Schweiz

Kanton St.Gallen: Polizei stoppt fünf fahrunfähige Autofahrer in einer Nacht

Zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (24.07.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen insgesamt fünf Männer angehalten, die in fahrunfähigem oder alkoholisiertem Zustand am Strassenverkehr teilgenommen hatten. Einer der Männer war zuvor in einen Verkehrsunfall involviert gewesen. Die zuständigen Administrativbehörden prüfen Massnahmen.

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Gesundheitsökonom (FH): Weiterbildung zwischen Medizin, Management und Karriere

Ein Spital muss Menschen bestmöglich versorgen und zugleich mit Personal, Geld und Zeit verantwortungsvoll umgehen. Gesundheitsökonomen bewegen sich genau in diesem Spannungsfeld. Sie verbinden medizinische Abläufe mit wirtschaftlichem Denken und helfen Einrichtungen, Versicherungen und soziale Dienste bei fundierten Entscheidungen. Die Bezeichnung „Gesundheitsökonom (FH)“ kann allerdings missverstanden werden. Beim hier vorgestellten Bildungsweg handelt es sich um eine Hochschulweiterbildung mit Zertifikat, nicht um einen Bachelor- oder Masterabschluss. Welche Aufgaben sich daraus ergeben und für wen sich die Qualifikation lohnt, zeigt dieses Berufsporträt.

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Wila ZH: Töfffahrer prallt mit Postauto zusammen und wird schwer verletzt

Bei einer Kollision mit einem Postauto hat sich am Donnerstagabend (23.7.2026) in Wila ein Motorradfahrer schwere Verletzungen zugezogen. Kurz vor 21 Uhr fuhr ein 19-jähriger Motorradfahrer auf der Schalchenstrasse von Wila in Richtung Schalchen.

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Gas- und Elektrogrills sicher nutzen: Schutz bei Trockenheit, auf Balkon und im Garten

Gas- und Elektrogrills gelten häufig als sichere Alternative zum Holzkohlegrill. Ganz ungefährlich sind sie jedoch nicht. Gas, Elektrizität, heisses Fett und hohe Temperaturen können Brände, Verbrennungen oder andere schwere Unfälle verursachen. Besonders bei grosser Waldbrandgefahr entscheidet zudem nicht die Grillart allein darüber, was erlaubt ist. Ausschlaggebend ist die aktuelle Verfügung der zuständigen kantonalen oder kommunalen Behörde. Dieser Ratgeber erklärt, was Sie vor dem Grillieren prüfen sollten und wie sich Gas- und Elektrogrills sicher betreiben lassen.

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Wespen am Fenster: Warum das gefährlich werden kann – Kinder und Haustiere schützen

Direkt vor dem Fenster herrscht plötzlich reger Flugverkehr: Wespen verschwinden in einem Spalt am Rollladenkasten oder haben unter dem Dachvorsprung ein sichtbares Nest gebaut. Jetzt ist Ruhe wichtiger als schneller Aktionismus. Wer den Eingang verschliesst oder das Nest besprüht, kann die Situation erheblich verschärfen. Ein Wespennest an der Aussenseite eines Fensters muss nicht automatisch entfernt werden. Entscheidend sind der genaue Standort, die Nutzung des Fensters und die Frage, ob Personen im Haushalt besonders gefährdet sind. Mit einigen klaren Regeln lässt sich das Risiko oft bis zum Ende der Wespensaison begrenzen.

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Pausen und Gesundheit im Transport: Diese Regeln gelten für Schweizer Chauffeure

Wer berufsmässig Menschen oder Güter transportiert, kann seine Pausen nicht einfach nach Gefühl einlegen. In der Schweiz regeln zwei Chauffeurverordnungen, wann das Fahrpersonal eine Pause machen muss, wie lange sie dauert und welche Tätigkeiten währenddessen tabu sind. Die Sache ist allerdings komplizierter, als die bekannte Formel „Nach viereinhalb Stunden Fahrt sind 45 Minuten Pause fällig“ vermuten lässt. Neben der Lenkzeit läuft auch die Arbeitszeit weiter. Ausserdem gelten für einen Lastwagenchauffeur nicht in jedem Fall dieselben Vorgaben wie für eine Taxifahrerin oder den Fahrer eines Kleinbusses.

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Kanton Zug: Polizei warnt vor Badidieben – so schützen Sie Ihre Wertsachen

Sommerzeit ist Badezeit. Leider nutzen aber auch Diebinnen und Diebe die gut besuchten Badis aus. Mit etwas Aufmerksamkeit und einfachen Vorsichtsmassnahmen lassen sich viele Diebstähle verhindern.

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Surava GR: Motorrad prallt beim Überholen in abbiegendes Auto – Lenker verletzt

Am Mittwoch sind in Surava ein überholendes Motorrad und ein abbiegender Personenwagen miteinander kollidiert. Der Motorradfahrer wurde in ein Spital transportiert.

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Frischer und gepflegter aussehen: Concealer für Augenringe, Rötungen und Unreinheiten

Ein guter Concealer soll nicht wie eine zusätzliche Make-up-Schicht aussehen. Er gleicht gezielt dunkle Schatten, Rötungen und einzelne Unreinheiten aus. Entscheidend sind die passende Farbe, eine geeignete Textur und eine sparsame Anwendung. Ein einziges Produkt kann dabei mehrere Aufgaben übernehmen. Für ein natürliches Ergebnis sollte der Concealer jedoch jeweils anders ausgewählt und aufgetragen werden. Unter den Augen gelten andere Regeln als bei einem geröteten Pickel oder sichtbaren Äderchen.

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Stadt St.Gallen SG: Aggressiver Mann greift Polizisten an – Taser am Bahnhof eingesetzt

Am Mittwochmittag (22.07.2026) wurde die Stadtpolizei St.Gallen wegen eines Mannes zum Hauptbahnhof St.Gallen gerufen. Der 28-Jährige soll zuvor einer Frau die Kleider zerrissen haben. Bei der Kontrolle leistete der Mann Widerstand und griff die Einsatzkräfte an. Die Polizei musste ein Destabilisierungsgerät (Taser) einsetzen.

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Vitamin D für Haut, Wohlbefinden und Gesundheit: Mangel erkennen und vorbeugen

Vitamin D übernimmt wichtige Aufgaben im Calcium- und Phosphatstoffwechsel. Fehlt es dem Körper über längere Zeit, kann dies Knochen und Muskeln beeinträchtigen. Trotzdem ist nicht jede Müdigkeit automatisch ein Hinweis auf einen Vitamin-D-Mangel. Die Beschwerden sind häufig unspezifisch, und viele Betroffene bemerken zunächst überhaupt nichts. Verlässlich feststellen lässt sich ein Mangel nur durch eine ärztlich veranlasste Blutuntersuchung. Dieser Ratgeber erklärt, wie Vitamin D gebildet wird, wer ein erhöhtes Risiko trägt und weshalb hoch dosierte Präparate nicht auf eigene Faust eingenommen werden sollten.

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Gesunde Hautpflege mit Naturkosmetik: Worauf Sie beim Einkauf achten sollten

Grüne Blätter, braune Fläschchen und Begriffe wie „natürlich“, „pflanzenbasiert“ oder „Clean Beauty“ wirken überzeugend. Ob ein Produkt tatsächlich nach anerkannten Naturkosmetikregeln hergestellt wurde, verrät die Verpackungsgestaltung jedoch nicht. Wer Naturkosmetik zuverlässig erkennen möchte, sollte deshalb an der Vorderseite vorbeischauen. Entscheidend sind ein nachvollziehbares Siegel, die genaue Produktbezeichnung und die Zutatenliste. Dafür braucht es kein Chemiestudium. Einige Grundregeln genügen, um Werbesprache und belastbare Angaben auseinanderzuhalten.

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Luftfeuchtigkeit zu Hause: Ideale Werte für gesundes Wohnen und Gebäudeschutz

Beschlagene Fenster, trockene Augen oder ein muffiger Geruch können auf ein unausgeglichenes Raumklima hinweisen. Ob die Luft tatsächlich zu feucht oder zu trocken ist, lässt sich jedoch nicht zuverlässig fühlen. Ein einfaches Hygrometer schafft Klarheit. Für Wohnräume empfiehlt das Schweizer Bundesamt für Gesundheit eine relative Luftfeuchtigkeit von 30 bis 50 Prozent. An sehr kalten Tagen sollte sie nicht über 40 Prozent liegen. Der passende Wert schützt nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch Wände, Fenster, Möbel und Textilien.

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Parfum richtig anwenden: Worauf es für Duft, Haut und Wohlbefinden ankommt

Ein Sprühstoss auf jedes Handgelenk, kräftig verreiben und den Flakon anschliessend dekorativ auf die sonnige Fensterbank stellen: Genau diese vertraute Routine ist für Parfum nicht ideal. Mit wenigen Änderungen hält der Duft auf der Haut besser und bleibt im Flakon länger in gutem Zustand. Wie intensiv und wie lange ein Parfum wahrnehmbar bleibt, hängt allerdings nicht allein vom Auftragen ab. Duftkonzentration, Zusammensetzung, Haut, Umgebungstemperatur und persönliche Wahrnehmung spielen ebenfalls eine Rolle.

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Haarentfernung für Ferien und Sommerlook: Welche Methode Haut, Zeit und Budget schont

Rasieren dauert nur wenige Minuten, Waxing verspricht länger glatte Haut und ein Epiliergerät lässt sich jederzeit zu Hause verwenden. Doch welche Methode passt wirklich zum eigenen Alltag und welche beansprucht die Haut am wenigsten? Eine pauschal beste Lösung gibt es nicht. Entscheidend sind Hautempfindlichkeit, Schmerzempfinden, Zeitaufwand und die Frage, wie lange das Ergebnis halten soll. Dieser Vergleich zeigt die wichtigsten Unterschiede und erklärt, wie sich Hautreizungen, kleine Verletzungen und eingewachsene Haare möglichst vermeiden lassen.

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