Gesund durch die Erkältungszeit: Bewegung und Ernährung unterstützen die Abwehr

Ob Grippe oder Erkältung: Auch wenn der Winter vorbei ist, haben Viren immer noch leichtes Spiel. Deshalb ist es wichtig, das körpereigene Immunsystem zu stärken. Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV, weiss, wie das gelingt. Es muss nicht immer gleich ein stundenlanges Workout sein: Bereits moderate sportliche Aktivitäten tragen zur Stärkung des Immunsystems bei. Am besten ist Bewegung an der frischen Luft. Das bringt den Kreislauf auf Trab, vertreibt Müdigkeit und versorgt den Körper zudem mit Vitamin D. „Bereits 20 Minuten Spazierengehen oder Radfahren täglich – idealerweise bei Sonnenschein – reichen aus“, so Solveig Haw, Gesundheitsexpertin der DKV. „Wer langfristig seinem Immunsystem, seiner Fitness und damit insgesamt seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte, sollte versuchen, regelmässige Bewegung in seinen Alltag zu integrieren.“

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DGG veröffentlicht neue Patientenflyer zu Mangelernährung und Proteinbedarf im Alter

Die Arbeitsgruppe Ernährung und Stoffwechsel der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) hat zwei neue Patientenflyer veröffentlicht, die praxisnahe Hilfen in den Bereichen Mangelernährung und Proteinversorgung für den Alltag älterer Menschen bieten. „Hausarztpraxen, Geriaterinnen und Geriater, Pflegeeinrichtungen und weitere Versorgungspartner bieten die Flyer ein niedrigschwelliges Instrument, um Mangelernährung und unzureichende Proteinaufnahme strukturiert anzusprechen, zu erklären und erste Massnahmen einzuleiten“, sagt AG-Leiterin Dr. Mirja Katrin Modreker. Beide Flyer können über die Website der Arbeitsgruppe kostenlos heruntergeladen, in Arztpraxen ausgedruckt und mit Praxisstempel versehen an Patientinnen und Patienten, Angehörige und andere Interessierte weitergegeben werden.

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Jodmangel: Warum die richtige Versorgung für die Schilddrüse entscheidend ist

Jod gehört zu den wichtigsten Spurenelementen für den menschlichen Körper. Ohne ausreichend Jod kann die Schilddrüse ihre Hormone nicht in der benötigten Menge herstellen. Genau diese Hormone steuern zentrale Prozesse wie Energieproduktion, Stoffwechsel, Konzentration und hormonelle Balance. Viele Menschen gehen davon aus, dass Jodmangel längst kein Thema mehr ist. Doch aktuelle Untersuchungen zeigen ein anderes Bild. Gerade Frauen nehmen häufig zu wenig Jod auf. Besonders im gebärfähigen Alter kann eine unzureichende Versorgung spürbare Folgen haben.

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Venenerkrankungen nehmen stark zu: Immer mehr junge Menschen betroffen

Chronische Venenerkrankungen zählen zu den häufigsten Gefässerkrankungen in Deutschland, werden aber oft unterschätzt. Die bislang grösste deutsche Bevölkerungsstudie zu diesem Thema, die Bonner Venenstudie, zeigt: Rund 59 Prozent der Erwachsenen weisen bereits Veränderungen am Venensystem auf, etwa 23 Prozent leiden an behandlungsbedürftigen Krampfadern. Fortgeschrittene Formen einer chronischen Venenschwäche betreffen sechs bis sieben Prozent der Bevölkerung. Auch aktuelle europäische Leitlinien bestätigen: Venenerkrankungen sind weit verbreitet und medizinisch relevant. Vor allem, wenn sie nicht frühzeitig erkannt und behandelt werden. Gleichzeitig beobachten Fachärzte einen klaren Trend: Immer häufiger zeigen auch jüngere Menschen erste Beschwerden. Bewegungsmangel, lange Sitzzeiten im Berufsalltag und veränderte Lebensgewohnheiten gelten als wesentliche Risikofaktoren.

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Biohacking im Alltag: Zwischen Selbstoptimierung und echter Gesundheit

Eisbäder, Fastenfenster, Nahrungsergänzungsmittel und smarte Wearables – Biohacking hat sich in den letzten Jahren vom Nischentrend zur breiten Gesundheitsbewegung entwickelt. Die Idee dahinter ist verlockend: Mit gezielten Massnahmen den eigenen Körper optimieren, die Energie steigern und den Alterungsprozess verlangsamen. Doch zwischen wissenschaftlich fundierten Ansätzen und kurzfristigen Hypes liegt ein entscheidender Unterschied. Was dabei oft vergessen wird: Der Körper ist kein Projekt – sondern ein komplexes System.

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Darmgesundheit stärken: Wie Zeolith vor schädlichen Umweltstoffen schützen kann

Reizdarm, Leaky Gut, chronische Entzündungen, Darmkrebs, Depressionen, neurodegenerative Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes: Die Prävalenz sogenannter Zivilisationskrankheiten steigt seit Jahren kontinuierlich an. Parallel dazu nimmt die wissenschaftliche Evidenz zu, dass vor allem Umweltbelastungen und moderne Ernährungsgewohnheiten die Darmbarriere und das Mikrobiom massgeblich beeinflussen. Im Zentrum vieler aktueller Forschungsarbeiten steht daher das intestinale System – nicht mehr nur als Verdauungsorgan, sondern als komplexes Regulations- und Schutzsystem des gesamten Organismus.

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Frauengesundheit 2026: Ganzheitliche Pflege von Kopf bis Fuss – Hormone, Haut und Darm

Die Gesundheit der Frau ist komplex, fein abgestimmt und einzigartig. Sie verändert sich stetig – im Monatsrhythmus, im Jahreslauf und durch die verschiedenen Lebensphasen hinweg. 2026 rückt ein ganzheitlicher Blick auf den weiblichen Körper stärker in den Fokus: von Kopfhaut bis Fusssohle, von mentaler Balance bis hormoneller Stabilität. „Frauengesundheit von top to toe“ beschreibt einen neuen Ansatz, der den Körper nicht in Einzelteile zerlegt, sondern als zusammenhängendes System versteht. Ein System, das Aufmerksamkeit, Wissen und liebevolle Pflege verdient.

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Hörverlust vorbeugen: Wichtige Tipps für langfristige Hörgesundheit

Gutes Hören ist eine Voraussetzung für Lebensqualität, soziale Teilhabe und Sicherheit im Alltag. Trotzdem wird die Hörgesundheit oft vernachlässigt – in der Regel, weil sich Hörveränderungen schleichend einstellen und lange unbemerkt bleiben. Dabei betrifft Hörverlust nicht nur ältere Menschen: Lärm, Stress, Kopfhörer, Erkrankungen oder berufliche Belastungen können das Gehör in jedem Alter beeinträchtigen. Umso wichtiger ist es, frühzeitig auf Warnzeichen zu achten und das Gehör regelmässig überprüfen zu lassen. Wissenswertes und Tipps rund um die Vorsorge und moderne Hörakustik präsentiert xund24.ch in Kooperation mit Hörmelodie.

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EU-Rechnungshof kritisiert Olivenöl-Kontrollen: Risiken für Qualität und Rückverfolgbarkeit

Mängel in den Kontrollsystemen der EU für Olivenöl gefährden die Qualität, Lebensmittelsicherheit und Rückverfolgbarkeit des Öls. Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Europäischen Rechnungshofs hervor. Zwar seien Kontrollen auf Pestizidrückstände in Olivenöl aus EU-Produktion durch die Mitgliedstaaten klar geregelt und würden im Allgemeinen auch gut funktionieren. Aber Kontrollen auf andere Verunreinigungen seien weit weniger gut ausgebaut, und einige Vorschriften – zum Beispiel über Kontrollen in Bezug auf gemischte Öle und Rückverfolgbarkeit – seien nicht klar genug.

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