Heute Sonntag, 26. Juli 2026, kurz vor 4.00 Uhr, kam es in Wassen zu einem Brand in einer Garagenbox.
Die ausgerückten Feuerwehren standen mit rund 21 Feuerwehrleuten im Einsatz und konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Verletzt wurde niemand.
Bei einem Selbstunfall eines Automobilisten hat sich dieser am frühen Sonntagmorgen (26.07.2026) in Ottikon (Gemeinde Gossau) lebensbedrohliche Verletzungen zugezogen.
Der 22-jährige Schweizer musste mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden.
Am Sonntag, 26. Juli 2026, gegen 06.30 Uhr, fuhr ein Automobilist auf der A16 in der Galerie von Develier in Richtung Bassecourt (Fahrbahn Frankreich).
Aufgrund eines Sekundenschlafs prallte der Lenker mit der rechten Fahrzeugfront heftig gegen das linke Heck des vorausfahrenden Autos.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (26.07.2026) hat sich ein Autofahrer einer Polizeikontrolle entzogen.
Dabei kam es zu einem Verkehrsunfall mit einem zivilen Einsatzfahrzeug der Stadtpolizei, wobei eine 24-jährige Polizistin und ein 25-jähriger Polizist verletzt wurden. Die mutmasslichen Fahrzeuginsassen konnten später festgenommen werden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen. Insbesondere wird diejenige Person gesucht, welche im Bereich Kräzernstrasse / Sonnmattstrasse die Polizei auf das Fluchtfahrzeug aufmerksam gemacht hat.
Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Velolenkerin ist die Zweiradfahrerin am Samstagnachmittag (25.07.2026) in Riedikon (Gemeinde Uster) schwer verletzt worden.
Die 63-jährige Frau wurde nach der Erstversorgung ins Spital gebracht.
Alkohol ist gesellschaftlich akzeptiert, leicht erhältlich und für viele Menschen eng mit Geselligkeit verbunden. Trotzdem bleibt Ethanol eine psychoaktive, giftige und abhängig machende Substanz. Seine Wirkung beginnt lange bevor jemand offensichtlich betrunken wirkt.
Die wissenschaftliche Einschätzung hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Auch die zuständige eidgenössische Fachkommission kommt 2026 zu einem klaren Schluss: Eine gesundheitlich risikofreie Alkoholmenge lässt sich nicht angeben. Wer weniger trinkt, senkt sein Risiko. Am sichersten ist es, ganz auf Alkohol zu verzichten.
Am heutigen Samstag, 25. Juli 2026, macht der Welttag zur Prävention des Ertrinkens auf eine Gefahr aufmerksam, die häufig unterschätzt wird. Ertrinken geschieht oft leise, innerhalb kurzer Zeit und nicht nur im See oder Schwimmbad. Für kleine Kinder können bereits wenige Zentimeter Wasser gefährlich werden.
Weltweit sterben nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO jedes Jahr mehr als 300’000 Menschen durch Ertrinken. Fast ein Viertel der Opfer sind Kinder unter fünf Jahren. In der Schweiz kommen im langjährigen Durchschnitt rund 50 Menschen pro Jahr bei Ertrinkungsunfällen ums Leben. Viele dieser Todesfälle wären durch Aufmerksamkeit, bauliche Sicherungen, Schwimmkompetenz und richtiges Verhalten im Notfall vermeidbar.
Gestern Nachmittag wurde in Semsales ein Motorradfahrer bei einer Kollision mit einem Fahrzeug schwer verletzt.
Er wurde durch die Rettungskräfte versorgt und anschliessend mit einem Helikopter der REGA in ein Spital geflogen. Der Verkehr wurde während rund drei Stunden wechselseitig geführt. Die Polizei startet einen Zeugenaufruf.
Gestern Nachmittag hat sich auf der Römerswilerstrasse in Rain eine seitlich-frontale Kollision zwischen zwei Personenwagen ereignet.
Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt. Eine der verletzten Personen wurde vom Rettungsdienst zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Eine 60-jährige Autolenkerin kollidierte aus bislang unbekannten Gründen beim Parkieren mit einem abgestellten Zahnradwagen.
Dabei wurden die Airbags im Auto ausgelöst.
In Alpnach Dorf bemerkte ein 16-jähriger Motorradlenker das Bremsmanöver des vor ihm stehenden Personenwagens nicht und kollidierte mit dessen Heck.
Dabei verletzte sich der Motorradlenker leicht und musste durch den Rettungsdienst in ein Spital überführt werden.
Zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (24.07.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen insgesamt fünf Männer angehalten, die in fahrunfähigem oder alkoholisiertem Zustand am Strassenverkehr teilgenommen hatten.
Einer der Männer war zuvor in einen Verkehrsunfall involviert gewesen. Die zuständigen Administrativbehörden prüfen Massnahmen.
Steigende Kosten, Reformdruck und die fortschreitende Digitalisierung verändern das Gesundheitswesen grundlegend. Gefragt sind Fachkräfte, die medizinische Versorgung und wirtschaftliche Anforderungen miteinander verbinden können. Die berufsbegleitende Hochschulweiterbildung „Gesundheitsökonom (FH)“ vermittelt genau diese Kompetenzen.
Das Gesundheitswesen steht vor weitreichenden Veränderungen. Mit der im Juli verabschiedeten Reform der gesetzlichen Krankenversicherung reagiert die Politik auf die angespannte finanzielle Lage der Krankenkassen. Leistungserbringer sollen wirtschaftlicher arbeiten, Ausgaben sollen begrenzt und Beiträge möglichst stabil gehalten werden. Gleichzeitig darf die Qualität der medizinischen Versorgung nicht leiden.
Ein Spital muss Menschen bestmöglich versorgen und zugleich mit Personal, Geld und Zeit verantwortungsvoll umgehen. Gesundheitsökonomen bewegen sich genau in diesem Spannungsfeld. Sie verbinden medizinische Abläufe mit wirtschaftlichem Denken und helfen Einrichtungen, Versicherungen und soziale Dienste bei fundierten Entscheidungen.
Die Bezeichnung „Gesundheitsökonom (FH)“ kann allerdings missverstanden werden. Beim hier vorgestellten Bildungsweg handelt es sich um eine Hochschulweiterbildung mit Zertifikat, nicht um einen Bachelor- oder Masterabschluss. Welche Aufgaben sich daraus ergeben und für wen sich die Qualifikation lohnt, zeigt dieses Berufsporträt.
Bei einer Kollision mit einem Postauto hat sich am Donnerstagabend (23.7.2026) in Wila ein Motorradfahrer schwere Verletzungen zugezogen.
Kurz vor 21 Uhr fuhr ein 19-jähriger Motorradfahrer auf der Schalchenstrasse von Wila in Richtung Schalchen.