In Triesen ist es am Montag (02.06.2026) zu einem Selbstunfall mit einem Elektro-Stehroller gekommen.
Der Lenker wurde schwer verletzt. Eine Passantin beobachtete den Unfall und alarmierte die Polizei sowie den Rettungsdienst.
Hirnhautentzündungen bei Neugeborenen sind selten, aber oft dramatisch. Ein neuer Ansatz setzt erstmals auf Vorbeugung: Er stoppt gefährliche Bakterien schon vor der Übertragung.
Der Erreger E. coli K1 gehört bei vielen Menschen zur normalen Darmflora und bleibt meist unauffällig. Bei der Geburt kann er auf das Neugeborene übertragen werden und gefährliche Hirnhautentzündungen auslösen.
Würden Raucher die für Zigaretten und Co in 30 Jahren ausgegebenen rund 186’000 Euro stattdessen in einen ETF-Sparplan investieren, könnten sie mehr als eine halbe Mio. Euro Depotvermögen ansparen. Das zeigen Berechnungen des Vergleichsportals Verivox zum Welt-Nichtrauchertag am 31. Mai.
„Für einen möglichst effektiven Vermögensaufbau sind thesaurierende ETFs die beste Wahl. Dabei werden Dividenden nicht ausgeschüttet, sondern gleich wieder in neue ETF-Anteile investiert. So entfaltet der Zinseszins-Effekt seine volle Wirkung“, unterstreicht Oliver Maier, Geschäftsführer der Verivox Finanzvergleich GmbH.
Brustkrebs-Früherkennungsprogramme können Leben retten. Doch das Wissen darüber ist unzureichend und der Zugang zu solchen Programmen ist kantonal ungleich geregelt.
Um darauf aufmerksam zu machen, unterstützt die Krebsliga den PINK CUBE: Der leuchtend pinke Container rollt durch die Schweiz und bringt Brustkrebsvorsorge direkt zu den Menschen. Der Auftakt der Roadshow fand heute in Zürich statt.
Viele Menschen sind erschöpft, obwohl sie regelmässig Urlaub machen. Ein Wochenende Wellness, ein kurzer Tapetenwechsel oder ein paar freie Tage reichen oft nicht mehr aus, um wirklich zu regenerieren. Der Grund ist simpel: Der moderne Alltag endet nicht einfach, nur weil man den Ort wechselt.
Gedanken kreisen weiter, das Smartphone bleibt griffbereit und das Nervensystem läuft im Hintergrund dauerhaft auf Hochspannung. Genau deshalb wächst die Sehnsucht nach echten Rückzugsorten. Orte, an denen nicht nur der Körper pausiert, sondern auch der Kopf zur Ruhe kommt.
Die Gelbbeinige Asiatische Hornisse breitet sich rasant aus in der Schweiz.
Im Jahr 2025 wurden auch in Obwalden und Nidwalden erste Nester gefunden. Die gebietsfremde und invasive Art gefährdet einheimische Bestäuberinsekten.
Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen nach langen Arbeitstagen – das sind keine Kleinigkeiten, sondern die häufigsten Ursachen für Arbeitsausfälle in Schweizer Betrieben. Die SUVA schätzt, dass Muskel-Skelett-Erkrankungen rund 30 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage verursachen. Das Gute: Die meisten dieser Probleme lassen sich durch eine konsequent ergonomisch gestaltete Betriebseinrichtung verhindern – mit überschaubarem Aufwand und messbarem Nutzen.
Ergonomie ist die Wissenschaft von der Anpassung der Arbeit an den Menschen – nicht umgekehrt. Wer seinen Betrieb, sein Büro oder seinen Arbeitsplatz ergonomisch einrichtet, reduziert nicht nur Krankenstand und Unfallrisiko, sondern steigert nachweislich die Produktivität. Die SUVA belegt: Ergonomische Investitionen amortisieren sich in Schweizer Unternehmen im Durchschnitt innerhalb von zwei Jahren durch reduzierte Absenzen.
Schulstress bleibt in der Schweiz der grösste Stressfaktor für Jugendliche – das zeigt die zweite Pro Juventute Jugendstudie vom März 2026 klar. Über ein Drittel der Jugendlichen fühlt sich durch Prüfungen und Leistungsdruck belastet, bei jungen Frauen ist es fast jede zweite. Woran Eltern echten Schulstress erkennen, wie sie richtig reagieren – und wann professionelle Hilfe sinnvoll ist.
Bauchschmerzen am Montagmorgen, ein Kind das nach der Schule still wird und nichts erzählt, häufige Kopfweh-Attacken ohne körperliche Ursache – Schulstress zeigt sich selten direkt. Kinder und Jugendliche sagen nicht „Ich bin überlastet." Sie zeigen es. Und oft merken Eltern es erst, wenn der Stress sich bereits über Wochen aufgestaut hat. Frühzeitiges Erkennen macht den entscheidenden Unterschied.
Forscher der Rutgers University messen Schmerzen künftig anhand winziger Gesichtsbewegungen, die selbst geübte Beobachter kaum wahrnehmen können. Eine speziell trainierte Software mit Künstlicher Intelligenz analysiert die Signale innerhalb weniger Sekunden.
Das Forschungsteam um Elizabeth Torres und ihre Doktorandin Mona Elsayed verfolgt das Ziel, eine einheitliche Schmerzskala zu entwickeln. Da jeder Mensch eine unterschiedliche Schmerzschwelle besitzt, sollen körpereigene Signale künftig eine objektivere Bewertung ermöglichen.
Die Statistik der DGÄPC zeigt, dass Gesichtsbehandlungen stark gefragt sind: Zehn Prozent aller Behandlungswünsche betreffen das Gesicht – mit steigender Tendenz.
Beim sogenannten Fadenlifting werden spezielle resorbierbare Fäden unter die oberen Hautschichten eingebracht und die Haut sanft an die Stelle zurückgeführt, an der sie sich früher befand.
Im Pilates-Bereich gilt Musik oft als störend. Viele Ausbildungen vermitteln bis heute, dass Übungen möglichst ohne musikalische Begleitung durchgeführt werden sollen, damit die Konzentration vollständig beim Körper bleibt.
Doch genau diesem Ansatz widerspricht Jana Kinback bewusst. Die Diplom Fitnessökonomin, Sportwissenschaftlerin und anerkannte Präventionstrainerin verbindet Pilates ohne Geräte mit selbst gespielter klassischer Klaviermusik und beobachtet seit Jahren einen Effekt, der im klassischen Trainingskontext häufig unterschätzt wird: Musik kann die Bewegungsqualität, die Atmung und das Körpergefühl deutlich verändern.
Fast 1,2 Milliarden Menschen leiden weltweit unter einer psychischen Erkrankung. Das sind fast doppelt so viele Betroffene wie noch 1990. Dieser starke Anstieg hat psychische Erkrankungen zur führenden Ursache von Behinderung gemacht, wie eine Studie des Institute for Health Metrics and Evaluation zeigt.
Die Untersuchung wurde in Zusammenarbeit mit der University of Queensland durchgeführt. Demnach sind Personen zwischen 15 und 19 Jahren sowie Frauen überdurchschnittlich häufig betroffen.
Während die Weltbesten bald an der Fussball-WM um den Titel kämpfen, locken auch Grümpel- und Firmenturniere auf die Plätze: Mit der Begeisterung steigt das Risiko – jährlich verzeichnen Schweizer Unfallversicherer rund 40 000 Fussballunfälle. Wer präventiv handelt, kann das Risiko deutlich senken. Die Suva unterstützt Veranstalter dabei.
Fussball gehört zu den unfallträchtigsten Freizeitsportarten der Schweiz – und die Unfälle werden folgenreicher: Die 40 000 jährlichen Unfälle verursachen rund 680 000 betriebliche Ausfalltage; die Unfallversicherer bezahlen dafür knapp 200 Mio. Franken pro Jahr. Ein Fussballunfall hat heute im Schnitt 15 Ausfalltage zur Folge, vor zehn Jahren waren es noch 12. Pro Ausfalltag entstehen Kosten von rund 600 bis 1000 Franken, sodass ein durchschnittlicher Fussballunfall insgesamt Kosten von rund 9000 bis 15 000 Franken verursacht.
Laut neuen Erkenntnissen des globalen Unternehmens für Talentlösungen Robert Walters geben 8 von 10 Berufstätigen an, dass sich ihr Aufgabenbereich in den letzten 12 Monaten inoffiziell erweitert hat.
Die Kurzumfrage zeigt, dass die Mehrheit der Teilnehmer nun zusätzliche Arbeitsaufgaben bewältigt, die aus gestiegenen Erwartungen in den letzten 12 Monaten resultieren, ohne dass dies offiziell anerkannt wird, ohne zusätzliche Bezahlung oder ohne Aufstiegsmöglichkeiten.
Seit 20 Jahren analysiert Gesundheitsförderung Schweiz gemeinsam mit den schulärztlichen Diensten der Städte Bern und Zürich und des Kantons Basel-Stadt Daten zum Körpergewicht von Volksschülern auf verschiedenen Schulstufen. Die Jubiläumsausgabe des BMI-Monitorings zeigt: Der Anteil übergewichtiger und adipöser Schüler ist seit 2005 von rund 20 Prozent auf aktuell 15,5 Prozent gesunken – der tiefste Wert seit Beginn der Erhebungen. Dennoch bleibt Übergewicht ein relevantes Thema: Jeder sechste Schüler ist betroffen.
Als das BMI-Monitoring im Schuljahr 2005/06 startete, war die Ausgangslage von deutlicher Besorgnis geprägt. International sprach die WHO bereits 1997 von einer „Epidemie der Adipositas“. Basel-Stadt berichtete beispielsweise über eine Verdoppelung des Anteils der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen zwischen den späten 1970er und den frühen 2000er Jahren. Gleichzeitig fehlten ausserhalb einzelner Städte systematisch erhobene Daten zu Kindern und Jugendlichen.
Das Kantonsspital Aarau (KSA) stärkt seine Onkologie: Das Lungenkrebszentrum wird nach den höchsten Qualitätsstandards der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert – als erstes im Kanton Aargau.
Die Behandlung von Tumorpatientinnen und -patienten gehört zu den Kernkompetenzen am KSA. Bereits heute sind zahlreiche Zentren für die Behandlung verschiedener Krebsarten nach den Standards der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.
Inmitten der Tiroler Bergwelt, umgeben von der majestätischen Landschaft von Serfaus-Fiss-Ladis, erwartet die Wellnessresidenz Schalber*****s Familien mit einer Welt voller Luxus, Abenteuer und unvergesslicher Momente. Das exklusive Fünf-Sterne-Superior-Hotel ist der perfekte Ort, um mit seinen Liebsten dem Alltag zu entfliehen und neue Energie zu tanken.
Edle Wohnkultur, erstklassige Kulinarik und eine grosszügige Wellnesslandschaft verschmelzen hier zu einem einzigartigen Urlaubsparadies. Doch das eigentliche Highlight ist das vielfältige Freizeitangebot für Familien.
Der Arbeitsmarkt hat kein Talentproblem. Er hat ein Wahrnehmungsproblem.
Noch nie wurde so laut über Fachkräftemangel gesprochen wie heute. Unternehmen suchen verzweifelt nach Mitarbeitenden, Teams arbeiten am Limit und ganze Branchen geraten zunehmend unter Druck. Gleichzeitig geschieht etwas, das kaum jemand offen ausspricht: Tausende qualifizierte Menschen bleiben für Unternehmen unsichtbar, obwohl sie arbeiten wollen, Verantwortung übernehmen möchten und wertvolle Fähigkeiten mitbringen.