Lifestyle

Geiztriebe weg, Tomaten gross: Der wichtigste Handgriff für eine reiche Ernte

„Ausgeizen" gehört zu den wichtigsten Handgriffen im Tomatengarten – und zu den am häufigsten falsch verstandenen. Wer den falschen Trieb entfernt, büsst direkt einen Teil seiner Ernte ein. Wer gar nicht ausgeizt, riskiert eine überwucherte, schlecht belüftete Pflanze, anfällig für Krankheiten und arm an Ertrag. Dieser Ratgeber e...

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Schulstress erkennen und begleiten: Was Eltern wissen müssen – mit Anlaufstellen

Schulstress bleibt in der Schweiz der grösste Stressfaktor für Jugendliche – das zeigt die zweite Pro Juventute Jugendstudie vom März 2026 klar. Über ein Drittel der Jugendlichen fühlt sich durch Prüfungen und Leistungsdruck belastet, bei jungen Frauen ist es fast jede zweite. Woran Eltern echten Schulstress erkennen, wie sie richtig reagieren – und wann professionelle Hilfe sinnvoll ist. Bauchschmerzen am Montagmorgen, ein Kind das nach der Schule still wird und nichts erzählt, häufige Kopfweh-Attacken ohne körperliche Ursache – Schulstress zeigt sich selten direkt. Kinder und Jugendliche sagen nicht „Ich bin überlastet." Sie zeigen es. Und oft merken Eltern es erst, wenn der Stress sich bereits über Wochen aufgestaut hat. Frühzeitiges Erkennen macht den entscheidenden Unterschied.

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Fäden statt Skalpell: Sanftes Lifting für natürliche Mimik und straffere Haut

Die Statistik der DGÄPC zeigt, dass Gesichtsbehandlungen stark gefragt sind: Zehn Prozent aller Behandlungswünsche betreffen das Gesicht – mit steigender Tendenz. Beim sogenannten Fadenlifting werden spezielle resorbierbare Fäden unter die oberen Hautschichten eingebracht und die Haut sanft an die Stelle zurückgeführt, an der sie sich früher befand.

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Piano Pilates & Retreats: Wie klassische Musik das Nervensystem positiv beeinflussen kann

Im Pilates-Bereich gilt Musik oft als störend. Viele Ausbildungen vermitteln bis heute, dass Übungen möglichst ohne musikalische Begleitung durchgeführt werden sollen, damit die Konzentration vollständig beim Körper bleibt. Doch genau diesem Ansatz widerspricht Jana Kinback bewusst. Die Diplom Fitnessökonomin, Sportwissenschaftlerin und anerkannte Präventionstrainerin verbindet Pilates ohne Geräte mit selbst gespielter klassischer Klaviermusik und beobachtet seit Jahren einen Effekt, der im klassischen Trainingskontext häufig unterschätzt wird: Musik kann die Bewegungsqualität, die Atmung und das Körpergefühl deutlich verändern.

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Weltweite Zunahme psychischer Erkrankungen belastet Wirtschaft und Gesellschaft

Fast 1,2 Milliarden Menschen leiden weltweit unter einer psychischen Erkrankung. Das sind fast doppelt so viele Betroffene wie noch 1990. Dieser starke Anstieg hat psychische Erkrankungen zur führenden Ursache von Behinderung gemacht, wie eine Studie des Institute for Health Metrics and Evaluation zeigt. Die Untersuchung wurde in Zusammenarbeit mit der University of Queensland durchgeführt. Demnach sind Personen zwischen 15 und 19 Jahren sowie Frauen überdurchschnittlich häufig betroffen.

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40'000 Fussballunfälle pro Jahr: Suva setzt auf Prävention bei Turnieren

Während die Weltbesten bald an der Fussball-WM um den Titel kämpfen, locken auch Grümpel- und Firmenturniere auf die Plätze: Mit der Begeisterung steigt das Risiko – jährlich verzeichnen Schweizer Unfallversicherer rund 40 000 Fussballunfälle. Wer präventiv handelt, kann das Risiko deutlich senken. Die Suva unterstützt Veranstalter dabei. Fussball gehört zu den unfallträchtigsten Freizeitsportarten der Schweiz – und die Unfälle werden folgenreicher: Die 40 000 jährlichen Unfälle verursachen rund 680 000 betriebliche Ausfalltage; die Unfallversicherer bezahlen dafür knapp 200 Mio. Franken pro Jahr. Ein Fussballunfall hat heute im Schnitt 15 Ausfalltage zur Folge, vor zehn Jahren waren es noch 12. Pro Ausfalltag entstehen Kosten von rund 600 bis 1000 Franken, sodass ein durchschnittlicher Fussballunfall insgesamt Kosten von rund 9000 bis 15 000 Franken verursacht.

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Versteckte Mehrarbeit und KI-Burnout belasten Fachkräfte zunehmend

Laut neuen Erkenntnissen des globalen Unternehmens für Talentlösungen Robert Walters geben 8 von 10 Berufstätigen an, dass sich ihr Aufgabenbereich in den letzten 12 Monaten inoffiziell erweitert hat. Die Kurzumfrage zeigt, dass die Mehrheit der Teilnehmer nun zusätzliche Arbeitsaufgaben bewältigt, die aus gestiegenen Erwartungen in den letzten 12 Monaten resultieren, ohne dass dies offiziell anerkannt wird, ohne zusätzliche Bezahlung oder ohne Aufstiegsmöglichkeiten.

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20 Jahre BMI-Monitoring: Weniger Übergewicht bei Kindern in der Schweiz

Seit 20 Jahren analysiert Gesundheitsförderung Schweiz gemeinsam mit den schulärztlichen Diensten der Städte Bern und Zürich und des Kantons Basel-Stadt Daten zum Körpergewicht von Volksschülern auf verschiedenen Schulstufen. Die Jubiläumsausgabe des BMI-Monitorings zeigt: Der Anteil übergewichtiger und adipöser Schüler ist seit 2005 von rund 20 Prozent auf aktuell 15,5 Prozent gesunken – der tiefste Wert seit Beginn der Erhebungen. Dennoch bleibt Übergewicht ein relevantes Thema: Jeder sechste Schüler ist betroffen. Als das BMI-Monitoring im Schuljahr 2005/06 startete, war die Ausgangslage von deutlicher Besorgnis geprägt. International sprach die WHO bereits 1997 von einer „Epidemie der Adipositas“. Basel-Stadt berichtete beispielsweise über eine Verdoppelung des Anteils der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen zwischen den späten 1970er und den frühen 2000er Jahren. Gleichzeitig fehlten ausserhalb einzelner Städte systematisch erhobene Daten zu Kindern und Jugendlichen.

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Emil von Stadler Form: Design-Klimaanlage kühlt Räume bis 35 m²

Mit Emil lanciert Stadler Form erstmals eine Klimaanlage und vereint dabei modernes Design mit effizienter Kühlleistung. Wenn die Sommerhitze Einzug in die eigenen vier Wänden hält, wird es schnell unangenehm warm. Emil schafft Abhilfe: Die mobile Klimaanlage sorgt für eine konstante und energieeffiziente Abkühlung. Per Stadler Form App lässt sich das Gerät bequem von überall steuern, sodass Temperatur und Betrieb jederzeit angepasst werden können. Gleichzeitig überzeugt Emil durch ein ästhetisches, formschönes Design. Mit dem mitgelieferten Fensterabdichtungs-Set ist das Gerät im Handumdrehen einsatzbereit.

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KSA erhält erstes zertifiziertes Lungenkrebszentrum im Kanton Aargau

Das Kantonsspital Aarau (KSA) stärkt seine Onkologie: Das Lungenkrebszentrum wird nach den höchsten Qualitätsstandards der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert – als erstes im Kanton Aargau. Die Behandlung von Tumorpatientinnen und -patienten gehört zu den Kernkompetenzen am KSA. Bereits heute sind zahlreiche Zentren für die Behandlung verschiedener Krebsarten nach den Standards der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

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Wellnessresidenz Schalber verbindet Luxusurlaub mit Familienabenteuer in Tirol

Inmitten der Tiroler Bergwelt, umgeben von der majestätischen Landschaft von Serfaus-Fiss-Ladis, erwartet die Wellnessresidenz Schalber*****s Familien mit einer Welt voller Luxus, Abenteuer und unvergesslicher Momente. Das exklusive Fünf-Sterne-Superior-Hotel ist der perfekte Ort, um mit seinen Liebsten dem Alltag zu entfliehen und neue Energie zu tanken. Edle Wohnkultur, erstklassige Kulinarik und eine grosszügige Wellnesslandschaft verschmelzen hier zu einem einzigartigen Urlaubsparadies. Doch das eigentliche Highlight ist das vielfältige Freizeitangebot für Familien.

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Alzheimer-Studie untersucht Schutzfaktoren für Denk- und Gedächtnisleistung

Ein gesundes Gehirn schützt die Denk- und Gedächtnisfähigkeiten vor den frühen Auswirkungen von Alzheimer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Murdoch University in Zusammenarbeit mit AdventHealth. Manche Menschen erhalten jedoch ein hohes Ausmass der geistigen Leistungsfähigkeit aufrecht, obwohl ihre Gehirne bereits frühe Anzeichen einer Erkrankung aufweisen. Daher wollten die Forscher wissen, wie es zu diesem Phänomen kommt. Umfassende Analyse Forschungsleiterin Kelsey Sewell von der Murdoch University und ihr Team haben untersucht, warum manche Gehirne resilienter sind als andere. Zudem haben die Experten analysiert, ob Faktoren wie die Bildung, der sozioökonomische Status und die Gesundheit des Gehirns einen Unterschied machen. Mit diesen Erkenntnissen könnten frühere und gezieltere Strategien zur Minimierung der Auswirkungen der Krankheit auf das Gedächtnis und die Denkfähigkeit entwickelt werden, heisst es.

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Gesundheit Sprechstunde lanciert neues Schweizer Magazin für Medizin und Prävention

Mit der „Gesundheit Sprechstunde“ lanciert die zur Medienart Gruppe zugehörige Gesundheit Sprechstunde GmbH im Mai 2026 ein neues Schweizer Gesundheitsmagazin. Das Format erscheint als Heft-in-Heft in den Zeitschriften „annabelle“ und „Zeitlupe“ sowie digital auf gesundheit-sprechstunde.ch. Die „Gesundheit Sprechstunde“ richtet sich an Leserinnen und Leser, die medizinische Themen verständlich, fundiert und praxisnah aufbereitet erhalten möchten. Das Magazin verbindet medizinische Expertise mit alltagsnahen Erklärungen und persönlichen Geschichten. Im Zentrum stehen Krankheitsbilder, Prävention, Therapien sowie Orientierung im Gesundheitswesen – nahbar und verständlich erklärt von namhaften Expertinnen und Experten aus der Schweiz.

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Sonnenschutz: Was LSF, UVA und UVB wirklich bedeuten – und die häufigsten Fehler

Sonnenschutz ist das einzige Pflegeprodukt, das wissenschaftlich belegt vor Hautalterung, Falten und Hautkrebs schützt. Und trotzdem wird er falsch angewendet, falsch gewählt und viel zu oft weggelassen. Dabei ist es gar nicht kompliziert – wenn man weiss, was LSF, UVA und UVB wirklich bedeuten und wo die häufigsten Fehler liegen. UV-Strahlung ist für bis zu 90 Prozent der sichtbaren Zeichen der Hautalterung verantwortlich – das ist kein Marketing, sondern ein wissenschaftlich belegter Wert. Falten, Pigmentflecken, Elastizitätsverlust: All das hat viel mehr mit Sonne zu tun als mit dem natürlichen Alterungsprozess. Sonnenschutz ist damit nicht Ferienpflicht, sondern Tagespflicht – das ganze Jahr über.

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Schluss mit langweiligem Tofu: So wird er knusprig, würzig und wirklich lecker

Kaum ein Lebensmittel wird so konsequent missverstanden wie Tofu. Wer ihn einmal blass und wässrig aus der Packung geholt und ohne weitere Vorbereitung in die Pfanne geworfen hat, versteht die Begeisterung nicht. Dabei liegt das Problem nie am Tofu selbst – sondern fast immer an der Zubereitung. Wer ein paar einfache Kniffe kennt, entdeckt einen der vielseitigsten Proteinkandidaten der Küche. In Asien ist Tofu seit über 2'000 Jahren fester Bestandteil der Alltagsküche – nicht als Fleischersatz, sondern als eigenständige, vollwertige Zutat. In China, Japan, Korea und weiten Teilen Südostasiens gehört er wie selbstverständlich auf den Tisch, ob in Suppen, gebraten, gedämpft, fermentiert oder frittiert. In der Schweiz und Europa hingegen haftet ihm bis heute der Ruf an, der Inbegriff des freudlosen Veganer-Tellers zu sein. Das ist schade – und vor allem falsch.

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Haut von innen: Wie Ernährung dein Hautbild wirklich verändert – die besten Nährstoffe

Keine Creme der Welt kann ersetzen, was eine gute Ernährung für die Haut tut. Das klingt wie eine Binsenweisheit – ist aber wissenschaftlich belegt. Was wir essen, beeinflusst direkt, wie unsere Haut aussieht, wie sie altert und wie gut sie sich regeneriert. Besonders im Frühling und Sommer, wenn das Licht zurückkehrt und die Natur ihre besten Zutaten liefert, ist es die ideale Zeit, die Haut von innen zu verwöhnen. Unsere Haut ist das grösste Organ des menschlichen Körpers – und gleichzeitig ein direkter Spiegel dessen, was wir ihr von innen geben. Nährstoffmängel zeigen sich oft zuerst im Hautbild: trockene, spröde Haut, ein fahler Teint, Unreinheiten oder frühzeitige Falten können Hinweise auf eine Unterversorgung sein. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Ernährung kann man viel bewirken – ohne Apothekenprodukte, Spritzen oder teure Kosmetik.

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Studie: Häufige Restaurantbesuche erhöhen Risiko für Übergewicht

Der Besuch in Restaurants steht mit einer Gewichtszunahme und Fettleibigkeit in Zusammenhang. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter der Leitung der Universität Göttingen und der Universität Heidelberg. Dafür haben die Wissenschaftler repräsentative Umfragen aus 65 Ländern ausgewertet.

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Studie: Osteoporose erhöht Sterberisiko bei Frauen um 47 Prozent

Das allgemeine Sterberisiko bei Frauen infolge von Osteoporose ist um 47 Prozent erhöht. Das schliesst ein Forscherteam vom College of Clinical Medicine Qinghai University aus seiner neuen Studie. Betroffen sind demnach vor allem bestimmte Bereiche der Knochendichte – und zwar 0,46 bis 0,71 g/cm2 der gesamten Femur-Knochenmineraldichte.

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