Spitäler

KI erkennt Schmerzen künftig anhand kleinster Gesichtsbewegungen und Herzsignale

Forscher der Rutgers University messen Schmerzen künftig anhand winziger Gesichtsbewegungen, die selbst geübte Beobachter kaum wahrnehmen können. Eine speziell trainierte Software mit Künstlicher Intelligenz analysiert die Signale innerhalb weniger Sekunden. Das Forschungsteam um Elizabeth Torres und ihre Doktorandin Mona Elsayed verfolgt das Ziel, eine einheitliche Schmerzskala zu entwickeln. Da jeder Mensch eine unterschiedliche Schmerzschwelle besitzt, sollen körpereigene Signale künftig eine objektivere Bewertung ermöglichen.

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Spital Muri: Gesamterneuerungswahlen im Stiftungsrat im Juni 2026

Im Stiftungsrat des Spitals Muri stehen Neuwahlen an. Stiftungsratspräsidentin Sabina Rüttimann sowie die beiden langjährigen Stiftungsräte Thomas Aeschmann und Dr. med. Roli Schumacher werden nicht mehr zur Wahl antreten. Die Stifterversammlung wird das neue Präsidium sowie neue Mitglieder im Juni 2026 wählen. Ab 1. Juli 2026 startet der neu gewählte Stiftungsrat unter einem neuen Präsidium. Nach 19 Jahren Mitgliedschaft im Stiftungsrat, davon 16 Jahre als Vorsitzende des strategischen Gremiums, wird Stiftungsratspräsidentin Sabina Rüttimann ihr Amt Mitte 2026 in neue Hände legen. „Mein Engagement für das Spital Muri war mir stets eine Herzensangelegenheit und es war mir eine grosse Ehre, dem Spital Muri dienen zu dürfen. Ich bin überzeugt, dass auch der künftige Stiftungsrat stets das Wohl des Spitals Muri konsequent in das Zentrum seiner Überlegungen und Entscheide stellen wird“, so Sabina Rüttimann.

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KSA erhält erstes zertifiziertes Lungenkrebszentrum im Kanton Aargau

Das Kantonsspital Aarau (KSA) stärkt seine Onkologie: Das Lungenkrebszentrum wird nach den höchsten Qualitätsstandards der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert – als erstes im Kanton Aargau. Die Behandlung von Tumorpatientinnen und -patienten gehört zu den Kernkompetenzen am KSA. Bereits heute sind zahlreiche Zentren für die Behandlung verschiedener Krebsarten nach den Standards der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

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Mehr als 3000 Menschen absolvieren Pflegeausbildung in der Zentralschweiz

Die Zentralschweizer Gesundheitsdirektorinnen- und -direktorenkonferenz (ZGDK) traf sich unter dem Präsidium von Regierungsrat Damian Meier, SZ, am 18. Mai 2026 im Rathaus in Schwyz zu ihrer Frühjahrssitzung. Im Fokus der Sitzung standen eine Präsentation des Gesundheitsclusters Zentralschweiz sowie eine Übersicht über die laufenden Projekte von XUND. Im Rahmen der Sitzung vom 18. Mai 2026 befasste sich die ZGDK mit einer breiten Palette an Themen. Die Zentralschweizer Gesundheitsdirektorinnen- und -direktoren liessen sich über das Projekt „Gesundheitscluster Zentralschweiz“ informieren. Im Zentrum des Projekts steht die Idee, die Zusammenarbeit zwischen den drei Bildungs- und Forschungseinrichtungen in der Zentralschweiz – dem Bildungszentrum XUND, der Universität Luzern und der Hochschule Luzern – systematisch und kontinuierlich zu vertiefen, das heisst Synergien für die Ausbildung, Weiterbildung und Forschung zu nutzen, Angebote gemeinsam zu entwickeln und auf diesem Weg einen Beitrag zur Gesundheitsversorgung in der Zentralschweiz zu leisten.

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Alzheimer-Studie untersucht Schutzfaktoren für Denk- und Gedächtnisleistung

Ein gesundes Gehirn schützt die Denk- und Gedächtnisfähigkeiten vor den frühen Auswirkungen von Alzheimer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Murdoch University in Zusammenarbeit mit AdventHealth. Manche Menschen erhalten jedoch ein hohes Ausmass der geistigen Leistungsfähigkeit aufrecht, obwohl ihre Gehirne bereits frühe Anzeichen einer Erkrankung aufweisen. Daher wollten die Forscher wissen, wie es zu diesem Phänomen kommt. Umfassende Analyse Forschungsleiterin Kelsey Sewell von der Murdoch University und ihr Team haben untersucht, warum manche Gehirne resilienter sind als andere. Zudem haben die Experten analysiert, ob Faktoren wie die Bildung, der sozioökonomische Status und die Gesundheit des Gehirns einen Unterschied machen. Mit diesen Erkenntnissen könnten frühere und gezieltere Strategien zur Minimierung der Auswirkungen der Krankheit auf das Gedächtnis und die Denkfähigkeit entwickelt werden, heisst es.

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Spitalzentrum Oberwallis führt roboterassistierte Chirurgie in der Urologie ein

Visp, 13. Mai 2026 – Die Urologie am Spitalzentrum Oberwallis SZO erlebt derzeit einen bedeutenden technologischen Fortschritt: Künftig werden urologische Eingriffe durch den Einsatz roboterassistierter Systeme wie die Da Vinci Technologie unterstützt. Diese Innovation verspricht nicht nur eine höhere Präzision bei Operationen, sondern auch eine schnellere Genesung für Patientinnen und Patienten. Bei der roboterassistierten Chirurgie steuert der Operateur ein hochentwickeltes System über eine Konsole. Die Bewegungen der menschlichen Hand werden dabei in feinste, absolut ruhige Instrumentenbewegungen übertragen. Besonders bei komplexen Eingriffen – etwa an Prostata, Niere oder Harnblase – bietet diese Technik entscheidende Vorteile.

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Lebererkrankungen nehmen zu: 780 Tote täglich durch Lebererkrankungen in Europa

Jeden Tag sterben in Europa fast 780 Menschen an Lebererkrankungen, obwohl viele dieser Todesfälle vermeidbar wären. Eine internationale Analyse unter Beteiligung des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern zeigt, dass hinter dieser Entwicklung nicht nur medizinische, sondern auch gesellschaftliche und gesundheitspolitische Faktoren stehen. Lebererkrankungen entwickeln sich zunehmend zu einem der grössten Gesundheitsprobleme Europas. Laut der aktuellen Analyse der „EASL–Lancet Commission“ sterben jährlich rund 284’000 Menschen an Leberzirrhose oder Leberkrebs. Besonders deutlich wird dies am Anstieg der Leberkrebssterblichkeit um mehr als 50 Prozent seit dem Jahr 2000. Gleichzeitig gehören Lebererkrankungen zu den wenigen nichtübertragbaren Krankheiten, deren Häufigkeit weiter zunimmt, im Gegensatz etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder vielen Krebsarten.

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Spital Muri schliesst Geschäftsjahr 2025 mit 2,1 Mio. Franken Gewinn ab

Das Spital Muri erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Gewinn von 2,103 Millionen Franken und eine EBITDA-Marge von 6,9 Prozent. Damit schliesst das Spital das vergangene Jahr leicht positiv ab und stärkt gleichzeitig seine Eigenkapitalquote. Die Eigenkapitalquote stieg auf 81,1 Prozent. Die Belegung der betriebenen Betten konnte auf 88,0 Prozent gesteigert werden. Insgesamt wurden 7’315 Patientinnen und Patienten stationär behandelt, 27’405 Notfälle versorgt sowie 127’988 ambulante Konsultationen und Therapien durchgeführt.

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Neue RNA-Methode identifiziert Biomarker für entzündlichen Brustkrebs

Der hochaggressive entzündliche Brustkrebs (IBC) lässt sich künftig anhand von Biomarkern im Blut diagnostizieren. Die Differenzierung ist Forschern des Krebszentrums der University of Texas sowie der University of Hawai'i gelungen. Das Verfahren lässt sich auch zur Überprüfung von Therapiefortschritten bei dieser Krebsart nutzen. Savitri Krishnamurthy und Alan Lambowitz von der University of Texas sowie der Krebsforscher Naoto Ueno von der University of Hawai'i nutzten eine neue RNA-Sequenzierung (TGIRT), die einen umfassenderen Überblick über alle in einer bestimmten Probe vorhandenen RNA-Typen und -Mengen ermöglicht.

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Regierungsrat wählt Verena Nold Rebetez in den Spitalrat des Universitätsspitals Zürich

Der Regierungsrat hat ein neues Mitglied für den Spitalrat des Universitätsspitals Zürich (USZ) gewählt. Mit Verena Nold Rebetez konnte eine Person mit einem ausgewiesenen Leistungsausweis in verschiedenen Führungspositionen auf operativer und strategischer Ebene im Schweizer Gesundheitswesen gefunden werden. Die Wahl steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch den Kantonsrat. Mit Medienmitteilung vom 5. Mai 2026 hat das USZ über die Ergebnisse und den Bericht der vom Spitalrat in Auftrag gegebenen unabhängigen Untersuchungskommission (UK 16–20) informiert. Der Bericht hat offengelegt, dass die Vorkommnisse in der Klinik für Herzchirurgie in den Jahren 2016 bis 2020 wesentlich gravierender waren, als dies in den früheren externen Untersuchungsberichten festgestellt worden ist. Im Vorfeld der Publikation des Berichts haben die drei während des Untersuchungszeitraums 2016 bis 2020 im Spitalrat vertretenen Mitglieder, Regula Lüthi, Franz Hoffet und Franziska Mattes, mitgeteilt, dass sie per sofort zurücktreten, um so den Weg zu bereiten, damit das USZ und insbesondere der Spitalrat als oberstes strategisches Führungsorgan unbelastet in die Zukunft gehen kann. Da der Spitalrat gemäss Gesetz aus mindestens fünf stimmberechtigten Mitgliedern bestehen muss, hat der Regierungsrat bereits jetzt ein neues Spitalratsmitglied gewählt.

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Neuer Ansatz ermöglicht schnellere und genauere Herzinfarkt-Diagnose

Forschende unter der Leitung des Universitätsspitals Basel (USB) haben einen neuen Ansatz entwickelt, mit dem Herzinfarkte schneller und genauer erkannt werden. Betroffene erhalten damit rascher Klarheit und können früher gezielt behandelt werden. Das verbessert die Chancen, bleibende Schäden am Herzen zu vermeiden.

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Christoph Schlapbach wird neuer Klinikdirektor der Dermatologie am Inselspital

Die Geschäftsleitung der Insel Gruppe hat Prof. Dr. Dr. Christoph Schlapbach per 1. August 2026 zum neuen Klinikdirektor und Chefarzt der Universitätsklinik für Dermatologie im Medizinbereich Innere Medizin ernannt. Gleichzeitig wird er zum ordentlichen Professor für Dermatologie an der Universität Bern ernannt. Christoph Schlapbach folgt auf Prof. Dr. med. Luca Borradori, der per 31. Juli 2026 ordentlich emeritiert wird.

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Chefarzt Medizin Dr. med. Chris Heimgartner neu in der Spitalleitung des Spitals Muri

Der Stiftungsrat des Spitals Muri hat Dr. med. Chris Heimgartner als neuer ärztlicher Vertreter in die Spitalleitung gewählt. Der Chefarzt Medizin hat sein Amt per 1. Mai 2026 angetreten und wird die klinischen Fachbereiche Anästhesie, Chirurgie, Gynäkologie, Medizin, Orthopädie und Radiologie in der Leitung des Spitals Muri vertreten. Er folgt in dieser Funktion auf Dr. med. Gerfried Teufelberger, der sich wieder vermehrt seinen klinischen Aufgaben als Chefarzt Chirurgie widmen und insbesondere seinen Kollegen Dr. Christian Hank beim Aufbau der neuen orthopädischen Klinik am Spital Muri unterstützen wird. Der Stiftungsrat dankt Gery Teufelberger für sein grosses Engagement und seinen Einsatz in der Spitalleitung und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.

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Burgdorf BE: OP-Roboter begeistert – Spital Emmental zieht starke Zwischenbilanz

Die chirurgische Klinik des Spitals Emmental zieht über sechs Monate nach der erfolgreichen Einführung des OP-Roboters Dexter von Distalmotion eine positive Zwischenbilanz. Neben einer hohen Anzahl erfolgreich durchgeführter Eingriffe ist auch das öffentliche Interesse an der neuen Technologie bemerkenswert gross: Eine kürzlich durchgeführte öffentliche Präsentation stiess auf ausserordentlich hohen Anklang. Seit der Inbetriebnahme im September 2025 hat sich der OP-Roboter Dexter der Schweizer Firma Distalmotion im chirurgischen Alltag bestens etabliert. „Nach etwa sieben Monaten hat sich das chirurgische Team des Spitals Emmental sehr gut mit dem OP-Roboter vertraut gemacht und ist bestens eingearbeitet.

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Robert Wenner-Preis 2026 geht an zwei Pionierinnen der Krebsimmuntherapie

Der Robert Wenner-Preis – eine Auszeichnung für junge Krebsforschende – geht in diesem Jahr an zwei Wissenschaftlerinnen: Prof. Dr. med. Michal Bassani-Sternberg (Universität Lausanne / CHUV) und Prof. Dr. med. Camilla Jandus (Universität Genf). Die Krebsliga Schweiz zeichnet beide für wegweisenden Arbeiten auf dem Gebiet der Krebsimmuntherapie aus. Erstmals waren Krebsbetroffene direkt an der Wahl der Preisträgerinnen beteiligt. Die Krebsimmuntherapie nutzt die körpereigene Abwehr, um Krebszellen gezielt zu erkennen und zu bekämpfen. Trotz grosser Fortschritte sprechen bislang nicht alle Patientinnen und Patienten gleich gut auf bestehende Therapien an. Die Forschung sucht deshalb nach neuen Wegen, Immuntherapien wirksamer, individueller und breiter zugänglich zu machen. Zwei junge Wissenschafterinnen, die auf dem Gebiet wegweisende Arbeit leisten, werden von der Krebsliga mit dem Robert Wenner-Preis ausgezeichnet.

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Marvin Grossmann folgt auf Hansueli Tschanz als Chefarzt am Berner Reha Zentrum

Die Insel Gruppe hat Dr. med. Marvin Grossmann per 1. September 2026 zum Chefarzt für kardiovaskuläre Rehabilitation am Berner Reha Zentrum in Heiligenschwendi ernannt. Er folgt auf Dr. med. Hansueli Tschanz. Parallel wird Grossmann weiterhin mit einem 20-Prozent-Pensum am Inselspital tätig sein. Damit stärkt die Insel Gruppe die standortübergreifende Vernetzung und die strategische Weiterentwicklung des Rehabilitationsangebots. Dr. med. Marvin Grossmann, MHBA, verfügt über umfassende klinische Erfahrung in der kardiovaskulären Rehabilitation. Zuletzt war er in leitender Funktion in der stationären kardiovaskulären Rehabilitation am Inselspital tätig. Darüber hinaus übernahm er Aufgaben als Kaderarzt in der ambulanten Rehabilitation sowie in der Sprechstunde für Sportmedizin.

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Öffentlicher Vortrag in Muri zu Blasen- und Beckenbodenschwäche am 6. Mai 2026

Blasenschwäche und Beckenbodenprobleme betreffen viele Frauen – von der Zeit nach einer Geburt bis ins hohe Alter. Der öffentliche Vortrag «Leise Beschwerden, grosse Wirkung - Blasen- und Beckenbodenschwäche behandeln» vom Mittwochabend, 6. Mai 2026, lädt Frauen jeden Alters dazu ein, mehr über die Funktion des Beckenbodens sowie über Prävention und moderne Behandlungsansätze zu erfahren. Der Beckenboden ist weit mehr als eine «unsichtbare» Muskelgruppe: Er trägt unsere Organe, stabilisiert die Körpermitte und beeinflusst Haltung, Wohlbefinden und Sexualität. Blasenschwäche und Senkungen von Blase oder Gebärmutter kommen häufig vor – und dennoch werden sie oft tabuisiert.

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Spital Muri präsentiert neue Privat- und Halbprivatstation MuriDeluxe

Am Samstag, 25. April 2026, von 10.00 bis 16.00 Uhr öffnet das Spital Muri seine neue MuriDeluxe-Station für die Öffentlichkeit. Mit dieser neuen Privat- und Halbprivatstation entsteht im Spital Muri erstmals ein erweitertes Angebot für zusatzversicherte Patientinnen und Patienten. Die modern und hell gestalteten Räumlichkeiten bieten erhöhten Komfort sowie zusätzliche Leistungen in den Bereichen Hotellerie und Service. Besucherinnen und Besucher haben im Rahmen geführter Rundgänge am Samstag, 25. April 2026, die Möglichkeit, einen exklusiven Einblick in die neue Station zu erhalten.

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