Pflege

120 Jahre Hornhauttransplantation: Wie Dr. Eduard Konrad Zirm die Medizin revolutionierte

Im Jahr 2025 jährt sich ein historisches Ereignis, das die Medizin für immer veränderte: die erste erfolgreiche Hornhauttransplantation. Vor genau 120 Jahren, im Jahr 1905, gelang dem gebürtigen Wiener Dr. Eduard Konrad Zirm in Olmütz (Mähren) dieser bahnbrechende Eingriff. Seine Arbeit legte den Grundstein für die gesamte Transplantationsmedizin, wie wir sie heute kennen.

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Verdauung natürlich regulieren: Welche Alltagsroutinen wirklich helfen

Ein gesunder Darm hängt stark vom Alltag ab: Ernährung, Bewegung und kleine Routinen können Verdauungsprobleme wie Blähungen, Verstopfung oder Unwohlsein deutlich lindern und die Verdauung stabilisieren. Tips und Alltagsstrategien, die sich leicht umsetzen lassen – inklusive bewährter Hausmittel und Lebensmitteln.

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Kreislauf sanft stärken: Was bei niedrigem Blutdruck hilft – ohne Medikamente

Niedriger Blutdruck kann müde machen, Schwindel auslösen und den Alltag belasten. Doch mit einfachen, natürlichen Methoden lässt sich der Kreislauf stabilisieren – ohne gleich zu Medikamenten greifen zu müssen. Welche Haus‑ und Lebensmittelmittel, Bewegungs‑ und Alltagstricks wirklich helfen, zeigt dieser Ratgeber.

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Operationen fehlen, Sicherheit leidet: Probleme bei der Ausbildung von Chirurgen

Wer Chirurgin oder Chirurg werden will, braucht genügend Operationen in der Ausbildung. „Kassensturz“ zeigt, dass Assistenzärzte heute in Spitälern zu wenig Erfahrungen sammeln können. Es fehlt an genügend Operationen, um die angehenden Medizinerinnen auszubilden. Weiter: Test Veloanhänger für Kinder. Moderiert wird die Sendung von Bettina Ramseier.

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Gesunder Schlaf: Abendroutine für erholsame Nächte

Eine klare Abendroutine fördert guten Schlaf – mit bewährten Tipps zu Struktur, Ernährung und Raumatmosphäre, um leicht in die Nacht zu finden. Ein hektischer Tag endet selten von selbst in Ruhe. Gedanken kreisen, Licht blendet, und das Einschlafen stockt. Eine Abendroutine bringt Struktur und reduziert Ablenkung – ideal um dem Körper zu signalisieren: Jetzt beginnt die Erholungsphase. Die Folge: schnelleres Einschlafen und tieferer Schlaf.

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So gelingt nachhaltige Gesundheit im Alltag ohne kurzfristiges Kuren

Gesundheit ist kein Zustand, sondern ein Prozess. Wer nachhaltig gesund leben will, muss Gewohnheiten verändern – Schritt für Schritt.Doch wie gelingt das im modernen Alltag zwischen Job, Familie und digitalen Ablenkungen? Gesundheitstrends kommen und gehen – doch echte, nachhaltige Gesundheit basiert auf zeitlosen Prinzipien: Bewegung, Ernährung, Schlaf, mentale Ausgeglichenheit und bewusste Lebensführung. In einer Welt, in der Schnelllebigkeit zur Norm geworden ist, gewinnen diese Prinzipien wieder an Bedeutung. Nachhaltig gesund zu leben heisst, Verantwortung für den eigenen Körper zu übernehmen und bewusste Entscheidungen zu treffen – nicht nur bei Krankheit, sondern im Alltag.

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Hospiz: Würdevolles Leben bis zuletzt – ein Blick hinter die Kulissen

Ein Hospiz ist kein Ort des Sterbens, sondern des Lebens in seiner letzten, sensiblen Phase. Es schenkt Nähe, Linderung und Würde bis zuletzt. Viele Menschen verbinden mit dem Begriff „Hospiz“ noch immer vage Vorstellungen – oft negativ geprägt. Doch wer ein Hospiz betritt, erlebt einen Raum voller Menschlichkeit, Fürsorge und Ruhe. Hier steht nicht die Heilung im Zentrum, sondern die Lebensqualität. In der Schweiz existiert eine kleine, aber wachsende Hospizlandschaft, getragen von Fachwissen, Empathie und Freiwilligkeit.

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So bleibt das Immunsystem jetzt stark – zehn bewährte Alltagsstrategien

Ein kräftiges Immunsystem ist das Fundament für Gesundheit und Wohlbefinden.Mit einfachen, aber effektiven Methoden lässt sich die Abwehr im Alltag nachhaltig stärken. Im folgenden Artikel werden zehn praktische Alltagsstrategien vorgestellt, die helfen, das Immunsystem Schritt für Schritt zu stabilisieren. Ob Ernährung, Bewegung oder Lebensstil – jede Massnahme trägt einen Teil zur ganzheitlichen Abwehrkraft bei.

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Demenzpflege zu Hause: Wie Tageszentren Angehörige nachhaltig entlasten können

Durch die Überalterung der Gesellschaft erkranken immer mehr Menschen an Demenz. Meist übernehmen Angehörige die Betreuung – oft bis hin zur völligen Erschöpfung. Unterstützung und Entlastung bieten spezialisierte Tageszentren für Menschen mit Demenz. Doch viele Angehörige zögern, diese Hilfe in Anspruch zu nehmen. Anita Bittner leitet seit sechs Jahren ein Tageszentrum. In ihrer Masterarbeit hat die Absolventin des MAS Dementia Care an der OST – Ostschweizer Fachhochschule untersucht, warum Betroffene und ihre pflegenden Angehörigen sich für oder gegen ein Tageszentrum entscheiden und welche Auswirkungen der Besuch einer solchen Einrichtung auf die Beteiligten hat. Im Interview spricht sie über die Macht von Schuldgefühlen und darüber, wie sie Hemmschwellen abbauen will.

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Gesunde Zähne, starkes Wohlbefinden: Neue Bürstenköpfe für sanfte Zahnpflege

Wahres Wohlbefinden beginnt im Mund – und mit der richtigen Pflege: Mit den neuen Brilliant Brush Heads bringt Curaprox bunten Schwung in die Zahnpflege und unterstützt die Mundhygiene mit innovativer Technologie. Speziell entwickelt für die Hydrosonic Schallzahnbürsten, bieten die Bürstenköpfe in den Varianten Power, Sensitive und Single die perfekte Lösung für jeden Mund – gründlich, sanft und gezielt.

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Künstliche Intelligenz hört aufs Herz: Neues Diagnoseverfahren spart Zeit und Nerven

Der diesjährige Forschungspreis der Schweizerischen Herzstiftung geht an den Kardiologen Jasper Boeddinghaus. Er hat mithilfe künstlicher Intelligenz ein Verfahren entwickelt, mit dem man den Herzinfarkt rascher und genauer diagnostizieren oder ausschliessen kann. Dies soll künftig die Betreuung der Notfallpatientinnen und -patienten verbessern und die Spitäler entlasten.

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Gesundheitswesen am Limit: Warum flexible Arbeitsmodelle jetzt zählen

Die Entscheidung einiger Gesundheitseinrichtungen in der Deutschschweiz, auf temporäres Pflegepersonal zu verzichten, ist eine kontraproduktive Massnahme, die die Bedürfnisse einer ganzen Generation ignoriert - einer Generation, die Flexibilität und eine ausgewogene Work-Life-Balance sucht. Der Geschäftsführer von Medicalis Schweiz betont, dass Temporäreinsätze nicht nur ein Mittel zur kurzfristigen Überbrückung von Personalengpässen sind, sondern eine pragmatische und essenzielle Antwort auf den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen.

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Gepflegte Füsse, gesunder Lifestyle: Warum Fusspflege mehr als nur Kosmetik ist

Fusspflege ist längst mehr als nur reine Hygiene – sie wandelt sich zu einem unverzichtbaren Bestandteil eines modernen Lebensstiles. Die neuesten GEHWOL Fusspflegetrends zeigen, wie immer mehr Menschen sie als Schlüssel zur Selbstfürsorge und Entspannung betrachten. 76 % der Menschen mögen es auch ganz unten herum gepflegt. Dabei spielen gesellschaftliche Trends wie Achtsamkeit, Careness und Beautyness eine zunehmend wichtige Rolle. So zeigen sich fusspflegeaffine Menschen im Vergleich zur Allgemeinheit deutlich häufiger offen für Beauty- und Careness-Trends, ergreifen häufiger die Initiative bei konkreten Pflegemassnahmen und haben höhere Qualitätsansprüche bei der Produktwahl.

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Zukunft der Altersbetreuung in Oberegg: Mehr Unterstützung für Zuhause und Pflegeoptionen

Das Projekt „älter werden in Oberegg“ zeigt, dass sich die Bevölkerung von Oberegg und die Behörden eine gute ambulante Betreuung sowie selbständiges zentrales Wohnen mit Pflege- und Betreuungsangeboten wünschen. Aufgrund fehlender Liegenschaften ist die Umsetzung des Konzepts „Pflegewohnungen“ im Bezirk Oberegg aktuell nicht möglich. Die ambulante Betreuung wird hingegen mit der Umsetzung des Konzeptes „Betreuung Zuhause“ und der Unterstützung der Tagesstruktur im Betreuungszentrum Heiden gestärkt.

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Psychiatrische Hilfe ab 16: Neues Zentrum in Thun erweitert Angebot für junge Erwachsene

Im Januar 2024 eröffnete das Psychiatriezentrum für junge Erwachsene PZJE der Privatklinik Meiringen in Thun. Per 1. Januar 2025 wurde der Leistungsauftrag vom Kanton Bern um die Behandlung von 16- und 17–jährigen erweitert. Neu können im PZJE damit schon junge Menschen ab 16 Jahre aus dem Kanton Bern aufgenommen werden. Das Team des PZJE ist froh, nun bereits früher ein diagnostisches und therapeutisches Angebot für junge Menschen anbieten zu können. Gerade in dieser Altersgruppe ist der Bedarf in den letzten Jahren gestiegen und eine frühzeitige Behandlung ist wichtig.

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