Neuer Chef fürs Spital Wallis: Hugo Burgener übernimmt 2027

Der Verwaltungsrat des Spital Wallis hat Dr. Hugo Burgener, gegenwärtig Direktor des Spitalzentrums Oberwallis (SZO), auf den 1. Januar 2027 zum Generaldirektor des Spital Wallis ernannt. Er wird die Nachfolge von Prof. Eric Bonvin antreten, der am 31. Dezember 2026 in Pension geht.

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Regeneration auf 1.800 Metern: Wie Höhe den Körper stärkt im Walliserhof Grand-Hotel & Spa

Das Walliserhof Grand-Hotel & Spa Saas-Fee bietet ein in der Schweizer Hotellerie einzigartiges Erholungserlebnis: Das Fünfsternehaus hat ein Spa-Konzept entwickelt, das auf den Erkenntnissen der Höhenmedizin aufbaut. Dank seiner Lage auf 1'800 Metern über Meer profitieren die Gäste von den natürlichen körperlichen Regenerationsprozessen, die in grosser Höhe automatisch in Gang gesetzt werden. In Kombination mit wirkungsvollen Treatments und einem massgeschneiderten Bewegungsprogramm entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der Körper und Geist nachhaltig regeneriert und kräftigt.

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Starbucks Protein Cold Foam: 15g Eiweiss für deinen Kaffee-Boost

Ob nach dem Workout, als Energie-Boost im Alltag oder einfach für alle, die bewusst geniessen wollen, erweitert Starbucks sein Angebot um ein eiweisshaltiges Topping: den Protein Cold Foam. Mit 15 Gramm extra Protein pro Portion bietet Starbucks seinen Gästen eine neue Möglichkeit zur Individualisierung ihrer Drinks. Der Protein Cold Foam ist die perfekte Wahl für alle, die bewusst geniessen möchten, ohne auf ihre Lieblingsdrinks zu verzichten.

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ChiroGun lanciert KI-Massageroller RheoFit A1 für mühelose Muskelregeneration

Foam Rolling ist in seiner Wirksamkeit erwiesen. Aber wer macht es wirklich konsequent? Nach dem Training, nach einem langen Bürotag, zwischen zwei Terminen fehlt die Motivation, die Zeit sowieso. Mit dem RheoFit A1 bringt ChiroGun erstmals einen selbstbewegenden Massageroller auf den Schweizer Markt, der myofasziale Regeneration vollständig automatisiert. An der CES Las Vegas präsentiert, kürte IEEE Spectrum das Gerät zu einem der spannendsten Gadgets 2026. Muskuläre Verspannungen betreffen nicht nur Athlet:innen. Wer viel sitzt, reist oder unter Dauerstress steht, spürt dieselben Folgen und oft erst dann, wenn die Beschwerden bereits da sind. Ob also nach dem Zürcher Stadtlauf, einer langen Velotour im Jura oder einem 10-Stunden-Tag im Büro: Der RheoFit A1 setzt früher an, löst Spannungen bevor sie zum Problem werden – und verlangt dabei keinerlei Eigenaufwand. Kompakt und transportabel, ist er zu Hause ebenso einsetzbar wie im Fitnesscenter. Die Steuerung des Geräts erfolgt dabei über die App.

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Neuer Hauttest im Geschäft: Byome Derma analysiert Mikrobiom in Minuten

Was wäre, wenn die grösste Hürde für die Wirksamkeit von Kosmetik nicht die Formulierung wäre – sondern die mangelnde Passung zwischen Produkt und Haut? Byome Labs, ein französisches Deeptech-Unternehmen aus der mikrobiologischen Forschung, stellt mit Byome Derma eine Hautmikrobiom-Diagnoselösung vor, die direkt im Geschäft eingesetzt werden kann. In einem globalen Markt mit einem Volumen von über 650 Milliarden Euro basiert die Produktauswahl noch immer weitgehend auf Intuition, da objektive Diagnoseinstrumente fehlen. Byome Derma soll dieses Paradigma verändern. Mithilfe von Teststreifen nach dem Vorbild von Schnelltests und einer gemeinsam mit Dermatologen entwickelten, KI-gestützten App liefert die Lösung innerhalb weniger Minuten eine Hautanalyse und empfiehlt Produkte auf Basis wissenschaftlicher Daten – ganz ohne spezielle Geräte.

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Spital Emmental ernennt Raban Bellmann zum Vize-Chefarzt Medizin in Langnau

Per 1. Mai übernimmt Dr. med. Raban Bellmann die Funktion als stellvertretender Chefarzt Medizin am Standort Langnau des Spitals Emmental. Mit seiner breiten Erfahrung in der Inneren Medizin, der Notfallmedizin sowie in leitenden Funktionen verstärkt Dr. med. Raban Bellmann das medizinische Führungsteam am Standort Langnau des Spitals Emmental. „Es freut mich sehr, konnten wir mit Raban Bellmann einen sehr erfahrenen Allgemeinmediziner für unseren Standort gewinnen. Mit seiner Expertise in Notfallmedizin kann er unser Team hervorragend ergänzen“, sagt Dr. med. Simon Schneiter, Chefarzt Medizin Spital Emmental, Standort Langnau.

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Früh handeln bei Haarausfall: Ursachen erkennen und Haarverlust gezielt bremsen

Haarausfall betrifft viele Männer früher als erwartet. Dennoch wird das Thema oft erst dann angegangen, wenn sichtbare Veränderungen bereits fortgeschritten sind. Dr. Juste Baksanskaite, Haarmedizinerin bei Māra in Zürich, betont: „Wer früh reagiert und die Ursachen versteht, kann den Verlauf häufig verlangsamen oder stabilisieren.“

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Royal Mansour Casablanca positioniert Spa 2026 als globales Zentrum für Longevity

Die Royal Mansour Collection steht für luxuriöse Gastlichkeit auf höchstem Niveau und ist auch für internationale Gäste ein fester Begriff im Premiumsegment. Mit dem neuen Konzept für 2026 positioniert sich das Royal Mansour Casablanca als urbanes Wellness-Ziel mit globaler Strahlkraft – ein Ansatz, der den wachsenden Trend zu ganzheitlichen Reisen und Longevity-Angeboten widerspiegelt. Im Herzen von Casablanca, nur wenige Schritte vom Hafen und dem Art-Déco-Zentrum der Stadt entfernt, verbindet das Royal Mansour Casablanca die Energie der Metropole mit einer ruhigen, klaren Form von Luxus. An der Avenue des Forces Armées Royales gelegen, vereint das Haus urbanes Leben mit einem Rückzugsort, der bewusst Distanz zum Trubel schafft.

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Lena-Christin Conradi wird Klinikdirektorin für Viszeralchirurgie am Inselspital

Die Geschäftsleitung der Insel Gruppe hat Prof. Dr. Dr. med. Lena-Christin Conradi per 1. August 2026 zur neuen Klinikdirektorin und Chefärztin für Viszerale und Transplantationschirurgie an der Universitätsklinik für Viszerale Chirurgie und Medizin (UVCM) ernannt. Gleichzeitig wird sie zur ordentlichen Professorin für Viszerale und Transplantationschirurgie an der Universität Bern ernannt. Conradi folgt auf Prof. Dr. Dr. med. Daniel Candinas, der per 31. Juli 2026 als ordentlicher Professor und Klinikdirektor emeritiert wird.

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EDU|days 2026: Wie KI und Medienkompetenz Kinder stark fürs Leben machen

Die rasanten Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz und deren Auswirkungen auf unser Mediensystem sowie unsere Psychologie standen im Mittelpunkt der diesjährigen EDU|days. Knapp 500 Lehrer aus Österreich und Deutschland versammelten sich am 8. und 9. April 2026 am Campus Krems, um darüber zu diskutieren, wie Schule in einer Zeit von Deepfakes, digitalen Autokratien und vermenschlichter Technik Orientierung bieten kann. Bereits zum Auftakt der Tagung an der Universität für Weiterbildung wurde deutlich, dass die Digitalisierung im Bildungsbereich eine neue Stufe erreicht hat. In einer Zeit des stetigen Wandels sei die Fähigkeit, mit Komplexität umzugehen, zu einer zentralen Kompetenz für Lernende wie Lehrende geworden, betonte Viktoria Weber, Rektorin der Universität für Weiterbildung Krems. Wissen schaffe hier die nötige Sicherheit, um aktuelle Themen frühzeitig wissenschaftlich zu durchdringen und aktiv mitzugestalten.

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Roboterhund mit KI versteht Sprachbefehle und führt Sehbehinderte sicher ans Ziel

Forscher der Binghamton University haben einen Roboterhund entwickelt, der gesprochene Befehle versteht und mit seinem Besitzer kommuniziert, während beide gemeinsam ein Ziel ansteuern. „Wir kommen jetzt an eine Treppe, die abwärts führt“, sagt der Robohund zum Beispiel. Und wenn sein Besitzer sagt, er habe einen Termin beim Hausarzt, ermittelt der Roboter den Weg, auf dem die wenigsten Hürden zu überwinden sind.

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Schweizer Sportgericht verhängt zweijährige Sperre gegen Amateur-Fussballer

Das Schweizer Sportgericht spricht gegen einen Amateur-Fussballspieler wegen Besitz und versuchter Anwendung von IGF-1 eine Sperre von zwei Jahren aus. Im Rahmen einer Postkontrolle stellte das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) eine an einen Amateur-Fussballer adressierte Sendung sicher. Diese enthielt 120 Kapseln der jederzeit verbotenen Substanz IGF-1 und wurde an Swiss Sport Integrity weitergeleitet.

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Sprachbarrieren im Spital? Studie zeigt, wie Tablets auf Intensivstationen helfen

Sprachbarrieren gehören auch in europäischen Spitälern zum Klinikalltag. Besonders auf Kinderintensivstationen kann eine eingeschränkte Verständigung zwischen medizinischem Personal und Familien gravierende Folgen haben. Eine aktuelle Studie aus den USA zeigt nun, wie eine einfache technische Lösung die Kommunikation deutlich verbessern kann. Die Erkenntnisse sind auch für hiesige Gesundheitseinrichtungen von Interesse.

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Wenn nichts hilft: Wie „Schmerzschrittmacher“ bei chronischen Leiden das Leben verändern

Ein Gespräch mit Prof. Dr. Jan Vesper, Neurochirurg, President elect der International Neuromodulation Society (INS) und Past President der Deutschen Gesellschaft für Neuromodulation (DGNM) über „Schmerzschrittmacher“, die Kooperation von DGS, DGNM und INS – und was das für schwer chronisch Schmerzkranke bedeutet. „Wir wollen Menschen erreichen, die sich längst aufgegeben haben“, sagt Prof. Dr. Jan Vesper bei den Schmerz- und Palliativtagen 2026 in Frankfurt am Main. Dafür wollen DGS, DGNM und INS zukünftig enger zusammenarbeiten und die Neuromodulation stärker in der Versorgung chronischer Schmerzpatienten verankern. Beim Kongress stand dafür die Frage im Mittelpunkt, wie moderne neuromodulative Verfahren Menschen helfen können, bei denen andere Therapien nicht mehr ausreichen.

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Bessere Krebsüberlebensrate bei Frauen, dafür stärkere Nebenwirkungen

Laut einer neuen internationalen Studie unter der Leitung der Adelaide University überleben Frauen Krebs eher als Männer. Es besteht jedoch ein höheres Risiko von schwerwiegenden und nachteiligen Nebenwirkungen, heisst es. Die Forscher belegen bei den Geschlechtern beständige Unterschiede, und zwar beim Überleben und der Behandlungstoxizität. Frauen verfügen demnach über ein um 21 Prozent geringeres Sterberisiko und ein um zwölf Prozent höheres Risiko von schweren Toxizitäten. Diese geschlechtsbasierten Unterschiede waren bei zwölf Arten von fortgeschrittenen soliden Tumoren sowie bei Behandlungsmodalitäten wie Chemotherapie, zielgerichteten Therapien und der Immuntherapie grossteils einheitlich vorhanden. Damit liegt, so die Wissenschaftler weiter, nahe, dass sie auf zugrunde liegenden biologischen Mechanismen beruhen und nicht nur auf medikamentenspezifischen Auswirkungen.

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Studie aus Osaka zeigt Einfluss von Ernährung und Testosteron auf Lebergesundheit

Niedrige Testosteronwerte sowie schlechte Ernährung verschlimmern bereits vorhandene Erkrankungen. Ein Beispiel dafür ist die stoffwechselbedingte Leberkrankheit (MASLD). Derzeit sind weltweit 40 Prozent der Männer davon betroffen. Eine Fettleber, das Anfangsstadium von MASLD, steht mit Risikofaktoren wie Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes, verringerten Testosteronwerten und einem hohen Konsum an Fruchtzucker in Zusammenhang, so Forscher der Osaka Metropolitan University. Das Team hat sich mit dem verringerten Testosteron und einem hohen Konsum von Fruktose auf zwei konkrete Faktoren konzentriert. Hiroki Takahashi und Naoki Harada haben die Auswirkungen auf die Leber untersucht. Acht Wochen alte männliche Mäuse wurden kastriert oder nur scheinbar operiert und in sechs Gruppen aufgeteilt. Zu den Testosteronwerten und dem Fruktosekonsum wurden auch Antibiotika bei den verschiedenen untersuchten Kombinationen berücksichtigt. Zusätzlich ist eine Analyse von Leberzellen, Gewebe, Plasma, organischen Säuren im Blinddarm und Proben der Darmikrobiota, also der Darmflora, durchgeführt worden.

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Gefässerweiterung als Schlüssel: Östrogen bewahrt Frauen vor hohem Blutdruck

Das Hormon Östrogen bewahrt Frauen von einem zu hohen Blutdruck, wie Forscher der University of Waterloo um Anita Layton ermittelt haben. Die Fähigkeit des Hormons, die Blutgefässe zu entspannen und zu erweitern, also die Gefässerweiterung, ist der Schlüsselfaktor. Mit diesem Wissen lassen sich künftig wirksamere Behandlungsmöglichkeiten für Frauen nach den Wechseljahren entwickeln, da dann die Östrogenwerte natürlich abnehmen. Details sind in „Math Biosci“ nachzulesen. Mittels eines mathematischen Modells der Herz-Kreislauf- und Nierensysteme hat das Team identifiziert, welche der vielen Auswirkungen von Östrogen die wichtigste Rolle spielt. Hierfür wurde jahrelang an einem mathematischen Modell der Nieren von Frauen und des Herz-Kreislauf-Systems gearbeitet. Dieses ermöglicht mehr Flexibilität und Präzision als bei Tests mit menschlichen Teilnehmern im Labor, heisst es.

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Studie zeigt: Das menschliche Gehirn reagiert auf Snacks selbst ohne Hunger oder Appetit

Das menschliche Gehirn reagiert auf verlockende Essensreize, auch wenn der Appetit eigentlich gestillt ist. Zu dem Schluss kommen Forscher von der University of East Anglia. In einer Welt voll Werbung und Hinweisen auf Snacks an jeder Ecke sagen diese Forschungsergebnisse viel darüber aus, warum so viele Menschen Probleme damit haben, ein gesundes Gewicht zu halten. Laut Forschungsleiter Thomas Sambrook ist der weltweite Anstieg der Fettleibigkeit nicht nur auf die Willenskraft zurückzuführen. Es gehe vielmehr darum, dass eine Umgebung voller Lebensmittel und erlernte Reaktionen auf appetitanregende Reize die natürlichen Appetitkontrollen des Körpers überwältigen. „Wir wollten besser verstehen, wie unser Gehirn auf Essensreize reagiert, auch wenn wir längst satt sind.“

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