05. September 2026

Dezibelangaben auf Geräten: Wie laut Maschinen tatsächlich sind

Eine Zahl wie 85, 96 oder 105 dB auf einem Gerät wirkt eindeutig. Trotzdem lässt sich daraus nicht immer direkt ablesen, wie laut die Maschine am Ohr einer Person ist. Auf Typenschildern und in technischen Daten stehen unterschiedliche akustische Kennwerte. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen Schallleistungspegel und Schalldruckpegel. Wie hoch die tatsächliche Belastung ausfällt, hängt zudem von Abstand, Betriebszustand, Einsatzdauer und Umgebung ab. Eine Maschine kann im Freien deutlich weniger laut am Ohr ankommen als in einer kleinen Werkstatt mit harten Wänden. Wer Geräte vergleicht oder über Gehörschutz entscheidet, muss deshalb die Buchstaben neben der Dezibelzahl ebenso beachten wie den Zahlenwert.

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Altersgerechtes Wohnen vorbereiten: Komfort verbessern, bevor Einschränkungen entstehen

Altersgerechtes Wohnen beginnt idealerweise nicht erst dann, wenn Treppen, Schwellen oder eine Badewanne zum konkreten Hindernis werden. Viele Anpassungen erhöhen bereits heute den Wohnkomfort: gut beleuchtete Wege, leichtgängige Türen, eine bodenebene Dusche, ausreichend Bewegungsfläche und bequem erreichbarer Stauraum sind für viele Lebensphasen praktisch. Wer bei Renovationen und Neuanschaffungen früh auf Anpassbarkeit achtet, kann spätere Eingriffe vereinfachen und die Möglichkeit erhalten, länger selbständig im vertrauten Zuhause zu leben. Dabei muss eine Wohnung keineswegs wie eine Pflegeeinrichtung aussehen. Zukunftsfähige Lösungen bleiben häufig nahezu unsichtbar. Entscheidend sind Grundriss, Zugänglichkeit und die Frage, welche Bereiche bei veränderter Mobilität ohne grossen Umbau angepasst werden können. Das Bundesamt für Wohnungswesen nennt für hindernisfreies Wohnen drei grundlegende Prinzipien: Stufen vermeiden, ausreichende Durchgangsbreiten schaffen und genügend Bewegungsflächen vorsehen. Diese Punkte lassen sich bei vielen ohnehin geplanten Renovationen früh berücksichtigen.

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Hautpflege richtig aufbauen: Produkte in der richtigen Reihenfolge

Eine gute Hautpflegeroutine muss weder lang noch kompliziert sein. Entscheidend ist, dass Reinigung, Wirkstoffpflege, Feuchtigkeitscreme und Sonnenschutz sinnvoll aufeinander folgen und zur Haut passen. Wer zu viele Produkte gleichzeitig kombiniert oder leichte und reichhaltige Texturen wahllos übereinanderschichtet, riskiert dagegen Pilling, Reizungen und eine Routine, deren einzelne Schritte kaum noch nachvollziehbar sind. Als Grundprinzip funktioniert häufig: zuerst reinigen, danach leichtere Pflegeprodukte und Seren auftragen, anschliessend Feuchtigkeit beziehungsweise reichhaltigere Pflege verwenden und morgens mit Sonnenschutz abschliessen. Toner, Augenpflege, Gesichtsöl, Peelings oder Wirkstoffprodukte sind zusätzliche Bausteine und keineswegs für jede Haut täglich notwendig. Eine übersichtliche Routine erleichtert es zudem, Verträglichkeit und tatsächlichen Nutzen einzelner Produkte zu beurteilen.

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