zunehmend als wichtiger Bestandteil des Wohlbefindens wahrgenommen. Entsprechend achten immer mehr Menschen auf natürlich fermentierte Lebensmittel. Besonders Kefir profitiert von dieser Entwicklung und erfreut sich einer steigenden Nachfrage.

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Prix Montagne 2026: Sechs Projekte aus dem Berggebiet für den Schweizer Preis nominiert

Die Jury des Prix Montagne 2026 hat sechs Projekte aus dem Schweizer Berggebiet für den renommierten Förderpreis nominiert. Ausgezeichnet werden Initiativen, die nachhaltig zur Wertschöpfung, Beschäftigung und wirtschaftlichen Vielfalt in den Bergregionen beitragen. Neben dem Hauptpreis können Interessierte ab sofort auch über den Publikumspreis abstimmen. Der Prix Montagne wird jährlich von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) und der Schweizer Berghilfe verliehen und ist mit 40'000 Franken dotiert. Zusätzlich vergibt die Mobiliar Genossenschaft den mit 20'000 Franken dotierten Publikumspreis Prix Montagne. Die Online-Abstimmung läuft bis zum 16. August 2026.

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Sandra Hürlimann übernimmt interimistisch die Leitung der Pathologie am LUKS

Der Verwaltungsrat der LUKS Gruppe hat Dr. med. Sandra Hürlimann, bisherige Co-Chefärztin der Pathologie am Luzerner Kantonsspital (LUKS), per 1. Juli 2026 zur Chefärztin Pathologie ad interim gewählt. Sie tritt die Nachfolge von Prof. Dr. med. Joachim Diebold an, der Ende April 2026 pensioniert wurde. Dr. med. Sandra Hürlimann absolvierte ihr Medizinstudium von 1990 bis 1996 an der Universität Zürich und promovierte zwei Jahre später am Anatomischen Institut der Universität Zürich. 2004 erlangte sie den Facharzttitel für Pathologie, 2019 den Schwerpunkttitel Molekularpathologie. Ergänzend absolvierte sie den CAS „Personalized Molecular Oncology“ an der Universität Basel.

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Gesunder Beerengenuss aus der Schweiz: Obstverband erwartet grössere Ernte 2026

Jetzt gibt es wieder Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren aus Schweizer Produktion. Der Schweizer Obstverband erwartet dieses Jahr eine leicht höhere Strauchbeerenernte als 2025. Der Schweizer Obstverband rechnet mit einer erfreulichen Schweizer Strauchbeerenernte: 2'411 Tonnen Himbeeren, 923 Tonnen Heidelbeeren, 506 Tonnen Brombeeren und 303 Tonnen Johannisbeeren werden dieses Jahr erwartet. Bis auf die Brombeeren liegt die Ernteschätzung überall höher als im Vorjahr.

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Amazfit Helio Strap Pro analysiert Herzfrequenz, Bewegung und Muskelbelastung

Amazfit stellt das Helio Strap Pro vor – und bringt damit Bewegungsintelligenz vom Körper ins HYROX- und Hybrid-Training. Ein neues Multisensorsystem erfasst Herzfrequenz, Bewegungsqualität, Stabilität und Muskelbelastung und liefert so ein umfassenderes Bild der Leistungsfähigkeit unter Ermüdungsbedingungen.

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Tag der Versicherer St.Gallen – Prävention, Resilienz und psychische Gesundheit im Fokus

Naturgefahren, Cyberangriffe und die starke Zunahme psychischer Erkrankungen zeigen, wie wichtig tragfähige Versicherungslösungen für Wirtschaft und Gesellschaft sind. Wie Risiken auch künftig tragbar und finanzierbar bleiben, diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft am Tag der Versicherer in St. Gallen. Für eine zweite Amtsperiode als Präsident des Schweizerischen Versicherungsverbandes SVV bestätigt wurde Stefan Mäder. Neu in den Vorstand gewählt wurden Mirjam Bamberger, Patric Deflorin und Peter Giger.

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Mehr Schweizer Bio-Brot: Coop baut Zusammenarbeit mit Bauern aus

Coop verfolgt das Ziel, sämtliche Bio-Brote künftig aus Schweizer Knospe-Getreide herzustellen. Gemeinsam mit Bio Suisse hat das Unternehmen ein Projekt gestartet, das den Anbau von Bio-Brotgetreide fördert und gleichzeitig neue Absatzmöglichkeiten für weitere Fruchtfolge-Kulturen schafft. Mit diesem langfristigen Engagement stärkt Coop den Landwirtschaftsstandort Schweiz, unterstützt den nachhaltigen Bio-Landbau und schafft verlässliche Perspektiven für Schweizer Produzenten.

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KI-gesteuerte Hirnstimulation verbessert Gehen bei Parkinson-Patienten deutlich

Menschen mit Parkinson, die unter Gehstörungen leiden, könnten ihre Beweglichkeit künftig deutlich verbessern. Forschende der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) und des Universitätsspitals Lausanne (CHUV) haben gemeinsam mit dem Medizintechnikunternehmen Medtronic eine KI-gestützte Form der Tiefen Hirnstimulation (THS) entwickelt, die sich in Echtzeit an die Bewegungen der Patienten anpasst. Die Tiefe Hirnstimulation wird seit mehr als drei Jahrzehnten zur Behandlung motorischer Störungen eingesetzt. Weltweit haben bislang über 200'000 Patienten entsprechende Implantate erhalten. Diese senden kontinuierlich elektrische Impulse an bestimmte Hirnregionen, um Symptome wie Zittern und Muskelsteifheit zu reduzieren.

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Cryodukt kombiniert IHHT und Rotlichttherapie für mehr Energie auf Zellebene

Das Zürcher Longevity-Zentrum Cryodukt kombiniert IHHT-Zelltraining (Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training) mit dem Multi-Cryo-Hacking-System (MCS) zu einem aufeinander abgestimmten Mitochondrien-Protokoll. Die beiden Methoden sollen die Energieproduktion der Zellen gezielt unterstützen – bequem im Sitzen, ohne sportliche Belastung und in weniger als einer Stunde. Anhaltende Erschöpfung, Leistungsabfall oder eine verlangsamte Regeneration nach körperlicher oder geistiger Belastung können mit einer verminderten Leistungsfähigkeit der Mitochondrien zusammenhängen. Die Zellkraftwerke verlieren durch Stress, chronische Entzündungen und Umweltbelastungen an Effizienz. Cryodukt in Zürich setzt deshalb auf die Kombination von IHHT und Rotlichttherapie zur Unterstützung der Mitochondrienfunktion.

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