Heute, gegen 21.10 Uhr, fuhr ein Automobilist auf der Hauptstrasse von Sceut in Richtung Glovelier.
Auf Höhe der Einmündung der Strasse nach Sceut verlor der Lenker aus Gründen, die Gegenstand der laufenden Ermittlungen sind, die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Am Freitag (03.07.2026) stürzte ein Mann durch eine abgehängte Unterdecke rund drei Meter in die Tiefe.
Der 19-Jährige verletzte sich mittelschwer und wurde durch die Rettung ins Spital gebracht.
Die heissen Sommertage der vergangenen Tage und Wochen laden viele dazu ein, sich in unseren heimischen Gewässern abzukühlen.
Ein kurzer Sprung ins Wasser wirkt erfrischend – dennoch darf nicht vergessen werden, dass unsere Fliessgewässer trotz niedriger Wasserstände und warmen Temperaturen Risiken bergen.
Am 3. Juli 2026, gegen 05.05 Uhr, fuhr ein Automobilist auf der Autobahn A16 von Glovelier in Richtung Bassecourt auf dem rechten Fahrstreifen.
Rund 1'000 Meter vor der Ausfahrt Bassecourt bemerkte er aus noch ungeklärten Gründen ein vor ihm ordnungsgemäss fahrendes Auto zu spät.
Ein Auto fuhr am Donnerstag (2. Juli 2026, kurz vor 22:30 Uhr) von Schwarzenberg in Richtung Malters.
Im Bereich Schlatt geriet das Fahrzeug aus noch ungeklärten Gründen von der Strasse ab ins steilabfallende Gelände.
Am Donnerstagabend, 2. Juli 2026, fuhr ein 39-jähriger Mann mit einem Quad auf der Zürichstrasse von Lachen in Richtung Wangen.
Kurz vor dem Gätzibach touchierte das Quad um 19.45 Uhr aus bislang ungeklärten Gründen den rechten Strassenrand.
Am Donnerstagmittag (02.07.2026) ist ein 23-jähriger Motorradfahrer auf der Murgstrasse Richtung Mühlrüti verunfallt.
Der Fahrer stürzte in den angrenzenden Murgbach. Dort konnte er selbständig den Notruf verständigen. Er wurde von der Rega mit unbestimmten Verletzungen ins Spital geflogen.
Beim Überholen eines Velofahrers verlor eine Automobilistin die Kontrolle und kam von der Strasse ab.
Dabei überschlug sich der Wagen im angrenzenden Feld. Sie wurde leicht verletzt.
Am frühen Donnerstagnachmittag ist in Falera ein Senior mit einem dreirädrigen Elektromobil verunfallt.
Der Mann musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.
Sommerferien, leeres Portemonnaie, viel Zeit – für viele Jugendliche in der Schweiz ist das die perfekte Ausgangslage für einen Ferienjob. Was zunächst nach Nebenverdienst klingt, ist oft weit mehr: erster Kontakt mit der Arbeitswelt, echte Verantwortung, neue Fähigkeiten und ein Selbstbewusstsein, das kein Schulzeugnis vermitteln kann. Für Betriebe wiederum sind Ferienjobber flexible Unterstützung in der umsatzstarken Sommersaison – wenn man die rechtlichen Spielregeln kennt.
In der Schweiz sind Ferienjobs für Jugendliche klar gesetzlich geregelt. Das Arbeitsgesetz (ArG) und die Jugendarbeitsschutzverordnung (ArGV 5) schützen Minderjährige vor übermässiger Belastung und gefährlichen Tätigkeiten. Was wo und ab wann erlaubt ist – und was nicht – erklärt dieser Ratgeber.
Am frühen Donnerstagabend, 2. Juli 2026, kam es auf der Pragelstrasse in Muotathal zu einem Selbstunfall.
Rund 700 Meter unterhalb des Pragelpasses kam ein talwärts fahrender Personenwagen rechtsseitig von der Strasse ab, stürzte rund 60 Meter einen Hang hinunter und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Beide Fahrzeuginsassen wurden dabei verletzt.
Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber.
Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.
Eine Woche ohne Eltern, ohne Schulstress, ohne den gewohnten Alltag – und dafür mit Klettern, Kochen, Lagerfeuer und lauter neuen Gesichtern. Was Kinder und Jugendliche im Ferienlager erleben, klingt nach Abenteuer. Es ist auch Wissenschaft: Eine Studie der Universität Genf hat gezeigt, dass bereits zwei Wochen Ferienlager den Altruismus bei Kindern messbar steigern – ein Effekt, der bei Gleichaltrigen ohne Lagererfahrung im selben Zeitraum sogar zurückging.
Ferienlager haben in der Schweiz eine lange Tradition. Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk (SAH) etwa führt Kinder- und Jugendferienlager seit 1933 durch – ursprünglich als Erholungsferien für Kinder von Arbeitslosen, die damit Nahrung, Kleider und Abwechslung erhalten sollten. Heute hat sich das Angebot grundlegend verändert: Es reicht von abenteuerlichen Naturlagern über Sportcamps und Sprachaufenthalte bis hin zu spezialisierten Angeboten für Kinder mit besonderen Bedürfnissen.
Die Rettungsdienst Emmental-Oberaargau AG stellt ihre Führung neu auf.
Mit Rahel Brönnimann übernimmt eine erfahrene Führungspersönlichkeit die neu geschaffene Funktion als Chief Executive Officer (CEO). Thomas Giger wird künftig als Chief Operating Officer (COO) die operative Leitung des Rettungsdienstes verantworten.
Wer einmal auf dem Campus Dorigny spaziert ist, versteht schnell, warum die Universität Lausanne zu den begehrtesten Studienorten der Schweiz zählt. Grüne Wiesen, der Blick auf den Genfersee, moderne Architektur und mittendrin eine der vielseitigsten Forschungsuniversitäten des Landes – die Université de Lausanne, kurz UNIL, vereint akademische Exzellenz mit einer Lebensqualität, die kaum ein anderer Universitätsstandort bietet.
Was 1537 als theologische Académie de Lausanne begann, ist heute eine internationale Forschungsuniversität mit globalem Ruf, fast 17'000 Studierenden aus rund 130 Ländern und über 210 Forschungs- und Lehreinheiten. Im Jahr 1890 erhielt die Institution den Status einer Universität. 1970 verlegte sie ihre Aktivitäten aus der Innenstadt auf den heutigen Campus in Dorigny – direkt am Genferseeufer gelegen und heute Teil des grössten Bildungs- und Forschungszentrums der Schweiz.
Am Mittwoch (1. Juli 2026, kurz nach 14:15 Uhr) fuhr der Lenker eines Sattelmotorfahrzeuges auf der Autobahn A2 in Kriens in Richtung Süden.
Aufgrund einer Panne musste er sein Fahrzeug im Schlund-Tunnel auf dem rechten Fahrstreifen anhalten und schaltete den Pannenblinker ein.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Motorradlenkerin am Mittwochabend (01.07.2026) in Bubikon sind beide Unfallbeteiligten verletzt worden.
Die Töfflenkerin erlitt schwere, der Autofahrer mittelschwere Verletzungen.