Prävention

IDF warnt: Millionen Menschen leben mit unentdecktem Diabetes

Neue Schätzungen des IDF-Diabetes-Atlas verdeutlichen die wachsende Bedrohung durch Diabetes, an der inzwischen fast jeder neunte Erwachsene erkrankt ist. Weltweit lebt heute fast einer von neun Erwachsenen (589 Millionen) mit Diabetes. Davon wissen schätzungsweise 252 Millionen Menschen noch nicht, dass sie an der Krankheit leiden, wodurch sie einem höheren Risiko schwerer Komplikationen und eines frühen Todes ausgesetzt sind. Bei vielen wird die Diagnose erst gestellt, wenn sie bereits eine oder mehrere der damit verbundenen Komplikationen haben und die Chance verpasst haben, deren Auftreten zu verhindern oder zu verzögern.

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Winterthur ZH: Sechs Velo-Unfälle in zwei Tagen – mehrere Verletzte, einer davon schwer

Am Donnerstag, 3. April, und Freitag, 4. April 2025, ist es auf dem Stadtgebiet von Winterthur zu sechs Verkehrsunfällen mit Velobeteiligung gekommen. Dabei wurden insgesamt sechs Velofahrer sowie ein Fussgänger verletzt – teils schwer. Die Stadtpolizei Winterthur hat in allen Fällen die Ermittlungen aufgenommen.

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Mont-Fort VS: Skitourengängerin (28) stürzt an Südwand ab – Rettung per Helikopter

Am 2. April 2025 stürzte eine Skitourengängerin im Gebiet Mont-Fort (Val de Bagnes) ausserhalb des Skigebiets und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Gegen 11 Uhr befand sich eine Skitourengängerin auf der Route „Backside Mt-Fort“ ausserhalb des Skigebiets.

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Psychisch erschöpft? Warum weder Burnout noch Bore-out ein Tabu sein dürfen

txn. Inzwischen kennt fast jeder jemanden, den es getroffen hat: Burnout. Betroffene erzählen oft davon, dass von einem Moment auf den anderen gar nichts mehr ging. Aber auch Schlafstörungen, Magenprobleme, Bluthochdruck, Herzrasen oder Panikattacken können Symptome eines Burnouts oder einer Depression sein. „Psychische Erkrankungen sind laut dem DAK-Gesundheitsreport 2023 inzwischen die dritthäufigste Ursache für Krankschreibungen“, berichtet Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland. Häufig trägt die Arbeit daran einen Anteil, beispielsweise durch permanenten Leistungsdruck, Probleme mit Vorgesetzten oder im Team oder aber einfach durch die Menge an Aufgaben und Terminen. Auch die ständige Veränderung der Arbeitswelt stresst Menschen, wenn sie das Gefühl haben, kaum noch Schritt halten zu können mit den Neuerungen.

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Darmkrebs früh erkennen, Leben retten: Warum sich der FIT-Test wirklich lohnt

In der Schweiz erkranken jedes Jahr 4 500 Menschen an Dickdarmkrebs, 1 600 sterben an den Folgen. Viele dieser Todesfälle wären vermeidbar: Darmkrebs gehört zu den wenigen Krebsarten, bei denen bereits Vorstufen der Erkrankung (sogenannte Polypen) zuverlässig entdeckt und entfernt werden können, was die Entstehung von bösartigen Tumoren verhindert.

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Fasten, entgiften, wohlfühlen: Der Weg zu mehr Energie und Gesundheit

Erholung für Körper, Geist und Seele! Der ganzheitliche Ansatz ist Motivation und wesentlicher Grund, dass sich gesundheitsbewusste Gäste bei der Suche nach einem geeigneten Urlaubsort für Prien am Chiemsee entscheiden. Hier, in der unvergleichlichen Naturkulisse des einzig anerkannten Luft- und Kneippkurort Oberbayerns, kann Mensch endlich den Ballast des Alltags abwerfen. Ballast abwerfen? Darum geht es beim Thema Entgiftung des Körpers. Prien am Chiemsee hat viele renommierte Ärzte und Kliniken, die sich auf die unterschiedlichsten Fachgebiete spezialisiert haben. Jedoch ist es naheliegend, einen Experten beim Thema Entgiftung zu befragen. Dr. med. Dirk Polonius praktiziert im renommierten Prienamed, dem international bekannten Zentrum für Ganzheitsmedizin. Als Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin und Kenner von natürlichen Heilmethoden wie Chirotherapie, Akupunktur, Osteopathie, Homöopathie und Kinesiologie ist der Dozent und Co-Autor diverser medizinischer Fachbücher vor allem in Naturheilverfahren bewandert. Was gilt es zu beachten beim Themenkomplex Detox, Entgiftung, Entschlackung & Fasten? Wir haben die wichtigsten Erkenntnisse und Tipps von Dr. Dirk Polonius zusammengefasst.

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Gut vorbereitet in die Ferien: Diese Reiseapotheke sollte mit ins Gepäck

Der Urlaub naht – und mit ihm die Frage „Was pack ich ein?“, dabei darf eine gut sortierte Reiseapotheke nicht fehlen! Zwar ist krank werden das Letzte, woran man beim Gedanken an Urlaub denkt, doch für den Ernstfall sollten Reisende ein paar Basics immer griffbereit haben, um die freien Tage möglichst stressfrei geniessen zu können. Happy holiday!

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HPV & Krebsprävention: Warum Impfen und Vorsorge so wichtig sind

Mit einer Präventionskampagne macht der Kanton Luzern in den kommenden Wochen auf das Thema Humane Papillomaviren (HPV) und die entsprechende Krebsvorsorge aufmerksam. Das HPV-Virus wird bei sexuellen Kontakten übertragen und kann verschiedene Krebserkrankungen auslösen, insbesondere Gebärmutterhalskrebs. Schutz vor dem Virus bietet eine Impfung, die sowohl für Mädchen wie auch für Knaben im Jugendalter empfohlen ist. Erwachsene Frauen sorgen vor, indem sie sich regelmässig mit einem PAP-Abstrich (Papanicolaou-Abstrich) gynäkologisch untersuchen und auf mögliche Krebszellen testen lassen. HPV steht für Humane Papillomaviren und bezeichnet eine Gruppe von über 200 Viren. Diese sind weit verbreitet und werden durch sexuelle Kontakte übertragen. Rund 80% der sexuell aktiven Personen infizieren sich im Lauf ihres Lebens mit HPV. Die meisten HPV-Virustypen sind harmlos, einige sind jedoch für die Bildung von Genitalwarzen verantwortlich. Zudem kann ein Teil der HPV-Typen auch zu einer Veränderung von Körperzellen führen und Krebs auslösen.

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Wann wird's kritisch? DGG-Webinar zur Fahrtauglichkeit im Alter (Video)

Unfälle im Strassenverkehr passieren auch, weil ältere Menschen nicht mehr fahrtauglich sind. Um besser darüber aufzuklären und Mediziner mehr für das Thema zu sensibilisieren, stellt die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) ihre aktuelle Webinar-Fortbildung zum Thema „Wer kann, der kann – Fahrtauglichkeit im Alter“ jetzt für drei Monate öffentlich zur Verfügung. In dem rund 45-minütigen Online-Video gibt Referent Dr. Thomas Günnewig anschaulich und kompakt einen Überblick darüber, in welchen Fällen Fahruntauglichkeit attestiert wird, welche Instrumente und Tests dafür zur Verfügung stehen und auch, wie Betroffene darüber aufgeklärt werden sollten. Gerade die Aufklärung von Betroffenen gehöre zu den ärztlichen Pflichten. „Es gibt verschiedene Indikationen, wann eine Fahruntauglichkeit gegeben ist. Sie kann situativ gelten, bei bestimmten Endoskopien beispielsweise, aber auch generell für Erkrankungen wie etwa Demenz. Sie kann ebenso gelten bei der Verwendung von Medikamenten“, erklärt Referent Thomas Günnewig, Chefarzt der Geriatrie/Neurologie am Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen.

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Herz aus dem Takt? Warum Sie heute noch Ihren Puls prüfen sollten!

Einer von drei Menschen weltweit wird im Laufe seines Lebens eine potenziell lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung entwickeln, doch das Bewusstsein dafür ist nach wie vor äusserst gering. Da die Zahl der Fälle rapide ansteigt, rufen Kardiologen der European Heart Rhythm Association (EHRA) Gemeinden und Gesundheitssysteme dazu auf, am Pulse Day, dem 1. März, den „Puls zu fühlen" und einfache Massnahmen zu ergreifen, um das Bewusstsein für diese ernsten, aber oft übersehenen Erkrankungen zu schärfen. Herzrhythmusstörungen, auch bekannt als Herzrhythmusstörungen, treten auf, wenn das elektrische Leitungssystem des Herzens gestört ist, so dass das Herz zu schnell, langsam oder unregelmässig schlägt. Während einige Herzrhythmusstörungen harmlos sind, können andere zu schweren Komplikationen führen.

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Zürich ZH: „Stopp Häusliche Gewalt!“ – Polizei sensibilisiert für verborgene Gewaltformen

Worte dürfen nicht verletzen. Die Spuren von häuslicher Gewalt sind oft nicht auf den ersten Blick erkennbar und dennoch sind sie vorhanden. Mit der Kampagne "Stopp Häusliche Gewalt!" weist die Kantonspolizei Zürich auf subtile und weniger gut sichtbare Formen von häuslicher Gewalt hin.

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Nichtberufsunfälle: Hohe Kosten, tragische Schicksale – Prävention als Schlüssel

Nichtberufsunfälle sind teuer und zerstören Leben. Rund 40 000 Menschen verletzen sich jedes Jahr bei Unfällen im Strassenverkehr, zu Hause, in der Freizeit und im Sport schwer; etwa 2400 Menschen sterben. Die vielen Unfälle verursachen nicht nur Leid, sondern auch hohe materielle Kosten und beeinträchtigen die wirtschaftliche Produktivität. Unfallprävention zahlt sich somit aus – sowohl für die Menschen als auch für die Wirtschaft.

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Zürichs Drogenpolitik im Wandel: Prävention, Therapie und neue Massnahmen

Die Räumung des Lettenareals vor 30 Jahren markierte das Ende der offenen Drogenszene in Zürich. Seither entwickelt die Stadt ihre Drogenpolitik aktiv weiter, basierend auf dem Vier-Säulen-Modell. Mit einem Massnahmenplan reagiert Zürich auf globale Herausforderungen wie das Aufkommen synthetischer Opioide und stärkt ihre Handlungsfähigkeit. Die Lettenräumung war eine Zäsur – für die betroffenen Menschen und alle Beteiligten. Pragmatismus und Zusammenarbeit aller politischen Ebenen haben Lösungen ermöglicht – das muss auch künftig der Weg bleiben. Die Stadt Zürich ist gut vorbereitet mit dem Vier-Säulen-Modell und einem Massnahmenplan, der die Entwicklungen antizipiert.

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