Weltnierentag 2025: Warum Nierengesundheit Leben retten kann

In der Schweiz ist jede zehnte Person von einer Nierenkrankheit betroffen - doch 90 % wissen nichts davon. Der Weltnierentag am 13. März 2025 rückt daher die Bedeutung der Prävention unter dem Motto “Wie geht es deinen Nieren?” in den Fokus. Besonders Menschen mit erhöhtem Risiko wie etwa Diabetes oder Bluthochdruck sollten den Nieren genügend Aufmerksamkeit schenken – mit Vorsorgeuntersuchungen und Folgen der Tipps für gesunde Nieren. Die Nieren sind “stille Schaffer”: Sie säubern unermüdlich 24 Stunden am Tag das Blut im Körper. Doch ihre Funktion bleibt oft unbeachtet. Wenn eine Niere erkrankt, leidet sie sehr lange ganz leise. Eine Person kann bis zu 90 % ihrer Nierenfunktion verlieren, bevor überhaupt Symptome auftreten. Eine frühzeitige Diagnose ist daher lebenswichtig – besonders bei Risikogruppen.

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Gepflegte Füsse, gesunder Lifestyle: Warum Fusspflege mehr als nur Kosmetik ist

Fusspflege ist längst mehr als nur reine Hygiene – sie wandelt sich zu einem unverzichtbaren Bestandteil eines modernen Lebensstiles. Die neuesten GEHWOL Fusspflegetrends zeigen, wie immer mehr Menschen sie als Schlüssel zur Selbstfürsorge und Entspannung betrachten. 76 % der Menschen mögen es auch ganz unten herum gepflegt. Dabei spielen gesellschaftliche Trends wie Achtsamkeit, Careness und Beautyness eine zunehmend wichtige Rolle. So zeigen sich fusspflegeaffine Menschen im Vergleich zur Allgemeinheit deutlich häufiger offen für Beauty- und Careness-Trends, ergreifen häufiger die Initiative bei konkreten Pflegemassnahmen und haben höhere Qualitätsansprüche bei der Produktwahl.

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HPV & Krebsprävention: Warum Impfen und Vorsorge so wichtig sind

Mit einer Präventionskampagne macht der Kanton Luzern in den kommenden Wochen auf das Thema Humane Papillomaviren (HPV) und die entsprechende Krebsvorsorge aufmerksam. Das HPV-Virus wird bei sexuellen Kontakten übertragen und kann verschiedene Krebserkrankungen auslösen, insbesondere Gebärmutterhalskrebs. Schutz vor dem Virus bietet eine Impfung, die sowohl für Mädchen wie auch für Knaben im Jugendalter empfohlen ist. Erwachsene Frauen sorgen vor, indem sie sich regelmässig mit einem PAP-Abstrich (Papanicolaou-Abstrich) gynäkologisch untersuchen und auf mögliche Krebszellen testen lassen. HPV steht für Humane Papillomaviren und bezeichnet eine Gruppe von über 200 Viren. Diese sind weit verbreitet und werden durch sexuelle Kontakte übertragen. Rund 80% der sexuell aktiven Personen infizieren sich im Lauf ihres Lebens mit HPV. Die meisten HPV-Virustypen sind harmlos, einige sind jedoch für die Bildung von Genitalwarzen verantwortlich. Zudem kann ein Teil der HPV-Typen auch zu einer Veränderung von Körperzellen führen und Krebs auslösen.

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Pflege in der Krise: Manifest fordert bessere Arbeitsbedingungen und Mitbestimmung

Rund zwanzig Beschäftigte aus Langzeitpflege und Betreuung haben ein Care-Manifest erarbeitet, um würdevolle Lösungen für die Krise in der Langzeitpflege zu finden. Sie fordern faire Arbeitsbedingungen und die Wahrung der Würde der älteren Menschen, um die sie sich kümmern. Die Gewerkschaft Unia, die diese Arbeitnehmenden unterstützt, lanciert eine Allianz- und Mobilisierungskampagne, um eine zivilgesellschaftliche Bewegung zu schaffen und die Langzeitpflege und Betreuung in der Schweiz zu transformieren. Das Care-Manifest ist das Ergebnis einer einjährigen Arbeit und wurde im Februar 2025 von der Gewerkschaft Unia veröffentlicht. Es wurde in einem partizipativen Prozess erarbeitet, der von Forschenden der Fachhochschule Südschweiz SUPSI und der Berner Fachhochschule BFH koordiniert wurde. Beteiligt waren rund zwanzig Beschäftigte aus der Langzeitpflege und Betreuung unterschiedlicher Herkunft. Das Projekt wurde von der Unia finanziell und logistisch unterstützt.

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Wann wird's kritisch? DGG-Webinar zur Fahrtauglichkeit im Alter (Video)

Unfälle im Strassenverkehr passieren auch, weil ältere Menschen nicht mehr fahrtauglich sind. Um besser darüber aufzuklären und Mediziner mehr für das Thema zu sensibilisieren, stellt die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) ihre aktuelle Webinar-Fortbildung zum Thema „Wer kann, der kann – Fahrtauglichkeit im Alter“ jetzt für drei Monate öffentlich zur Verfügung. In dem rund 45-minütigen Online-Video gibt Referent Dr. Thomas Günnewig anschaulich und kompakt einen Überblick darüber, in welchen Fällen Fahruntauglichkeit attestiert wird, welche Instrumente und Tests dafür zur Verfügung stehen und auch, wie Betroffene darüber aufgeklärt werden sollten. Gerade die Aufklärung von Betroffenen gehöre zu den ärztlichen Pflichten. „Es gibt verschiedene Indikationen, wann eine Fahruntauglichkeit gegeben ist. Sie kann situativ gelten, bei bestimmten Endoskopien beispielsweise, aber auch generell für Erkrankungen wie etwa Demenz. Sie kann ebenso gelten bei der Verwendung von Medikamenten“, erklärt Referent Thomas Günnewig, Chefarzt der Geriatrie/Neurologie am Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen.

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Herz aus dem Takt? Warum Sie heute noch Ihren Puls prüfen sollten!

Einer von drei Menschen weltweit wird im Laufe seines Lebens eine potenziell lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung entwickeln, doch das Bewusstsein dafür ist nach wie vor äusserst gering. Da die Zahl der Fälle rapide ansteigt, rufen Kardiologen der European Heart Rhythm Association (EHRA) Gemeinden und Gesundheitssysteme dazu auf, am Pulse Day, dem 1. März, den „Puls zu fühlen" und einfache Massnahmen zu ergreifen, um das Bewusstsein für diese ernsten, aber oft übersehenen Erkrankungen zu schärfen. Herzrhythmusstörungen, auch bekannt als Herzrhythmusstörungen, treten auf, wenn das elektrische Leitungssystem des Herzens gestört ist, so dass das Herz zu schnell, langsam oder unregelmässig schlägt. Während einige Herzrhythmusstörungen harmlos sind, können andere zu schweren Komplikationen führen.

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Nichtberufsunfälle: Hohe Kosten, tragische Schicksale – Prävention als Schlüssel

Nichtberufsunfälle sind teuer und zerstören Leben. Rund 40 000 Menschen verletzen sich jedes Jahr bei Unfällen im Strassenverkehr, zu Hause, in der Freizeit und im Sport schwer; etwa 2400 Menschen sterben. Die vielen Unfälle verursachen nicht nur Leid, sondern auch hohe materielle Kosten und beeinträchtigen die wirtschaftliche Produktivität. Unfallprävention zahlt sich somit aus – sowohl für die Menschen als auch für die Wirtschaft.

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Unfälle 2024: Weniger Berufsunfälle, aber mehr Verletzungen in der Freizeit

Die Suva als grösste Unfallversicherung der Schweiz versichert rund die Hälfte aller berufstätigen Personen gegen Unfälle und Berufskrankheiten. 2024 wurden der Suva rund 495 000 Fälle gemeldet. Der Unterschied zum Vorjahr ist insgesamt gering. Der Anteil der Arbeitsunfälle ging weiter zurück. In der Freizeit passierten die meisten Unfälle beim Fussballspielen, Skifahren und Biken/Mountainbiken. Mit aktiver Prävention lassen sich viele Unfälle vermeiden. Im vergangenen Jahr meldeten die Suva-Versicherten rund 495 000 Unfälle und Berufskrankheiten. Der Unterschied zum Vorjahr ist mit einer gesamthaften Zunahme von 0,2 Prozent gering. Die Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten gingen um 3,7 Prozent auf knapp 180 000 Fälle zurück. Die Freizeitunfälle stiegen hingegen um 2,2 Prozent auf rund 298 000 Fälle. Bei den als arbeitslos gemeldeten Personen sowie bei Personen in IV-Massnahmen hat die Zahl der Unfälle um 10,9 Prozent zugenommen. Dies kann weitestgehend mit der im Vergleich zum Vorjahr höheren Zahl von Arbeitslosen erklärt werden.

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Zürichs Drogenpolitik im Wandel: Prävention, Therapie und neue Massnahmen

Die Räumung des Lettenareals vor 30 Jahren markierte das Ende der offenen Drogenszene in Zürich. Seither entwickelt die Stadt ihre Drogenpolitik aktiv weiter, basierend auf dem Vier-Säulen-Modell. Mit einem Massnahmenplan reagiert Zürich auf globale Herausforderungen wie das Aufkommen synthetischer Opioide und stärkt ihre Handlungsfähigkeit. Die Lettenräumung war eine Zäsur – für die betroffenen Menschen und alle Beteiligten. Pragmatismus und Zusammenarbeit aller politischen Ebenen haben Lösungen ermöglicht – das muss auch künftig der Weg bleiben. Die Stadt Zürich ist gut vorbereitet mit dem Vier-Säulen-Modell und einem Massnahmenplan, der die Entwicklungen antizipiert.

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Gesunde Snacks im Büro: Clever geniessen statt nur naschen

Ein typischer Morgen im Büro: Der obligatorische Obstkorb steht schon am Empfang, prall gefüllt mit Äpfeln, Bananen und Mandarinen. Doch so gesund der Start auch sein mag – irgendwann am Tag kommt der kleine Hunger, und der verlangt oft nach mehr als nur einem Stück Obst. Zum Glück gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Snacks, die eine Balance zwischen Genuss und Nährwert bieten. Und obendrein verdammt lecker sind.

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Palace Merano: Medizinische Wellness und Detox für nachhaltige Gesundheit

Das Palace Merano öffnet im März erneut seine Pforten und setzt neue Massstäbe im Bereich Medical Spa und ganzheitlicher Wellness. Als Italiens erstes Medical Spa hat es vor über 20 Jahren die Revital®-Methode eingeführt, eine einzigartige Kombination aus funktioneller, allopathischer und energetischer Medizin, ergänzt durch Prinzipien der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Ziel dabei ist es, den Körper zu entgiften, das Energiegleichgewicht wiederherzustellen und nachhaltige Gesundheitsziele zu erreichen. Eingebettet in die beeindruckende Landschaft von Meran, bietet das Fünf-Sterne-Hotel 99 elegante Zimmer, darunter 14 Junior Suiten und 30 Suiten, verteilt auf das Hauptpalais, das Schloss und die Panoramaterrasse. Der hoteleigene 6.000 qm grosse Medical Spa-Bereich beherbergt ein hochmodernes 1.500 qm umfassendes medizinisches Zentrum.

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Weltnierentag 2025: Warum Nierengesundheit mehr Aufmerksamkeit verdient

In der Schweiz ist jede zehnte Person von einer Nierenkrankheit betroffen - doch 90 % wissen nichts davon. Der Weltnierentag am 13. März 2025 rückt daher die Bedeutung der Prävention unter dem Motto “Wie geht es deinen Nieren?” in den Fokus. Besonders Menschen mit erhöhtem Risiko wie etwa Diabetes oder Bluthochdruck sollten den Nieren genügend Aufmerksamkeit schenken – mit Vorsorgeuntersuchungen und Folgen der Tipps für gesunde Nieren. Die Nieren sind “stille Schaffer”: Sie säubern unermüdlich 24 Stunden am Tag das Blut im Körper. Doch ihre Funktion bleibt oft unbeachtet. Wenn eine Niere erkrankt, leidet sie sehr lange ganz leise. Eine Person kann bis zu 90 % ihrer Nierenfunktion verlieren, bevor überhaupt Symptome auftreten. Eine frühzeitige Diagnose ist daher lebenswichtig – besonders bei Risikogruppen.

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