Nackenstützkissen als Geschenk: AGR gibt Tipps zu Schlafposition, Matratze & Liegegefühl

Die Tage werden kürzer, die Wunschzettel länger: Laut Umfragen will knapp die Hälfte der Menschen in Deutschland ihre Weihnachtsgeschenke schon vor Dezember besorgen. Gleichzeitig sitzt vielen zum Jahresende der Job spürbar im Nacken. Der grösste Wunsch ist daher oft schlicht: endlich wieder gut schlafen und erholt aufwachen. „Ein gutes Nackenstützkissen ist ein Geschenk, über das man sich jede Nacht aufs Neue freut. Vorausgesetzt, es passt individuell zu dem Menschen, der darauf schläft“, sagt Detlef Detjen, Geschäftsführer der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. Der Verein zeichnet rückenfreundliche Produkte – darunter auch Nackenkissen – nach Prüfung durch eine Kommission aus Medizin und Therapie mit dem AGR-Gütesiegel aus und gibt Tipps, wie man unter der grossen Auswahl das passende Modell findet. Laut einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag von Doctolib berichteten 63 Prozent der Menschen in Deutschland, in den vergangenen zwölf Monaten unter Schlafproblemen gelitten zu haben, Frauen häufiger als Männer. Als Grund für Schlafprobleme wurden unter anderem körperliche Schmerzen oder Beschwerden genannt. Daraus kann ein Kreislauf entstehen: Wer ungünstig liegt, schläft möglicherweise unruhiger – und wer schlecht schläft, empfindet Schmerzen unter Umständen stärker.

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Eisenmangel und Ernährung: Mahlzeiten mit Eisenquellen zusammenstellen

Linsen mit Peperoni, Haferflocken mit Kiwi oder Tofu mit Broccoli: Eisenreiche Mahlzeiten entstehen aus vertrauten Lebensmitteln und passenden Kombinationen. Entscheidend ist neben dem Eisengehalt auch, wie gut der Körper das enthaltene Eisen aufnehmen kann. Eine abwechslungsreiche Ernährung unterstützt die Versorgung; ein festgestellter Eisenmangel verlangt zusätzlich eine ärztliche Beurteilung seiner Ursache und der nötigen Behandlung. Für den Küchenalltag hilft ein einfaches Prinzip: Eine erkennbare Eisenquelle bildet die Grundlage, Gemüse oder Früchte ergänzen die Mahlzeit und liefern möglichst gleichzeitig Vitamin C. Dabei müssen weder sämtliche Lieblingsgerichte ersetzt noch einzelne Lebensmittel zu vermeintlichen Heilmitteln erklärt werden. Mehrere passende Mahlzeiten über die Woche sind praktikabler als die Suche nach einem einzigen besonders eisenreichen Produkt.

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35 Glaceproben als Kontrollfall: Was Untersuchungen über Hygiene zeigen

Eine beanstandete Glace ist nicht automatisch gesundheitsschädlich. Lebensmittelkontrollen prüfen verschiedene Anforderungen, von der mikrobiologischen Beschaffenheit bis zur Kennzeichnung. Eine Kampagne mit 35 Glaceproben zeigt, weshalb die Ergebnisse getrennt betrachtet werden müssen und welche Hinweise sie für die betriebliche Hygiene liefern. Laborbefunde beantworten konkrete Untersuchungsfragen. Sie zeigen jedoch nicht von selbst, an welcher Stelle ein Fehler entstanden ist oder wie ein Betrieb dauerhaft arbeitet. Erst die Verbindung von Probenahme, Analyse, Betriebsinspektion und überprüften Verbesserungen ergibt ein aussagekräftigeres Bild.

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Im Winter aktiv werden: Kleine Bewegungsroutinen dauerhaft aufbauen

Ein kurzer Spaziergang bei Tageslicht, ein zusätzlicher Weg zu Fuss oder einige Übungen zwischen zwei Aufgaben: Mehr Bewegung beginnt oft mit kleinen Veränderungen. Im Winter erschweren kurze Tage, Kälte und glatte Wege den Einstieg. Dauerhaft wird daraus eine Routine, wenn die gewählte Aktivität zum Alltag passt, einen klaren Anfang hat und auch unter weniger günstigen Bedingungen möglich bleibt. Entscheidend ist ein Einstieg, der sich regelmässig wiederholen lässt. Ein ehrgeiziger Trainingsplan kann motivieren, verlangt aber häufig mehrere Veränderungen gleichzeitig. Kleine Bewegungsroutinen setzen näher am bestehenden Tagesablauf an. Sie nutzen vertraute Wege, Übergänge und Pausen, bevor Dauer und Belastung wachsen. Dabei bleiben die gesundheitlichen Empfehlungen eine langfristige Orientierung. Wenige Minuten sind ein sinnvoller Anfang, während ein vielseitiger aktiver Lebensstil schrittweise darüber hinausführt.

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Sport und Gewichtsmanagement: Bewegung im Alltag realistisch planen

Ein bewegter Alltag beginnt selten mit einem perfekten Trainingsplan. Häufig entscheiden der Weg zur Arbeit, eine freie Viertelstunde am Mittag und zwei verlässliche Termine pro Woche darüber, ob Bewegung dauerhaft Platz findet. Für das Gewichtsmanagement kann diese Regelmässigkeit hilfreich sein. Eine bestimmte Zahl auf der Waage lässt sich damit jedoch nicht garantieren. Sport, Alltagsbewegung und Ernährung erfüllen unterschiedliche Aufgaben und greifen ineinander. Ein realistischer Plan berücksichtigt deshalb den bisherigen Bewegungsumfang, verfügbare Zeit und persönliche Vorlieben. Er schafft überschaubare Schritte, lässt Raum für Erholung und funktioniert auch dann noch, wenn eine Woche anders verläuft als vorgesehen.

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Diplomfeier der OST: 112 Gesundheitsstudenten beenden ihr Studium erfolgreich

Nahe am Menschen arbeiten, wissenschaftlich fundiert handeln und Verantwortung im Gesundheitswesen übernehmen – dieser Berufswunsch kann sich nun erfüllen: 101 Bachelor- und elf Masterstudierende der Ostschweizer Fachhochschule feierten am 29. Oktober 2026 ihren erfolgreichen Studienabschluss. Es gab viele Spitzenleistungen zu würdigen. „Wer kann von sich sagen, dass sein Beruf von Menschen dringend gebraucht wird – wenn es ihnen schlecht geht und sie Hilfe benötigen?“ Diese Frage stellte Prof. Dr. Birgit Vosseler, Leiterin des OST-Departements Gesundheit, in ihrer Diplomansprache. Sie gratulierte den Absolventinnen und Absolventen zu ihrer Berufswahl: „Gesundheitsberufe eröffnen lebenslange Bildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten – und sind für die Gesellschaft nützlich.“ Pflege und Physiotherapie bleiben „systemrelevant“ – unverzichtbar für die Bevölkerung und das öffentliche Leben. Beide Berufe lassen sich nicht durch künstliche Intelligenz ersetzen. Sie ermöglichen „Nähe, Sorge und Empathie auf wissenschaftlicher Grundlage. Es geht darum, Menschen forschungsbasiert zu betreuen, zu begleiten und zu therapieren“, so Birgit Vosseler.

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Ergonomie für geteilte Werkstattbüros: Geräusche und wechselnde Sitzplätze prüfen

Geteilte Werkstattbüros müssen unterschiedliche Körpergrössen, wechselnde Aufgaben und die Geräusche des Betriebs zusammenbringen. Ein verstellbarer Stuhl allein genügt dafür nicht. Entscheidend ist, ob konzentrierte Bildschirmarbeit unter realen Betriebsbedingungen möglich bleibt und sich jeder belegte Platz ohne grossen Aufwand passend einstellen lässt. Zwischen Auftragsplanung, technischen Rückfragen und Dokumentation wechseln Beschäftigte häufig vom Werkstattbereich an den Schreibtisch. Dabei entstehen andere Anforderungen als in einem ausschliesslich administrativ genutzten Büro. Eine systematische Prüfung verbindet deshalb Raumakustik, Möblierung und Arbeitsorganisation mit einem einfachen Ablauf für jeden Platzwechsel.

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Digitale Hilfen für psychische Gesundheit im Schichtdienst auswählen

Digitale Angebote können Menschen im Schichtdienst dabei unterstützen, Belastungen einzuordnen, Entspannung zu üben und professionelle Hilfe zu erreichen. Entscheidend ist, ob eine Anwendung zum konkreten Anliegen und zum wechselnden Tagesablauf passt. Fachliche Qualität, Datenschutz und verlässliche Betreuung wiegen dabei schwerer als eine grosse Funktionsauswahl. Frühdienste, Nachtschichten und kurzfristige Dienstplanänderungen erschweren regelmässige Termine und Erholungsroutinen. Eine jederzeit zugängliche App erscheint deshalb praktisch. Ihre Verfügbarkeit sagt jedoch wenig darüber aus, ob sie bei Schlafproblemen, anhaltender Niedergeschlagenheit oder Überforderung tatsächlich geeignet ist.

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Dubai mit Kindern: Ausflüge, Hitze und Erholung im Tagesplan verbinden

Dubai bietet Strände, Wasserparks, Aussichtspunkte und zahlreiche klimatisierte Familienattraktionen. Mit Kindern entscheidet jedoch nicht die Zahl der besuchten Sehenswürdigkeiten über einen gelungenen Ferientag. Wichtiger ist ein Rhythmus, der kurze Wege, starke Hitze, Mahlzeiten, Schlaf und ausreichend Erholung miteinander verbindet. Besonders zwischen Juni und September gehören längere Aktivitäten im Freien nicht in die heissesten Tagesstunden. Ein früher Aufenthalt draussen, eine klimatisierte oder ruhige Mittagsphase und ein zweiter Ausflug am Abend schaffen einen realistischeren Tagesplan als mehrere weit auseinanderliegende Programmpunkte.

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Koffein für die Schönheit – das Wundermittel im Kaffee?

Koffein steckt längst nicht mehr nur in Kaffee, Tee und Energydrinks. Der Wirkstoff findet sich auch in Augencremes, Körperpflege und Shampoos, wo er Schwellungen mindern, die Haut glatter erscheinen lassen oder das Haarwachstum unterstützen soll. Hinter diesen Versprechen stehen plausible Wirkmechanismen, aber nicht für jede Anwendung gleich starke Belege. Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen getrunkenem Kaffee, kosmetisch formuliertem Koffein und selbst angerührten Kaffeepeelings. Ein Wirkstoff kann die Haut grundsätzlich erreichen, doch Konzentration, Formulierung, Einwirkzeit und Ausgangslage bestimmen, ob ein sichtbarer Effekt entsteht. Das vermeintliche Wundermittel erweist sich deshalb eher als interessanter Zusatz mit begrenzten Aufgaben.

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Gesundheit und Wohlbefinden: Fachliche Beratung sinnvoll auswählen

Gesundheitliche Beratung reicht von medizinischer Diagnostik über Psychotherapie und Physiotherapie bis zu Ernährung, Bewegung und Entspannung. Entscheidend ist, dass Qualifikation, Leistungsumfang und Grenzen der gewählten Fachperson zum konkreten Anliegen passen. Eine seriöse Beratung macht nachvollziehbar, worauf Empfehlungen beruhen, welche Alternativen bestehen und wann eine weiterführende Abklärung erforderlich ist. Berufsregister, transparente Kosten und ein sorgfältig geführtes Erstgespräch erleichtern die Auswahl.

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Beauty im Winter: Farben, Hautpflege und Schutz vor Kälte

Kälte, Wind und trockene Heizungsluft verändern die Bedürfnisse der Haut. Im Winter werden deshalb mildere Reinigung, reichhaltigere Pflege und gezielter Schutz wichtiger. Bei Make-up und Nagellack sorgen Beerentöne, warmes Rot, tiefes Grün oder kühles Blau für saisonale Akzente. Eine Winterroutine muss nicht aus vielen Produkten bestehen. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Feuchtigkeit, schützenden Lipiden und verträglichen Texturen. Farben sollten zum individuellen Unterton und zum Anlass passen, statt sich ausschliesslich an kurzlebigen Trends zu orientieren.

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Seitenschläferkissen auf Reisen: Platzbedarf und gewohnte Schlaflage abwägen

Ein vertrautes Seitenschläferkissen kann in den Ferien den Schlaf erleichtern, beansprucht im Gepäck aber erheblich mehr Raum als ein gewöhnliches Kopfkissen. Vor der Mitnahme sollte deshalb geklärt werden, welcher Teil des Kissens tatsächlich benötigt wird: die Unterstützung von Kopf und Nacken, eine Auflage für den oberen Arm oder die Stabilisierung von Becken und Knien. Nicht jede Reise verlangt das vollständige Kissen von zu Hause. Unterkunft, Transportmittel, Reisedauer und vorhandene Beschwerden bestimmen, ob ein langes Körperkissen sinnvoll ist oder eine kompaktere Lösung genügt. Entscheidend bleibt, dass die gewohnte Schlaflage nicht durch eine unpassende Höhe oder zu weiche Unterlage verschlechtert wird.

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Prüfungsangst in der Fahrschule: Übungsfahrten und Vorbereitung strukturieren

Prüfungsangst lässt sich nicht allein mit zusätzlichen Fahrstunden beantworten. Entscheidend ist, ob noch Fahrfertigkeiten fehlen, die Bewertungssituation belastet oder beides zusammenkommt. Ein übersichtlicher Übungsplan verbindet fachliche Vorbereitung, passende Lernfahrten und einen frühzeitig geübten Umgang mit Nervosität. Im Mittelpunkt steht die praktische Fahrprüfung der Kategorie B in der Schweiz. Private Lernfahrten können den Unterricht ergänzen, ersetzen aber weder die fachliche Einschätzung der Fahrschule noch die vorgeschriebenen Ausbildungsschritte. Die Vorbereitung soll sicheres, zunehmend selbstständiges Fahren ermöglichen und zugleich vermeidbare Unsicherheit rund um den Prüfungstag verringern.

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Haare mit Henna färben: Farbergebnis, Anwendung und Verträglichkeit

Henna verleiht dem Haar warme, rötliche Farbtöne. Wie kräftig das Ergebnis ausfällt, hängt von der Ausgangsfarbe, dem Zustand des Haars und der gewählten Rezeptur ab. Für eine gelungene Anwendung sind eine Probesträhne, die genaue Produktanleitung und ein realistischer Blick auf die Verträglichkeit entscheidend. Reines Henna kann dunkles Haar nicht blondieren und liefert auch keine beliebige Wunschfarbe. Zudem bedeutet pflanzlichen Ursprungs nicht automatisch reizfrei oder allergenfrei. Farbergebnis und Hautverträglichkeit müssen deshalb getrennt beurteilt werden.

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Apfelessig in der Körperpflege: Nutzenversprechen und Grenzen

Apfelessig wird als Gesichtswasser, Haarspülung, Badezusatz oder Mittel gegen Körpergeruch empfohlen. Seine Säure und die im Labor beobachtete antimikrobielle Wirkung liefern zwar eine theoretische Erklärung für manche Versprechen. Daraus folgt jedoch nicht automatisch ein nachgewiesener Nutzen auf menschlicher Haut oder Kopfhaut. Bei selbst gemischten Pflegeprodukten sind Konzentration, pH-Wert und Einwirkzeit kaum kontrolliert. Unverdünnter oder lange einwirkender Apfelessig kann brennen, Rötungen verstärken und chemische Hautschäden verursachen. Besonders problematisch ist die Anwendung bei Ekzemen, Rosazea, offenen Stellen oder bereits gereizter Haut.

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Notfallkontakte im Smartphone: Zugriff vom Sperrbildschirm einrichten

Notfallkontakte im Smartphone können helfen, wenn eine Person nicht ansprechbar ist oder das Gerät nach einem Zwischenfall in fremde Hände gelangt. Entscheidend ist, dass die Angaben ausdrücklich für den Sperrbildschirm freigegeben werden: Ein gewöhnlicher Eintrag im Adressbuch genügt dafür nicht. iPhone und Android lösen diese Aufgabe unterschiedlich, das Grundprinzip bleibt jedoch gleich: wenige verlässliche Kontakte, nur notwendige Informationen und ein Test am gesperrten Gerät. Bei Apple gehört die Funktion zum Notfallpass in der Health-App, bei vielen Android-Geräten zu „Sicherheit und Notfall“ oder zur App „Persönliche Sicherheit“. Bezeichnungen und Menüs können sich je nach Betriebssystem, Hersteller und Gerätemodell unterscheiden. Die Einrichtung sollte deshalb nicht erst in einer belastenden Situation erfolgen, sondern in Ruhe abgeschlossen, geprüft und regelmässig aktualisiert werden.

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Ordnung auf dem Schminktisch: Aktuelle Hinweise zu Übersicht und Hygiene

Ein aufgeräumter Schminktisch erleichtert die tägliche Routine, schützt empfindliche Produkte und macht sichtbar, was tatsächlich vorhanden ist. Entscheidend ist weniger die Zahl der Organizer als eine nachvollziehbare Ordnung: häufig verwendete Produkte bleiben griffbereit, Reserven und selten genutzte Farben erhalten einen eigenen Platz, während Pinsel und Schwämme hygienisch trocknen können. Wer zuerst aussortiert und erst danach Behälter auswählt, vermeidet überfüllte Ablagen und unnötige Neuanschaffungen. Kosmetik verändert sich nach dem Öffnen. Wärme, direktes Sonnenlicht, Feuchtigkeit und verunreinigte Applikatoren können Qualität und Haltbarkeit beeinträchtigen. Darum verbindet ein funktionaler Schminkplatz drei Aufgaben: Er schafft Übersicht, unterstützt eine saubere Anwendung und erinnert an regelmässige Kontrollen. Mit klaren Zonen, gut lesbaren Öffnungsdaten und einer kurzen wöchentlichen Rückstellroutine bleibt das System dauerhaft praktikabel.

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