Heute Morgen hat sich auf der Autobahn A2 in Luzern eine Kollision zwischen einem Sattelmotorfahrzeug und einem Auto ereignet.
Eine Person wurde verletzt. Der Unfall führte zu Rückstau im Morgenverkehr.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Am Montag (12. Januar 2026, ca. 15:35 Uhr) fuhr ein Auto auf der Gründistrasse in Gunzwil in Richtung Chommle.
Auf der Kreuzung mit der Kantonsstrasse wurde das Auto seitlich frontal von einem Sattelmotorfahrzeug erfasst, welches auf der Kantonsstrasse in Richtung Schenkon fuhr.
Sursee: Kollision zwischen zwei Autos
Am Samstagnachmittag (10. Januar 2026, 18:30 Uhr) kam es auf der Surentalstrasse in Sursee zu einer Kollision zwischen zwei Autos.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag (8. Januar 2026, kurz vor 06.00 Uhr) bei der Einmündung der Stegmättlistrasse in die Kantonsstrasse.
Aus noch ungeklärten Gründen kollidierten dort ein Auto und ein E-Bike-Fahrer.
In der Nacht auf Donnerstag, 8. Januar 2026, rückte die Feuerwehr Stadt Luzern wegen eines Wohnungsbrandes in einem Mehrfamilienhaus an der Luzernerstrasse mit einem Grossaufgebot aus.
Beim Brand wurde eine Person verletzt, 28 Personen mussten vorübergehend evakuiert und betreut werden.
Am Mittwoch (7. Januar 2026, ca. 09:35 Uhr) standen mehrere Fahrzeuge bei der Lichtsignalanlage vor dem Abzweiger in Richtung Bahnhof Luzern, Fahrtrichtung Seebrücke.
Als die Lichtsignalanlage auf grün schaltete, kam es aus noch ungeklärten Gründen zu einer Auffahrkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen.
In Emmenbrücke ist es am Dienstagnachmittag zu einem Unfall beim Abbrennen eines Feuerwerkskörpers gekommen.
Eine 58-jährige Frau zog sich dabei erhebliche Handverletzungen zu. Der genaue Unfallhergang wird derzeit abgeklärt.
Im Quartier "Bleuen" in Willisau ist am Samstag (3. Januar 2026, kurz nach 09:00 Uhr) ein Mitarbeiter der Müllabfuhr vom Entsorgungslastwagen erfasst worden.
Als der Entsorgungswagen rückwärtsfuhr, rutschte der Mann aus noch ungeklärten Gründen auf dem schneebedeckten Boden hinter dem Lastwagen aus und wurde von diesem erfasst.
Eine Autofahrerin fuhr am Samstag (3. Januar 2026, kurz nach 05:30 Uhr) auf der Bertiswilstrasse in Richtung Rothenburg.
Nach der Liegenschaft Hunghus geriet die Autofahrerin aus noch ungeklärten Gründen auf der schneebedeckten Strasse auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden Linienbus.
Auf der Alten Gemeindestrasse in Flühli fuhr am Samstag (3. Januar 2026, ca. 09:00 Uhr) ein Auto in Richtung Schüpfheim.
Kurz vor der Liegenschaft Alte Gemeindestrasse 13 geriet das Auto aus noch ungeklärten Gründen linksseitig von der Strasse und überschlug sich drei Mal über eine rund 30 Meter lange Schrägwand, bevor das Fahrzeug auf der Seite liegend zum Stillstand kam.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Eine Fussgängerin überquerte am Donnerstag (1. Januar 2026, ca. 14:45 Uhr) den Fussgängerstreifen im Bereich der Liegenschaft Hauptstrasse 84 in Escholzmatt.
Dabei wurde sie von einem Auto erfasst.
Am Dienstagnachmittag (30. November 2025, ca. 14:35 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf der Brambergstrasse in der Stadt Luzern auf einen Parkplatz.
Aus noch ungeklärten Gründen fuhr er anschliessend über den Parkplatz hinaus und prallte frontal gegen eine Hauswand.
Eine Autofahrerin überholte am Dienstag (30. Dezember 2025, ca. 14:40) zwischen Unterebersol und Ottenhusen ein anderes Auto.
Dabei kam es zur Streifkollision mit dem Auto, welches sie überholte.
Auf einer Nebenstrasse in Ruswil, im Gebiet Soppensee Usserhuus, kam es am Dienstag (23. Dezember 2025, kurz vor 07:30 Uhr) zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen.
Eine Person wurde leicht verletzt und durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren.
Am Montagabend (22. Dezember 2025, gegen 22.30 Uhr) geriet eine 26-jährige Autofahrerin auf der Kantonsstrasse im Gebiet "Ober Stalte" auf die Gegenfahrbahn.
Dort kollidierte sie mit einem entgegenkommenden Fahrzeug.
Am Samstagmorgen (20. Dezember 2025, ca. 05:30 Uhr) kam es auf dem Hallwilerweg in der Stadt Luzern zu einem Auffahrunfall.
Bei der Lichtsignalanlage an der Verzweigung Pilatusplatz fuhr ein Auto auf ein stehendes Motorrad auf.