Spital Muri: Akutgeriatrie und Alterstraumatologie erhält eine neue Station
Das Spital Muri eröffnete am 30. März die neue Station für geriatrische Akutrehabilitation.
Mit dem Ausbau reagiert das Spital auf die demografische Entwicklung und den steigenden Bedarf an altersmedizinischen Leistungen im Einzugsgebiet.
In den vergangenen Wochen wurde die ehemalige Wochenbettstation in eine moderne, interdisziplinäre Station für geriatrische Akutrehabilitation und Alterstraumatologie umgebaut. Die Kapazität der Akutgeriatrie wurde von bisher 18 auf neu 24 Betten ausgebaut.
Zudem wurden Behandlungs- und Therapieräume geschaffen, die optimal auf die akutgeriatrischen Patienten zugeschnitten sind. Denn neben der somatischen Behandlung werden in der geriatrischen Akutrehabilitation alltägliche Handlungen wie zum Beispiel Kochen oder Treppensteigen gezielt trainiert.
«Das Ziel der Akutgeriatrie ist es, die Selbstständigkeit und Lebensqualität der Patienten während des Aufenthalts im Spital soweit möglich wieder herzustellen, damit sie in ihr gewohntes Wohnumfeld zurückkehren können», so Dr. med. Katharina Mayer, Leitende Ärztin Geriatrie.
Die Umbauarbeiten sind inzwischen abgeschlossen. Die ersten geriatrischen Patienten werden nun laufend auf der neuen Station aufgenommen.
Quelle: Spital Muri
Bildquelle: Spital Muri, Bildlegende: (v.l.n.r.) Dr. med. Katharina Mayer, Leitende Ärztin Geriatrie und Leitung Geriatrie im Spital Muri; Dr. med. Chris Heimgartner, Chefarzt Medizin; Madeleine Kiefer, Stationsleitung Pflege; Dr. med. Katharina Geiling, Leitende Ärztin Geriatrie; Daniela Ayoub, Leiterin Pflegedienst und Mitglied der Spitalleitung.