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Notruf in der Schweiz: Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst gezielt erreichen

Bei einem Notfall in der Schweiz führt die passende Telefonnummer rasch zur zuständigen Stelle: 144 zur Sanität, 117 zur Polizei und 118 zur Feuerwehr. Bei Vergiftungen hilft 145, für die Luftrettung steht 1414 bereit. Die Nummer 112 verbindet mit der Alarmzentrale der Polizei und ermöglicht Hilfe auch dann, wenn die richtige Fachnummer nicht bekannt ist. Entscheidend sind die erkennbare Gefahr, ein möglichst genauer Standort und die Antworten auf die Fragen der Notrufzentrale. Eine fertige Diagnose oder eine lückenlose Schilderung ist vor dem Anruf nicht erforderlich. Wer den Unterschied zwischen Rettungsdienst, Polizei, Feuerwehr und Beratungsstellen kennt, kann auch unter Stress schneller handeln.

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Autoklimaanlage riecht muffig: Ursachen finden und richtig reinigen lassen

Ein muffiger Geruch aus der Autoklimaanlage entsteht häufig dort, wo Feuchtigkeit und Schmutz zusammentreffen. Innenraumfilter, Verdampfer und Kondenswasserablauf gehören deshalb zu den wichtigen Prüfpunkten. Eine wirksame Reinigung setzt an der Ursache an und beschränkt sich nicht darauf, den Geruch mit Duftstoffen zu überdecken. Nicht jeder unangenehme Geruch im Auto stammt allerdings aus der Klimaanlage. Nasse Teppiche, verschüttete Getränke oder angesaugte Aussenluft können ähnliche Eindrücke verursachen. Wann der Geruch auftritt und welche weiteren Auffälligkeiten hinzukommen, hilft bei der Eingrenzung. Danach lässt sich entscheiden, welche Kontrolle selbst möglich ist und wann eine Garage übernehmen sollte.

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Reiseübelkeit bei Kindern: So werden kurvige Bergfahrten erträglicher

Kurvenreiche Bergstrassen, Passfahrten und enge Täler können den Gleichgewichtssinn stark fordern. Während die Augen den scheinbar ruhigen Innenraum des Autos wahrnehmen, registriert das Gleichgewichtsorgan Beschleunigungen, Bremsbewegungen und Richtungswechsel. Aus diesem widersprüchlichen Eindruck kann Reiseübelkeit entstehen – oft zunächst mit Müdigkeit, Blässe oder Unwohlsein, später mit Schwindel, kaltem Schweiss und Erbrechen. Sitzplatz, Blickrichtung, Pausen und eine gleichmässige Fahrweise beeinflussen, wie belastend eine Strecke empfunden wird. Besonders bei Kindern lohnt es sich, frühe Anzeichen ernst zu nehmen und rechtzeitig anzuhalten. Medikamente können in einzelnen Situationen helfen, benötigen aber eine fachkundige Abklärung, weil manche Wirkstoffe müde machen und die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen können.

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