Das Spital Muri eröffnete am 30. März die neue Station für geriatrische Akutrehabilitation.
Mit dem Ausbau reagiert das Spital auf die demografische Entwicklung und den steigenden Bedarf an altersmedizinischen Leistungen im Einzugsgebiet.
Chronische Venenerkrankungen zählen zu den häufigsten Gefässerkrankungen in Deutschland, werden aber oft unterschätzt. Die bislang grösste deutsche Bevölkerungsstudie zu diesem Thema, die Bonner Venenstudie, zeigt: Rund 59 Prozent der Erwachsenen weisen bereits Veränderungen am Venensystem auf, etwa 23 Prozent leiden an behandlungsbedürftigen Krampfadern.
Fortgeschrittene Formen einer chronischen Venenschwäche betreffen sechs bis sieben Prozent der Bevölkerung. Auch aktuelle europäische Leitlinien bestätigen: Venenerkrankungen sind weit verbreitet und medizinisch relevant. Vor allem, wenn sie nicht frühzeitig erkannt und behandelt werden. Gleichzeitig beobachten Fachärzte einen klaren Trend: Immer häufiger zeigen auch jüngere Menschen erste Beschwerden. Bewegungsmangel, lange Sitzzeiten im Berufsalltag und veränderte Lebensgewohnheiten gelten als wesentliche Risikofaktoren.
Gutes Hören ist eine Voraussetzung für Lebensqualität, soziale Teilhabe und Sicherheit im Alltag. Trotzdem wird die Hörgesundheit oft vernachlässigt – in der Regel, weil sich Hörveränderungen schleichend einstellen und lange unbemerkt bleiben. Dabei betrifft Hörverlust nicht nur ältere Menschen: Lärm, Stress, Kopfhörer, Erkrankungen oder berufliche Belastungen können das Gehör in jedem Alter beeinträchtigen. Umso wichtiger ist es, frühzeitig auf Warnzeichen zu achten und das Gehör regelmässig überprüfen zu lassen.
Wissenswertes und Tipps rund um die Vorsorge und moderne Hörakustik präsentiert xund24.ch in Kooperation mit Hörmelodie.
Die Liste mit den erlaubten Impfungen, die bei gesunden Personen ab 16 Jahren in den Apotheken ohne ärztliche Verordnung vorgenommen werden dürfen, wird ab dem kommenden Jahr erweitert.
Damit stärkt der Kanton Schwyz das niederschwellige Impfangebot für die Bevölkerung.
Im Winter beeinflusst Nahrung das Wohlbefinden stärker als oft angenommen, weil Kälte, kürzere Tage und ein anderer Stoffwechselstil besondere Anforderungen stellen.
Gezielte Auswahl an wärmenden Speisen und ausreichend Vitamine hilft, den Körper bei Abwehr, Energiehaushalt und Immunkraft zu unterstützen.
Winterliche Ernährung ist mehr als nur Sattwerden: Sie trägt dazu bei, die Körpertemperatur zu stabilisieren, den Nährstoffbedarf zu decken und das Immunsystem gegen saisonale Belastungen zu stärken. Warme Speisen, nährstoffreiche Lebensmittel und eine sinnvolle Vitaminbalance gehören zu effektiven Strategien für Gesundheit und Wohlbefinden in der kalten Jahreszeit.
Trockene Winterluft, Kälte und Heizungsluft belasten die Haut – besonders an Händen, rund um die Nase und auf den Lippen entstehen dabei oft Reizungen und Risse.
Im Winter nimmt die Feuchtigkeit in der Luft ab, gleichzeitig entzieht kalte Aussenluft zusammen mit warmer, trockener Raumluft der Haut ihren natürlichen Schutzfilm. Betroffen sind besonders Bereiche, die oft unbedeckt sind oder häufiger gereinigt werden: Hände, Nasenflügel und Lippen. Ein gezielter Pflege‑ und Schutzplan verhindert Austrocknung, vermindert Rissbildung und unterstützt die Regeneration der Haut. Der folgende Artikel erklärt, wie Reizungen entstehen und welche Massnahmen wirkungsvoll helfen.
Wenn die Tage kürzer werden und das Licht knapp, gerät der innere Rhythmus leicht aus dem Takt – der Körper sehnt sich nach Ruhe und Beständigkeit.
Ein bewusster Umgang mit Schlaf und Alltag kann helfen, im Winter erholsamen Schlaf und innere Balance zu bewahren.
Ernährung begleitet uns ein Leben lang: Sie legt die Basis für unsere Gesundheit, unterstützt die Entwicklung, beugt Krankheiten vor und kann Teil der Therapie sein.
Unter dem Motto „Vom Rüeblibrei zum Seniorenteller“ widmete sich das diesjährige Swissmilk Ernährungssymposium genau diesem Thema. Die vom Schweizerischen Verband der Ernährungsberater anerannte und zertifizierte Veranstaltung stiess auf grosses Interesse.
Ein selbstbestimmtes Leben im Alter – und das in vertrauter Umgebung? Für viele ältere Menschen ist das eine absolute Wunschvorstellung. Doch nicht immer reicht die Kraft, um den Alltag allein zu bewältigen.
Wer nicht ins Pflegeheim möchte, findet mittlerweile gute Alternativen. Dirk Görgen, Pflegeexperte der DKV, erläutert, wie Senioren ihren Lebensabend flexibel gestalten können, welche Wohnformen dafür infrage kommen und worauf sie und ihre Angehörigen achten sollten.