Prävention

Alzheimer-Studie untersucht Schutzfaktoren für Denk- und Gedächtnisleistung

Ein gesundes Gehirn schützt die Denk- und Gedächtnisfähigkeiten vor den frühen Auswirkungen von Alzheimer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Murdoch University in Zusammenarbeit mit AdventHealth. Manche Menschen erhalten jedoch ein hohes Ausmass der geistigen Leistungsfähigkeit aufrecht, obwohl ihre Gehirne bereits frühe Anzeichen einer Erkrankung aufweisen. Daher wollten die Forscher wissen, wie es zu diesem Phänomen kommt. Umfassende Analyse Forschungsleiterin Kelsey Sewell von der Murdoch University und ihr Team haben untersucht, warum manche Gehirne resilienter sind als andere. Zudem haben die Experten analysiert, ob Faktoren wie die Bildung, der sozioökonomische Status und die Gesundheit des Gehirns einen Unterschied machen. Mit diesen Erkenntnissen könnten frühere und gezieltere Strategien zur Minimierung der Auswirkungen der Krankheit auf das Gedächtnis und die Denkfähigkeit entwickelt werden, heisst es.

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Gesundheit Sprechstunde lanciert neues Schweizer Magazin für Medizin und Prävention

Mit der „Gesundheit Sprechstunde“ lanciert die zur Medienart Gruppe zugehörige Gesundheit Sprechstunde GmbH im Mai 2026 ein neues Schweizer Gesundheitsmagazin. Das Format erscheint als Heft-in-Heft in den Zeitschriften „annabelle“ und „Zeitlupe“ sowie digital auf gesundheit-sprechstunde.ch. Die „Gesundheit Sprechstunde“ richtet sich an Leserinnen und Leser, die medizinische Themen verständlich, fundiert und praxisnah aufbereitet erhalten möchten. Das Magazin verbindet medizinische Expertise mit alltagsnahen Erklärungen und persönlichen Geschichten. Im Zentrum stehen Krankheitsbilder, Prävention, Therapien sowie Orientierung im Gesundheitswesen – nahbar und verständlich erklärt von namhaften Expertinnen und Experten aus der Schweiz.

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Schweiz: Aldi ruft Rauchmöckli wegen gefährlicher STEC-Bakterien zurück

In Rauchmöckli der Marke Alpina wurden STEC-Bakterien nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, das betroffene Produkt nicht zu konsumieren. Aldi Suisse AG hat das Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.

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Sonnenschutz: Was LSF, UVA und UVB wirklich bedeuten – und die häufigsten Fehler

Sonnenschutz ist das einzige Pflegeprodukt, das wissenschaftlich belegt vor Hautalterung, Falten und Hautkrebs schützt. Und trotzdem wird er falsch angewendet, falsch gewählt und viel zu oft weggelassen. Dabei ist es gar nicht kompliziert – wenn man weiss, was LSF, UVA und UVB wirklich bedeuten und wo die häufigsten Fehler liegen. UV-Strahlung ist für bis zu 90 Prozent der sichtbaren Zeichen der Hautalterung verantwortlich – das ist kein Marketing, sondern ein wissenschaftlich belegter Wert. Falten, Pigmentflecken, Elastizitätsverlust: All das hat viel mehr mit Sonne zu tun als mit dem natürlichen Alterungsprozess. Sonnenschutz ist damit nicht Ferienpflicht, sondern Tagespflicht – das ganze Jahr über.

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Wiler bei Utzenstorf BE: Brandstiftung bei Einfamilienhaus – Polizei sucht Zeugen

Am Freitagnachmittag ist in Wiler bei Utzenstorf ein Einfamilienhaus in Brand geraten. Aktuell steht eine Brandstiftung als Brandursache im Vordergrund. Es werden Zeuginnen und Zeugen gesucht.

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Haut von innen: Wie Ernährung dein Hautbild wirklich verändert – die besten Nährstoffe

Keine Creme der Welt kann ersetzen, was eine gute Ernährung für die Haut tut. Das klingt wie eine Binsenweisheit – ist aber wissenschaftlich belegt. Was wir essen, beeinflusst direkt, wie unsere Haut aussieht, wie sie altert und wie gut sie sich regeneriert. Besonders im Frühling und Sommer, wenn das Licht zurückkehrt und die Natur ihre besten Zutaten liefert, ist es die ideale Zeit, die Haut von innen zu verwöhnen. Unsere Haut ist das grösste Organ des menschlichen Körpers – und gleichzeitig ein direkter Spiegel dessen, was wir ihr von innen geben. Nährstoffmängel zeigen sich oft zuerst im Hautbild: trockene, spröde Haut, ein fahler Teint, Unreinheiten oder frühzeitige Falten können Hinweise auf eine Unterversorgung sein. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Ernährung kann man viel bewirken – ohne Apothekenprodukte, Spritzen oder teure Kosmetik.

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Studie: Häufige Restaurantbesuche erhöhen Risiko für Übergewicht

Der Besuch in Restaurants steht mit einer Gewichtszunahme und Fettleibigkeit in Zusammenhang. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie unter der Leitung der Universität Göttingen und der Universität Heidelberg. Dafür haben die Wissenschaftler repräsentative Umfragen aus 65 Ländern ausgewertet.

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Studie: Osteoporose erhöht Sterberisiko bei Frauen um 47 Prozent

Das allgemeine Sterberisiko bei Frauen infolge von Osteoporose ist um 47 Prozent erhöht. Das schliesst ein Forscherteam vom College of Clinical Medicine Qinghai University aus seiner neuen Studie. Betroffen sind demnach vor allem bestimmte Bereiche der Knochendichte – und zwar 0,46 bis 0,71 g/cm2 der gesamten Femur-Knochenmineraldichte.

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Alternative zu Alzheimer-Medikamenten: Moderne Hirnstimulation zeigt Wirkung

Es herrscht nach wie vor ein deutliches Ungleichgewicht in der Bekanntheit der verschiedenen modernen Therapiewege bei Alzheimer, Parkinson, aber auch für Depressionen: Während die Hoffnungen auf die neuen Alzheimer-Antikörper wie Lecanemab oder Donanemab zunehmend Ernüchterung auslösen, entwickelt sich seit Jahren parallel ein völlig anderes, längst grosses medizinisches Feld in Neurologie und Psychiatrie – die verschiedenen Methoden der sogenannten nicht-invasiven Hirnstimulation. Doch obwohl längst tausende Studien, internationale Forschungsprogramme und etliche spezialisierte Zentren existieren, die diese Methoden erfolgreich anwenden, wissen Millionen Betroffene bis heute kaum etwas darüber.

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Bienenfreundlicher Garten: So hilfst du Wildbienen mit Pflanzen, Nistplätzen und mehr

Ohne Bienen kein Apfel, keine Kirsche, keine Zucchetti. Rund 80 Prozent aller heimischen Nutz- und Wildpflanzen sind auf Bestäubung durch Insekten angewiesen – und Bienen spielen dabei die Hauptrolle. In der Schweiz gelten laut WWF nur noch 37 Prozent der über 600 heimischen Wildbienenarten als ungefährdet. Was ein einzelner Garten dagegen tun kann, ist erstaunlich viel. Der Rückgang der Bienen ist keine Zukunftswarnung mehr – er ist Gegenwart. Intensive Landwirtschaft, Pestizide, versiegelte Flächen und das Verschwinden blütenreicher Wiesen haben dazu geführt, dass viele Bienenarten heute schlicht keine Nahrung und keinen Nistplatz mehr finden. Dabei reicht oft schon ein kleiner Garten oder ein Balkon, um echte Wirkung zu erzielen.

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Lebererkrankungen nehmen zu: 780 Tote täglich durch Lebererkrankungen in Europa

Jeden Tag sterben in Europa fast 780 Menschen an Lebererkrankungen, obwohl viele dieser Todesfälle vermeidbar wären. Eine internationale Analyse unter Beteiligung des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern zeigt, dass hinter dieser Entwicklung nicht nur medizinische, sondern auch gesellschaftliche und gesundheitspolitische Faktoren stehen. Lebererkrankungen entwickeln sich zunehmend zu einem der grössten Gesundheitsprobleme Europas. Laut der aktuellen Analyse der „EASL–Lancet Commission“ sterben jährlich rund 284’000 Menschen an Leberzirrhose oder Leberkrebs. Besonders deutlich wird dies am Anstieg der Leberkrebssterblichkeit um mehr als 50 Prozent seit dem Jahr 2000. Gleichzeitig gehören Lebererkrankungen zu den wenigen nichtübertragbaren Krankheiten, deren Häufigkeit weiter zunimmt, im Gegensatz etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder vielen Krebsarten.

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Darmkrebs-Screening gesichert: Tarif-Einigung ermöglicht Programme in Kantonen

Swiss Cancer Screening, die Einkaufsgemeinschaften der Versicherungen und prio.swiss haben die Tarifverhandlungen zu den Darmkrebs-Screening-Programmen abgeschlossen. Die Krebsliga begrüsst, dass damit die Weiterführung der organisierten, qualitätskontrollierten Vorsorge- und Früherkennungsprogramme sichergestellt ist. In der Schweiz erkranken jedes Jahr 4600 Menschen an Dickdarmkrebs, 1600 sterben an den Folgen der Erkrankung. Mit den heutigen Methoden können Darmkrebs und seine Vorstufen schon vor dem Auftreten von Symptomen in einem frühen Stadium entdeckt werden. Damit erhöhen sich die Heilungschancen und aufwändige Therapien und damit verbundene Kosten können verhindert werden. Die Krebsliga empfiehlt und unterstützt Darmkrebsvorsorgeprogramme für Personen von 50 bis 74 Jahren – alle zwei Jahre mittels Blut-im-Stuhl-Test (FIT) oder alle zehn Jahre mittels Darmspiegelung.

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Weltbienentag zeigt zentrale Rolle von Bienen für Umwelt, Ernährung, Gesundheit und Pflege

Bienen stehen heute wie kaum ein anderes Insekt für Artenvielfalt und Umweltbewusstsein. Der Weltbienentag, den die Vereinten Nationen für den 20. Mai jährlich ausgerufen haben, lenkt den Blick darüber hinaus auf die vielseitige Bedeutung von Bienen für unseren Alltag – sowohl im Kleinen als auch für die Weltgemeinschaft als Ganzes. Der Frühling ist die Zeit, in der es die Menschen nach draussen lockt und damit verbundene Themen in den Fokus rücken. Ob leichte Bekleidung, Outdoorsport oder das Geniessen der Natur – auch bei Vergleich.org standen in den vergangenen Wochen vor allem Themen rund um Gartenwelten im Zentrum. Beobachtet wird ein gestiegenes Verbraucherinteresse an Produktgruppen rund um Gartenarbeit und Outdoorgenuss. Anlässlich des Weltbienentags rücken nun die gelb-schwarz gestreiften Insekten in den Fokus.

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Erschöpfung: Warum selbst erfolgreiche Menschen an ihre Belastungsgrenzen kommen

Es gibt Menschen, die seit Jahren funktionieren und dabei vergessen haben, wie sich echte Energie eigentlich anfühlt. Sie stehen morgens auf, obwohl der Schlaf sie nicht mehr erholt. Sie beantworten Nachrichten spät nachts, treffen Entscheidungen unter Daueranspannung und sagen Sätze wie: „Es ist gerade einfach viel los.“ Dabei ist es oft längst nicht mehr nur Stress. Es ist Erschöpfung. Tiefe Erschöpfung. Und sie hat inzwischen die Mitte unserer Gesellschaft erreicht.

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Neue RNA-Methode identifiziert Biomarker für entzündlichen Brustkrebs

Der hochaggressive entzündliche Brustkrebs (IBC) lässt sich künftig anhand von Biomarkern im Blut diagnostizieren. Die Differenzierung ist Forschern des Krebszentrums der University of Texas sowie der University of Hawai'i gelungen. Das Verfahren lässt sich auch zur Überprüfung von Therapiefortschritten bei dieser Krebsart nutzen. Savitri Krishnamurthy und Alan Lambowitz von der University of Texas sowie der Krebsforscher Naoto Ueno von der University of Hawai'i nutzten eine neue RNA-Sequenzierung (TGIRT), die einen umfassenderen Überblick über alle in einer bestimmten Probe vorhandenen RNA-Typen und -Mengen ermöglicht.

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Talent Treff Tenero feiert 25 Jahre mit 500 Nachwuchstalenten im CST

Rund 500 junge Athletinnen und Athleten aus über 20 Sportarten feierten am Sonntagabend im Nationalen Jugendsportzentrum Tenero (CST) den Auftakt zur Jubiläumsausgabe des Talent Treffs Tenero (3T). Seit 25 Jahren bringt der Anlass jährlich die besten Schweizer Nachwuchstalente zwischen 10 und 18 Jahren zusammen – mit dem Ziel, sich sportlich und persönlich weiterzuentwickeln, sich auszutauschen und die olympischen Werte Höchstleistung, Freundschaft und Respekt zu erleben. Was haben Marco Odermatt, Mujinga Kambundji, Noè Ponti, Catherine Debrunner und Nadja Kälin gemeinsam? Sie alle haben in ihren Sportarten Grossartiges geleistet und Geschichte geschrieben – und alle fünf nahmen als Nachwuchsathletinnen und -athleten am Talent Treff Tenero (3T) teil. Der 3T bildet seit 2001 den Ausgangspunkt zahlreicher erfolgreicher Karrieren im Schweizer Sport – zunächst als jährlicher Anlass, heute jeweils im Frühling und Herbst. Organisiert wird der Anlass von Swiss Olympic in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sport BASPO sowie dem CST. Der 3T ist ein zentrales Element der Schweizer Nachwuchsförderung und Teil der Umsetzungsmassnahmen von Bund und Swiss Olympic.

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Widnau SG: Blinder Fussgänger mit Hund von Auto erfasst – Hund bleibt unverletzt

Am Sonntagnachmittag (10.05.2026) ist es auf der Zinggenstrasse zu einem Zusammenprall zwischen einem Auto und einem 40-jährigen Fussgänger mit seinem Blindenhund gekommen. Der Mann wurde eher leicht verletzt, der Hund blieb unverletzt.

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Zürich baut Kinder- und Jugendpsychiatrie im ambulanten Bereich aus

Der Bedarf an kinder- und jugendpsychiatrischen Leistungen steigt seit einigen Jahren. Mit den getroffenen Massnahmen stärkt der Kanton Zürich die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen weiter – von der Prävention bis zur Versorgung – und baut insbesondere im ambulanten Bereich zusätzliche Angebote aus. Der Bedarf an kinder- und jugendpsychiatrischen Versorgungsleistungen nimmt seit einigen Jahren zu. Der Regierungsrat hat in den vergangenen Jahren wie auch in der laufenden Legislatur Massnahmen zur Förderung der Versorgung im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie getroffen, um die stationäre und ambulante Grundversorgung sicherzustellen und zu einer besseren psychiatrischen Versorgung für Kinder und Jugendliche im Kanton beizutragen (vgl. RRB Nr. 598/2021, RRB Nr. 1476/2022 und RRB Nr. 871/2023). Mit den umgesetzten Massnahmen konnte die Situation im stationären Bereich verbessert werden. Im ambulanten Bereich sind jedoch weiterhin zusätzliche Massnahmen angezeigt.

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