Am Dienstagnachmittag, 7. April 2026, kam es im Kreis 7 zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einer Fussgängerin.
Die Frau erlitt schwere Verletzungen. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Körperliche Beschwerden zeigen sich selten plötzlich. Oft entwickeln sie sich schleichend, begleiten den Alltag, schränken Bewegungen ein oder sorgen für anhaltende Schmerzen. Viele Betroffene wünschen sich genau hier Unterstützung: eine fundierte Einschätzung, verständliche Erklärungen und eine Therapie, die nicht nur Symptome behandelt, sondern an den Ursachen ansetzt. Physiotherapie bedeutet in diesem Zusammenhang mehr als einzelne Anwendungen – sie ist ein gemeinsamer Prozess mit klaren Zielen, regelmässiger Überprüfung und einem realistischen Blick auf das Machbare.
Die Physiotherapie Giger GmbH in Rüthi im Rheintal steht genau für diesen Ansatz. Jede Behandlung beginnt mit einem persönlichen Gespräch und einer sorgfältigen Untersuchung, bei der Beschwerden, Bewegungsmuster und individuelle Ziele im Mittelpunkt stehen. Darauf aufbauend entstehen therapeutische Massnahmen, die gezielt ausgewählt, nachvollziehbar erklärt und laufend angepasst werden. Ob Rehabilitation nach einer Operation, Behandlung chronischer Schmerzen, sportbedingte Beschwerden oder neurologische Einschränkungen – hier treffen fachliche Kompetenz, moderne Therapieformen und persönliche Betreuung aufeinander. Ziel ist es, Beweglichkeit zu verbessern, Schmerzen zu reduzieren und langfristig mehr Sicherheit und Lebensqualität im Alltag zu schaffen.
Erwachsene, die ausgedehnte Zeiträume mit einem passiven Sitzen verbringen, haben laut einer Studie unter der Leitung des Karolinska Institutet ein höheres Demenzrisiko. Wird dieses passive Verhalten durch ein geistig aktives ersetzt, verringert sich das Demenzrisiko im späteren Lebensalter. Bisher wurde angenommen, dass jedes sitzende Verhalten mit einem höheren Erkrankungsrisiko in Zusammenhang steht. Die meisten Erwachsenen verbringen neun bis zehn Stunden pro Tag sitzend.
Laut Forschungsleiter Mats Hallgren hängt jedes Sitzen mit minimalem Energieverbrauch zusammen. Unterschiede lassen sich jedoch beim Ausmass der Aktivität des Gehirns feststellen. „Wie wir unsere Gehirne beim Sitzen nutzen, scheint eine entscheidende Determinante für das zukünftige kognitive Funktionieren darzustellen – und, wie wir bewiesen haben, könnte dies auch das Auftreten einer Demenz vorhersagen“, so der Forscher des Karolinska Institutet.
Am Dienstag (7. April 2026, ca. 07:50 Uhr) stockte der Verkehr vor dem Kreisel in Hildisrieden.
Dabei fuhr ein Motorradfahrer auf das Auto vor ihm auf.
Am Montagnachmittag (6. April 2026, ca. 15:45 Uhr) kam es auf der Bahnstrasse in Oberkirch zu einer Kollision zwischen einem Velofahrer und einem Trottinettfahrer.
Der 45-jährige Velofahrer wurde dabei verletzt und vom Rettungsdienst 144 ins Spital gebracht.
Gestern Sonntag, 6. April 2026, kurz vor 14.00 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri über einen Verkehrsunfall auf der Axenstrasse in Sisikon informiert.
Gemäss ersten Erkenntnissen fuhr der Lenker eines Autos mit italienischen Kontrollschildern auf der Axenstrasse in Fahrtrichtung Süd.
Bei einem Selbstunfall hat sich am Dienstagvormittag (7.4.2026) in Wermatswil (Gemeinde Uster) ein Motorradfahrer schwer verletzt.
Kurz nach 11 Uhr fuhr ein 24-jähriger Mann mit seinem Motorrad auf der Freudwilerstrasse in Richtung Uster.
Ein neuartiges Endoskop kann innerhalb eines Sekundenbruchteils von steif auf flexibel umgeschaltet werden – und umgekehrt. Dieses Kunststück ist Ingenieuren von Dexterous Endoscopes gelungen, einer Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL). Damit lassen sich künftig erstmals schonende Operationen an schwer zugänglichen Körperstellen durchführen.
Endoskope, mit denen sich selbst entlegene Regionen des Körpers erkunden lassen, sind äusserst flexibel. Am Ziel angekommen können sie bislang allerdings nur Bilder liefern. Operieren ist unmöglich, weil sie auf Grund ihrer Flexibilität keine Kraft haben, um etwa ein winziges Skalpell zu führen. Das ist Endoskopen vorbehalten, die weit weniger beweglich sind, allerdings längst nicht alle Regionen des Körpers erreichen können. Das neue Gerät der Schweizer Wissenschaftler vereint jetzt beide Eigenschaften in sich.
Am Sonntag (5. April 2026, nach 12:30 Uhr) kam es auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden zu einer Kollision zwischen zwei Autos.
Drei Personen wurden vom Rettungsdienst 144 zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Am Samstagnachmittag (4. April 2026, kurz vor 16:00 Uhr) kam es im Gebiet Sagemüli (Verzweigung Althus) zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos.
Zwei Personen wurden zur Kontrolle vom Rettungsdienst 144 in ein Spital gebracht.