Zwetschgenzeit beginnt: Gesunder Genuss und Rezepte für den Spätsommer

Tiefblau bis violett, aromatisch und angenehm süss-säuerlich: Schweizer Zwetschgen gehören zu den Früchten, die den Übergang vom Hoch- zum Spätsommer markieren. 2026 rechnet der Schweizer Obstverband mit einer Erntemenge von rund 3’600 Tonnen. Die Haupternte läuft von Ende Juli bis Anfang September, verschiedene Sorten verlängern das heimische Angebot bis in den Herbst. Damit beginnt jetzt die beste Zeit für Wähen, Kuchen, Crumbles, Kompott und pikante Kombinationen. Zwetschgen haben in der Küche einen entscheidenden Vorteil: Ihr Fruchtfleisch ist vergleichsweise fest und der Stein lässt sich bei reifen Früchten gut lösen. Beim Backen behalten die Früchte ihre Form besser als viele saftigere Pflaumensorten. Gleichzeitig entstehen beim Erhitzen intensive Fruchtaromen. Die ersten Rezeptideen der Saison reichen deshalb vom klassischen Blechkuchen über einen schnellen Crumble bis zu Kompott und einem pikanten Chutney.

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Wimpern liften oder verlängern? Unterschiede und Risiken für die Augengesundheit

Geschwungene Naturwimpern oder ein dichter Wimpernfächer: Wimpernlifting und Wimpernverlängerung verfolgen zwar ein ähnliches Schönheitsziel, funktionieren aber grundverschieden. Beim Lifting werden die eigenen Härchen chemisch geformt. Bei Extensions befestigt die Fachperson zusätzliche Fasern mit Klebstoff an den Naturwimpern. Das verändert Aussehen, Pflegeaufwand, Folgekosten und die möglichen Belastungen für Augen und Lider. Welche Methode besser passt, hängt deshalb nicht allein vom gewünschten Look ab. Wichtig sind auch der Zustand der Naturwimpern, empfindliche Augen, Kontaktlinsen, Allergien, die Bereitschaft zu regelmässigen Terminen und eine sorgfältige Hygiene. Dieser Ratgeber vergleicht beide Behandlungen, ordnet Gesundheitsrisiken ein und zeigt, worauf Eltern achten sollten, wenn Jugendliche sich eine professionelle Wimpernbehandlung wünschen.

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Rastplätze auf der Gotthardroute: Raststätten und Pausenmöglichkeiten entlang der A2

Zwischen Basel und Chiasso führt die A2 auf rund 295 Kilometern durch den Jura, am Sempachersee und Vierwaldstättersee vorbei, durch den Gotthard-Strassentunnel und weiter über Bellinzona und Lugano zur italienischen Grenze. Wer die Strecke ohne Pausenplan beginnt, steht ausgerechnet bei Müdigkeit, leerem Tank oder niedrigem Akkustand vor der Frage: Reicht der nächste Rastplatz oder braucht es eine bediente Raststätte? Dieser Ratgeber ordnet die Pausenmöglichkeiten in beiden Fahrtrichtungen. Er zeigt, wo Restaurants, Shops, Tankstellen oder Hotels erreichbar sind, welche einfacheren Rastplätze sich für Toilette und Bewegung anbieten und weshalb die Bezeichnungen «Nord», «Süd», «Ost» und «West» nicht immer die Fahrtrichtung verraten. Öffnungszeiten, Ladepunkte, Baustellen und einzelne Angebote können sich ändern. Prüfen Sie deshalb vor der Abfahrt die aktuelle Verkehrslage und alle Leistungen, auf die Sie zwingend angewiesen sind.

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Müde am Steuer: Sekundenschlaf auf Reisen und Geschäftsfahrten vermeiden

Die Augen brennen, das letzte Verkehrsschild ist kaum noch präsent und die Spurhaltung wird ungenau. Trotzdem scheint das Ziel nah genug, um weiterzufahren. Genau diese Fehleinschätzung macht Müdigkeit am Steuer so gefährlich. Ein Sekundenschlaf kommt meist nicht aus dem Nichts. Häufig kündigt er sich durch deutliche Warnzeichen an, die Fahrer übergehen oder mit scheinbaren Wachmachern zu verdrängen versuchen. Schon vor dem eigentlichen Einnicken sinkt die Fahrleistung. Entfernungen und Geschwindigkeiten werden schlechter eingeschätzt, der Blick verengt sich und Reaktionen verzögern sich. Wer die Signale kennt, kann rechtzeitig handeln. Dieser Ratgeber erklärt, was Sekundenschlaf bedeutet, welche Situationen das Risiko erhöhen, welche Massnahmen wirklich helfen und wann anhaltende Tagesschläfrigkeit ärztlich abgeklärt werden sollte.

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Schreibtisch für Erstklässler: Was braucht ein guter Lernplatz?

Der Schulranzen steht bereit, die Hefte sind beschriftet und der erste Schultag rückt näher. Nun fehlt noch ein Platz, an dem Ihr Kind Buchstaben üben, Zahlen schreiben und die ersten Hausaufgaben erledigen kann. Muss dafür sofort ein Kinderschreibtisch ins Zimmer? Und woran erkennen Sie, ob Tisch und Stuhl wirklich passen? Ein guter Lernplatz braucht weder viel Technik noch eine Einrichtung wie im Büro. Wichtiger sind passende Möbel, ausreichend Licht, erreichbare Arbeitsmaterialien und möglichst wenig Ablenkung. Auch die Bedürfnisse Ihres Kindes zählen. Manche Erstklässler arbeiten gern im Kinderzimmer. Andere fühlen sich zunächst in der Nähe ihrer Eltern sicherer.

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Asbest: Wo der Gefahrstoff stecken kann und was Eigentümer beachten müssen

Neue Bodenbeläge, ein modernes Bad oder eine energetische Sanierung: Bei älteren Gebäuden kann bereits ein kleiner Eingriff asbesthaltige Materialien betreffen. Von aussen sind diese kaum zuverlässig zu erkennen. Gewissheit schafft deshalb keine Sichtprüfung, sondern eine fachgerechte Abklärung vor Beginn der Arbeiten. In der Schweiz ist bei Gebäuden, die vor 1990 erstellt wurden, mit Asbest zu rechnen. Solange belastete Bauteile unbeschädigt bleiben, besteht bei vielen Anwendungen während der normalen Nutzung nur ein geringes Risiko. Gefährlich wird es vor allem beim Bohren, Schleifen, Sägen, Fräsen, Brechen oder Entfernen. Dabei können lungengängige Fasern freigesetzt werden.

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Powernap auf dem Rastplatz: Dauer und Tipps

Die Augenlider werden schwer, Verkehrsschilder geraten aus dem Blick und die Gedanken schweifen ab. Spätestens jetzt ist die nächste sichere Haltemöglichkeit gefragt. Ein Powernap auf dem Rastplatz kann die Aufmerksamkeit vorübergehend zurückbringen. Entscheidend ist seine Dauer: Rund 15 bis 20 Minuten gelten als guter Richtwert. Nach spätestens 30 Minuten sollte der Wecker klingeln.

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Mit dem Velo zur Arbeit: Sicher und entspannt durch den Berufsverkehr

Am Morgen stauen sich Autos vor der Kreuzung, Busse halten am Fahrbahnrand und Lieferwagen suchen eine freie Zufahrt. Mit dem Velo kommen Sie auf vielen Arbeitswegen zügig voran. Der dichte Berufsverkehr verlangt jedoch Aufmerksamkeit. Eine sichere Route, ein kontrolliertes Velo und genügend Zeit helfen Ihnen, entspannt ans Ziel zu gelangen. Dafür müssen Sie weder besonders sportlich sein noch jeden Tag im Sattel sitzen. Beginnen Sie mit einer Strecke, die zu Ihrem Alltag passt. Vielleicht fahren Sie zunächst an zwei Tagen pro Woche mit dem Velo. Oder Sie kombinieren das Fahrrad mit dem Zug. Mit jeder Fahrt lernen Sie die Route besser kennen und erkennen frühzeitig, an welchen Stellen besondere Vorsicht gefragt ist.

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Angst vor Kindergarten oder Schule – Ursachen erkennen und Kinder richtig unterstützen

Tränen beim Abschied, Bauchweh am Morgen oder der Satz «Ich will da nicht hin»: Angst vor Kindergarten oder Schule kann sich sehr unterschiedlich zeigen. Nicht jedes Zögern ist ein Warnsignal. Neue Gruppen, ein Stufenwechsel oder der erste Tag nach den Ferien dürfen verunsichern. Werden Angst und Vermeidung jedoch stärker, treten Beschwerden wiederholt auf oder leidet der Alltag, braucht das Kind frühzeitig Unterstützung. Eltern müssen die Ursache nicht allein herausfinden. Entscheidend ist, das Verhalten weder als Trotz abzutun noch vorschnell eine Diagnose zu stellen. Ein ruhiges Gespräch, genaue Beobachtungen und der frühe Austausch mit Lehr- oder Betreuungspersonen helfen, Belastungen einzugrenzen. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden kommen Kinderarzt, Schulpsychologischer Dienst und weitere Fachstellen hinzu.

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Privatsphäre bei Jugendlichen: Nähe bewahren und Grenzen respektieren

Jugendliche brauchen ihre Eltern – und gleichzeitig immer mehr Raum, der nur ihnen gehört. Eine geschlossene Zimmertür, private Nachrichten oder der Wunsch, nicht jedes Erlebnis sofort zu erzählen, sind meist keine Abwendung von der Familie. Sie gehören zur Entwicklung von Selbstständigkeit, Identität und eigenen Beziehungen. Nähe bleibt erhalten, wenn Eltern erreichbar sind, ohne jede Grenze zu überschreiten. Eltern tragen weiterhin Verantwortung und müssen bei konkreten Gefahren reagieren. Doch Sorge allein rechtfertigt nicht jede Kontrolle. Entscheidend sind Alter und Reife, der Anlass, die Schwere des möglichen Risikos und die Frage, ob ein milderes Mittel genügt. Klare Absprachen und angekündigte Schutzmassnahmen schaffen eher Vertrauen als heimliches Durchsuchen oder dauerhaftes Orten.

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Gehirnerschütterung im Eishockey: Symptome erkennen und richtig handeln

Ein harter Check, ein Zusammenprall an der Bande oder ein Sturz aufs Eis: Im Eishockey kann eine Gehirnerschütterung innerhalb von Sekunden entstehen. Das Tückische daran ist, dass die Verletzung von aussen oft nicht sichtbar ist. Betroffene bleiben meist bei Bewusstsein und wollen häufig weiterspielen. Kopfschmerzen, Schwindel oder ein ungewöhnlich langsames Verhalten dürfen dennoch nicht als harmlose Begleiterscheinungen abgetan werden. Bei Verdacht gilt eine einfache Regel: sofort aus dem Spiel nehmen und medizinisch untersuchen lassen. Eine kurze Pause auf der Bank reicht nicht. Symptome können erst nach Minuten oder Stunden auftreten. Wer Warnsignale erkennt, richtig reagiert und die Rückkehr aufs Eis stufenweise plant, schützt das Gehirn vor einer erneuten Belastung in einer besonders empfindlichen Phase.

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Gesunde Znünibox: Einfache Ideen für Kindergarten und Schule

Ein ausgewogenes Znüni muss weder aufwendig aussehen noch jeden Morgen neu erfunden werden. Für Kindergarten und Schule genügen meist wenige vertraute Lebensmittel: Wasser oder ungesüsster Tee, eine Portion Gemüse oder Früchte und – wenn das Kind mehr Hunger hat – etwas Vollkorn, ein ungesüsstes Milchprodukt oder eine andere sättigende Ergänzung. Entscheidend ist, dass die Menge zum Kind und zum Tagesablauf passt. Mit einer einfachen Grundausstattung lässt sich die Znünibox in wenigen Minuten füllen. Saisonale Lebensmittel, wiederkehrende Kombinationen und kleine Vorbereitungsschritte am Vorabend sparen Zeit. Gleichzeitig lohnt es sich, Alter, Vorlieben, Allergien, Verschluckgefahr und die Kühlung empfindlicher Lebensmittel zu berücksichtigen.

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Histamin und Histaminintoleranz: Symptome, Diagnose und Ernährung verständlich erklärt

Rotwein, gereifter Käse, Salami oder Sauerkraut enthalten Histamin. Manche Menschen berichten nach solchen Lebensmitteln über Hautrötungen, Kopfschmerzen, Herzklopfen oder Verdauungsbeschwerden. Häufig fällt dann der Begriff Histaminintoleranz. Das Krankheitsbild ist jedoch schwieriger zu erfassen, als viele Lebensmittellisten und Selbsttests vermuten lassen. Histamin ist kein Schadstoff, sondern ein lebenswichtiger körpereigener Botenstoff. Ob über die Nahrung aufgenommenes Histamin bei einzelnen Menschen wiederholt Beschwerden auslöst und welche Mechanismen dahinterstehen, ist wissenschaftlich noch nicht abschliessend geklärt. Eine sorgfältige Abklärung schützt deshalb vor Fehldiagnosen und unnötig strengen Diäten.

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Speisepilze in der Schweiz sicher bestimmen – die wichtigsten Merkmale im Überblick

Steinpilze unter Fichten, goldgelbe Eierschwämme im Moos oder stattliche Parasole am Waldrand: In der Schweiz wachsen zahlreiche wohlschmeckende Speisepilze. Viele besitzen auffällige Merkmale. Trotzdem kann ein Foto niemals alle Einzelheiten zeigen, die für eine verlässliche Bestimmung erforderlich sind. Entscheidend sind immer der vollständige Fruchtkörper, die Hutunterseite, der Stiel, die Stielbasis, mögliche Verfärbungen, der Geruch und der Standort. Selbst vermeintlich eindeutige Funde sollten vor dem Verzehr einer amtlichen Pilzkontrollstelle vorgelegt werden. Dort werden die gesammelten Pilze fachkundig geprüft und gefährliche Exemplare aussortiert.

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Die häufigsten Fussballverletzungen: Vorbeugung und Rückkehr auf den Platz

Ein falscher Schritt, ein harter Zweikampf oder ein Sprint ohne ausreichende Vorbereitung: Fussballverletzungen entstehen häufig innerhalb weniger Sekunden. Besonders oft betroffen sind Sprunggelenke, Knie, Ober- und Unterschenkel. Viele Beschwerden lassen sich jedoch durch gezieltes Training, passende Ausrüstung und eine vernünftige Belastungssteuerung vermeiden. Nach einer Verletzung entscheidet nicht allein die verstrichene Zeit über die Rückkehr. Ein Spieler muss die typischen Belastungen des Fussballs wieder kontrolliert bewältigen können. Wer zu früh in Training oder Wettkampf einsteigt, riskiert einen Rückfall und damit eine wesentlich längere Pause.

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Zahnverletzungen verhindern: Mundschutz im Eishockey richtig auswählen

Ein Puck im Gesicht, ein hochschnellender Stock oder ein Zusammenstoss mit einem Gegenspieler kann innerhalb von Sekunden zu abgebrochenen, verschobenen oder vollständig ausgeschlagenen Zähnen führen. Ein geeigneter Mundschutz nimmt einen Teil der einwirkenden Kräfte auf und verteilt sie über eine grössere Fläche. Voraussetzung ist eine präzise Passform. Ein zu lockeres Modell stört beim Atmen und Sprechen, verrutscht im entscheidenden Moment oder wird während des Spiels herausgenommen. Zwischen einfachen Fertigmodellen und einer zahnärztlichen Sonderanfertigung bestehen deutliche Unterschiede.

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Universitätsspital Basel: Spitzenmedizin, Forschung und Versorgung im Herzen der Stadt

Im Universitätsspital Basel treffen medizinische Versorgung, Forschung und akademische Lehre unmittelbar aufeinander. Mehr als 8’200 Mitarbeitende behandeln hier Patienten aus der Nordwestschweiz, anderen Landesteilen und dem benachbarten Ausland. Gleichzeitig entsteht auf dem traditionsreichen Spitalareal eine Infrastruktur für die Medizin der kommenden Jahrzehnte. Das Universitätsspital Basel, kurz USB, gehört zu den bedeutenden medizinischen Zentren der Schweiz. Sein Auftrag reicht von der Grundversorgung der regionalen Bevölkerung bis zur Behandlung seltener und komplexer Erkrankungen. Eine enge Verbindung zur Universität Basel sorgt dafür, dass wissenschaftliche Erkenntnisse möglichst rasch in Diagnostik, Therapie und Pflege einfliessen.

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Richtig trinken beim Tennisspielen: Wann Wasser genügt und Elektrolyte sinnvoll sind

Tennis gehört zu den Sportarten, bei denen sich intensive Belastungsphasen und kurze Erholungspausen ständig abwechseln. Je nach Matchdauer, Intensität und Witterung verliert der Körper dabei unterschiedlich viel Flüssigkeit und wichtige Mineralstoffe über den Schweiss. Gerade an heissen Sommertagen oder bei langen Turnieren stellt sich deshalb die Frage: Reicht Wasser aus oder sind Getränke mit Elektrolyten die bessere Wahl?

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