Pilotprojekt Hausärztlicher Notfalldienst im Emmental startet ab 1. Oktober 2024

Der ärztliche Bezirksverein Emmental hat sich dazu entschieden, ab dem 1.Oktober 2024 ein Pilotprojekt „Hausärztlicher Notfalldienst“ zu starten, zusammen mit dem Spital Emmental, der Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion und der Aerztegesellschaft des Kantons Bern. Dies ist das zweite Projekt im Kanton. Das erste Projekt im Berner Oberland ist bereits in den Regelbetrieb übergegangen. Der Kanton unterstützt beide Projekte finanziell und leistet damit einen wichtigen Beitrag, um den hausärztlichen Notfalldienst an Wochenenden und Feiertagen sicherzustellen.

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Neues Tabakproduktegesetz: Wichtiger Schritt für Jugendschutz & Gesundheit

Ab dem 1. Oktober 2024 gilt das neue Tabakproduktegesetz. Es verbietet schweizweit den Verkauf von Tabak- und Nikotinprodukten an Minderjährige. Ab dem 1. Oktober ist deshalb der Tabak-Kurs sowie der Kombi-Kurs (Alkohol, Tabak und Nikotin) auf der age-check-Website aktiv. Das Blaue Kreuz hat zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz (AT Schweiz) die neuen Kurse zum Tabak- und Nikotin-Verkauf erarbeitet. Bereits seit dem 1. Juni sind die Alkoholkurse auf age-check (vormals: jalk) aufgeschaltet. Die beiden Fachorganisationen stellen sicher, dass die Kurse auf dem neuesten Stand der Jugendschutzbestimmungen sind.

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Neue Lebensmittelpyramide: Schweizer Apfelsaft herabgestuft

Die neue Lebensmittelpyramide des Bundes fördert eine ausgewogene Ernährung und berücksichtigt ökologische sowie soziale Aspekte. Im Zentrum stehen lokale und saisonale Produkte, die nicht nur die Gesundheit fördern, sondern auch die Umwelt schützen. Trotzdem verschwindet Schweizer Apfelsaft visuell aus der Lebensmittelpyramide und wird mit Süssgetränken und anderen Fruchtsäften gleichgesetzt. Eine aktuelle Berechnung des Schweizer Obstverbands in Zusammenarbeit mit ClimatePartner zeigt auf, dass Apfelsaft eine deutlich geringere CO₂-Bilanz aufweist als Orangensaft.

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Rahmenvereinbarung stärkt Ausbildung von Kinderärzten in Nidwalden

Der Kanton hat mit den Kinderarztpraxen in Nidwalden und dem Luzerner Kantonsspital eine Rahmenvereinbarung abgeschlossen. Angehenden Ärztinnen und Ärzten wird so ermöglicht, eine Praxisassistenz in einer Kinderarztpraxis zu absolvieren. Dadurch soll wieder vermehrt Nachwuchs für den Kinderarztberuf gewonnen werden. Nicht nur bei Hausarztpraxen, sondern auch bei Kinderarztpraxen wächst die Herausforderung, zum richtigen Zeitpunkt eine Nachfolgelösung zu finden. Der generelle Fachkräftemangel und die finanziell schlechter gestellte Kindermedizin sind Gründe für die rückläufige Attraktivität gegenüber anderen Spezialisierungen.

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Bestsmile-Patienten wechseln zu Zahnarztzentrum.ch

Der Migros-Genossenschafts-Bund (MGB) hat entschieden, die Patientinnen und Patienten von bestsmile künftig bei zahnarztzentrum.ch zu betreuen. Diese Massnahme ermöglicht es, den hohen Standard bei der zahnmedizinischen Versorgung aufrechtzuerhalten und weiter zu verbessern. Damit unterstreicht die Migros-Gruppe ihr Engagement für eine nachhaltige Gesundheitsversorgung in der Schweiz.

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Luzern zieht positive Bilanz: Erfolgreiches Darmkrebsvorsorgeprogramm

Der Kanton Luzern zieht zwei Jahre nach der Lancierung des Darmkrebsvorsorgeprogramms eine positive Bilanz. Rund 67’000 Personen haben bereits eine persönliche Einladung erhalten, sich am Programm zu beteiligen und sich um ihre Darmkrebsvorsorge zu kümmern. Über 13’000 Personen respektive rund 20 Prozent führten in der Folge einen Blut-im-Stuhl-Test oder eine Darmspiegelung durch. Bei über 4’600 Personen konnte mit einer entsprechenden Behandlung das Risiko reduziert werden, künftig an Darmkrebs zu erkranken.

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Mit Wellness die Gesundheit stärken und Krankheitskosten reduzieren

Wellness ist ein wichtiger Baustein für die langfristige Gesundheit und das Wohlbefinden. Egal ob Sie regelmässig in die Sauna gehen, eine Massage geniessen oder Yoga praktizieren, die Aktivitäten können dazu beitragen, das Wohlbefinden zu steigern und die Ausgaben der Krankenversicherung zu reduzieren. Im folgenden Artikel erfahren Sie, warum Wellness-Aktivitäten doppelt wirken: Sie fördern die Gesundheit und helfen gleichzeitig, langfristig die Kosten für Krankenversicherungen und Versicherte zu senken.

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Neues Unterstützungsprojekt für psychische Gesundheit älterer Menschen in St. Gallen

Der Übergang vom Arbeitsleben in die Pensionierung stellt für Personen eine herausfordernde Lebensphase dar. Um die psychische Gesundheit und soziale Teilhabe dieser Menschen zu stärken, entwickelt das Kompetenzzentrum für psychische Gesundheit gemeinsam mit Partnerorganisationen, der Stadt St.Gallen, Caritas St.Gallen-Appenzell und ProSenectute St.Gallen ein neues Unterstützungsangebot im Rahmen des Projekts Co-ProMise („Co-creating and Promoting Mental Health through Social Engagement among Older People at Risk of Poverty“). OST-Forschende untersuchen mit Workshops, wie sich Menschen kurz vor der Pensionierung fühlen.

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Energieeffizientes und nährstoffschonendes Kochen

Kuhn Rikon präsentiert zwei neue Modelle seiner innovativen Kochgeschirr-Serien für nachhaltiges und nährstoffschonendes Kochen: die HOTPAN® Ocean Green Limited Edition und den DUROTHERM® PRO BLACK. Diese Softgarmethoden sparen nicht nur Energie und Zeit, sondern bewahren auch wertvolle Vitamine und den natürlichen Geschmack der Speisen. Mit den neuen Modellen wird das Kochen von Lieblingsgerichten nicht nur einfacher, sondern auch effizienter: Bis zu 60 % weniger Energieverbrauch und gleichzeitig bis zu 60 % mehr Nährstoffe bleiben erhalten. Die Softgarmethode von Kuhn Rikon erhitzt die Lebensmittel zunächst kurz und gart sie dann schonend mit der gespeicherten Wärme im Thermokochtopf weiter. So bleiben die Speisen lange warm und behalten ihre Nährstoffe sowie ihren vollen Geschmack.

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Verletzungsrisiko beim Sport: So schützen Sie sich richtig

Jährlich verletzen sich beim Fussballspielen und bei anderen Spielsportarten 110 000 Sportlerinnen und Sportler. Fast die Hälfte von ihnen hatte bereits vor dem Unfall eine Verletzung an der betroffenen Stelle. Die BFU empfiehlt deshalb, bei jedem Verdacht auf eine Verletzung das Spielfeld zu verlassen. Damit man auch ohne medizinische Fachkenntnisse abschätzen kann, ob alles in Ordnung ist, hat die BFU leicht verständliche Checklisten entwickelt. Liegt eine Verletzung vor, ist es wichtig, sie vollständig auszukurieren und den Wiedereinstieg behutsam zu planen.

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Pharmaindustrie Schweiz: 246 Millionen für Ärzte, Spitäler und Forschung im Jahr 2023

Jedes Jahr finanzieren die Pharmaunternehmen der Schweiz im grossen Stil Ärztekongresse, bezahlen Weiterbildungen an Spitälern und sponsern Patientengruppen und Fachgesellschaften. Und jedes Jahr lassen sich dies die Pharmaunternehmen ein bisschen mehr kosten. Im vergangenen Jahr summierten sich diese Zahlungen auf den neuen Höchststand von 246 Millionen Franken, wie eine gemeinsame Recherche von Beobachter, Handelszeitung, Blick und SonntagsBlick zeigt, die auf der Plattform „Pharmagelder“ publik gemacht werden. Im Jahr zuvor waren es noch 221 Millionen Franken.

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Klare Regeln für Angehörigenpflege: ASPS führt verbindlichen Code of Conduct ein

Der Bundesrat ist sich einig: “Pflegende Angehörige leisten einen essenziellen Beitrag zur Betreuung und Pflege von pflegebedürftigen Personen und helfen mit, den Fachkräftemangel in der Pflege zu reduzieren“. Ohne klare Regeln geht es jedoch nicht. Das ist das Verdikt zum Bundesgerichtsurteil aus dem Jahr 2019, welches Familienmitgliedern ohne entsprechende Ausbildung ermöglicht, sich für die Grundpflege ihrer Liebsten bei einer Spitex-Organisation anstellen zu lassen.

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ASPS Code of Conduct: Richtlinien für pflegende Angehörige

Pflegende Angehörige leisten einen unschätzbaren Beitrag zur Betreuung von hilfsbedürftigen Menschen. Ihre Unterstützung ermöglicht es vielen Seniorinnen und Senioren, in den eigenen vier Wänden zu bleiben. Der Code of Conduct der ASPS (Version 26. August 2024) gibt klare Leitlinien für diese wichtige Aufgabe vor und stellt sicher, dass die Qualität der Pflege auch durch Angehörige gewährleistet bleibt.

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25 Jahre "Healthy Starts for Families": Weltweite Erfolge in der Familiengesundheit

Juice Plus+ feiert 25 Jahre seines Erfolgsprogramms „Healthy Starts for Families“, das Familien weltweit zu einem gesünderen Leben verhilft. Ein Vierteljahrhundert Gesundheit – 25 Jahre, die das Leben von über 1,5 Millionen Familien weltweit verändert haben. Juice Plus+ blickt stolz auf die Errungenschaften des Programms „Healthy Starts for Families“ zurück und setzt auf noch mehr Engagement für die Zukunft.

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Neuer Verwaltungsratspräsident der LUKS Gruppe wird Herr Dr. Martin Nufer

Die Regierungsräte der Kantone Luzern und Nidwalden haben Dr. med. Martin Nufer als neuen Verwaltungsratspräsidenten der LUKS Gruppe gewählt. Er nimmt seine Tätigkeit für die LUKS Gruppe als ordentliches Mitglied des Verwaltungsrats am 1. Oktober 2024 auf. Per 1. Januar 2025 übernimmt er das Präsidium des Verwaltungsrats von Dr. Ulrich Fricker, dessen Mandat auf diesen Zeitpunkt hin endet. Dr. med. Martin Nufer wird per 1. Januar 2025 neuer Verwaltungsratspräsident der LUKS Gruppe. Auf Vorschlag der Findungskommission haben ihn der Luzerner Regierungsrat und der Nidwaldner Regierungsrat im Rahmen einer Generalversammlung gewählt.

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Sicher auf Reisen: Tipps für optimalen Versicherungsschutz in den Ferien

Die Koffer sind gepackt, die Vorfreude steigt und die langersehnten Ferien stehen vor der Tür. Egal ob eine Krankheit, der Verlust des Gepäcks oder ein Unfall, es gibt verschiedene Ereignisse, die die Urlaubsfreuden trüben können. Wichtig ist daher ein ausreichender Versicherungsschutz für die Reise. Im folgenden Artikel haben wir wichtige Reiseversicherungen für Ihre Ferien zusammengestellt.

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Hautkrebsvorsorge: Warum der Schutz der Haut so wichtig ist

Die Haut ist unser grösstes Organ und dient als wichtige Schutzbarriere des Körpers. Sie schützt vor verschiedenen Umwelteinflüssen wie UV-Strahlung, Hitze und Kälte. Sonneneinstrahlung kann zu einer Hautschädigung führen und im schlimmsten Fall Hautkrebs verursachen. Die Erkrankung ist weltweit auf dem Vormarsch, daher ist ein effektiver Schutz unerlässlich. Im folgenden Beitrag erfahren Sie mehr zum Thema Hautkrebsvorsorge und Früherkennung und welche Rolle die Krankenversicherung dabei spielt.

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