Prävention

Aktivurlaub in Südtirol: Hotel Quelle verbindet Natur, Wellness und Bewegung im Gsiesertal

Das Hotel Quelle Nature Spa Resort im Südtiroler Gsiesertal verbindet aktive Naturerlebnisse mit luxuriöser Entspannung. Zwischen Wiesen, Wäldern und den Dolomiten erwarten Gäste geführte Wanderungen, abwechslungsreiche Bike-Touren, moderne Fitnessangebote und ein mehrfach ausgezeichnetes Wellnesskonzept. Eingebettet in die ursprüngliche Landschaft des Gsieser Tals vereint das Fünfsterne-Hotel Bewegung in der Natur mit wohltuender Ruhe und exklusiver Regeneration. Geführte Naturerlebnisse, moderne Trainingsangebote und das grosszügige Luxury Spa schaffen ideale Voraussetzungen für einen Sommerurlaub voller Energie und Erholung. Für dieses Gesamtkonzept wurde das Hotel Quelle auch 2026 erneut mit dem renommierten HolidayCheck Gold Award ausgezeichnet und zählt damit weiterhin zu den beliebtesten Wellness- und Aktivhotels im Alpenraum.

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Neue Fortschritte bei Alzheimer: Hoffnung auf frühere Diagnose und bessere Behandlung

Alzheimer gehört zu den häufigsten Ursachen für Demenz – und bislang gibt es keine Heilung. Umso grösser sind die Hoffnungen auf neue Therapien und eine frühere Diagnose. Roche präsentiert an der Alzheimer's Association International Conference (AAIC) in London neue Daten zu einem innovativen Wirkstoff sowie zu Bluttests, die Alzheimer künftig einfacher nachweisen könnten. Die internationale Fachkonferenz findet vom 12. bis 15. Juli 2026 statt. Insgesamt stellt Roche 18 wissenschaftliche Arbeiten vor. Im Mittelpunkt stehen neue Erkenntnisse zum experimentellen Antikörper Trontinemab sowie zu Bluttests, welche die Diagnose einer Alzheimer-Erkrankung erleichtern sollen.

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Basel-Landschaft BL: Polizei warnt vor Gefahren in Flüssen und Seen

Die heissen Sommertage der vergangenen Tage und Wochen laden viele dazu ein, sich in unseren heimischen Gewässern abzukühlen. Ein kurzer Sprung ins Wasser wirkt erfrischend – dennoch darf nicht vergessen werden, dass unsere Fliessgewässer trotz niedriger Wasserstände und warmen Temperaturen Risiken bergen.

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Waldbrand in der Schweiz: Gefahrenstufen, Feuerverbote und richtiges Verhalten

Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber. Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.

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Ferienlager in der Schweiz: Was Kinder lernen und worauf Eltern achten sollten

Eine Woche ohne Eltern, ohne Schulstress, ohne den gewohnten Alltag – und dafür mit Klettern, Kochen, Lagerfeuer und lauter neuen Gesichtern. Was Kinder und Jugendliche im Ferienlager erleben, klingt nach Abenteuer. Es ist auch Wissenschaft: Eine Studie der Universität Genf hat gezeigt, dass bereits zwei Wochen Ferienlager den Altruismus bei Kindern messbar steigern – ein Effekt, der bei Gleichaltrigen ohne Lagererfahrung im selben Zeitraum sogar zurückging. Ferienlager haben in der Schweiz eine lange Tradition. Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk (SAH) etwa führt Kinder- und Jugendferienlager seit 1933 durch – ursprünglich als Erholungsferien für Kinder von Arbeitslosen, die damit Nahrung, Kleider und Abwechslung erhalten sollten. Heute hat sich das Angebot grundlegend verändert: Es reicht von abenteuerlichen Naturlagern über Sportcamps und Sprachaufenthalte bis hin zu spezialisierten Angeboten für Kinder mit besonderen Bedürfnissen.

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Jedes vierte Schulkind hat Rückenschmerzen – Experten geben Tipps für den Alltag

Rückenschmerzen gelten als typisches Erwachsenenleiden, doch die Realität sieht anders aus: Laut DAK-Präventionsradar 2024 klagt bereits jedes vierte Schulkind mindestens einmal pro Woche über Rückenschmerzen – Tendenz steigend. Dabei sind viele Ursachen hausgemacht: schlecht sitzende Schulranzen, unpassende Möbel, zu viel Medienkonsum und zu wenig Bewegung. Eine aktuelle Analyse mehrerer Studien zeigt: Jede zusätzliche Stunde tägliche Bildschirmzeit erhöht das Rückenschmerzrisiko bei Kindern und Jugendlichen um rund 26 Prozent. „Vielseitige Bewegungserfahrungen und rückenfreundliche Bedingungen von Anfang an legen den Grundstein für einen gesunden Lebensstil“, sagt Dr. Dieter Breithecker, Bewegungswissenschaftler und Experte für Kinderrücken bei der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. Die AGR gibt Orientierung – mit konkreten Tipps für eine rückenfreundliche Schulausstattung und dem AGR-Gütesiegel für ergonomische Produkte.

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Polizei.news und polizeinews.ch: Das stärkste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas

Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam mit polizeinews.ch, der ältesten Online-Polizeiseite der Schweiz, bildet das Portal das grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.

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Gesunder Beerengenuss aus der Schweiz: Obstverband erwartet grössere Ernte 2026

Jetzt gibt es wieder Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren aus Schweizer Produktion. Der Schweizer Obstverband erwartet dieses Jahr eine leicht höhere Strauchbeerenernte als 2025. Der Schweizer Obstverband rechnet mit einer erfreulichen Schweizer Strauchbeerenernte: 2'411 Tonnen Himbeeren, 923 Tonnen Heidelbeeren, 506 Tonnen Brombeeren und 303 Tonnen Johannisbeeren werden dieses Jahr erwartet. Bis auf die Brombeeren liegt die Ernteschätzung überall höher als im Vorjahr.

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Wasser, Tee, Infused Water: Die besten Durstlöscher für den Sommer

Wenn es warm wird, meldet sich der Durst – und greift man dann zu Cola, Eistee aus der Flasche oder einem Energydrink, hat man zwar etwas getrunken, aber den Durst nicht wirklich gelöscht. Viele Getränke, die sich als Erfrischung tarnen, enthalten so viel Zucker oder Koffein, dass sie den Körper eher belasten als entlasten. Die gute Nachricht: Echte Durstlöscher sind einfach, günstig und schmecken besser als mancher Fertigdrink. Laut Schweizer Ernährungsempfehlungen sollten Erwachsene täglich mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen – bei Wärme und körperlicher Aktivität deutlich mehr. Kinder haben einen proportional noch höheren Bedarf. Was viele nicht wissen: Schon ein leichtes Flüssigkeitsdefizit von einem bis zwei Prozent des Körpergewichts beeinträchtigt Konzentration, Stimmung und körperliche Leistungsfähigkeit spürbar.

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Alkohol und Wärme: Warum diese Kombination gefährlicher ist als die meisten denken

Ein kühles Bier am See, ein Glas Rosé auf der Terrasse, ein Aperol auf dem Campingplatz – Alkohol gehört für viele zum Sommer wie die Sonne selbst. Was dabei oft vergessen geht: Bei warmen Temperaturen wirkt Alkohol schneller, stärker und gefährlicher als sonst. Die Kombination aus Wärme und Alkohol ist eine, die der Körper nur schlecht verträgt – und die in bestimmten Situationen lebensgefährlich werden kann. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) empfiehlt an warmen Tagen ausdrücklich, auf alkoholische Getränke zu verzichten. Der Grund: Wärme und Alkohol belasten den Körper auf sehr ähnliche Weise – und gemeinsam verstärken sie sich gegenseitig in einer Weise, die unterschätzt wird.

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Studie: Soziale Medien können die psychische Gesundheit von Senioren belasten

Laut Forschern der York University leidet auch die psychische Gesundheit von Senioren, wenn sie sich zu viel mit den sozialen Medien befassen. Ebenso nutzen Senioren mit angeschlagener psychischer Gesundheit verstärkt diese Medien. Das geht aus den Daten einer Umfrage zur Internetnutzung aus dem Jahr 2022 hervor, in der 13'500 Kanadier über 55 Jahren über ihre Aktivitäten im Bereich der Online-Kommunikation in den vorangegangenen drei Monaten sowie über ihre Wahrnehmung der eigenen psychischen Gesundheit und soziodemografische Faktoren berichteten.

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Sicher im Wasser: Die wichtigsten Tipps für den Schweizer Badesommer

Die Schweiz ist ein Land der Seen und Flüsse. Im Sommer zieht es Hunderttausende ans Wasser – zum Baden, Abkühlen, Schwimmen. Was viele dabei vergessen: Natürliche Gewässer sind kein Schwimmbecken. Sie haben keine Beckenränder, keine Markierungen, keine Bademeister. Und sie verzeihen keine Fehler. Laut der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG und der Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU sind im Jahr 2025 in der Schweiz 43 Menschen ertrunken – fast 90 Prozent davon in offenen Gewässern. Die Zahl liegt erstmals seit 2021 unter dem langjährigen Durchschnitt von rund 50 Todesfällen pro Jahr. Das ist eine erfreuliche Entwicklung – aber kein Grund zur Entwarnung. Denn hinter jeder dieser Zahlen steht ein Mensch, eine Familie, eine Tragödie, die sich in den meisten Fällen hätte verhindern lassen.

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Hausbootferien fördern Erholung und mentale Gesundheit auf Europas Wasserwegen

Wer bei Ferien an Erholung für den Kopf denkt, findet sie oft nicht im WLAN, sondern auf dem Wasser. Ob Fluss, Kanal oder See: Wasser hat eine aussergewöhnliche Wirkung auf unser Wohlbefinden. Es verlangsamt unser Gedankenkarussell, reduziert Stress und schafft Raum für Regeneration. Das erleben Hausbooturlauber unmittelbar: das sanfte Schaukeln des Rumpfes, das Lichtspiel auf der Wasseroberfläche, die Stille zwischen zwei Schleusen. Wasser wird zum Anker. Das ist keine Romantik, sondern Wissenschaft. Sagt Le Boat, Europas führender Anbieter für führerscheinfreie Hausbootferien. In der wachsenden Nachfrage sieht der Spezialist einen grundlegenden Wandel in der Art, wie Menschen reisen wollen: Nicht weiter, nicht mehr, sondern bewusster und mit spürbarer Entlastung im Kopf.

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Schweiz: Bei Hitze besser kein Alkohol – Blaues Kreuz spricht klare Empfehlung aus

Bei hohen Temperaturen belastet Alkohol den Körper zusätzlich. Er kann die Flüssigkeitsregulation stören, die Wahrnehmung beeinträchtigen und das Risiko für hitzebedingte Gesundheitsprobleme erhöhen. Das Blaue Kreuz Schweiz empfiehlt deshalb während der aktuellen Hitzewelle, keinen Alkohol trinken.

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Mobbing in der Schule: Wie es entsteht, woran Eltern es erkennen und was dagegen hilft

Der kanadisch-amerikanische Soziologe Erving Goffman beschrieb in seinem 1963 erschienenen Werk „Stigma – Über Techniken der Bewältigung beschädigter Identität" etwas, das er in psychiatrischen Kliniken, auf Strassenmärkten und in Schulhöfen beobachtete: Wer von der Gruppe als „nicht normal" eingestuft wird, trägt dieses Urteil wie ein unsichtbares Brandmal. Was Goffman damals formulierte, beschreibt Mobbing in der Schule bis auf den Tag genau – und erklärt, warum es so schwer ist, aus dieser Dynamik wieder herauszukommen. Goffman nannte es Stigma. Wir nennen es Mobbing. Der Mechanismus ist derselbe: Eine Gruppe entscheidet, wer dazugehört und wer nicht. Das Opfer wird nicht wegen einer einzelnen Tat ausgegrenzt, sondern wegen einer zugeschriebenen Eigenschaft – der Körpergrösse, dem Akzent, der Kleidung, der Herkunft oder einfach weil es zur falschen Zeit das Falsche gesagt hat. Und einmal abgestempelt, bleibt dieser Stempel kleben.

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Babyschwimmen: Ab wann es sinnvoll ist, was es bringt und worauf Eltern achten sollten

Ein winziger Körper im warmen Wasser, grosse Augen, die staunen – und ein Lächeln, das man so schnell nicht vergisst. Wer einmal bei einem Babyschwimmkurs dabei war, versteht sofort, warum diese Kurse so beliebt sind. Doch was passiert da eigentlich genau, und lohnt sich der Aufwand wirklich? Babyschwimmen ist in der Schweiz fest im Alltag junger Familien verankert. Die H2O Wassererleben AG, die grösste Anbieterin von Baby- und Kinderschwimmkursen in der Schweiz, bietet Kurse bereits ab zehn Wochen an. Doch bevor man sich anmeldet, lohnt ein Blick darauf, was Babyschwimmen wirklich ist – und was es nicht ist.

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Kinder und Jugendliche für Sport begeistern: Von Vorbildern bis Jugend+Sport

Samstagnachmittag, das Wetter wäre ideal – und das Kind liegt auf dem Sofa mit dem Smartphone in der Hand. Viele Eltern kennen dieses Bild. Dabei hat fast jedes Kind irgendwo eine Sportart, die es begeistern könnte. Die Frage ist nur: Wie findet man sie – und wie sorgt man dafür, dass die Freude daran bleibt?

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Amazfit Helio Strap Pro analysiert Herzfrequenz, Bewegung und Muskelbelastung

Amazfit stellt das Helio Strap Pro vor – und bringt damit Bewegungsintelligenz vom Körper ins HYROX- und Hybrid-Training. Ein neues Multisensorsystem erfasst Herzfrequenz, Bewegungsqualität, Stabilität und Muskelbelastung und liefert so ein umfassenderes Bild der Leistungsfähigkeit unter Ermüdungsbedingungen.

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