Gesundheit

Frauengesundheit neu gedacht: LAMEDICA in Bozen begleitet Frauen in jeder Lebensphase

Die Gesundheit von Frauen verändert sich in jeder Lebensphase und bringt unterschiedliche Anforderungen mit sich. Frauen haben eine höhere Lebenserwartung als Männer, verbringen jedoch durchschnittlich weniger Jahre in guter Gesundheit. In der Schweiz lag laut Eurostat die Lebenserwartung von Frauen bei der Geburt im Jahr 2024 bei 85,9 Jahren. Die Zahl der zu erwartenden Lebensjahre ohne gesundheitsbedingte Einschränkungen bei alltäglichen Aktivitäten betrug hingegen 56,5 Jahre. Eine hohe Lebensqualität über viele Jahre hinweg setzt voraus, dass individuelle Bedürfnisse in jedem Lebensabschnitt aufmerksam begleitet werden – von der ersten Menstruation über hormonelle Übergänge bis in das spätere Alter. Dabei werden körperliche Gesundheit, psychisches Wohlbefinden und Beziehungen gemeinsam betrachtet.

Weiterlesen

Wellness in Tirol: Panorama Royal verbindet Höhentraining, Fitness und tiefe Erholung

Wenn draussen die Natur zur Ruhe kommt, beginnt die vielleicht schönste Zeit, um auch selbst einen Gang zurückzuschalten. Der Winter lädt dazu ein, innezuhalten, bewusst durchzuatmen und neue Energie zu sammeln. Hoch über dem Tiroler Inntal bietet das Hotel Panorama Royal in Bad Häring dafür einen aussergewöhnlichen Rückzugsort. Mit seiner Philosophie „Our Way of Healing“ verbindet das Haus Wellness, Bewegung, Ernährung, Regeneration und bewusste Auszeiten zu einem ganzheitlichen Konzept für mehr Wohlbefinden, Energie und Lebensfreude.

Weiterlesen

Demenzversorgung ohne Brüche: St.Galler Kongress zeigt Wege für Netzwerke im Alltag

Wie gelingt eine Betreuung, die Menschen mit Demenz über Institutionen und Berufsgruppen hinweg verlässlich begleitet? Dieser Frage widmet sich der 12. St.Galler Demenz-Kongress am Mittwoch, 11. November 2026, auf dem Gelände der Olma-Messen St.Gallen. Unter dem Titel „Dementia Care vernetzt gestalten – (Wie) kann es gelingen?“ diskutieren Fachpersonen aus Wissenschaft und Praxis, wie Übergänge verbessert, Zuständigkeiten abgestimmt und tragfähige Versorgungsnetze aufgebaut werden können. Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sind im Alltag häufig auf verschiedene Unterstützungs- und Versorgungsangebote angewiesen. Ambulante Dienste, Spitäler, Pflegeinstitutionen, spezialisierte Angebote und lokale Netzwerke begleiten sie in unterschiedlichen Phasen. Damit an den Übergängen keine Lücken entstehen, braucht es verlässliche Absprachen, geklärte Rollen und eine Zusammenarbeit, die sich konsequent an den betroffenen Menschen orientiert. „Gute Dementia Care entsteht nicht in einzelnen Institutionen, sondern im Zusammenspiel vieler Beteiligter. Am Kongress wollen wir zeigen, wie solche Verbindungen konkret aufgebaut und im Alltag wirksam werden können“, sagt Prof. Dr. Steffen Heinrich, Co-Leiter des Kompetenzzentrums Demenz der OST – Ostschweizer Fachhochschule und programmatischer Leiter des Kongresses.

Weiterlesen

Schluckstörungen nach einem Schlaganfall: Pflege im Spital, Ernährung und Unterstützung

Nach einem Schlaganfall kann selbst ein Schluck Wasser zum Problem werden. Wenn die Steuerung von Mund, Rachen und Atemwegsschutz beeinträchtigt ist, gelangen Nahrung, Flüssigkeit oder Speichel unter Umständen in die Atemwege. Im Spital gehört die Abklärung der Schluckfähigkeit deshalb zur frühen Versorgung. Sie entscheidet mit darüber, wie Essen, Trinken und Medikamente sicher verabreicht werden können. Eine solche Schluckstörung heisst Dysphagie. Ihre Betreuung reicht vom ersten Screening über gezielte Untersuchungen und Schlucktherapie bis zur Ernährungsberatung und täglichen Mundpflege. Ebenso wichtig sind verständliche Absprachen mit Angehörigen: Die erlaubte Kostform, notwendige Unterstützung und nächste Kontrolltermine müssen auch beim Wechsel in die Rehabilitation oder nach Hause klar bleiben.

Weiterlesen

Isolation im Spital: Gründe, Patientenalltag und Besuche von Angehörigen

Ein Schild an der Zimmertür, Schutzkleidung beim Pflegepersonal und eingeschränkte Wege auf der Station: Isolation verändert einen Spitalaufenthalt spürbar. Dahinter steht ein medizinisches Schutzkonzept. Es soll die Übertragung bestimmter Krankheitserreger verhindern oder einen besonders gefährdeten Patienten vor Infektionen schützen. Welche Regeln gelten, hängt vom Anlass der Isolation und von der individuellen Behandlungssituation ab. Für Patienten und Angehörige stellen sich dabei sehr praktische Fragen: Sind Besuche möglich, findet die Physiotherapie weiterhin statt und wann darf das Zimmer wieder verlassen werden? Verständliche Erklärungen helfen, die Massnahmen einzuordnen. Ebenso wichtig sind ein verlässlicher Tagesablauf und soziale Kontakte, die sich mit dem Infektionsschutz vereinbaren lassen. Isolation benötigt deshalb neben hygienischen Vorkehrungen eine aufmerksame Betreuung.

Weiterlesen

Gesunde Haut nach dem Sport: Reinigung, Feuchtigkeit und Sonnenschutz für Aktive

Nach dem Training bleibt oft mehr als Schweiss auf der Haut: Sonnenschutz, Talg und Rückstände von Pflegeprodukten treffen auf feuchte Kleidung und Reibung. Eine passende Hautpflege entfernt diese Belastungen, ohne die Haut durch heisses Wasser, kräftiges Rubbeln oder aggressive Reinigung zusätzlich zu reizen. Entscheidend sind wenige Schritte, die zum Hautzustand und zur Sportart passen. Ob nach einer Laufrunde, dem Krafttraining oder dem Schwimmen: Die Haut braucht keine aufwendige Spezialbehandlung. Sinnvoll sind frische Kleidung, eine schonende Reinigung und eine verträgliche Pflege. Trockene Stellen, Unreinheiten und wiederkehrende Rötungen verlangen dabei unterschiedliche Aufmerksamkeit. Auch der Sonnenschutz gehört zur Routine, wenn nach dem Duschen weitere Zeit im Freien folgt.

Weiterlesen

Fettiger Ansatz und trockene Spitzen: Die richtige Haarpflege für Beauty und Wellness

Der Haaransatz glänzt bereits wieder, während die Spitzen rau bleiben und sich schwer entwirren lassen. Fettige Kopfhaut und trockene Haarenden passen durchaus zusammen: Die Talgdrüsen sitzen in der Haut, die Längen sind dagegen zunehmend beanspruchte Haarfasern. Eine passende Routine reinigt deshalb gezielt den Ansatz und schützt die empfindlichen Spitzen. Entscheidend ist weniger die Suche nach einem einzigen Produkt gegen beide Probleme als dessen richtige Anwendung. Shampoo, Conditioner und Styling übernehmen unterschiedliche Aufgaben. Werden sie dort eingesetzt, wo sie gebraucht werden, lässt sich überschüssiges Fett entfernen, ohne die trockenen Längen unnötig zu strapazieren. Beschwerden wie anhaltender Juckreiz, Rötungen oder ausgeprägte Schuppen verdienen dabei besondere Aufmerksamkeit.

Weiterlesen

Schönheitsbehandlungen im Herbst: Beauty, Wellness und gesunde Haut

Nach dem Sommer rücken Pigmentflecken, eine ungleichmässige Hautstruktur oder unerwünschte Haare häufig in den Blick. Der Herbst kann einen passenden Rahmen bieten, um kosmetische Behandlungen zu planen: Intensive Sonnenexposition lässt sich im Alltag oft leichter vermeiden. Ob ein Peeling, eine Laserbehandlung oder Microneedling geeignet ist, entscheidet jedoch der individuelle Hautzustand. Eine kühlere Jahreszeit ersetzt weder die fachliche Abklärung noch eine sorgfältige Nachpflege. Zwischen einer pflegenden Gesichtsbehandlung und einem Verfahren, das die Haut gezielt verletzt oder mit Wärme behandelt, liegen erhebliche Unterschiede. Nutzen, Risiken und Erholungszeit müssen deshalb getrennt betrachtet werden. Für eine überlegte Entscheidung zählen ein konkretes Behandlungsziel, realistische Erwartungen und die Qualifikation des Anbieters. Besonders in der Schweiz lohnt sich ausserdem ein genauer Blick auf die Regeln für kosmetische Anwendungen mit Laser, Licht und anderen energiebasierten Geräten.

Weiterlesen

Fussnägel lackieren: Schöne Farbe, gepflegte Füsse und Nagelgesundheit

Fussnägel zu lackieren verlangt vor allem eine gute Vorbereitung und eine ruhige Hand. Saubere Nagelplatten, eine passende Länge und dünne Farbschichten bilden die Grundlage für ein gleichmässiges Ergebnis. Ebenso wichtig ist der Umgang mit der Haut rund um den Nagel: Sie sollte beim Verschönern möglichst wenig belastet werden. Ob dezentes Rosa, kräftiges Rot oder ein dunkler Farbton: Die Arbeitsschritte bleiben weitgehend gleich. Unterschiede entstehen durch die Deckkraft des Lacks, die Grösse der Nägel und die Zeit, die das Produkt zum Trocknen braucht. Eine durchdachte Pediküre verbindet deshalb präzisen Farbauftrag mit sorgfältiger Pflege und einem aufmerksamen Blick auf den Zustand der Nägel.

Weiterlesen

Augenringe kaschieren: Natürliches Make-up und gesunde Pflege für die Augenpartie

Augenringe lassen sich mit Make-up optisch mildern, ohne die gesamte Augenpartie dick zu überschminken. Entscheidend sind ein passender Farbton, eine geschmeidige Textur und ein gezielter Auftrag auf die dunklen Stellen. Eine zusätzliche Farbkorrektur kann helfen, wenn ein hautfarbener Concealer allein die Verfärbung nicht ausreichend ausgleicht. Dabei lohnt sich ein genauer Blick auf die Schatten: Braune Pigmentierung, bläulich durchscheinende Gefässe und Vertiefungen unter dem Auge verlangen unterschiedliche Lösungen. Kosmetik kann Farbunterschiede ausgleichen und Übergänge weicher erscheinen lassen. Die Form der Tränenrinne, Schwellungen und natürliche Hautlinien bleiben jedoch bestehen. Ein überzeugendes Ergebnis entsteht deshalb durch abgestimmte Produkte und eine dünne, sorgfältig verblendete Schicht.

Weiterlesen

Pflegeheime planen: Wie Wege und Rückzugsräume Lebensqualität schaffen

Ein Pflegeheim ist Wohnort, Arbeitsplatz, Begegnungsraum und geschütztes Umfeld zugleich. Seine Architektur entscheidet mit darüber, ob alltägliche Wege verständlich bleiben, ob ein Gespräch ungestört möglich ist und ob Bewohner zwischen Gemeinschaft und Rückzug wählen können. Gute Planung beginnt deshalb nicht beim dekorativen Innenausbau, sondern bei den Bewegungen und Bedürfnissen eines ganzen Tages. Kurze Distanzen allein ergeben noch kein gutes Haus. Ein Weg muss auffindbar, sicher, angenehm und mit einem erkennbaren Ziel verbunden sein. Ebenso braucht Rückzug mehr als ein eigenes Zimmer: Gefragt ist eine abgestufte Folge aus belebten, ruhigen und privaten Orten. Gerade bei eingeschränkter Mobilität, nachlassendem Seh- oder Hörvermögen und Demenz können Grundriss, Licht, Akustik und Möblierung vorhandene Fähigkeiten unterstützen oder unnötige Hürden schaffen.

Weiterlesen

Wählerisch? Gesund essen am Familientisch – ohne Streit und Druck

Heute werden Rüebli gegessen, morgen nicht einmal berührt. Teigwaren dürfen keine Sauce haben, und ein Joghurt ist plötzlich „falsch“, weil die Verpackung anders aussieht. Solche Phasen gehören bei vielen Kindern zur Essentwicklung. Entscheidend ist weniger, ob bei einer einzelnen Mahlzeit Gemüse gegessen wird, als wie Erwachsene über längere Zeit Angebot, Rhythmus und Stimmung gestalten. Gelassenheit bedeutet dabei weder Gleichgültigkeit noch grenzenloses Wunschkochen. Ein verlässlicher Rahmen kann Kindern Sicherheit geben und gleichzeitig die Begegnung mit neuen Lebensmitteln ermöglichen. Erwachsene bestimmen, was wann und wo angeboten wird. Das Kind entscheidet innerhalb dieses Rahmens, ob und wie viel es essen mag. Bei deutlichen Warnzeichen braucht es dagegen eine fachliche Abklärung statt weiterer Tischregeln.

Weiterlesen

Narzissmus im Job: Warnzeichen erkennen und bei schwierigen Chefs richtig handeln

Selbstbewusstes Auftreten, Ehrgeiz und Freude an Anerkennung machen noch keinen Narzissmus aus. Problematisch wird es, wenn eine Führungskraft dauerhaft Sonderrechte beansprucht, Kritik abwehrt, Erfolge anderer für sich nutzt und Beschäftigte gegeneinander ausspielt. Am Arbeitsplatz zählt dabei weniger das psychologische Etikett als das wiederkehrende Verhalten und dessen Folgen. Eine narzisstische Persönlichkeitsstörung lässt sich weder anhand einzelner Konflikte noch aus der Distanz diagnostizieren. Dennoch können Beschäftigte belastende Muster erkennen, Vorfälle sachlich dokumentieren und ihre Grenzen schützen. Besonders wichtig sind klare Kommunikation, überprüfbare Absprachen, geeignete Anlaufstellen und ein realistischer Blick auf die Veränderungsbereitschaft der Führungskraft.

Weiterlesen

Publireportagen

Patientenzimmer und Stationsalltag: So funktionieren Visiten, Ruhezeiten und Abläufe

Ein stationärer Spitalaufenthalt folgt einem festen, aber nicht starren Rhythmus. Pflegekontrollen, Untersuchungen, Visiten, Mahlzeiten und Therapien greifen ineinander. Für Patienten wirkt dieser Ablauf anfangs oft unübersichtlich, weil zahlreiche Berufsgruppen beteiligt sind und sich Termine abhängig von Notfällen oder Untersuchungsergebnissen verschieben können. Das Patientenzimmer ist zugleich Rückzugsort, Behandlungsraum und Arbeitsplatz. Besonders im Mehrbettzimmer treffen medizinische Erfordernisse, persönliche Bedürfnisse und die Rücksicht auf Mitpatienten aufeinander. Wer die gemeinsamen Abläufe kennt, kann Informationen besser einordnen, Fragen gezielt stellen und Ruhephasen bewusster nutzen.

Weiterlesen

Krafttraining für Frauen: Stark starten, richtig steigern und besser regenerieren

Krafttraining verbessert Muskelkraft, körperliche Belastbarkeit und Bewegungsqualität. Für den Einstieg braucht es weder maximale Gewichte noch komplizierte Trainingspläne. Zwei überschaubare Ganzkörpereinheiten pro Woche können bereits eine tragfähige Routine schaffen. Entscheidend sind gut erlernte Bewegungen, eine angemessene Belastung und ausreichend Erholung. Das Gewicht muss fordern, darf aber die Technik nicht bestimmen. Ein einfacher Plan, nachvollziehbare Steigerungen und realistische Trainingszeiten bringen langfristig mehr als ständig wechselnde Übungen.

Weiterlesen

Erholsamer Kurzurlaub ohne volles Programm: Wie echte Pausen gelingen

Ein Kurzurlaub muss nicht möglichst viele Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Aktivitäten auf wenige Tage verdichten. Gerade wenn die freie Zeit knapp ist, kann ein voller Terminplan die ersehnte Erholung sogar erschweren. Forschung zur Urlaubserholung zeigt, dass Abstand vom Arbeitsalltag, selbstbestimmte Zeit, Entspannung und persönlich passende Aktivitäten wichtiger sein können als eine möglichst lange Reise. Ein gelungenes Wochenende entsteht deshalb nicht durch maximale Auslastung, sondern durch genügend freie Zeit zwischen wenigen bewusst gewählten Erlebnissen. Auch ein kurzer Ortswechsel kann dabei helfen, Alltagsroutinen zu unterbrechen. Eine Fernreise ist dafür nicht erforderlich. Entscheidend ist, dass sich die freien Tage tatsächlich anders anfühlen als ein gewöhnliches Wochenende voller Haushalt, E-Mails und unerledigter Aufgaben. Kurze Anreise, wenig organisatorischer Aufwand, ausreichender Schlaf und ein Programm mit Lücken schaffen dafür bessere Voraussetzungen als eine Liste, die von morgens bis abends abgearbeitet werden muss.

Weiterlesen

Besser schlafen: Wie Tageslicht, Bewegung und Abendroutine die Schlafqualität verbessern

Guter Schlaf wird nicht erst in dem Moment vorbereitet, in dem das Licht im Schlafzimmer ausgeht. Tageslicht am Morgen, Bewegung, Ess- und Trinkgewohnheiten, Koffein, kurze Erholungspausen und der Umgang mit Bildschirmlicht beeinflussen bereits Stunden vorher, wie gut der Körper zwischen Wachsein und Schlaf wechseln kann. Eine verlässliche Abendroutine kann diesen Übergang unterstützen, ersetzt aber keinen Tagesablauf, der dauerhaft gegen den eigenen Schlaf-Wach-Rhythmus arbeitet. Dabei gibt es keine perfekte Routine, die für alle Menschen gleich aussieht. Arbeitszeiten, Chronotyp, Alter, Familienalltag und persönliche Gewohnheiten unterscheiden sich erheblich. Sinnvoll ist deshalb ein System aus wenigen stabilen Orientierungspunkten: morgens Licht und Aktivität, tagsüber ausreichend Bewegung, abends weniger anregende Reize und möglichst regelmässige Schlafzeiten.

Weiterlesen

Sicher unterwegs: Reiseapotheke für Ferien und Ausflüge sinnvoll packen und richtig lagern

Eine Reiseapotheke soll unterwegs kleine gesundheitliche Probleme überbrücken, bis bei Bedarf professionelle Hilfe erreichbar ist. Welche Medikamente und Hilfsmittel sinnvoll sind, hängt von Reiseziel, Dauer, Aktivitäten, Alter und persönlichen Erkrankungen ab. Für einen Tagesausflug in den Schweizer Bergen genügt deshalb eine andere Ausstattung als für mehrere Wochen in einem tropischen Gebiet oder eine Reise mit kleinen Kindern. Ebenso wichtig wie der Inhalt ist die richtige Lagerung. Medikamente können empfindlich auf Hitze, Feuchtigkeit und Licht reagieren, einzelne Präparate benötigen sogar eine definierte Kühlung. Regelmässig eingenommene Arzneimittel gehören ausserdem so ins Gepäck, dass sie während der Reise zuverlässig verfügbar bleiben. Eine gute Reiseapotheke ist deshalb kein möglichst grosser Medikamentenvorrat, sondern eine kompakte und individuell geplante Reserve.

Weiterlesen

Empfehlungen

gourmetnews.ch
Gott.ch