Fasten, entgiften, wohlfühlen: Der Weg zu mehr Energie und Gesundheit

Erholung für Körper, Geist und Seele! Der ganzheitliche Ansatz ist Motivation und wesentlicher Grund, dass sich gesundheitsbewusste Gäste bei der Suche nach einem geeigneten Urlaubsort für Prien am Chiemsee entscheiden. Hier, in der unvergleichlichen Naturkulisse des einzig anerkannten Luft- und Kneippkurort Oberbayerns, kann Mensch endlich den Ballast des Alltags abwerfen. Ballast abwerfen? Darum geht es beim Thema Entgiftung des Körpers. Prien am Chiemsee hat viele renommierte Ärzte und Kliniken, die sich auf die unterschiedlichsten Fachgebiete spezialisiert haben. Jedoch ist es naheliegend, einen Experten beim Thema Entgiftung zu befragen. Dr. med. Dirk Polonius praktiziert im renommierten Prienamed, dem international bekannten Zentrum für Ganzheitsmedizin. Als Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin und Kenner von natürlichen Heilmethoden wie Chirotherapie, Akupunktur, Osteopathie, Homöopathie und Kinesiologie ist der Dozent und Co-Autor diverser medizinischer Fachbücher vor allem in Naturheilverfahren bewandert. Was gilt es zu beachten beim Themenkomplex Detox, Entgiftung, Entschlackung & Fasten? Wir haben die wichtigsten Erkenntnisse und Tipps von Dr. Dirk Polonius zusammengefasst.

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Geriatrie-Kongress 2025 in Weimar: Jetzt anmelden und Frühbucherrabatt sichern

Ab sofort ist die Online-Anmeldung zum Geriatrie-Kongress in Weimar geöffnet! Jetzt anmelden und live dabei sein, wenn bei der wichtigsten Veranstaltung für die Altersmedizin im deutschsprachigen Raum die führenden Expertinnen und Experten zusammenkommen. Der Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) findet vom 18. bis 20. September unter dem Motto „Geriatrie – Gefragt, Gereift, Gestärkt! Moderne Lösungen für eine komplexe Medizin“ in Weimar statt. Rund 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden erwartet. Melden Sie sich jetzt online an und sichern Sie sich den Frühbucherrabatt – es lohnt sich!

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Gut vorbereitet in die Ferien: Diese Reiseapotheke sollte mit ins Gepäck

Der Urlaub naht – und mit ihm die Frage „Was pack ich ein?“, dabei darf eine gut sortierte Reiseapotheke nicht fehlen! Zwar ist krank werden das Letzte, woran man beim Gedanken an Urlaub denkt, doch für den Ernstfall sollten Reisende ein paar Basics immer griffbereit haben, um die freien Tage möglichst stressfrei geniessen zu können. Happy holiday!

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Gesundheitswesen am Limit: Warum flexible Arbeitsmodelle jetzt zählen

Die Entscheidung einiger Gesundheitseinrichtungen in der Deutschschweiz, auf temporäres Pflegepersonal zu verzichten, ist eine kontraproduktive Massnahme, die die Bedürfnisse einer ganzen Generation ignoriert - einer Generation, die Flexibilität und eine ausgewogene Work-Life-Balance sucht. Der Geschäftsführer von Medicalis Schweiz betont, dass Temporäreinsätze nicht nur ein Mittel zur kurzfristigen Überbrückung von Personalengpässen sind, sondern eine pragmatische und essenzielle Antwort auf den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen.

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Besseres Hören per KI: Auzen analysiert Ihr Hörprofil online

Auzen, der führende Schweizer Anbieter für Tele-Audiologie, stellt eine neue technologische Entwicklung in der Fernversorgung der Hörgesundheit vor. Dank künstlicher Intelligenz ermöglicht Auzen neu eine sofortige Analyse von Audiogrammen. Dadurch erhalten Patientinnen und Patienten umgehend eine fachliche Einschätzung ihres Hörprofils, ohne eine Klinik aufsuchen zu müssen. Diese Neuerung erweitert die digitalen Möglichkeiten in der Audiologie und trägt zur Weiterentwicklung der telemedizinischen Versorgung bei. Audiogramme von künstlicher Intelligenz analysieren lassen? Auzen macht das möglich. Der neue Service wurde entwickelt, um die Hörversorgung weltweit zu verbessern. Patientinnen und Patienten können ihr Audiogramm direkt auf der Online-Plattform von Auzen hochladen und erhalten eine detaillierte Analyse ihres Hörvermögens sowie eine verständliche Erklärung der Ergebnisse.

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Weltnierentag 2025: Warum Nierengesundheit Leben retten kann

In der Schweiz ist jede zehnte Person von einer Nierenkrankheit betroffen - doch 90 % wissen nichts davon. Der Weltnierentag am 13. März 2025 rückt daher die Bedeutung der Prävention unter dem Motto “Wie geht es deinen Nieren?” in den Fokus. Besonders Menschen mit erhöhtem Risiko wie etwa Diabetes oder Bluthochdruck sollten den Nieren genügend Aufmerksamkeit schenken – mit Vorsorgeuntersuchungen und Folgen der Tipps für gesunde Nieren. Die Nieren sind “stille Schaffer”: Sie säubern unermüdlich 24 Stunden am Tag das Blut im Körper. Doch ihre Funktion bleibt oft unbeachtet. Wenn eine Niere erkrankt, leidet sie sehr lange ganz leise. Eine Person kann bis zu 90 % ihrer Nierenfunktion verlieren, bevor überhaupt Symptome auftreten. Eine frühzeitige Diagnose ist daher lebenswichtig – besonders bei Risikogruppen.

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Gepflegte Füsse, gesunder Lifestyle: Warum Fusspflege mehr als nur Kosmetik ist

Fusspflege ist längst mehr als nur reine Hygiene – sie wandelt sich zu einem unverzichtbaren Bestandteil eines modernen Lebensstiles. Die neuesten GEHWOL Fusspflegetrends zeigen, wie immer mehr Menschen sie als Schlüssel zur Selbstfürsorge und Entspannung betrachten. 76 % der Menschen mögen es auch ganz unten herum gepflegt. Dabei spielen gesellschaftliche Trends wie Achtsamkeit, Careness und Beautyness eine zunehmend wichtige Rolle. So zeigen sich fusspflegeaffine Menschen im Vergleich zur Allgemeinheit deutlich häufiger offen für Beauty- und Careness-Trends, ergreifen häufiger die Initiative bei konkreten Pflegemassnahmen und haben höhere Qualitätsansprüche bei der Produktwahl.

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HPV & Krebsprävention: Warum Impfen und Vorsorge so wichtig sind

Mit einer Präventionskampagne macht der Kanton Luzern in den kommenden Wochen auf das Thema Humane Papillomaviren (HPV) und die entsprechende Krebsvorsorge aufmerksam. Das HPV-Virus wird bei sexuellen Kontakten übertragen und kann verschiedene Krebserkrankungen auslösen, insbesondere Gebärmutterhalskrebs. Schutz vor dem Virus bietet eine Impfung, die sowohl für Mädchen wie auch für Knaben im Jugendalter empfohlen ist. Erwachsene Frauen sorgen vor, indem sie sich regelmässig mit einem PAP-Abstrich (Papanicolaou-Abstrich) gynäkologisch untersuchen und auf mögliche Krebszellen testen lassen. HPV steht für Humane Papillomaviren und bezeichnet eine Gruppe von über 200 Viren. Diese sind weit verbreitet und werden durch sexuelle Kontakte übertragen. Rund 80% der sexuell aktiven Personen infizieren sich im Lauf ihres Lebens mit HPV. Die meisten HPV-Virustypen sind harmlos, einige sind jedoch für die Bildung von Genitalwarzen verantwortlich. Zudem kann ein Teil der HPV-Typen auch zu einer Veränderung von Körperzellen führen und Krebs auslösen.

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Pflege in der Krise: Manifest fordert bessere Arbeitsbedingungen und Mitbestimmung

Rund zwanzig Beschäftigte aus Langzeitpflege und Betreuung haben ein Care-Manifest erarbeitet, um würdevolle Lösungen für die Krise in der Langzeitpflege zu finden. Sie fordern faire Arbeitsbedingungen und die Wahrung der Würde der älteren Menschen, um die sie sich kümmern. Die Gewerkschaft Unia, die diese Arbeitnehmenden unterstützt, lanciert eine Allianz- und Mobilisierungskampagne, um eine zivilgesellschaftliche Bewegung zu schaffen und die Langzeitpflege und Betreuung in der Schweiz zu transformieren. Das Care-Manifest ist das Ergebnis einer einjährigen Arbeit und wurde im Februar 2025 von der Gewerkschaft Unia veröffentlicht. Es wurde in einem partizipativen Prozess erarbeitet, der von Forschenden der Fachhochschule Südschweiz SUPSI und der Berner Fachhochschule BFH koordiniert wurde. Beteiligt waren rund zwanzig Beschäftigte aus der Langzeitpflege und Betreuung unterschiedlicher Herkunft. Das Projekt wurde von der Unia finanziell und logistisch unterstützt.

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Wann wird's kritisch? DGG-Webinar zur Fahrtauglichkeit im Alter (Video)

Unfälle im Strassenverkehr passieren auch, weil ältere Menschen nicht mehr fahrtauglich sind. Um besser darüber aufzuklären und Mediziner mehr für das Thema zu sensibilisieren, stellt die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) ihre aktuelle Webinar-Fortbildung zum Thema „Wer kann, der kann – Fahrtauglichkeit im Alter“ jetzt für drei Monate öffentlich zur Verfügung. In dem rund 45-minütigen Online-Video gibt Referent Dr. Thomas Günnewig anschaulich und kompakt einen Überblick darüber, in welchen Fällen Fahruntauglichkeit attestiert wird, welche Instrumente und Tests dafür zur Verfügung stehen und auch, wie Betroffene darüber aufgeklärt werden sollten. Gerade die Aufklärung von Betroffenen gehöre zu den ärztlichen Pflichten. „Es gibt verschiedene Indikationen, wann eine Fahruntauglichkeit gegeben ist. Sie kann situativ gelten, bei bestimmten Endoskopien beispielsweise, aber auch generell für Erkrankungen wie etwa Demenz. Sie kann ebenso gelten bei der Verwendung von Medikamenten“, erklärt Referent Thomas Günnewig, Chefarzt der Geriatrie/Neurologie am Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen.

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Herz aus dem Takt? Warum Sie heute noch Ihren Puls prüfen sollten!

Einer von drei Menschen weltweit wird im Laufe seines Lebens eine potenziell lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung entwickeln, doch das Bewusstsein dafür ist nach wie vor äusserst gering. Da die Zahl der Fälle rapide ansteigt, rufen Kardiologen der European Heart Rhythm Association (EHRA) Gemeinden und Gesundheitssysteme dazu auf, am Pulse Day, dem 1. März, den „Puls zu fühlen" und einfache Massnahmen zu ergreifen, um das Bewusstsein für diese ernsten, aber oft übersehenen Erkrankungen zu schärfen. Herzrhythmusstörungen, auch bekannt als Herzrhythmusstörungen, treten auf, wenn das elektrische Leitungssystem des Herzens gestört ist, so dass das Herz zu schnell, langsam oder unregelmässig schlägt. Während einige Herzrhythmusstörungen harmlos sind, können andere zu schweren Komplikationen führen.

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Nichtberufsunfälle: Hohe Kosten, tragische Schicksale – Prävention als Schlüssel

Nichtberufsunfälle sind teuer und zerstören Leben. Rund 40 000 Menschen verletzen sich jedes Jahr bei Unfällen im Strassenverkehr, zu Hause, in der Freizeit und im Sport schwer; etwa 2400 Menschen sterben. Die vielen Unfälle verursachen nicht nur Leid, sondern auch hohe materielle Kosten und beeinträchtigen die wirtschaftliche Produktivität. Unfallprävention zahlt sich somit aus – sowohl für die Menschen als auch für die Wirtschaft.

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