Gesunde Nägel, glückliche Menschen: Tipps und Tricks zur Nagelpflege

Gepflegte Nägel brauchen vor allem eine schonende Routine: saubere Werkzeuge, eine passende Länge, regelmässige Pflege und Schutz vor dauernder Nässe. Aufwendige Behandlungen sind dafür nicht notwendig – manche gut gemeinten Beauty-Handgriffe belasten Nägel und Nagelhaut sogar zusätzlich. Nagelpflege verbindet Hygiene mit einem angenehmen Körpergefühl. Wer die eigenen Hände bewusst pflegt, bemerkt ausserdem Veränderungen früher und kann zwischen einem kleinen Schönheitsfehler und einem Problem unterscheiden, das medizinisch abgeklärt werden sollte.

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Verhütung und Wohlbefinden: Wie die passende Methode den Alltag beeinflussen kann

Verhütung dient in erster Linie dazu, eine ungewollte Schwangerschaft zu vermeiden. Die passende Methode kann jedoch weitere Bereiche des Wohlbefindens beeinflussen: Sie schafft Planbarkeit, mindert bei manchen Menschen die Sorge vor einer Schwangerschaft und kann bestimmte Zyklusbeschwerden reduzieren. Solche positiven Effekte sind möglich, aber weder garantiert noch bei jeder Methode gleich ausgeprägt. Wie eine Verhütungsmethode erlebt wird, hängt von ihrer Wirksamkeit, der persönlichen Gesundheitsgeschichte, dem Blutungsmuster, dem Alltag und den eigenen Prioritäten ab. Auch Stimmung, Sexualität und die Verantwortung innerhalb einer Beziehung spielen eine Rolle. Eine zeitgemässe Einordnung betrachtet deshalb den ganzen Menschen und nicht allein die statistische Sicherheit einer Methode.

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Wie Schönheitseingriffe das emotionale Wohlbefinden beeinflussen können

Schönheitseingriffe können das Verhältnis zum eigenen Körper verändern und bei passenden Voraussetzungen eine belastende Unzufriedenheit mindern. Sie garantieren jedoch weder Selbstwert noch seelische Stabilität: Entscheidend sind Motivation, realistische Erwartungen, psychische Ausgangslage und eine sorgfältige medizinische Begleitung. Zwischen einer gelungenen ästhetischen Veränderung und emotionalem Wohlbefinden liegt deshalb mehr als das sichtbare Resultat. Wer den Eingriff als begrenzte körperliche Entscheidung versteht, kann eher zufrieden sein als eine Person, die damit Beziehungskonflikte, sozialen Druck oder eine tief verwurzelte Selbstablehnung lösen möchte.

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Velohelm sitzt locker: Passform und Riemen vor dem Training prüfen

Ein lockerer Velohelm kann bei einem Sturz verrutschen und den vorgesehenen Schutz erheblich beeinträchtigen. Vor jedem Training lohnt sich deshalb ein kurzer Helmcheck: Schale und Polster kontrollieren, Helm waagerecht aufsetzen, Grössenring anpassen und sämtliche Riemen gleichmässig einstellen. Ein korrekt sitzender Velohelm bleibt auch bei schnellen Kopfbewegungen stabil, ohne Druckstellen zu verursachen. Die Vorderkante liegt ungefähr zwei Fingerbreit über der Nasenwurzel, die Seitenbänder treffen sich direkt unter den Ohren und zwischen Kinn und Riemen bleibt je nach Hersteller höchstens ein bis zwei Fingerbreit Platz.

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Hautpflege ab 30 richtig planen: Schutz, Feuchtigkeit und Wirkstoffe

Ab dem dritten Lebensjahrzehnt verändert sich die Haut meist schrittweise. Feuchtigkeit kann schneller verloren gehen, erste feine Linien werden sichtbarer und frühere Sonnenbelastungen zeigen sich mitunter als ungleichmässiger Teint. Eine wirksame Hautpflege ab 30 braucht dennoch keine komplizierte Produktsammlung, sondern eine sanfte Reinigung, passende Feuchtigkeit und konsequenten Sonnenschutz. Entscheidend ist nicht das Alter allein, sondern der aktuelle Zustand der Haut. Trockene, fettige, empfindliche oder zu Unreinheiten neigende Haut stellt unterschiedliche Anforderungen. Eine übersichtliche Routine mit wenigen verträglichen Produkten ist deshalb meist sinnvoller als ein häufig wechselndes Programm mit zahlreichen hoch konzentrierten Wirkstoffen.

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Schönheitstipps für ein gesundes Körperbild: Die Macht der Selbstfürsorge

Schönheit entsteht nicht erst durch einen ebenmässigen Teint, eine bestimmte Kleidergrösse oder perfekt gestylte Haare. Ein gesundes Körperbild wächst vielmehr aus einem respektvollen Umgang mit dem eigenen Körper. Selbstfürsorge kann diesen Prozess unterstützen – vorausgesetzt, sie dient dem Wohlbefinden und wird nicht zum nächsten Optimierungsprojekt. Pflege, Bewegung, Kleidung und bewusste Pausen können das Körpergefühl verbessern. Entscheidend ist dabei weniger, wie eine Routine von aussen wirkt, sondern wie sie sich im Alltag anfühlt. Gute Selbstfürsorge schafft Entlastung, berücksichtigt persönliche Bedürfnisse und lässt Raum für Veränderungen.

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Zurich Blue: Forscher entwickeln Nanofarbstoff für medizinische Bildgebung

Für die medizinische Bildgebung sind innovative Kontrastmittel gefragt. Der Materialforscher Robert Nissler hat daher einen ultrahellen Nano-Nahinfrarotfarbstoff entwickelt, der hochaufgelöste Bilder von Gehirnstrukturen liefern soll. Im antiken Ägypten schätzte man den Vorläufer des kupferhaltigen „Zurich Blue“ bereits wegen seiner strahlend blauen Farbe. Will man Krankheiten erkennen und medizinische Behandlungen überwachen, kommen bildgebende Verfahren zum Einsatz. Hierzu müssen innovative Kontrastmittel mit den Neuerungen der radiologischen Möglichkeiten mithalten. Ein Team um Robert Nissler und Inge Herrmann vom „Nanomaterials in Health“-Labor der Empa in St. Gallen, der ETH Zürich, der Universitätsklinik Balgrist und der Universität Zürich hat daher einen Nanofarbstoff entwickelt, der hochaufgelöste Bilder von Gehirnstrukturen ermöglicht.

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ETH Zürich entwickelt Diabetes-Implantat: Strom soll überschüssigen Blutzucker abbauen

Forscher der ETH Zürich haben ein elektronisches Implantat entwickelt, das den Blutzucker bei Typ-2-Diabetes senken soll. Anders als herkömmliche Medikamente nutzt das System elektrische Energie, um überschüssigen Zucker im Körper umzuwandeln. Erste Versuche im Labor und an Mäusen verliefen erfolgreich. Ob die neue Technik auch beim Menschen sicher und wirksam ist, muss allerdings erst untersucht werden. Hinter der Entwicklung steht ein Forschungsteam um ETH-Professor Martin Fussenegger. Das Implantat enthält einen winzigen elektrischen Katalysator, der Glukose – also Traubenzucker – in Glukonat umwandelt. Diese Substanz kann über den Urin ausgeschieden werden. Auf diese Weise soll ein Teil des überschüssigen Zuckers aus dem Stoffwechsel entfernt werden, anstatt im Körper gespeichert zu werden.

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Erster Suva-Medienpreis in der Deutschschweiz würdigt SRF-Reportage von Theresa Hofer

Die Suva hat erstmals einen Medienpreis für Prävention und Rehabilitation in der Deutschschweiz vergeben. Die im Rahmen des „Medienpreis für Qualitätsjournalismus“ verliehene Auszeichnung geht an die Filmemacherin Theresa Hofer für ihre zweiteilige SRF-Reportage „Plötzlich gelähmt“. Mit dem Medienpreis zeichnet die Suva herausragende journalistische Arbeiten aus, die sich mit der Prävention von Unfällen und Berufskrankheiten sowie mit Rehabilitation und Wiedereingliederung auseinandersetzen. Die Auszeichnung ist das deutschsprachige Pendant zum seit 1993 bestehenden „Prix Suva des Médias“ in der Romandie. Gewinnerin des erstmals vergebenen Preises ist die Filmemacherin Theresa Hofer für ihre zweiteilige SRF-Reportage „Plötzlich gelähmt“. Der Preis wurde am 28. Oktober in Zürich als Sonderpreis im Rahmen des „Medienpreis für Qualitätsjournalismus“ verliehen.

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Nach einer Zerrung: Fragen vor der Rückkehr ins Mannschaftstraining

Nach einer Zerrung ist schmerzfreies Gehen ein gutes Zeichen, aber noch kein Beleg für volle Belastbarkeit. Im Mannschaftstraining wirken beim Sprinten, Abbremsen, Schiessen und bei Richtungswechseln deutlich höhere Kräfte als im Alltag. Vor der Rückkehr braucht es deshalb klare Antworten zur Diagnose, zur wiedererlangten Funktion und zur geplanten Belastungssteigerung. Ein kriterienbasierter Entscheid schützt besser als ein fixes Datum im Kalender. Die Freigabe ist kein einzelner Moment, sondern der Übergang von der Rehabilitation zum sportartspezifischen Training. Spieler, medizinische Betreuung und Trainerstab sollten dabei dieselben Informationen haben. Entscheidend sind Schmerzfreiheit unter passender Belastung, ausreichende Beweglichkeit und Kraft, bestandene Fussballtests sowie ein Plan für die ersten Einheiten. Bei Unsicherheit oder auffälligen Symptomen gehört die Entscheidung in fachkundige Hände.

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Business-Megatrend Silver Society: Wir bleiben länger jung

Die Silver Society verändert Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend. Menschen leben länger, bleiben länger aktiv und definieren ihre Lebensphasen neu. Für Unternehmen entsteht daraus kein kleiner Seniorenmarkt, sondern eine vielfältige Kundschaft mit Erfahrung, Kaufkraft und hohen Ansprüchen. Der demografische Wandel reicht weit über Pflege, Vorsorge und Pensionierung hinaus. Er beeinflusst Arbeitsmodelle, Produktentwicklung, Technologie, Wohnen, Mobilität, Weiterbildung und Freizeit. Erfolgreiche Geschäftsmodelle orientieren sich deshalb weniger am Geburtsjahr als an konkreten Bedürfnissen und Lebensentwürfen.

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So entsteht der optimale Arbeitsplatz für konzentriertes Arbeiten

Ein optimaler Arbeitsplatz entsteht nicht allein durch einen hochwertigen Schreibtisch oder einen ergonomischen Stuhl. Erst das Zusammenspiel aus Ruhe, Licht, Raumklima, passender Technik, klarer Organisation und regelmässiger Bewegung schafft Bedingungen, unter denen konzentriertes Arbeiten über längere Zeit möglich bleibt. Dabei gibt es keine identische Lösung für alle Beschäftigten und Tätigkeiten. Bildschirmarbeit, Telefongespräche, kreative Aufgaben und vertrauliche Besprechungen stellen unterschiedliche Anforderungen, die bei der Einrichtung von Büro und Homeoffice berücksichtigt werden müssen.

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Armschmerzen beim Tennis: Griffstärke und Besaitung richtig prüfen

Armschmerzen beim Tennis entstehen häufig durch ein Zusammenspiel aus Belastung, Schlagtechnik und Material. Eine ungeeignete Griffstärke oder ein sehr steifes Saitenbett kann die Muskulatur zusätzlich fordern, sollte jedoch nie vorschnell zur alleinigen Ursache erklärt werden. Schmerzen am Ellbogen, Unterarm, Handgelenk oder an der Schulter benötigen eine differenzierte Betrachtung. Sinnvoll ist eine gemeinsame Prüfung durch Sportmedizin oder Physiotherapie, Tennistraining und einen qualifizierten Besaitungsservice.

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Vereinstraining fällt aus: 20 Minuten Fitness zu Hause

Fällt das Vereinstraining kurzfristig aus, muss der vorgesehene Bewegungstermin nicht vollständig verloren gehen. Eine klar gegliederte Einheit von 20 Minuten kann Beine, Oberkörper, Rumpf und Kreislauf ansprechen, ohne das Training der Mannschaft oder Trainingsgruppe kopieren zu wollen. Für gesunde Erwachsene mit bekannten Grundbewegungen eignet sich ein einfacher Ablauf aus drei Minuten Vorbereitung, vierzehn Minuten Zirkel und drei Minuten ruhigem Abschluss. Die Übungen benötigen lediglich eine freie Fläche, eine Matte und bei Bedarf einen stabilen Stuhl. Technik und kontrollierte Belastung bleiben wichtiger als Tempo oder eine möglichst hohe Wiederholungszahl.

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Muskelkater oder Sportverletzung: Warnzeichen für eine Trainingspause

Schmerzen nach dem Training sind nicht automatisch ein Grund zur Sorge. Typischer Muskelkater beginnt zeitversetzt, betrifft die beanspruchte Muskulatur eher flächig und klingt schrittweise ab. Plötzlicher, stechender oder klar lokalisierbarer Schmerz kann dagegen auf eine Verletzung hinweisen und verlangt eine Trainingspause. Entscheidend ist nicht allein die Schmerzstärke. Zeitpunkt, Verlauf, Schwellung, Kraftverlust, Beweglichkeit und Allgemeinsymptome ergeben zusammen ein deutlich zuverlässigeres Bild. Bei ausgeprägten oder ungewöhnlichen Beschwerden ersetzt diese Einordnung keine medizinische Diagnose.

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Trainingsplan nach Erkältung: Beim Wiedereinstieg zuerst Tempo senken

Nach einer Erkältung sollte im Trainingsplan zuerst die Intensität deutlich sinken. Hohes Tempo, schwere Gewichte, Sprints und Einheiten bis zur Erschöpfung gehören noch nicht in den Wiedereinstieg. Der erste Trainingsreiz bleibt leicht, kurz und jederzeit kontrollierbar. Dauer und Häufigkeit spielen ebenfalls eine Rolle, doch sie werden nicht gleichzeitig mit der Intensität erhöht. Mehrere gut verträgliche, lockere Einheiten schaffen die Grundlage, bevor die Dauer wächst und intensive Abschnitte zurückkehren. Fieber, Brustbeschwerden, ungewöhnliche Atemnot oder eine auffällige Leistungsschwäche sprechen gegen einen eigenständigen Neustart.

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Roche meldet Fortschritt gegen Lungenkrebs: Was die neue Divarasib-Studie wirklich zeigt

Ein neuer Wirkstoff des Schweizer Pharmakonzerns Roche hat in einer grossen klinischen Studie vielversprechende Ergebnisse bei Lungenkrebs erzielt. Patienten mit einer bestimmten genetischen Veränderung ihrer Krebszellen lebten unter der Behandlung mit Divarasib länger als Patienten, die bisher verfügbare Medikamente erhielten. Die Ergebnisse könnten künftig neue Behandlungsmöglichkeiten eröffnen. Noch befindet sich Divarasib allerdings in der klinischen Entwicklung. In der internationalen Phase-III-Studie Krascendo 1 untersuchten Forscher, wie gut Divarasib bei Menschen mit bereits behandeltem, fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs wirkt. Die neue Behandlung wurde direkt mit den beiden bereits zugelassenen Wirkstoffen Sotorasib und Adagrasib verglichen. Alle Studienteilnehmer hatten eine bestimmte genetische Veränderung, die als KRAS-G12C-Mutation bezeichnet wird.

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Messenger im Alltag: Viele fühlen sich von Nachrichten überfordert und antworten später

Im Familienchat kommen neue Fotos an, die beste Freundin schickt eine Sprachnachricht, in der Freundesgruppe wird das Wochenende geplant und im Chat der Sportmannschaft warten schon die nächsten Nachrichten – für die allermeisten gehören Messenger ganz selbstverständlich zum Alltag. 87 Prozent der Deutschen verwenden zumindest gelegentlich privat Messenger-Apps wie WhatsApp, Signal, Telegram oder Threema. Doch ständige Nachrichten können auch zu viel werden: Fast drei Viertel von ihnen (72 Prozent) kennen das Gefühl, von der Menge an Nachrichten in Messenger-Apps überfordert zu sein. Bei 20 Prozent ist das sogar häufig der Fall, weitere 52 Prozent erleben es manchmal oder selten. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung unter 1.006 Personen in Deutschland ab 16 Jahren im Auftrag des Bitkom, darunter 875 Nutzerinnen und Nutzer von Messenger-Apps.

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