Am Mittwochmorgen ist es auf der Schanfiggerstrasse in St. Peter zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Knaben gekommen.
Der Junge wurde dabei verletzt.
Das Zürcher Longevity-Zentrum Cryodukt kombiniert IHHT-Zelltraining (Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training) mit dem Multi-Cryo-Hacking-System (MCS) zu einem aufeinander abgestimmten Mitochondrien-Protokoll. Die beiden Methoden sollen die Energieproduktion der Zellen gezielt unterstützen – bequem im Sitzen, ohne sportliche Belastung und in weniger als einer Stunde.
Anhaltende Erschöpfung, Leistungsabfall oder eine verlangsamte Regeneration nach körperlicher oder geistiger Belastung können mit einer verminderten Leistungsfähigkeit der Mitochondrien zusammenhängen. Die Zellkraftwerke verlieren durch Stress, chronische Entzündungen und Umweltbelastungen an Effizienz. Cryodukt in Zürich setzt deshalb auf die Kombination von IHHT und Rotlichttherapie zur Unterstützung der Mitochondrienfunktion.
Am Dienstag in der Nacht kollidierten zwei Personenwagen frontal miteinander.
Der Lenker sowie die Lenkerin wurden leicht bis mittelschwer verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand durch die heftige Kollision Totalschaden. Ersten Erkenntnissen zufolge dürfte ein Überholmanöver zur Frontalkollision geführt haben.
In den nächsten Tagen wird eine Phase mit Temperaturen von über 30 Grad im Schatten erwartet. Insbesondere bei schweren Arbeiten im Freien sind Schutzmassnahmen unerlässlich, um gesundheitlichen Problemen und körperlichen Schädigungen vorzubeugen. Die Suva wird bei ihren Kontrollen verstärkt darauf achten, ob die erforderlichen Schutzmassnahmen umgesetzt werden.
Der Klimawandel und die steigenden Sommertemperaturen wirken sich zunehmend auf die Gestaltung von Arbeitsplätzen im Freien sowie auf Arbeitszeiten und Arbeitsabläufe aus. Arbeitgebende sind gesetzlich verpflichtet, die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu schützen. Die Suva zeigt auf, welche Massnahmen dafür notwendig sind und appelliert an Unternehmen, diese rechtzeitig umzusetzen.
Der Fahrradfahrer erlitt schwere Beinverletzungen und wurde mit der Rega geborgen.
Am frühen Dienstagabend (16.06.2026) fuhr ein 62-jähriger Berufschauffeur mit einem Publicar vom Ortszentrum von Appenzell in Richtung Scheidweg.
Das Roboter-Kaninchen „Mia“ soll die Betreuer in Seniorenheimen unterstützen und wird derzeit in Tagesstätten der Stadtverwaltung Madrid getestet, um Ältere mit kognitivem Verfall individuell und emotional zu stimulieren.
Experten der Universidad Carlos III de Madrid (UC3M) haben dem kleinen künstlichen Wesen die Fähigkeit gegeben, auf natürliche und personalisierte Weise mit Menschen zu interagieren.
Auf der Schaffhauserstrasse in Beringen, Höhe Engewaldweg, kollidierten am Dienstag (16.06.2026), kurz vor 14:00 Uhr, ein Auto und ein Motorrad frontal miteinander.
Der Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt.
Bei einer Kollision mit einem Traktor in Hohentannen zog sich ein Rollerfahrer mittelschwere Verletzungen zu.
Er musste durch die Rega ins Spital geflogen werden.
Weil ein Automobilist am Steuer einnickte, verlor er am Montag in Siglistorf die Kontrolle über seinen Wagen.
Dieser überschlug sich und kam auf der Seite liegend zum Stillstand. Der 69-Jährige erlitt mittelschwere Verletzungen. Es entstand erheblicher Sachschaden. Die Kantonspolizei nahm ihm den Führerausweis ab.
Am Montagabend (15.06.2026) hat sich auf der Autostrasse A15 in Fahrtrichtung Reichenburg ein Unfall mit vier beteiligten Autos ereignet.
Vier Personen wurden dabei leicht verletzt.
Am frühen Dienstagmorgen (16.06.2026) ist es auf der Umfahrungsstrasse H16 im Wattwiltunnel zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen.
Der 53-jährige Autofahrer wurde eher schwer verletzt.
Die Zahl der Demenzfälle wird bei steigender Lebenserwartung in Deutschland von heute etwa 1,3 Mio. auf bis zu 2,1 Mio. im Jahr 2060 ansteigen und das Gesundheitssystem vor massive Herausforderungen stellen.
Das zeigen aktuelle Prognosen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) in Kooperation mit den Universitäten Trier, Rostock und Köln.
KI-basierte Puppen, die ihre Besitzer begrüssen, wenn sie vom Einkaufen nach Hause kommen, mit ihnen singen oder Musik abspielen, wenn ihnen langweilig ist, oder sie daran erinnern, Mahlzeiten und Medikamente einzunehmen, sind der neue Hit in Südkorea – dem Land mit der niedrigsten Geburtenrate der Welt.
Fast die Hälfte der Bevölkerung ist 50 Jahre oder älter. 2024 verzeichnete Südkorea 3.920 „einsame Todesfälle“. Viele Menschen sterben alleine und bleiben lange unentdeckt. Das Start-up Hyodol will das mit seinen gleichnamigen Puppen ändern.
Mit der „Stimulating Electrode for Electroceutical Delivery (“SEED”)“ wollen Forscher der NYU Abu Dhabi und der Cleveland Clinic Abu Dhabi chronische Schmerzen und Bewegungsstörungen, die auf Nervenschäden zurückzuführen sind, therapieren. Dazu ist nicht einmal eine OP nötig, heisst es.
Das Gerät, das so gross ist wie ein Samenkorn, wird minimalinvasiv mit einer Spritze injiziert. Es steuert die Nervenaktivität ohne Batterien oder Kabel und ermöglicht so eine einfachere und weniger invasive Methode zur Behandlung neurologischer Erkrankungen.
Im Juni steigen in der Regel nicht nur die Temperaturen, sondern auch die Sonnenstunden. Daten von Meteo Schweiz zeigen, dass heute in den meisten Gebieten der Schweiz mehr Sonnenstunden gemessen werden als in den letzten Jahrzehnten. Mehr Sonnenstunden bedeuten, dass UV-Strahlung während längerer Zeit ungehindert die Erdoberfläche erreicht. Umso wichtiger ist es, unsere Haut wirksam vor UV-Strahlen zu schützen.
UV-Schäden der Haut summieren sich über die Jahre und können nicht rückgängig gemacht werden. In der Schweiz ist die Hautkrebsrate höher als in vielen anderen Ländern. Jedes Jahr erhalten 1900 Männer und 1600 Frauen die Diagnose schwarzer Hautkrebs (Melanom), insgesamt also 3500 Menschen in der Schweiz.
Die Generalversammlung hat am 12. Juni 2026 Agostino Mattei neu in den Verwaltungsrat der Insel Gruppe gewählt.
Er ergänzt das strategische Führungsgremium mit umfassender klinischer Expertise, langjähriger Führungserfahrung sowie einem ausgeprägten Verständnis für Innovation, Digitalisierung und die Weiterentwicklung universitärer Medizin.
Ein Sommertag, das sanfte Rauschen der Bäume und der würzige Duft von Lärchen, Fichten und Tannen – im Hotel Tann am Ritten beginnt Erholung schon beim Ankommen. Eingebettet in eine idyllische Waldlichtung auf 1'500 Metern Höhe entfaltet sich hier die Sommerfrische in ihrer schönsten Form.
Waldbaden in klarer Bergluft, wohltuende Natur-Wellness und kulinarische Kreationen aus der Waldküche schenken neue Energie und Leichtigkeit. Ein Rückzugsort für Naturliebhaber, Aktivurlauber und alle, die Ruhe und Inspiration suchen.
Im Bowald verlor ein Motorradfahrer am Sonntagmittag die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte.
In der Folge kollidierte das Motorrad mit mehreren Fahrzeugen sowie mit einer Person am Strassenrand. Zwei Personen wurden verletzt.