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Neues Verfahren bestimmt das biologische Alter deutlich präziser als bisherige Methoden

Das neue Tool TAGS (Transcriptomic Aging Gene Scores) ist in der Lage, das biologische Alter einer Person genauer zu bestimmen als bisher. Der kombinierte Ansatz basiert auf der Analyse epigenetischer Uhren und wurde von einem US-Forscherteam unter Leitung der USC Leonard Davis School of Gerontology entwickelt. In mehreren Fällen sagte TAGS Gesundheitsergebnisse wie Gebrechlichkeit, Gehgeschwindigkeit, Herzleiden, Diabetes, Erkrankungen der Lunge und den Tod besser voraus als die epigenetischen Uhren alleine. Was messen epigenetische Uhren tatsächlich? Diese Labortests sind als Tool zur Untersuchung des biologischen Alters zunehmend beliebt. Die zugrunde liegenden biologischen Mechanismen waren bisher jedoch weitgehend unbekannt. Forscher der USC Leonard Davis School of Gerontology und ihre Fachkollegen haben die Schwankungsbreite dabei untersucht, was die fünf am häufigsten eingesetzten epigenetischen Uhren wirklich feststellen. Zusätzlich entwickelten die Forscher auf der Genexpression basierende Uhren als Ergänzung der bestehenden Modelle, die bei der Prognose von altersbedingten Erkrankungen und der Sterblichkeit noch besser abschnitten.

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Bluthochdruck im Blick: Werte richtig messen, Risiken erkennen und Behandlung verstehen

Bluthochdruck entwickelt sich häufig unbemerkt. Viele Betroffene fühlen sich gesund, während der erhöhte Druck über Jahre Gefässe, Herz, Gehirn, Nieren und Augen belastet. Eine einzelne auffällige Messung beweist jedoch noch keine arterielle Hypertonie. Erst wiederholte, korrekt erhobene Werte und eine medizinische Beurteilung ermöglichen eine zuverlässige Diagnose. In der Schweiz ist Bluthochdruck weit verbreitet und betrifft mit zunehmendem Alter einen grösseren Teil der Bevölkerung. Regelmässige Kontrollen, eine passende Behandlung und Veränderungen im Alltag können das Risiko für Folgeerkrankungen deutlich senken. Entscheidend ist ein langfristiges Vorgehen: Werte dokumentieren, mögliche Ursachen abklären und verordnete Medikamente konsequent einnehmen.

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Der richtige Zeitpunkt fürs Kind: Fruchtbarkeit, Gesundheit und persönliche Lebensziele

Erst die Ausbildung abschliessen, beruflich Fuss fassen, eine passende Wohnung finden und die Beziehung festigen: Vor der Familiengründung möchten viele junge Menschen möglichst viele Voraussetzungen erfüllen. Der Wunsch nach Kindern ist deshalb keineswegs verschwunden. Er wird häufig auf einen späteren Lebensabschnitt verschoben. Doch gibt es überhaupt den perfekten Zeitpunkt für ein Kind? Eine allgemeingültige Altersgrenze lässt sich nicht festlegen. Persönliche Wünsche, Partnerschaft, Lebenssituation und Gesundheit spielen zusammen. Wer auf vollständige Sicherheit wartet, kann allerdings lange warten. Elternschaft bleibt eine Veränderung, die sich nie vollständig planen lässt.

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Knusprige Kartoffelchips aus dem Airfryer: Rezept, Zubereitung und Tipps für Familien

Hausgemachte Kartoffelchips aus dem Airfryer benötigen wenige Zutaten und deutlich weniger zugesetztes Öl als klassisch frittierte Chips. Entscheidend für ein knuspriges Ergebnis sind jedoch nicht allein Temperatur und Garzeit. Kartoffelsorte, Scheibendicke, Feuchtigkeit und die Verteilung im Garkorb bestimmen, ob feine Chips entstehen oder weiche Kartoffelscheiben zurückbleiben. Das Grundrezept lässt sich mit Paprika, Kräutern oder milden Gewürzmischungen abwandeln. Auch Kinder können bei geeigneten Arbeitsschritten mithelfen. Trotz der fettärmeren Zubereitung bleiben Kartoffelchips ein Snack, der massvoll genossen werden sollte. Eine goldgelbe Bräunung ist zudem wichtig, um die Bildung von Acrylamid möglichst gering zu halten.

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Beauty-Druck auf Social Media: Wie unrealistische Ideale Jugendliche belasten

Makellose Haut, schmale Taillen, definierte Muskeln und immer gleiche Gesichtszüge füllen die Feeds sozialer Netzwerke. Vieles davon ist sorgfältig inszeniert, gefiltert oder digital verändert. Jugendliche treffen dadurch täglich auf Körperbilder, die wie Normalität erscheinen, tatsächlich aber nur einen kleinen und häufig bearbeiteten Ausschnitt zeigen. In einer Lebensphase, in der sich Körper und Identität stark verändern, kann dieser dauernde Vergleich den Selbstwert belasten. Nicht jede intensive Nutzung sozialer Medien führt zu einem negativen Körperbild oder einer psychischen Erkrankung. Forschungsergebnisse zeigen jedoch klare Zusammenhänge zwischen wahrgenommenem Schönheitsdruck, verinnerlichten Idealen und geringerem Selbstwert. Schutz entsteht durch Medienkompetenz, vielfältige Vorbilder, respektvolle Gespräche und einen Alltag, in dem Anerkennung nicht vorwiegend vom Aussehen abhängt.

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Selbstwert stärken: So helfen Sie Ihrem Kind nach Mobbingerfahrungen in der Schule

Mobbing kann das Bild, das ein Kind von sich selbst hat, tief erschüttern. Wer über Wochen oder Monate ausgelacht, ausgeschlossen, beschimpft oder blossgestellt wurde, beginnt möglicherweise irgendwann, die Urteile der anderen zu übernehmen: „Mit mir stimmt etwas nicht“, „Ich bin peinlich“ oder „Niemand will mit mir befreundet sein“. Auch nachdem die Übergriffe beendet sind, können solche Gedanken weiterwirken. Eltern können in dieser Phase viel bewirken. Entscheidend sind Sicherheit, Geduld, verlässliche Beziehungen und Erfahrungen, bei denen das Kind wieder spürt: Ich kann etwas. Ich werde ernst genommen. Ich darf Entscheidungen treffen.

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Eierschwämmli richtig geniessen: Was zu Pasta, Risotto und Fleisch besonders gut passt

Goldgelb, fest und mit einem feinen Duft nach Wald: Eierschwämmli gehören zu den Pilzen, die schon mit wenigen Zutaten ein vollständiges Gericht ergeben. In Deutschland heissen sie Pfifferlinge, in der Schweiz begegnen sie Ihnen meist als Eierschwämmli. Jetzt lohnt es sich, beim Einkauf genau hinzusehen und den Pilzen in der Pfanne genug Platz zu geben. Ob mit Pasta, im Risotto, zu Fleisch oder auf geröstetem Brot: Entscheidend ist das Verhältnis. Eierschwämmli bringen ein würziges, leicht pfeffriges Aroma und einen festen Biss mit. Zu viel Rahm, Knoblauch oder Käse kann beides verdecken. Dieser Ratgeber zeigt, wie Sie frische Ware erkennen, die Pilze ohne unnötiges Wasser reinigen und aus wenigen Begleitern vier sehr unterschiedliche Mahlzeiten zubereiten.

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Entspannung für müde Augen: Wohltuende Pausen bei langer Bildschirmarbeit

Stunden am Computer können sich am Ende eines Arbeitstags deutlich bemerkbar machen: Die Augen fühlen sich trocken oder müde an, das Sehen wirkt zeitweise unscharf und manchmal kommen Kopfschmerzen hinzu. Solche Beschwerden werden häufig unter dem Begriff digitale Augenbelastung zusammengefasst. Ein wesentlicher Faktor ist die intensive Naharbeit. Beim konzentrierten Blick auf einen Bildschirm wird zudem weniger geblinzelt. Regelmässige Blickwechsel, kurze Pausen und ein sinnvoll eingerichteter Arbeitsplatz können die Augen entlasten, ohne den Arbeitsablauf grundlegend zu verändern. Entscheidend sind dabei keine komplizierten Augenübungen. Schon der wiederholte Blick in die Ferne unterbricht die dauernde Fokussierung auf den nahen Bildschirm. Bewusstes Blinzeln unterstützt die Verteilung des Tränenfilms. Auch Bildschirmabstand, Schriftgrösse, Beleuchtung und trockene Raumluft beeinflussen den Komfort. Wer Beschwerden trotz solcher Anpassungen regelmässig oder länger anhaltend bemerkt, sollte sie jedoch nicht einfach der Bildschirmarbeit zuschreiben: Sehfehler, trockene Augen und andere Ursachen können ähnliche Symptome hervorrufen.

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5 leckere Sommersalate: Frische und gesunde Rezepte für heisse Tage für Familien und Büro

Reife Tomaten, knackige Gurken, Zucchetti, Bohnen und saftiges Obst bilden im Sommer die Grundlage für abwechslungsreiche Salate. Die folgenden fünf Rezepte verbinden saisonale Zutaten mit sättigenden Komponenten wie Kartoffeln, Pasta oder Hülsenfrüchten. Alle Mengen sind für vier Portionen berechnet. Ein guter Sommersalat lebt von Gegensätzen: süss und salzig, weich und knackig, mild und säuerlich. Entscheidend sind zudem die richtige Reihenfolge bei der Zubereitung und ein Dressing, das die Zutaten ergänzt, ohne ihren Eigengeschmack zu überdecken. So entstehen vollwertige Mahlzeiten, Beilagen zum Grillieren und gut transportierbare Gerichte für Büro oder Picknick.

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Zwetschgenzeit beginnt: Gesunder Genuss und Rezepte für den Spätsommer

Tiefblau bis violett, aromatisch und angenehm süss-säuerlich: Schweizer Zwetschgen gehören zu den Früchten, die den Übergang vom Hoch- zum Spätsommer markieren. 2026 rechnet der Schweizer Obstverband mit einer Erntemenge von rund 3’600 Tonnen. Die Haupternte läuft von Ende Juli bis Anfang September, verschiedene Sorten verlängern das heimische Angebot bis in den Herbst. Damit beginnt jetzt die beste Zeit für Wähen, Kuchen, Crumbles, Kompott und pikante Kombinationen. Zwetschgen haben in der Küche einen entscheidenden Vorteil: Ihr Fruchtfleisch ist vergleichsweise fest und der Stein lässt sich bei reifen Früchten gut lösen. Beim Backen behalten die Früchte ihre Form besser als viele saftigere Pflaumensorten. Gleichzeitig entstehen beim Erhitzen intensive Fruchtaromen. Die ersten Rezeptideen der Saison reichen deshalb vom klassischen Blechkuchen über einen schnellen Crumble bis zu Kompott und einem pikanten Chutney.

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Wimpern liften oder verlängern? Unterschiede und Risiken für die Augengesundheit

Geschwungene Naturwimpern oder ein dichter Wimpernfächer: Wimpernlifting und Wimpernverlängerung verfolgen zwar ein ähnliches Schönheitsziel, funktionieren aber grundverschieden. Beim Lifting werden die eigenen Härchen chemisch geformt. Bei Extensions befestigt die Fachperson zusätzliche Fasern mit Klebstoff an den Naturwimpern. Das verändert Aussehen, Pflegeaufwand, Folgekosten und die möglichen Belastungen für Augen und Lider. Welche Methode besser passt, hängt deshalb nicht allein vom gewünschten Look ab. Wichtig sind auch der Zustand der Naturwimpern, empfindliche Augen, Kontaktlinsen, Allergien, die Bereitschaft zu regelmässigen Terminen und eine sorgfältige Hygiene. Dieser Ratgeber vergleicht beide Behandlungen, ordnet Gesundheitsrisiken ein und zeigt, worauf Eltern achten sollten, wenn Jugendliche sich eine professionelle Wimpernbehandlung wünschen.

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Rastplätze auf der Gotthardroute: Raststätten und Pausenmöglichkeiten entlang der A2

Zwischen Basel und Chiasso führt die A2 auf rund 295 Kilometern durch den Jura, am Sempachersee und Vierwaldstättersee vorbei, durch den Gotthard-Strassentunnel und weiter über Bellinzona und Lugano zur italienischen Grenze. Wer die Strecke ohne Pausenplan beginnt, steht ausgerechnet bei Müdigkeit, leerem Tank oder niedrigem Akkustand vor der Frage: Reicht der nächste Rastplatz oder braucht es eine bediente Raststätte? Dieser Ratgeber ordnet die Pausenmöglichkeiten in beiden Fahrtrichtungen. Er zeigt, wo Restaurants, Shops, Tankstellen oder Hotels erreichbar sind, welche einfacheren Rastplätze sich für Toilette und Bewegung anbieten und weshalb die Bezeichnungen «Nord», «Süd», «Ost» und «West» nicht immer die Fahrtrichtung verraten. Öffnungszeiten, Ladepunkte, Baustellen und einzelne Angebote können sich ändern. Prüfen Sie deshalb vor der Abfahrt die aktuelle Verkehrslage und alle Leistungen, auf die Sie zwingend angewiesen sind.

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Müde am Steuer: Sekundenschlaf auf Reisen und Geschäftsfahrten vermeiden

Die Augen brennen, das letzte Verkehrsschild ist kaum noch präsent und die Spurhaltung wird ungenau. Trotzdem scheint das Ziel nah genug, um weiterzufahren. Genau diese Fehleinschätzung macht Müdigkeit am Steuer so gefährlich. Ein Sekundenschlaf kommt meist nicht aus dem Nichts. Häufig kündigt er sich durch deutliche Warnzeichen an, die Fahrer übergehen oder mit scheinbaren Wachmachern zu verdrängen versuchen. Schon vor dem eigentlichen Einnicken sinkt die Fahrleistung. Entfernungen und Geschwindigkeiten werden schlechter eingeschätzt, der Blick verengt sich und Reaktionen verzögern sich. Wer die Signale kennt, kann rechtzeitig handeln. Dieser Ratgeber erklärt, was Sekundenschlaf bedeutet, welche Situationen das Risiko erhöhen, welche Massnahmen wirklich helfen und wann anhaltende Tagesschläfrigkeit ärztlich abgeklärt werden sollte.

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Schreibtisch für Erstklässler: Was braucht ein guter Lernplatz?

Der Schulranzen steht bereit, die Hefte sind beschriftet und der erste Schultag rückt näher. Nun fehlt noch ein Platz, an dem Ihr Kind Buchstaben üben, Zahlen schreiben und die ersten Hausaufgaben erledigen kann. Muss dafür sofort ein Kinderschreibtisch ins Zimmer? Und woran erkennen Sie, ob Tisch und Stuhl wirklich passen? Ein guter Lernplatz braucht weder viel Technik noch eine Einrichtung wie im Büro. Wichtiger sind passende Möbel, ausreichend Licht, erreichbare Arbeitsmaterialien und möglichst wenig Ablenkung. Auch die Bedürfnisse Ihres Kindes zählen. Manche Erstklässler arbeiten gern im Kinderzimmer. Andere fühlen sich zunächst in der Nähe ihrer Eltern sicherer.

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Angst vor Kindergarten oder Schule – Ursachen erkennen und Kinder richtig unterstützen

Tränen beim Abschied, Bauchweh am Morgen oder der Satz «Ich will da nicht hin»: Angst vor Kindergarten oder Schule kann sich sehr unterschiedlich zeigen. Nicht jedes Zögern ist ein Warnsignal. Neue Gruppen, ein Stufenwechsel oder der erste Tag nach den Ferien dürfen verunsichern. Werden Angst und Vermeidung jedoch stärker, treten Beschwerden wiederholt auf oder leidet der Alltag, braucht das Kind frühzeitig Unterstützung. Eltern müssen die Ursache nicht allein herausfinden. Entscheidend ist, das Verhalten weder als Trotz abzutun noch vorschnell eine Diagnose zu stellen. Ein ruhiges Gespräch, genaue Beobachtungen und der frühe Austausch mit Lehr- oder Betreuungspersonen helfen, Belastungen einzugrenzen. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden kommen Kinderarzt, Schulpsychologischer Dienst und weitere Fachstellen hinzu.

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Privatsphäre bei Jugendlichen: Nähe bewahren und Grenzen respektieren

Jugendliche brauchen ihre Eltern – und gleichzeitig immer mehr Raum, der nur ihnen gehört. Eine geschlossene Zimmertür, private Nachrichten oder der Wunsch, nicht jedes Erlebnis sofort zu erzählen, sind meist keine Abwendung von der Familie. Sie gehören zur Entwicklung von Selbstständigkeit, Identität und eigenen Beziehungen. Nähe bleibt erhalten, wenn Eltern erreichbar sind, ohne jede Grenze zu überschreiten. Eltern tragen weiterhin Verantwortung und müssen bei konkreten Gefahren reagieren. Doch Sorge allein rechtfertigt nicht jede Kontrolle. Entscheidend sind Alter und Reife, der Anlass, die Schwere des möglichen Risikos und die Frage, ob ein milderes Mittel genügt. Klare Absprachen und angekündigte Schutzmassnahmen schaffen eher Vertrauen als heimliches Durchsuchen oder dauerhaftes Orten.

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Gehirnerschütterung im Eishockey: Symptome erkennen und richtig handeln

Ein harter Check, ein Zusammenprall an der Bande oder ein Sturz aufs Eis: Im Eishockey kann eine Gehirnerschütterung innerhalb von Sekunden entstehen. Das Tückische daran ist, dass die Verletzung von aussen oft nicht sichtbar ist. Betroffene bleiben meist bei Bewusstsein und wollen häufig weiterspielen. Kopfschmerzen, Schwindel oder ein ungewöhnlich langsames Verhalten dürfen dennoch nicht als harmlose Begleiterscheinungen abgetan werden. Bei Verdacht gilt eine einfache Regel: sofort aus dem Spiel nehmen und medizinisch untersuchen lassen. Eine kurze Pause auf der Bank reicht nicht. Symptome können erst nach Minuten oder Stunden auftreten. Wer Warnsignale erkennt, richtig reagiert und die Rückkehr aufs Eis stufenweise plant, schützt das Gehirn vor einer erneuten Belastung in einer besonders empfindlichen Phase.

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Gesunde Znünibox: Einfache Ideen für Kindergarten und Schule

Ein ausgewogenes Znüni muss weder aufwendig aussehen noch jeden Morgen neu erfunden werden. Für Kindergarten und Schule genügen meist wenige vertraute Lebensmittel: Wasser oder ungesüsster Tee, eine Portion Gemüse oder Früchte und – wenn das Kind mehr Hunger hat – etwas Vollkorn, ein ungesüsstes Milchprodukt oder eine andere sättigende Ergänzung. Entscheidend ist, dass die Menge zum Kind und zum Tagesablauf passt. Mit einer einfachen Grundausstattung lässt sich die Znünibox in wenigen Minuten füllen. Saisonale Lebensmittel, wiederkehrende Kombinationen und kleine Vorbereitungsschritte am Vorabend sparen Zeit. Gleichzeitig lohnt es sich, Alter, Vorlieben, Allergien, Verschluckgefahr und die Kühlung empfindlicher Lebensmittel zu berücksichtigen.

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