Eine Fussgängerin wurde am Mittag von einem Auto erfasst. Sie wurde mittelschwer verletzt in ein Spital gefahren.
Der Autofahrer musste seinen Führerausweis abgeben.
Aus noch unbekannten Gründen geriet ein Peugeot in Koblenz auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem Postauto.
Zehn Personen wurden, zum Teil schwer, verletzt.
Am Dienstag (26.11.2024), kurz vor 12 Uhr, ist es in einer Firma an der Rütistrasse zu einem Arbeitsunfall gekommen.
Ein 25-jähriger Mann war mit der Demontage einer Maschine beschäftigt, als er aus unbekannten Gründen einen Stromschlag erlitt.
Am Dienstag (26.11.2024), kurz vor 17:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A15 zu einer Auffahrkollision mit vier beteiligten Autos gekommen.
Ein 29- und ein 48-jähriger Mann wurden dabei leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von rund 80’000 Franken.
Am Dienstag (26.11.2024), kurz nach 18 Uhr, ist es auf der Niederuzwilerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Lieferwagen gekommen.
Der 40-jährige Autofahrer wurde dabei leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von rund 70'000 Franken.
Am Dienstagmittag, 26. November 2024, kurz nach 11.30 Uhr, wurde auf der Rheinstrasse in Liestal BL eine Fussgängerin von einem Personenwagen erfasst und schwer verletzt.
Zuvor war es auf der Kreuzung Rheinstrasse / Bahnhofstrasse zu einer Kollision zwischen dem Personenwagen und einem anderen Fahrzeug gekommen.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich gestern, am 26.11.2024, gegen 17.30 Uhr auf der Autobahn A2 im Raum Airolo (wenige hundert Meter vor dem Portal des Gotthard-Autobahntunnels) ein Verkehrsunfall.
Gemäss einer ersten Rekonstruktion fuhr ein 55-jähriger Autofahrer, ein portugiesischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in der Region Lugano, auf der A2 in südlicher Richtung. Aus noch zu klärenden Gründen verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Lastwagen mit ungarischen Nummernschildern, der von einem 64-jährigen ungarischen Staatsangehörigen gesteuert wurde, der in Richtung Norden unterwegs war.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich am 25.11.2024 kurz nach 12 Uhr ein Arbeitsunfall im Garten eines Hauses an der Via Belvedere in Bosco Luganese.
Nach einer ersten Rekonstruktion war ein 50-jähriger italienischer Staatsbürger aus der Provinz Como mit Baumschnittarbeiten beschäftigt.
Alkohol ist der Begleiter der häuslichen Gewalt: schätzungsweise 40'000 Gewaltdelikte zu Hause passieren jedes Jahr in der Schweiz zusammen mit Alkohol. Deshalb beteiligt sich das Blaue Kreuz an 16 Tagen gegen Gewalt gegen Frauen, hat zu Alkohol und häuslicher Gewalt ein Faktenblatt aufgestellt und unterstützt die Istanbuler Konvention.
Das Blaue Kreuz geht auf Grund nationaler und internationaler Studien davon aus, dass in der Hälfte der Fälle von häuslicher Gewalt Alkohol im Spiel ist. Alkohol senkt die Frustrationstoleranz und die Fähigkeit, Probleme zu lösen. Ausserdem enthemmt er und erhöht die Gewaltbereitschaft. So fördert Alkohol die häusliche Gewalt, selbst wenn er nicht die Ursache ist.
Im kantonalen Statistikportal finden sich aktualisierte Inhalte zur stationären Gesundheitsversorgung und zum Gesundheitszustand der Bevölkerung.
Die Zahl der Spitalaufenthalte der St.Galler Bevölkerung ist 2023 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Da jedoch auch die Bevölkerung insgesamt gewachsen ist, sind die Hospitalisationsraten, also die Zahl der Spitalaufenthalte relativ zur Bevölkerung, schon seit Jahren tendenziell rückläufig.
Sie möchten nie wieder Zeit mit täglichem Rasieren, Zupfen oder schmerzhaftem Wachsen verlieren? Vielleicht träumen Sie auch von einer sanften Methode, um hartnäckige Problemzonen an Bauch, Beinen und Po nachhaltig zu reduzieren. Die Spezialistinnen im Prime Center Zug machen genau das möglich: Durch die Haarentfernung mit modernster Diodenlaser-Technologie und Kryolipolyse sorgen sie dafür, dass störende Haare oder unerwünschte Fettpölsterchen schon bald der Vergangenheit angehören.
Die Behandlungen sind schmerzarm, hautschonend und führen zu nachhaltigen Ergebnissen. Freuen Sie sich auf ein neues Lebensgefühl – glatte Haut und ein gesteigertes Selbstbewusstsein sind nur einen Schritt entfernt.
Kurz vor Mittag ist am Montag in Bonaduz eine Frau mit einem Hund auf einem Fussgängerstreifen durch eine Automobilistin angefahren worden.
Die Frau musste in Spitalpflege gebracht werden.
Gestern kollidierten zwei Autos auf einer Kreuzung in Rechthalten.
Ein verletzter Autofahrer musste mit dem Helikopter in ein Spital geflogen werden. Der zweite, ebenfalls verletzte Fahrer, wurde mit einer Ambulanz weggebracht. Die Schwarzseestrasse zwischen Rechthalten und Brünisried wurde zu Interventionszwecken für den Verkehr gesperrt.
Am Dienstagmorgen ist es in Krauchthal zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Eine Lenkerin wurde dabei verletzt. Die Hauptstrasse war rund zwei Stunden komplett gesperrt. Der Unfall wird untersucht.
Eine Fussgängerin wurde am Montag in Bischofszell von einem rückwärtsfahrenden Auto angefahren.
Sie musste mit leichten Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Am Montag (25.11.2024), kurz nach 14:25 Uhr, ist es auf der Rietstrasse zu einem Selbstunfall einer E-Bike-Fahrerin gekommen.
Die 68-jährige Frau fuhr mit ihrem E-Bike auf der Rietstrasse von Kriessern in Richtung Rebstein.
Als führende Anbieterin des elektronischen Patientendossiers (EPD) entwickelt die Post ihr Angebot weiter und führt dazu eine neue technische Plattform ein. Dafür arbeitet sie mit dem international für Digital Health-Lösungen etablierten Unternehmen Trifork zusammen.
Die Anbieter des EPD, die Stammgemeinschaften erhalten damit eine benutzerfreundlichere Plattform, mit der sich neue Services beispielsweise für die Medikation oder Rezeptausstellung im EPD rasch integrieren lassen. Auch für die privaten Nutzerinnen und Nutzer wird die Bedienung einfacher.
Das Gesundheits- und Sozialdepartement führt in Zusammenarbeit mit dem Luzerner Kantonsspital (LUKS) und der Luzerner Ärztegesellschaft eine Übergangslösung ein.
Damit soll die Notfallversorgung im Raum Sursee weiterhin sichergestellt werden. Teil dieser Lösung sind neben einer finanziellen Beteiligung des Kantons auch die Übernahme des Notfallpraxisbetriebs für weniger schwere Beschwerden durch das LUKS Sursee. Dieser wird zusätzlich zur bestehenden und rund um die Uhr geöffneten Notfallstation des LUKS Sursee eingerichtet.