Ammoniak tritt aus Energiezentrale aus: Eine Person im Spital, Chemiewehr im Grosseinsatz
von belmedia Redaktion +Instagram-CH Adliswil Altstetten ZH Bachenbülach Dällikon Dietlikon Embrach Feuerwehr Glattbrug Hedingen Hombrechtikon Kreis 3 Nürensdorf Oberhasli Obfelden Organisationen Ottenbach Personenrettung Pfungen polizei.news Regionen Rettung Sanitätseinsatz Schutz und Rettung Schweiz Sirene Sonstige Feuerwehr-Einsätze Spital Spitalticker Stadt Affoltern am Albis Stadt Bassersdorf Stadt Bülach Stadt Dübendorf Stadt Eglisau Stadt Illnau-Effretikon Stadt Kloten Stadt Opfikon Stadt Regensdorf Stadt Richterswil Stadt Rümlang Stadt Rüti Stadt Schlieren Stadt Thalwil Stadt Uster Stadt Wädenswil Stadt Wallisellen Stadt Wetzikon Stadt Winterthur Stadt Zürich Stadtpolizei Zürich
(Zürich ZH). Am Dienstagnachmittag kam es im Zürcher Stadtkreis 3 zu einem Ammoniakaustritt in einer Energiezentrale.
Eine Person kam in Kontakt mit Ammoniak und musste hospitalisiert werden. Für die Feuerwehr resultierte ein aufwendiger und zeitintensiver Einsatz.
Ammoniakaustritt in Energiezentrale löst Feuerwehreinsatz aus
Gegen 14.30 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) ein Alarm ein, dass in einer Energiezentrale neben einem Bürogebäude Ammoniak ausgetreten sei. Die Berufsfeuerwehr machte nach Eintreffen die Quelle des Austritts ausfindig und stoppte diese umgehend.
Chemiewehr führt Messungen durch und leitet Ammoniak ins Freie
Mit kontinuierlichen Messungen im betroffenen Gebäudeteil ermittelten die Einsatzkräfte die Ammoniakkonzentration und legten das weitere Vorgehen fest. Mit Hilfe eines Lüfters und einer Lutte konnte die ammoniakhaltige Luft ins Freie abgeführt werden. Der betroffene Raum wurde im Anschluss freigemessen, bevor er wieder regulär genutzt werden kann.
Eine Person nach Kontakt mit Ammoniak hospitalisiert
Zum Zeitpunkt des Ereignisses befand sich eine Person im Gebäude. Diese wurde vom Rettungsdienst erstversorgt und anschliessend hospitalisiert.
Keine Gefahr für Bevölkerung und Umwelt
Für die Bevölkerung und die Umwelt bestand keine Gefahr. Nebst der Chemiewehr der Berufsfeuerwehr von SRZ standen der Pikettoffizier Feuerwehr & Zivilschutz, der Einsatzleiter Berufsfeuerwehr, ein Chemiefachberater, der Rettungsdienst von SRZ mit Notarzt, ein Forensiker, die Stadtpolizei Zürich und aufgebotene Kältetechniker im Einsatz.
Quelle: Schutz & Rettung Zürich
Bildquelle: Schutz & Rettung Zürich
Quelle Infobox: Polizei.news-Redaktion