Am Montagmittag ist es in Köniz zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen.
Eine Bewohnerin wurde schwerverletzt ins Spital gebracht. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Jod gehört zu den wichtigsten Spurenelementen für den menschlichen Körper. Ohne ausreichend Jod kann die Schilddrüse ihre Hormone nicht in der benötigten Menge herstellen. Genau diese Hormone steuern zentrale Prozesse wie Energieproduktion, Stoffwechsel, Konzentration und hormonelle Balance.
Viele Menschen gehen davon aus, dass Jodmangel längst kein Thema mehr ist. Doch aktuelle Untersuchungen zeigen ein anderes Bild. Gerade Frauen nehmen häufig zu wenig Jod auf. Besonders im gebärfähigen Alter kann eine unzureichende Versorgung spürbare Folgen haben.
Am Montagmorgen (23. März 2026, kurz vor 06:30 Uhr) kam es auf der Hauptstrasse in Aesch zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Auto.
Die Lenkerin des Personenwagens wurde dabei verletzt und musste durch Einsatzkräfte aus dem Fahrzeug geborgen werden.
Am späten Samstagnachmittag geriet ein Automobilist auf der Ausserortsstrecke zwischen Kaisten und Laufenburg auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Personenwagen.
Dabei wurden vier Personen verletzt, zwei davon mittelschwer. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Bei einem Selbstunfall in Ettenhausen wurden am Samstag zwei Personen leicht bis mittelschwer verletzt.
Der Unfallverursacher musste seinen Führerausweis abgeben.
Chronische Venenerkrankungen zählen zu den häufigsten Gefässerkrankungen in Deutschland, werden aber oft unterschätzt. Die bislang grösste deutsche Bevölkerungsstudie zu diesem Thema, die Bonner Venenstudie, zeigt: Rund 59 Prozent der Erwachsenen weisen bereits Veränderungen am Venensystem auf, etwa 23 Prozent leiden an behandlungsbedürftigen Krampfadern.
Fortgeschrittene Formen einer chronischen Venenschwäche betreffen sechs bis sieben Prozent der Bevölkerung. Auch aktuelle europäische Leitlinien bestätigen: Venenerkrankungen sind weit verbreitet und medizinisch relevant. Vor allem, wenn sie nicht frühzeitig erkannt und behandelt werden. Gleichzeitig beobachten Fachärzte einen klaren Trend: Immer häufiger zeigen auch jüngere Menschen erste Beschwerden. Bewegungsmangel, lange Sitzzeiten im Berufsalltag und veränderte Lebensgewohnheiten gelten als wesentliche Risikofaktoren.
Im Zeitraum zwischen Freitagnachmittag und Samstagnacht (21.03.2026) musste die Kantonspolizei St.Gallen an mehrere tätlichen Auseinandersetzungen ausrücken.
Zwei Personen wurden eher leicht verletzt vom Rettungsdienst ins Spital überführt. Ein Mann begab sich selbstständig in Spitalpflege. Bei einer Auseinandersetzung war ein Messer im Spiel.
Am Donnerstagabend (19.03.2026) kam es an der Eichwiesstrasse zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen drei Männern.
Dabei wurden zwei von ihnen verletzt und mussten in Spitalpflege gebracht werden.
In der Nacht auf Freitag (20.03.2026) ist ein 71-jähriger Autofahrer auf der A15 verunfallt.
Dabei wurde er eher schwer verletzt und es entstand Sachschaden von rund hunderttausend Franken. Die Autobahn musste für rund drei Stunden gesperrt werden.
Am Donnerstag (19.03.2026) ist es auf der Gupfenstrasse zu einem Unfall zwischen einem Lieferwagen und einem 66-jährigen Fussgänger gekommen.
Dieser wurde dabei unbestimmt verletzt und von der Rettung ins Spital transportiert.
Nach einem Selbstunfall in Egnach musste am Donnerstagmittag ein Autofahrer ins Spital gebracht werden.
Ein Autofahrer war gegen 11.20 Uhr auf der Romanshornerstrasse in Richtung Frasnacht unterwegs.
Eisbäder, Fastenfenster, Nahrungsergänzungsmittel und smarte Wearables – Biohacking hat sich in den letzten Jahren vom Nischentrend zur breiten Gesundheitsbewegung entwickelt.
Die Idee dahinter ist verlockend: Mit gezielten Massnahmen den eigenen Körper optimieren, die Energie steigern und den Alterungsprozess verlangsamen. Doch zwischen wissenschaftlich fundierten Ansätzen und kurzfristigen Hypes liegt ein entscheidender Unterschied. Was dabei oft vergessen wird: Der Körper ist kein Projekt – sondern ein komplexes System.
Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren.
3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.
Am Donnerstag (19. März 2026, kurz vor 06:00 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf der Kantonsstrasse in Richtung Buttisholz.
Im Gebiet Luternau geriet das Auto mit den rechten Rädern über den Fahrbahnrand hinaus, prallte gegen ein Kurvensignal und fuhr die Böschung hinunter.
In der Nacht zum Donnerstag konnte ein Vermisster in Balterswil durch Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau aufgefunden werden.
Er wurde leicht bis mittelschwer verletzt durch die Rega ins Spital gebracht.