Altersgerechtes Wohnen vorbereiten: Komfort verbessern, bevor Einschränkungen entstehen
von belmedia Redaktion Allgemein Alltag architektenwelt.com Architektur Ausbau Bad bauenaktuell.ch Einrichten Familie familie.ch handwerker24.ch Haus Haus, Garten & Einrichtung hometipp.ch Immobilien Innenarchitektur Inspiration Magazine nachrichtenticker.ch News Prävention Renovation Renovieren Sanierung Sanitär Senioren Sicherheit Themen Tipps Wohnen wohnenaktuell.ch Wohnräume xund24.ch Ⳇ Verbreitung
Altersgerechtes Wohnen beginnt idealerweise nicht erst dann, wenn Treppen, Schwellen oder eine Badewanne zum konkreten Hindernis werden. Viele Anpassungen erhöhen bereits heute den Wohnkomfort: gut beleuchtete Wege, leichtgängige Türen, eine bodenebene Dusche, ausreichend Bewegungsfläche und bequem erreichbarer Stauraum sind für viele Lebensphasen praktisch. Wer bei Renovationen und Neuanschaffungen früh auf Anpassbarkeit achtet, kann spätere Eingriffe vereinfachen und die Möglichkeit erhalten, länger selbständig im vertrauten Zuhause zu leben. Dabei muss eine Wohnung keineswegs wie eine Pflegeeinrichtung aussehen. Zukunftsfähige Lösungen bleiben häufig nahezu unsichtbar. Entscheidend sind Grundriss, Zugänglichkeit und die Frage, welche Bereiche bei veränderter Mobilität ohne grossen Umbau angepasst werden können. Das Bundesamt für Wohnungswesen nennt für hindernisfreies Wohnen drei grundlegende Prinzipien: Stufen vermeiden, ausreichende Durchgangsbreiten schaffen und genügend Bewegungsflächen vorsehen. Diese Punkte lassen sich bei vielen ohnehin geplanten Renovationen früh berücksichtigen.
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