Schweiz

WM 2026: Warum Schlaf für Profis zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil wird

Zum Start der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 richtet sich der Blick nicht nur auf Taktik, Fitness und Kaderplanung. Auch ein anderer Faktor gewinnt im internationalen Spitzenfussball zunehmend an Bedeutung: Schlaf und Regeneration. Die Weltmeisterschaft in Nordamerika stellt Spieler vor besondere Herausforderungen. Grosse Reisedistanzen zwischen den Spielorten, unterschiedliche Zeitzonen, klimatische Unterschiede und kurze Regenerationszeiten erhöhen die Belastung während des Turniers zusätzlich. Entsprechend beschäftigen sich Teams und Athleten heute intensiver denn je mit den Faktoren, die Erholung und Leistungsfähigkeit unterstützen können.

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Healthcare Holding Schweiz AG übernimmt Compet Medical AG in Schindellegi

Healthcare Holding Schweiz AG, ein führender Serviceanbieter und Distributor von Medizinaltechnik in der Schweiz, erweitert ihr Portfolio durch den Erwerb der Compet Medical AG. Healthcare Holding Schweiz wird von Winterberg Advisory und KKA Partners verwaltet. Healthcare Holding Schweiz AG hat die Compet Medical AG mit Hauptsitz in Schindellegi im Kanton Schwyz erfolgreich erworben. Compet Medical ist seit mehr als 30 Jahren ein spezialisierter Anbieter im Bereich Harm Reduction und versorgt Fachstellen, öffentliche Institutionen, Beratungsstellen und weitere Organisationen mit hochwertigen, benutzerfreundlichen Produkten für die sichere und hygienische Anwendung in niederschwelligen Versorgungsstrukturen.

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Dr. med. Samuel Schmid wird neuer Klinikleiter Orthopädie im Oberwallis

Das Spitalzentrum Oberwallis SZO ernennt Dr. med. Samuel Schmid per 1. Dezember 2026 zum Klinikleiter der Klinik Orthopädie / Traumatologie. Mit seiner ausgewiesenen fachlichen Expertise und langjährigen klinischen Erfahrung übernimmt er die medizinische und strategische Leitung der orthopädischen Versorgung im Oberwallis. Er tritt die Nachfolge von Dr. med. Andreas Ottersbach an, der sich für eine Frühpensionierung entschieden hat.

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Radiologie für Schwerelosigkeit: Neue Partnerschaft zwischen Bern und Berlin

Das Universitätsinstitut für Diagnostische, Interventionelle und Pädiatrische Radiologie des Inselspitals, Universitätsspital Bern und die Universität Bern gehen mit dem Zentrum für Weltraummedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin eine neue Kooperation ein. Gemeinsam wollen die Partner medizinische Bildgebung für extreme Bedingungen weiterentwickeln – von der Schwerelosigkeit im All bis hin zu abgelegenen Regionen auf der Erde. Gleichzeitig soll die Kooperation den Forschungs- und Medtech-Standort Bern stärken.

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Emmentaler Wirbelsäulenchirurg erhält Best Paper Award in Istanbul

Der „Best Paper Award“ im renommierten „Global Spine Journal“ geht an PD Dr. Sebastian Bigdon von der Orthopädie Sonnenhof Spital Emmental. Am Global Spine Congress 2026 in Istanbul, dem weltweit bedeutendsten Kongress für Wirbelsäulenchirurgie, wurde PD Dr. Sebastian Bigdon, Leiter der Wirbelsäulenchirurgie der Orthopädie Sonnenhof Spital Emmental, mit dem Best Paper Award ausgezeichnet. Der Preis wird vom Global Spine Journal vergeben und zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen in der internationalen Wirbelsäulenchirurgie.

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Neue Dreifachtherapie schützt Neugeborene vor gefährlicher Hirnhautentzündung

Hirnhautentzündungen bei Neugeborenen sind selten, aber oft dramatisch. Ein neuer Ansatz setzt erstmals auf Vorbeugung: Er stoppt gefährliche Bakterien schon vor der Übertragung. Der Erreger E. coli K1 gehört bei vielen Menschen zur normalen Darmflora und bleibt meist unauffällig. Bei der Geburt kann er auf das Neugeborene übertragen werden und gefährliche Hirnhautentzündungen auslösen.

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Neuer Chefarzt Radiologie am Spital Muri: Keivan Daneshvar übernimmt Leitung

Die Spitalleitung hat PD Dr. med. Keivan Daneshvar zum neuen Chefarzt Radiologie gewählt. Er tritt seine Funktion am 1. Dezember 2026 an und übernimmt die Nachfolge Dr. med. Dragoljub Pisteljic, der Ende 2026 in den wohlverdienten Ruhestand treten und seine Tätigkeit als Chefarzt Radiologie abgeben wird.

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Mobiler PINK CUBE fordert flächendeckende Brustkrebs-Früherkennungsprogramme

Brustkrebs-Früherkennungsprogramme können Leben retten. Doch das Wissen darüber ist unzureichend und der Zugang zu solchen Programmen ist kantonal ungleich geregelt. Um darauf aufmerksam zu machen, unterstützt die Krebsliga den PINK CUBE: Der leuchtend pinke Container rollt durch die Schweiz und bringt Brustkrebsvorsorge direkt zu den Menschen. Der Auftakt der Roadshow fand heute in Zürich statt.

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40'000 Fussballunfälle pro Jahr: Suva setzt auf Prävention bei Turnieren

Während die Weltbesten bald an der Fussball-WM um den Titel kämpfen, locken auch Grümpel- und Firmenturniere auf die Plätze: Mit der Begeisterung steigt das Risiko – jährlich verzeichnen Schweizer Unfallversicherer rund 40 000 Fussballunfälle. Wer präventiv handelt, kann das Risiko deutlich senken. Die Suva unterstützt Veranstalter dabei. Fussball gehört zu den unfallträchtigsten Freizeitsportarten der Schweiz – und die Unfälle werden folgenreicher: Die 40 000 jährlichen Unfälle verursachen rund 680 000 betriebliche Ausfalltage; die Unfallversicherer bezahlen dafür knapp 200 Mio. Franken pro Jahr. Ein Fussballunfall hat heute im Schnitt 15 Ausfalltage zur Folge, vor zehn Jahren waren es noch 12. Pro Ausfalltag entstehen Kosten von rund 600 bis 1000 Franken, sodass ein durchschnittlicher Fussballunfall insgesamt Kosten von rund 9000 bis 15 000 Franken verursacht.

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Spital Muri: Gesamterneuerungswahlen im Stiftungsrat im Juni 2026

Im Stiftungsrat des Spitals Muri stehen Neuwahlen an. Stiftungsratspräsidentin Sabina Rüttimann sowie die beiden langjährigen Stiftungsräte Thomas Aeschmann und Dr. med. Roli Schumacher werden nicht mehr zur Wahl antreten. Die Stifterversammlung wird das neue Präsidium sowie neue Mitglieder im Juni 2026 wählen. Ab 1. Juli 2026 startet der neu gewählte Stiftungsrat unter einem neuen Präsidium. Nach 19 Jahren Mitgliedschaft im Stiftungsrat, davon 16 Jahre als Vorsitzende des strategischen Gremiums, wird Stiftungsratspräsidentin Sabina Rüttimann ihr Amt Mitte 2026 in neue Hände legen. „Mein Engagement für das Spital Muri war mir stets eine Herzensangelegenheit und es war mir eine grosse Ehre, dem Spital Muri dienen zu dürfen. Ich bin überzeugt, dass auch der künftige Stiftungsrat stets das Wohl des Spitals Muri konsequent in das Zentrum seiner Überlegungen und Entscheide stellen wird“, so Sabina Rüttimann.

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Versteckte Mehrarbeit und KI-Burnout belasten Fachkräfte zunehmend

Laut neuen Erkenntnissen des globalen Unternehmens für Talentlösungen Robert Walters geben 8 von 10 Berufstätigen an, dass sich ihr Aufgabenbereich in den letzten 12 Monaten inoffiziell erweitert hat. Die Kurzumfrage zeigt, dass die Mehrheit der Teilnehmer nun zusätzliche Arbeitsaufgaben bewältigt, die aus gestiegenen Erwartungen in den letzten 12 Monaten resultieren, ohne dass dies offiziell anerkannt wird, ohne zusätzliche Bezahlung oder ohne Aufstiegsmöglichkeiten.

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20 Jahre BMI-Monitoring: Weniger Übergewicht bei Kindern in der Schweiz

Seit 20 Jahren analysiert Gesundheitsförderung Schweiz gemeinsam mit den schulärztlichen Diensten der Städte Bern und Zürich und des Kantons Basel-Stadt Daten zum Körpergewicht von Volksschülern auf verschiedenen Schulstufen. Die Jubiläumsausgabe des BMI-Monitorings zeigt: Der Anteil übergewichtiger und adipöser Schüler ist seit 2005 von rund 20 Prozent auf aktuell 15,5 Prozent gesunken – der tiefste Wert seit Beginn der Erhebungen. Dennoch bleibt Übergewicht ein relevantes Thema: Jeder sechste Schüler ist betroffen. Als das BMI-Monitoring im Schuljahr 2005/06 startete, war die Ausgangslage von deutlicher Besorgnis geprägt. International sprach die WHO bereits 1997 von einer „Epidemie der Adipositas“. Basel-Stadt berichtete beispielsweise über eine Verdoppelung des Anteils der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen zwischen den späten 1970er und den frühen 2000er Jahren. Gleichzeitig fehlten ausserhalb einzelner Städte systematisch erhobene Daten zu Kindern und Jugendlichen.

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Emil von Stadler Form: Design-Klimaanlage kühlt Räume bis 35 m²

Mit Emil lanciert Stadler Form erstmals eine Klimaanlage und vereint dabei modernes Design mit effizienter Kühlleistung. Wenn die Sommerhitze Einzug in die eigenen vier Wänden hält, wird es schnell unangenehm warm. Emil schafft Abhilfe: Die mobile Klimaanlage sorgt für eine konstante und energieeffiziente Abkühlung. Per Stadler Form App lässt sich das Gerät bequem von überall steuern, sodass Temperatur und Betrieb jederzeit angepasst werden können. Gleichzeitig überzeugt Emil durch ein ästhetisches, formschönes Design. Mit dem mitgelieferten Fensterabdichtungs-Set ist das Gerät im Handumdrehen einsatzbereit.

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KSA erhält erstes zertifiziertes Lungenkrebszentrum im Kanton Aargau

Das Kantonsspital Aarau (KSA) stärkt seine Onkologie: Das Lungenkrebszentrum wird nach den höchsten Qualitätsstandards der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert – als erstes im Kanton Aargau. Die Behandlung von Tumorpatientinnen und -patienten gehört zu den Kernkompetenzen am KSA. Bereits heute sind zahlreiche Zentren für die Behandlung verschiedener Krebsarten nach den Standards der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

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Gesundheit Sprechstunde lanciert neues Schweizer Magazin für Medizin und Prävention

Mit der „Gesundheit Sprechstunde“ lanciert die zur Medienart Gruppe zugehörige Gesundheit Sprechstunde GmbH im Mai 2026 ein neues Schweizer Gesundheitsmagazin. Das Format erscheint als Heft-in-Heft in den Zeitschriften „annabelle“ und „Zeitlupe“ sowie digital auf gesundheit-sprechstunde.ch. Die „Gesundheit Sprechstunde“ richtet sich an Leserinnen und Leser, die medizinische Themen verständlich, fundiert und praxisnah aufbereitet erhalten möchten. Das Magazin verbindet medizinische Expertise mit alltagsnahen Erklärungen und persönlichen Geschichten. Im Zentrum stehen Krankheitsbilder, Prävention, Therapien sowie Orientierung im Gesundheitswesen – nahbar und verständlich erklärt von namhaften Expertinnen und Experten aus der Schweiz.

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Naschgarten für Kinder: Erdbeeren, Tomaten und Radieschen – einfach, schnell, erfolgreich

Kinder, die selbst Gemüse anbauen, essen es auch. Das ist keine pädagogische Theorie – das ist Gartenpraxis. Ein kleines Naschbeet mit Erdbeeren, Tomaten und Radieschen ist das einfachste und wirkungsvollste Projekt, das Eltern und Kinder gemeinsam in Angriff nehmen können. Es braucht wenig Platz, wenig Budget – und liefert dafür unvergessliche Erlebnisse. Wer als Kind einmal eine sonnenwarm Kirschtomate direkt vom Strauch gepflückt und in den Mund gesteckt hat, vergisst das nicht. Naschgärten für Kinder sind deshalb mehr als ein Freizeitprojekt: Sie schaffen eine echte Verbindung zur Natur, zur Herkunft von Lebensmitteln und zur Freude am Wachsen und Reifen. Und das Schönste daran: Es ist überraschend einfach.

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Clown, Humor und Komik: Seminar mit Udo Berenbrinker in Basel

Im Rahmen seiner Europa-Tournee lädt Udo Berenbrinker, internationaler Trainer für Clown, Humor und Kommunikation, in das „Humor Labor Pello“ nach Basel ein. In seinem Grundlagen-Seminar Clown - Humor - Komik begegnen die Teilnehmer einem der berührendsten, frechsten und zugleich menschlichsten Elemente des Theaters, dem Clown in sich selbst. Der Clown vereint Kindsein und Schauspielkunst. Er folgt keiner Logik, kennt keine gesellschaftlichen Konventionen und lässt sich von den kleinsten Dingen aus der Bahn werfen, während er den grossen Herausforderungen des Lebens mit überraschender Leichtigkeit und innerem Frieden begegnet. Er wirkt fast wie aus einer anderen Welt und ist doch zutiefst menschlich.

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Bienenfreundlicher Garten: So hilfst du Wildbienen mit Pflanzen, Nistplätzen und mehr

Ohne Bienen kein Apfel, keine Kirsche, keine Zucchetti. Rund 80 Prozent aller heimischen Nutz- und Wildpflanzen sind auf Bestäubung durch Insekten angewiesen – und Bienen spielen dabei die Hauptrolle. In der Schweiz gelten laut WWF nur noch 37 Prozent der über 600 heimischen Wildbienenarten als ungefährdet. Was ein einzelner Garten dagegen tun kann, ist erstaunlich viel. Der Rückgang der Bienen ist keine Zukunftswarnung mehr – er ist Gegenwart. Intensive Landwirtschaft, Pestizide, versiegelte Flächen und das Verschwinden blütenreicher Wiesen haben dazu geführt, dass viele Bienenarten heute schlicht keine Nahrung und keinen Nistplatz mehr finden. Dabei reicht oft schon ein kleiner Garten oder ein Balkon, um echte Wirkung zu erzielen.

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